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Beiträge von chronos

  • Schöne Auslands-Frankaturen

    • chronos
    • 21. August 2024 um 16:36

    Hallo in die Runde,

    Neben dem ganzen ideologischen Kram haben die Chinesen immer wieder auch optisch sehr ansprechende Ausgaben heraus gegeben, dieser Satz aus dem Jahre 1961 (altchinesische Keramik, Mi. 608-615) ) dürfte das anschaulich verbildlichen.

  • Transatlantikpost bis ca. 1870

    • chronos
    • 29. Juli 2024 um 14:23

    Für diese kleinen (Brief)Kleinode hat man eigentlich nichts anderes als Bewunderung und ein gewisses Maß an Respekt.

    (Für die Bewahrung und Behütung der kleinen Schätze.)

    Danke für das Einstellen!

    Grüße

    Peter

  • Meckl. Schwerin Mi. Nr. 3, zu schön um echt zu sein?

    • chronos
    • 29. Juli 2024 um 14:09
    Zitat von DKKW

    Moin Peter,

    ich bin kein Altdeutschland Spezialist und habe nur wenig Material in meiner Sammlung. Von beiden Meckelnborger Staaten rein gar nichts.

    Im Katalog zur I. Versteigerung der Erivan-Sammlung Altdeutsche Staaten ist ein ungebrauchter Sechserblock abgebildet. Ich habe mir insbesondere die Perlen in der Krone angesehen, bei so etwas wird von Fälschern ja gerne gepfuscht. Passt aber.

    Lieben Dank für deine Antwort,

    ja, bei den Perlen wird von den Fälschern gerne einmal gepfuscht, siehe hier zum Vergleich die Fournier-Fälschung, da hast du völlig Recht:


    Die sogenannte Perle (Ring) über den Spitz auslaufenden Rahmen unten im Wappen, die ist ebenfalls nicht vorhanden, bei den Kronenbügeln (zur unteren Einfassung hin) wurde besonders gepfuscht, und an der rechten Ohrspitze rechts fehlt der Punkt, zum Beispiel. An den Serifen einiger Buchstaben in "Freimarke" erkennt man die Fälschung ebenfalls, bei Augenlid und Wimpern wurde auch...., also müsste die von mir eingestellte Marke dann echt sein.

    (Altdeutschland sammeln, das ist doch ähnlich, wie um Mitternacht allein in der Bronx spazieren zu gehen.....)

    Nun denn, noch einmal lieben Dank für deine Hilfe in Rat und Tat.

    Grüße

    Peter

  • Meckl. Schwerin Mi. Nr. 3, zu schön um echt zu sein?

    • chronos
    • 28. Juli 2024 um 07:12

    Hier eine Mi.Nr. 3 Mecklenburg Schwerin, mit etwas leicht angeschlagenen K2-Bützow, mir ist die Marke zu "sauber", irgendwie zu schön, so das ich leise Zweifel habe:

    Nach dem mir vorliegenden Vergleichsmaterial kann ich allerdings keine (mir) auffälligen Merkmale finden, die auf eine Fälschung hinweisen, vielleicht kann hier einer der mitschreibenden Experten einmal einen vertiefenden Blick darüber werfen?

    Lieben Dank

    Grüße, Peter

  • Unterwegs und draußen - Fotos von Veranstaltungen, Reisen, Radtouren usw.

    • chronos
    • 18. Juli 2024 um 15:20
    Zitat von Matjoff

    Sehr schön! Kannst Du bitte noch ein paar (Geheim)Tipps,Infos und besondere Sehenswürdigkeiten zur Info geben? Wo,wann und eventuelle Kosten für Eintrittskarten?

    Und natürlich: Bist Du auch da?

    EIn Geheimtipp?

    Einfach an den Strand setzen, oder legen, dazu ein gutes Fernglas (Getränke und Snaks einplanen) und die Parade der Windjammer von dort aus genießen, rechtzeitiges Kommen sichert die besten Plätze, denn es kommen jedes Jahr mehr und mehr schaulustige Landratten.

    (Vorher erkundigen, denn manche der nostalgischen Segler-Kleinode nehme auch Gäste mit auf eine Segeltour.)

    Allerdings bleiben die Großsegler mehr und und mehr aus, früher kam auch mal die Kruzenshtern, zum Beispiel, aber das ist leider vorbei:

    Heute kommen mehr die "kleineren" Windjammer" wie die Roald Amundsen:


    Oder die Thor Hayerdahl:

    Was aber den Vorteil hat, das kleinere und oft unbekannte Schiffstypen wie dieser Dreimast-Toppsegelschoner Santa Barbara dann auch die ihnen gebührende Beachtung finden:

    Die nächte Hanse-Sail ist im August, ich selbst bin seit ende Juli in Abbeville (Pelican State Lousianna), oder habe es jedenfalls vor, denn die Tochter lebt dort nun schon seit 17 Jahren (und vielleicht kann ich sie überreden, wieder nach Deutschland zu kommen, denn so richtig fühlt sie sich nicht mehr wohl, dort, in "Gottes eigenem Lande".)

    In diesem Sinne und allen Usern hier viel Glück und vor allem Gesundheit,

    Peter

  • Unterwegs und draußen - Fotos von Veranstaltungen, Reisen, Radtouren usw.

    • chronos
    • 18. Juli 2024 um 08:38

    Bald ist wieder Hanse Sail:

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • chronos
    • 16. Juli 2024 um 16:55
    Zitat von 241264hsv-fan

    Das Buch scheint leicht gebraucht. Wenn es keinen weiteren Interessenten gibt, kann man eventuell runterhandeln?

    Naja, aber die rund 30 Euro Versandkosten bleiben...

  • Bildbearbeitungsprogramm zur Identifizierung von Stempeln und (Ver)Fälschungen?

    • chronos
    • 16. Juli 2024 um 16:51
    Zitat von Matjoff

    Wenn ich das hätte so würde ich dazu gerne ein paar Fragen stellen....Hier gibt es ja viele die mit tollen Programmen arbeiten! Nutzt so etwas schon jemand von euch? Wenn ja! Was ist zu empfehlen?

    EIn langwieriges und eigentlich unerschöpfliches Thema, dazu müsstest du dich erst einmal in den Grundlagen der Grundlagen einlesen, welche KI Tools sind frei, welche kostenpflichtig, welche Hardware musst du haben, um mit zum Beispiel mit KI für Bilder arbeiten zu können (und glaube mir, diese Hardwareanforderungen kannst du wohl kaum erfüllen, keiner hier).

    Ich gebe dir einfach einmal einen LIink für die allernötigsten Grundlagen und dann kämpfst du dich weiter durch.

    https://www.chip.de/news/Spart-viel-Arbeit-Diese-kostenlosen-KI-Tools-muessen-Sie-kennen_184700717.html

    Gearbeitet habe ich damit auch schon, über Github und ChatGPT auf der Grundlage von Microsoft Visual Studio Code, hier dann im Rahmen von C++. Und so dolle war es dann mit ChatGPT da nicht, das KI-Dingens ist wohl mehr auf Python und Web-Sprachen wie Javascript geeicht...

    Aber nun genug, sonst wird hier wieder orgiastisch gemeckert und eigentlich sind wir ja auch gewaltig OT.


    Grüße,

    Peter

  • Bildbearbeitungsprogramm zur Identifizierung von Stempeln und (Ver)Fälschungen?

    • chronos
    • 16. Juli 2024 um 09:16
    Zitat von Matjoff

    Ja, diese Seite gefällt mir auch sehr gut und hilft bei allerlei Bereichen! Und so schön einfach!

    Noch ein etwas tieferer Gedankengang von mir:

    Eines Tages gibt es bestimmt App's die nach Einscannen oder Fotografieren der Briefmarken alles Preis geben! Inklusive Identifizierung von Stempeln und (Ver)Fälschungen. Ja alles, Druck Zufälligkeiten, Plattenfehler, Zähnungen, Farbnuancen...einfach alles Erkennen und dem Besitzer eine vollumfängliche Auskunft erstellen!

    Was wäre das? Etwa das Ende der klassischen Philatelie? Könnte die Künstliche Intelligenz all diese Kostbaren und Wertvollen Informationen die von euch mühevoll in Fleißarbeit über Generationen zusammengetragen wurde, einfach so verwenden und nutzen? Gibt es Rechte die gesichert sein sollten? Oder ist es gut für alle aus diesem Wissensschatz zu schöpfen? Dann sollte doch die hochgelobte Technik bald soweit sein.

    Entschuldigt bitte mein unanständiges zwischen funken!


    Keine Chance und du kennst das doch: erst kommt das fressen, dann die Moral.

    KI oder AI machen sich langsam in allen Bereichen des öffentlichen und auch weniger öffentlichen Lebens breit, zumal es immer mehr KI_Tools kostenlos zur Verfügung gestellt werden und fast jeden Tag eine neue KI oder AI durch das Dorf der Informatik getrieben wird, für Dinge die oft kein Mensch wirklich braucht, so haben wir jedes Recht auf ein Recht irgendwelcher gesicherten Rechte in diesem Bereich schon lange verloren.

    KI ist nicht nur ein Milliardengeschäft sondern in Zukunft wohl auch ein Billiardengeschäft, und hier kommt dann olle Marx in's Spiel, nein ich bin kein Fanboy von diesem narzisstischen Taschenspieler, aber wo er Recht hat da hat er nun mal Recht, und wir lesen also:

    "Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens."

    (Dieses Zitat stammt ursprünglich nicht von Marx, sondern er zitierte hier selbst den Funktionär der englischen Gewerkschaftsbewegung T. J. Dunning.)

    Und nun haben wir in diesem feinen Forum selbst Marx und Brecht zitiert, wir Briefmarkenheinis sind eben schlaue Zeitgenossen!

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • chronos
    • 16. Juli 2024 um 05:01
    Zitat von DKKW

    Moin chronos,

    ich kann mich der Aussage von 241264hsv-fan nur anschließen. Auch ich buchstabiere mich anhand einer Vorlage immer so durch das Kyrillische Alphabet. Der Speeckaert ist unsere "Bibel" Die aktuelle Auflage ist aus dem Jahr 1990, nur diese verwenden, die Handbuchnummern wurden gegenüber der Vorgängerauflage geändert. Sonst sprechen wir nicht die gleiche Sprache.

    Ich hatte mir vor vielen Jahren mal das englischsprachige Buch Postal Censorship in Imperial Russia von Skipton und Michalove von der philatelistischen Bibliothek ausgeliehen und kopiert. Das Buch stammt aus dem Jahr 1988 und kommt was die Zensurstempel angeht nicht an den Speeckaert heran. Ich finde aber seine Übersetzungen der typischen Stempelinschriften (ins englische) recht praktisch und ziehe ihn deshalb immer wieder zu Rate. Russisch habe ich nicht gelernt.

    Viele Grüße
    DKKW

    Moin, du "Stempelpapst",

    ich habe in der Schule so einige Jahre die russische Sprache lernen müssen, hat mir großen Spaß bereitet, bis wir dann in die "TIefen" der russischen Grammatik eingestiegen sind, und dann wurde es so richtig gruselig.

    Ich habe an Hand von einigen Belegen so ein bisschen geübt, um wieder reinzukommen, aber du hast Recht, ohne den Speeckaert geht nichts, gar nichts.

    Ich habe einmal bei Ebay geschaut und das Buch scheint didaktisch wirklich genial "aufgebaut" und gestaltet. Hier dann für Interessenten einige Schnappschüsse:

    Aber über 50 Euronen für das Teil, das ist schon ein sehr hartes Brot, obwohl ich der Meinung bin, das ist dieses Buch allemal wert.

    Mal sehen, einen AFA habe ich mir inzwischen auch schon bestellt und mit ein Michel Skandinavien Spezial muss auch noch her.

    (Und auf EBAY.US sah ich einen CANADA & NEWFOUNDLAND - Postal Stationery Catalogue, und da juckt es mich auch in den Fingern...)


    Grüße,

    Peter




    Michel-Skandinavien-Katalog

  • Bildbearbeitungsprogramm zur Identifizierung von Stempeln und (Ver)Fälschungen?

    • chronos
    • 16. Juli 2024 um 04:34
    Zitat von fritzek

    Hi,

    versuch mal folgender Seite: https://www.postmark-reveal.com/

    Gruß

    Fritze

    Gut, sehr gut!

    Aber eigentlich macht diese Software doch genau das, was ich von Anfang an zu erklären versuchte, und mit einem wirklich guten Bildbearbeitungsprogramm (Photoshop, GIMP, Adobe, Krita?), sowie mit den dementsprechenden Filter-Funktionen und den Farbkanälen und anderen nützlichen Werkzeugen, da bekommt man das auch hin, eventuell sogar noch besser!

    Wie gesagt, mir persönlich hat diese Software schon oft geholfen und eigentlich unlösbare Probleme bewältigt, gerade was die Stempel angeht.


    Grüße

    Peter

  • Bildbearbeitungsprogramm zur Identifizierung von Stempeln und (Ver)Fälschungen?

    • chronos
    • 16. Juli 2024 um 04:25
    Zitat von fritzmoe

    da mein Englisch schlecht ist frage ich, ist das so etwas?

    ImageSleuth an enhanced retroReveal replacement (thestampweb.com)

    Ich habe einmal versucht, diese Software in einer sicheren Umgebung über die Linux-Shell zu installieren.

    Und bekam folgende Fehlermeldung:

    Creating desktop shortcut
    mv: das Verschieben von 'temp.desktop' nach '/home/peter/Desktop/ImageSleuth.desktop' ist nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden

    (Obwohl ich die CONFIG korrekt entpackt und das Shell Script korrekt..., aber was solls, dann eben nicht.)

    Und Windows-Usern wüde ich raten, lieber die Finger weg...

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • chronos
    • 15. Juli 2024 um 18:54
    Zitat von 241264hsv-fan

    Wie anfangs dieses Themas und auch immer wieder bei den Typen erwähnt, ist der Speeckaert unverzichtbar.
    Zumindest grob das kyrillische Alphabet sollte schon da sein. Der Rest ergibt sich mit der Zeit.
    Und danke für die .

    Eine Frage, Bitte, habe ich noch?

    Was kannst du zu dem Sammelgebiet der russischen Zemstvo Marken sagen, ein Sammelgebiet für den ambitionierten Freak, oder doch eher für einen Krösus?

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • chronos
    • 15. Juli 2024 um 15:06
    Zitat von 241264hsv-fan

    Brief vom 29.8.1915 aus Jekaterinoslaw nach Genf. Zensurstempel ist der im 1. Nachtrag gezeigte Typ 22.

    Ich kann dir für diese gesamte Thematik nicht genug Dank sagen, denn man liest sich in diesem Themenordner niemals satt, und auch für das philatelistische Auge ist es oft ein Fest, die vielen Marken und oft wohl einzigartigen Belege ausführlich zu betrachten.

    Danke. Danke. Danke.

    (Und eine Frage wie immer zum Schluss, muss man die russische Sprache eigentlich beherrschen, um sich diesem wirklich interessanten Sammelgebiet zu widmen? Und welche Grundlagen-Literatur braucht es dazu zwingend?)

  • Bildbearbeitungsprogramm zur Identifizierung von Stempeln und (Ver)Fälschungen?

    • chronos
    • 15. Juli 2024 um 14:57
    Zitat von uli

    Was konkret versprichst du dir von einer solchen Software, wenn es um das Erkennen von Falschstempeln geht?

    Gruß
    Uli

    Es geht mir nicht um das Erkennen von Falschstempeln, es geht mir mehr um das Erkennen von bestimmten Stempelmerkmalen überhaupt, dazu ein Beispiel: wenn ich eine Marke mit einem schwer erkennbaren Stempel habe, oder eine Marke, auf dem das Datum einfach nicht zu erkennen ist, oder ähnliches, dann hat es mir oft schon geholfen, die dementsprechende Marke mit Hilfe der Einstellungen von Helligkeit und Kontrast, oder speziellen Farbfiltern genauer - sagen wir "anzusprechen".

    (Wenn man die verschiedensten Filter richtig handhabt, dann lassen sich selbst "Reparaturen" oder sonstige Manipulationen an den Marken erkennen.)

    Gerade bei der Identifizierung eines verschwommenen und unleserlichen Datums war mit das oft eine wertvollen Hilfe, ebenso von Druck und Plattenfehlern, das vollzieht sich mit den dem entsprechenden Transformationen (in der Gegenüberstellung mit der Originalmarke und dem PF) nebst den verschiedensten Vergrößerungsstufen eigentlich sehr entspannt.

    Hier als Beispiel die Nummernstempel Preußens, bei den wirklichen Problemstücken der verwaschenen oder oft "abgenudelten" Nummern, gerade in den heiklen Nummernbereichen, da möchte ich darauf nicht mehr verzichten.

    EIn bisschen viel Text jetzt, aber ielleicht hat man mein Anliegen hier jetzt besser verstanden.

    In diesem Sinne und möge die oft launische Göttin der Briefmarken euch immer mit solch klaren und schönen Stempeln beschenken:

  • Roland Kaiser bekommt seine eigenen Briefmarken

    • chronos
    • 14. Juli 2024 um 18:46

    Auf Ebay kann man schon die Briefmarken von Roland Kaiser kaufen, in dutzenden von Angeboten:


    https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_nkw=roland+kaiser+briemarke&_sacat=0


    I would prefer not to

  • Bildbearbeitungsprogramm zur Identifizierung von Stempeln und (Ver)Fälschungen?

    • chronos
    • 14. Juli 2024 um 16:45

    Hallo,

    Benutzt ihr zur Erkennung von speziellen Stempeln oder zur Fälschungserkennung ein Bildbearbeitungs-Programm? Und wenn ja, welches nehmt ihr und würdet ihr warum empfehlen? Und welche Erfolge erzielt ihr damit?

    Grüße

    Peter

  • Unklarheiten zum Sammelgebiet Deutsche Besetzungsausgaben WK II, Ausgabegebiet Ukraine

    • chronos
    • 14. Juli 2024 um 06:38
    Zitat von Kontrollratjunkie

    Hier im Forum gibt es auch einen schönen Strang mit diesen Ausgaben.

    Gruß
    KJ

    Der von dir verlinkte Strang ist nicht nur schön, in diesem Strang wird auch unerschöpfliches und unersetzliches philatelistischen Wissen vermittelt, das ist mehr als nur Gold wert.

    (Man könnte diesen Strang auch als so eine Art von Handbuch zu den Deutschen Besetzungsausgaben WK II benutzen!)


    Und Dank noch einmal für deine wertvollen Hinweise und Ratschläge.

    Grüße

    Peter

  • China Fiskal Cha’nan

    • chronos
    • 13. Juli 2024 um 19:04
    Zitat von Jean Philippe

    Schon kartenhai schrieb 2010 im Beitrag 67 im Thema zu den nicht ausgegebenen Marken :

    "China-Marke 1 Fen Reiter mit Überdruck Mongolei von 1940, angeblich unverausgabt. Habe diese Marke leider weder unter China noch unter der Mongolei im Katalog ausfindig machen können. Wer weiß Näheres dazu?"

    Ich weiss weder ob sie nicht ausgegeben wurde noch ob der Aufdruck wirklich Mongolei bedeutet (Google liefert unterschiedliche Resultate). Trotz des ansprechenden Bildes ist sie unauffindbar, mit oder ohne Aufdruck. Vielleicht kennt sie ja jemand. Aus China ist sie auf jeden Fall.

    Also ich habe noch einmal den Michel-China Katalog in aller Ruhe durch geackert, so ab dem Jahr 1936 bis zum Jahre 1944, und mir brummt vor lauter Überdruck, und immer wieder Überdruck-Ausgaben mit diesem Sun Yatsen und dem ganzen Gewirr der chinesischen Schriftzeichen der Schädel.

    Seltsam dabei, ich habe nicht einmal das Reiter - Motiv im Zusammenhang mit einer eventuell anderen Ausgabe finden können.

    Selbst im Scott ist auf dem ersten Blick nichts zu finden.

  • Unklarheiten zum Sammelgebiet Deutsche Besetzungsausgaben WK II, Ausgabegebiet Ukraine

    • chronos
    • 13. Juli 2024 um 18:47

    Ich tue mich mit den Deutschen Besetzungsausgaben manchmal schwer, und so gibt mir dann diese Marke einige Rätsel auf, ist das ein Doppeldruck?

    (Und dazu noch eine mehr private Frage, werden die Deutschen Besetzungsausgaben WK II stark besammelt, oder ist das mehr eine Nische und damit ein Tummelplatz für Spezialisten?)

    Grüße,

    Peter

    (Und Entschuldigung für das überdimensionale Bild, denn ich finde Linux gut, schon immer, aber mit GIMP stehe ich nach wie vor auf Kriegsfuß.)

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