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  3. solid611

Beiträge von solid611

  • Interessantes aus Hamburg

    • solid611
    • 16. September 2010 um 12:14

    Hallo DKKW,

    die Kartierung 1 16 ist norwegisch nicht dänisch. Das Porto Hamburg-Norwegen betrug 1855 auf dem Seeweg je 2 2/3 LSK für Dänemark, Seeporto und für Norwegen. Zusammen 8 LSK oder 16 SkSp, die angeschrieben sind.

    Aus Holstein wären es je 2 1/2 LSK zusammen 7 1/2 LSK bzw. 15 SkSp gewesen.

    Zu den Schiffen:
    die "Bergen" war am 28. Juli in Hamburg abgefahren
    als nächstes fuhr die "Norge" am 4. August.

    Viele Grüße
    solid611

  • Briefvermerke im 18.Jahrhundert

    • solid611
    • 31. August 2010 um 14:27

    Hallo Michael,

    die Leitung über Lüttich ist nicht nur wahrscheinlich, sondern fast sicher. Der Postkurs lief wie von DKKW bereits beschrieben ab Wesel über Maaseik nach Lüttich und weiter bis Sedan. Von Lüttich führte ein Nebenkurs nach Verviers.

    Also ist die Taxierung bis Lüttich und dann weiter durchaus wahrscheinlich.

    Viele Grüße
    solid611

  • Briefvermerke im 18.Jahrhundert

    • solid611
    • 29. August 2010 um 20:26

    Hallo Michael,

    Hodimont bzw. Vervier(s) lagen in der Zeit in den Österreichischen (vorher Spanischen) Niederlanden, die nicht zu den Vereinigten Niederlanden gehörten, mit denen Preußen Verträge hatte.

    Hier hatte Taxis wie im Kaiserreich die Post als Erblehen. Und alle Post dorthin ging ab Wesel über Taxis. Die niederländische Post hatte damit nichts zu tun.

    Die Rötelstriche kann ich nicht erklären aber die Taxe ab Wesel dürfte 7 Sol betragen haben. Nach der Taxe von Vervier aus 1782 betrug das Franko bis Wesel jedenfalls diese 7 Sol und Hodimont und Vervier liegen ganz dicht zusammen.

    Viele Grüße
    solid611

  • Interessantes aus Hamburg

    • solid611
    • 26. August 2010 um 13:25

    An alle Interessenten,

    die Zusätze betreffen Teile die eigentlich zur Fahrpost gehören und sind eine Seite vorher erklärt.

    +2d bedeutet incl. Briefe mit Postvorschuß

    +2cd ebendiese und einfache Briefe mit baren Einzahlungen bis zu 50 Thalern

    Viele Grüße
    solid611

  • AD - Staaten - Dänemark

    • solid611
    • 25. August 2010 um 13:56

    Hallo Freunde,

    drei kleine Ergänzungen zur Diskussion dieses Briefes:

    Der deutsche und der dänische Anteil betrugen nach der vorläufigen Vereinbarung zwischen Preußen (für den DÖPV) und Dänemark von 1851 je 3 Sgr.

    Die dänischen 3 Sgr entsprachen 4 Schilling Courant und die 4 sind rückseitig notiert. Es ist keine 14!

    Die Umrechnung die Nordlich mit 1 : 3,2 angegeben hat, war Schilling Courant in RBS!
    Sgr in RBS wurden 22,5 Sgr = 96 RBS reduziert.

    Viele Grüße
    solid611

  • AD - Staaten - Dänemark

    • solid611
    • 28. Juli 2010 um 10:55

    Hallo,

    der Frankobrief ist in der 2. Gewichtstufe mit 12. RBS frankiert. Völlig normal ohne irgendein Bestellgeld.

    Bei Dänemark müßt ihr die Besonderheit beachten, dass die Gebühr für den einfachen Porto- und barfrankierten Brief 6 RBS betrug.
    Nur für einen mit Marken frankierten Brief galt die einfache Gebühr von 4 RBS!

    Viele Grüße
    solid611

  • Schöne frankierte preußische Belege

    • solid611
    • 18. Dezember 2009 um 11:36

    Hallo Jørgen,

    Übersichten der französischen Grenzeingangsstempel sind z.B. in diesen Werken zu finden:

    Rupp,
    Marques et Cachets D´Entrèe en France en Provenance D'Europe 1800-1881. Numérotation G.Noél. 1995

    Van der Linden,
    Katalog der Postvertragsstempel 1661-1875, 2. unveränderte Neuauflage 2005

    Viele Grüße
    solid611

  • Schöne frankierte preußische Belege

    • solid611
    • 17. Dezember 2009 um 15:09

    Hallo bayern klassisch und Nils,

    bei den Grenzstempeln zu Taxis gilt die Regel nicht durchgängig. So ist der Stempel "TOUR-T./ 2 VALENCIENNES 2" von Paris und der Stempel "TOUR-T./ 3 VALENCIENNES 3" von St.Quentin.

    Die Unterscheidung bei Forbach erfolgte 1839 zunächst mit der Kennziffer 2 für Paris. Ab 1853 erhielt Paris - entsprechend der von bk genannten Regel - die Kennziffer 3.

    Viele Grüße
    solid611

  • Hamburg Vorphilabriefe

    • solid611
    • 17. Dezember 2009 um 13:32

    Hallo Jørgen,

    der Stempel „HAMBOURG“ wurde nicht in Hamburg sondern in Paris verwendet. In der Literatur wird dieses oft noch falsch angegeben!

    Für die Post aus oder über Hamburg nach Frankreich bestand ab 1751 ein Kartenschluss mit dem Reichspostamt Maaseik und von dort weiter nach Paris. Dort wurde speziell für diese Briefe ein Eingangsstempel mit der genauen Herkunftsbezeichnung verwendet.

    In Frankreich erfolgte die Portoberechnung nach dem Tarif von 1702 bis Paris und weiter zum Bestimmungsort. Danach galt für den einfachen Brief: Hamburg – Paris 18 Sols und Paris – Bordeaux 7 Sols: 18 + 7 = 25 Sols. Bei deinem Brief ist dazu noch ein Zusatzporto von 5 Sols berechnet. Das ist durch eine spezielle Paraphe gekennzeichnet - der Kringel unter dem Sch von Schröder. Das Zusatzporto wurde entweder bei Übergewicht (mehr als 1/4 Unze) oder bei witterungs- oder kriegsbedingten Umleitungen erhoben.

    Damit ergab sich ein Gesamtporto von 30 Sols, das beim Empfänger erhoben wurde.

    Viele Grüße
    solid611

  • Schöne frankierte preußische Belege

    • solid611
    • 17. Dezember 2009 um 13:06

    @Jørgen und Nils

    Eine kleine Korrektur von mir. Der Stempel "TOUR-T./ 3 FORBACH 3" ist nicht aus Forbach sondern aus Paris.
    Die französischen Grenzeingangsstempel dieser Zeit weisen das Herkunftsland (hier: Taxis) den französischen Grenzeingangsort (Forbach) und eine Kennziffer für den Verwendungsort (3 für Paris) auf. Der Stempel "TOUR-T./ 1 FORBACH 1" wurde in Forbach verwendet. Die 3 steht nicht immer für Paris!

    Viele Grüße
    solid611

  • Norwegen-Deutschland ohne Marken

    • solid611
    • 16. Dezember 2009 um 13:15

    Hallo VorphilaBayern,

    die weiteren Gebühren sind siegelseitig notiert.
    Die dänische Transitgebühr betrug 38 RBS, die mit Katiernummer 87 angeschrieben wurden. Diese entsprachen 26 SkSp. Norwegen rechnete ein Seeporto von 15 SkSp und ein Landporto von 8 SkSp hinzu, so dass insgesamt 26 + 15 + 8 = 49 SkSp Restporto ab Hamburg zu zahlen waren. Diese sind mit Kartiernummer 157 angeschrieben.
    Weder Dänemark noch Norwegen erhoben extra Gebühren für Einschreiben.

    Viele Grüße
    solid611

  • Bayern - Mecklenburg Schwerin

    • solid611
    • 19. November 2009 um 11:29

    Hallo VorphilaBayern,

    es wird frei "Hamburg" heißen. Dort tauschten Taxis und Schwerin ihre Post. Im Januar 1807 bestanden beide Ämter auch noch.
    3 Mecklb.-Schilling sind auch das Porto von Hamburg bis Rostock.

    Viele Grüße
    solid611

  • Hamburg Vorphilabriefe

    • solid611
    • 12. November 2009 um 16:08

    Hallo Michael,

    ein feiner Brief. Ich hatte etwas weiter vorne in diesem Tread schon einige Briefe nach dem PV von 1801 vorgestellt und auch die französische Progression erläutert.
    Die Taxen des Vertrages wurde von Berg und Frankreich "unter der Hand" beibehalten. Das erklärt auch die Rayonangaben "4" auf den bergischen Stempeln von Hamburg. Danach wurden durch Frankreich von Hamburg nach Jarnac 18 Dec. für den einfachen Brief berechnet (Rückseite) und für 20 Gramm in der 6. Progressionsstufe 3fach mit 54 Dec. angeschrieben.
    Frankreich schrieb das Gewicht immer in Gramm und mit dem unteren Wert der Progressionsstufe an. Also bei 20,0 bis 24,9 g wurde immer 20 angeschrieben.
    Die Notierung zwischen "5" und "4" lautet "fr" = France. Also 5 fr 4 = 5 France 4 Dec. was eben 54 Dec. entspricht. Diese Schreibweise wechselte mit der reinen Dec. - Angabe.

    Viele Grüße
    solid611

  • Interessante Belege aus Magdeburg

    • solid611
    • 13. Oktober 2009 um 14:36

    Magdeburger

    Sorry, das ist ein Schreibfehler von mir. Werde den Beitrag gleich editieren. Natürlich ist der Nierenstempel vom preußischen PA!

    Bei sieben verschiedenen PA in Hamburg kann man schon mal durcheinander kommen. ;)

    Viele Grüße
    solid611

  • Irrkauf

    • solid611
    • 13. Oktober 2009 um 13:43

    @Bayern-Kreuzer

    Falls es bisher nicht aufgefallen sein sollte, dein Brief hat neben der tollen Optik auch eine Besonderheit zu bieten.
    Das französische Grenzpostamt hat den falschen Eingangsstempel und zwar "BELG." für Belgien statt "PRUSSE" für Preußen abgeschlagen.

    Viele Grüße
    solid611

  • Interessante Belege aus Magdeburg

    • solid611
    • 13. Oktober 2009 um 13:25

    Hallo Nils,

    ich denke die 3 - wenn es denn eine drei ist - hat nichts mit der Taxierung zu tun. Sie entspricht keinem denkbaren Gebührenanteil in keiner der in Frage kommenden Währungen.
    So sind 6 Sgr = 8 HSchC = 26 RBS und von Hamburg bis Altona wäre 1 HSchC = 4 RBS angefallen. Als vollstäniger Portobrief hätte er 9 HSch = 29 oder 30 RBS gekostet, je nachdem ob man die Anteile in HSchC vor oder nach dem zusammenzählen in RBS umrechnet.

    Viele Grüße
    solid611

  • Interessante Belege aus Magdeburg

    • solid611
    • 13. Oktober 2009 um 12:40

    Hallo Magdeburger,

    ich denke auch, dass es eine rote "6" ist, was dem Porto von Magdeburg nach Hamburg entspricht: für 33 Meilen 6 Sgr.

    Was fehlt, ist ein dänische Portoanteil. Das erklärt sich daraus, dass der Brief nicht durch die dänische Post befördert wurde. Bei Altonaer Post gibt es die Besonderheit, dass große Kaufleute ihre Post durch Boten bei den Hamburger Ämtern, hier beim preußischen, abholen ließen, um das Porto geringer zu halten. Die Firma Gosling & Walter, eine Fabrik für Spezialglas, praktizierte dieses bei allen Hamburger Postämtern im Postverkehr mit ganz Europa. Fast alle Briefe aus den 1820-40er Jahren an Gosling & Walter sind nur bis zum jeweiligen Hamburger PA taxiert.

    Viele Grüße
    solid611

  • Hamburg Vorphilabriefe

    • solid611
    • 7. Oktober 2009 um 16:13

    Hallo Michael,

    dein "Kästchen" birgt ja wahre Schätze. :D

    1794/6 ging es in Europa heiß her. Frankreich hatte in den Koalitionskriegen das linke Rheinufer erobert und die österreichischen Niederlande (heute Belgien) besetzt. Es gab besonders am Rhein immer wieder Kämpfe, die den Postverkehr behinderten. Aus dieser Zeit ist dein Brief. Wie er nach Hamburg kam, ist spekulativ. Sicher nicht auf dem normalen Postweg, denn Preußen hat seine französische Korrespondenz selbst bis Wesel befördert und erst dort der ungeliebten Reichspost übergeben. Ich denke daher ist eine private Beförderung bis Hamburg wahrscheinlich.

    Ab Hamburg war der normale Weg nach Bordaux über Masseik nach Frankreich. Da das Reichspostamt Masseik 1794 von Taxis aufggeben werden mußte, wurde es über den Rhein nach Düsseldorf verlegt. Ab Hamburg gab es dann die Möglichkeit franco Amsterdam oder franco Düsseldorf Briefe nach Frankreich zu schicken. Ende 1795 Anfang 1796 mußte sogar für einige Monate auf den Weg über Basel ausgewichen werden (franco Basel ist sehr selten!).
    Die 4 auf der Vor- und Rückseite dürfte das Teilfranko von Hamburg nach Düsseldorf in Schilling sein.

    Frankreich war der Leitweg egal. Post aus Deutschland wurde nach dem Generaltarif von 1759 taxiert.
    Für Briefe aus Deutschland rechts des Rheins wurden bis Paris 24 Sols berechnet. Hinzu kam die Taxe Paris - Bordeaux von 10 Sols, so dass 24+10 = 34 Sols angeschrieben wurden. Das blieb bis zum Vertrag zwischen der Reichspost und Frankreich von 1801 immer gleich, auch wenn innerhalb Frankreichs die Gebühren von 1792-1801 sechs mal geändert wurden. Lediglich die Währungsumstellung von Sols auf Decimes (2:1) führte dazu , dass einfache Briefe ab Mitte 1800 mit 17 Decimes taxiert sind.

    Viele Grüße
    solid611

  • Hamburg Vorphilabriefe

    • solid611
    • 6. Oktober 2009 um 21:29

    Hallo Freunde,

    sehr schöne Briefe zeigt ihr hier. Für die französische Zeit in Hamburg ist vieles noch im Dunkeln. Vor allem, was Preußen angeht. Mit Berg und Westphalen gab es Vereinbahrungen, mit Frankreich nicht.

    Michael
    Elbing war 1812 französisch besetzt, ob die preußische Post dort in dieser Zeit arbeitet weiß ich nicht. Jedenfall hatte Preußen ein Oberpostamt in Danzig, über das wohl die westpreußische Korrespondenz lief.
    Auf dem Postcours von Danzig nach Hamburg war das letzte preußische Postamt Lenzen, das erste französische Lauenburg. Beides waren Grenzpostämter und damit mögliche Taxpunkte. Lübeck denke ich nicht, das lag bereits weiter ab. Mit Berg hatte Preußen Grenzfranko vereinbart. Ich denke das Preußen und Frankreich ebenfalls keine andere Möglichkeit hatten als jeweils bis zur Grenze zu frankieren. Der Brief ist daher für die preußische Strecke bis Lenzen respektive Lauenburg frankiert. 2 GGr sind dafür jedoch zu wenig, von Danzig bis Hamburg waren es 4 GGr. Ich denke die 2 auf der Siegelseite gibt den Anteil von Elbing bis Danzig an.
    Die 4 links oben würde zwar zu preußischen Strecke passen, ist aber in der selben Tinte wie die 13 Dec. Gesamtporto und daher wohl von französischer Hand geschrieben.
    Nach der französischen Entfernungstaxe hätte ein einfacher Brief von Hamburg nach Brügge (650 - 800 km) 9 Dec. gekostet. Wenn man die 4 als französischen Portoanteil von der Grenze bis Hamburg berücksichtigt, paßt es dann mit dem Gesamtporto von 13 Dec.
    Das ist meine Deutung, die keinesfalls richtig sein muß.

    Viele Grüße
    solid611

  • AD <-> Großbritannien

    • solid611
    • 23. September 2009 um 11:05

    Hallo Magdeburger,

    konnte zu Hause in meinen Unterlagen noch was finden.
    Nach dem PV Preußen-NL vom 21.6.1817 (nicht 1816, wie ich zuerst geschrieben hatte) war für die Korrespondenzen nach England eine niederländische Transitgebühr von 15 Cent pro Brief bis zu 1 Loth incl. vereinbart. Diese wurde 1824 auf 20 Cent also 4 Sgr erhöht.

    Von Magdeburg nach Emmerrich waren es postalisch 33 1/4 Preußische Meilen. Also kostete der einfache Brief 6 Sgr. Da Preußen bis 1 Loth inclusive progressierte, war das dann nicht doppelt, sondern nur 1 1/2 fach. Also 9 Sgr für Preußen + die 4 Sgr für den Niederländischen Transit = 13 Sgr Teilfranko bis zur Küste.

    1831/32 wütete die Cholera in ganz Europa.
    Der Cholerastempel wird vermutlich von Arnheim sein, das mit Emmerrich im Kartenschluss stand. Er ist in Holländisch, was seine Verwendung in England unwahrscheinlich macht und ich denke, das man die Briefe eher beim Eingang als beim Ausgang säuberte.

    Auf jeden Fall ein nich alltäglicher Brief. Glückwunsch. ;)

    Viele Grüße
    solid611

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