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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  3. Kleber

Beiträge von Kleber

  • Michel-Nutzung und Markenidentifizierung

    • Kleber
    • 9. März 2025 um 15:40

    Die Michelnummer stimmt. Gestempelt sind die Marken auch, aber insbesondere wenn, wie hier, gestempelte Marken deutlich höhere Katalogpreise haben als die ungestempelte Variante, musst Du die Möglichkeit von Falschstempeln in Betracht ziehen.
    Manche Stempelabschläge, zB wie hier auf der Marke links unten, könnten auch unprüfbar sein. Zur Beurteilung hilft da der zuständige Prüfer.

    Welche Farbvariante hier vorliegt, dazu kann ich nichts sagen, Auch hier hilft eine Prüfung. Meistens ist aber leider die billige Variante.

  • BDPh-Forum - was geht denn da ab?

    • Kleber
    • 15. November 2024 um 13:44

    Und es gibt tatsächlich auch ein paar neue Beiträge dort.

  • BDPh-Forum - was geht denn da ab?

    • Kleber
    • 10. November 2024 um 15:30

    Offenbar war die Forensoftware völlig veraltet. Mal sehen, ob es einen Neustart geben wird. Viel los war im BDPh-Forum ja schon lange nichts mehr.

  • Ich möchte mich kurz vorstellen - der_Stempelfritze

    • Kleber
    • 21. September 2024 um 12:07

    WIllkommen im Philaforum,


    eine Frage: Preußenstempel aus welcher Zeit ? Auch Vorphila ? Auch Nachverwendungen ?

  • Briefhülle Preußen, Wer kann es lesen/ den Text ergänzen.

    • Kleber
    • 27. Juli 2024 um 09:09

    Mit Noten in Papier hier

  • Leitfaden Altdt. Schrift

    • Kleber
    • 9. Juni 2024 um 17:54

    immer gerne !

  • Leitfaden Altdt. Schrift

    • Kleber
    • 9. Juni 2024 um 14:58

    Tellerhäuser über Schwarzenberg

  • Leitfaden Altdt. Schrift

    • Kleber
    • 9. Juni 2024 um 08:14

    Nr. 1 ist mangels Kontrasts für mich nicht lesbar

    Nr. 2 Grubschütz Post Bautzen Land in Sachsen

    Nr. 3 Bayerweg Post Kollnburg Bayr. Wald

    Nr. 4 Mutzschen in Sachsen

    Nr. 5 Kl. Twülpstedt Vorsfelde-Land

  • Leitfaden Altdt. Schrift

    • Kleber
    • 6. Juni 2024 um 20:21

    Der Ort auf der oberen Karte ist Wendezelle Kreis Braunschweig.

    Der Ort auf der zweiten ist Bothenheilingen über Langensalza/Thür.

  • Briefmarken auf YouTube

    • Kleber
    • 16. März 2024 um 15:54

    Der Youtubekanal Exploring Stamps mit immerhin 34000 Abonnenten wird eingestellt. Der Betreiber sagt in seinem letzten Video, dass es sich für ihn nicht (mehr ?) lohnt.

    The Final Mail Day #philately 50
    It is the final Mail Day and #philately episode! During this video, I explore some beautiful Uruguayan stamps, check out some mail art, and learn about 4 br...
    www.youtube.com
  • Absenderfreistempel aus dem Saarland

    • Kleber
    • 15. März 2024 um 16:10

    Interessante Karte kurz nach der Einführung der französischen Währung. Die Portostufe ist aber 500 F, nicht 5.

    Hier ein AFS aus der Zeit kurz vor der Franc-Einführung:

  • Farbabweichung Kolonialausstellung Paris 1931

    • Kleber
    • 20. Februar 2024 um 20:50
    Zitat von BI-Z 100 I - 4 ?

    Auch wenn das mit Lupe nach 10 Jahren noch nicht erkannt wird, ist diese Physik/Chemie wirksam.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroch…_Spannungsreihe

    Bezogen sind die Werte auf 25°C und einen bestimmten Atmosphärendruck, den Normaldruck.

    Erhöhung des Umgebungsdruck geht mit einer Erhöhung der Energiepotentiale "Hand in Hand".
    Je höher der materialbedingte Widerstand gegen Dampfdiffusion wie beim beanstandetem PVC, um so höher der Druck (Energieeinwirkung allg.) auf die mit Schwermetallen getränkte Briefmarke, umso höher das mögliche Energiepotential für die chemische Reaktion.

    Wieso soll höherer Druck Redoxpotenziale immer anheben ? Das hängt immer vom betrachteten Redoxpärchen ab, genauer gesagt davon, auf welcher Seite der Redoxreaktion mehr Gasmoleküle stehen. Es gilt das Prinzip von Le Chatelier, dass ein System äußeren Einwirkungen auszuweichen versucht.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Prinzip_vom_kleinsten_Zwang

    In einem Briefmarkenalbum liegt immer Normaldruck vor, es sei denn, jemand legt es in einen luftleeren Raum oder in einen Autoklaven. Beides passiert, ich würde sagen, zum Glück nie und hat mit der diskutierten Thematik absolut nichts zu tun.

  • Farbabweichung Kolonialausstellung Paris 1931

    • Kleber
    • 20. Februar 2024 um 20:42

    Die Sache ist leider komplizierter, sonst wäre Peter Feuser in den Gerichtsverfahren, die ihm damals einige Albenhersteller angehängt haben, als glorreicher Sieger hervorgegangen.
    Der Kontakt zwischen Hart-PVC und verfärbungsgefährdeten Marken führt, und die Gründe dafür sind nicht wirklich bekannt, eben nicht immer automatisch und reproduzierbar zu Verfärbungen.
    Man kann spekulieren, woran das liegt, eine unvollständige Liste von möglichen Erklärungen könnte zB sein:
    - Zinnstabilisatoren unterschiedlicher Reinheit

    - Unterschiede bei der Herstellung des jeweilig verwendeten Hart-PVC, zB Temperaturen etc und damit unterschiedlich ausgeprägte Bildung von Säurespuren, die wiederum den Stabilisator angreifen

    Im übrigen ist sehr gut untersucht, dass die besagten Zinn-Schwefel-Stabilisatoren nicht aus dem Hart-PVC herauswandern. Es muss also in der Folie zunächst etwas chemisch mit diesen geschehen oder eine Verunreinigung vorliegen, bevor schwefelhaltige Produkte aus der Folie auswandern können. Schwefelwasserstoff ist es aber nicht.....

    Jedem mit einigermaßen vorhandener chemischen Grundbildung ist aber sofort einleuchtend, dass man schwefelhaltige Folien von Bleipigmenten tunlichst fernhalten sollte. Warum das den besagten Albenherstellern bis heute nicht klar zu sein scheint, ist um so bedauerlicher.

  • Farbabweichung Kolonialausstellung Paris 1931

    • Kleber
    • 19. Februar 2024 um 19:07

    Wo wir gerade über Internetrecherchen reden:
    Wer sich die Mühe macht, den Begriff Hart-PVC zu suchen, wird unweigerlich lernen, dass sich diese PVC-Typen dadurch auszeichnen, dass sie keine Weichmacher enthalten. Manchmal ist das Internet richtig nützlich....

  • Farbabweichung Kolonialausstellung Paris 1931

    • Kleber
    • 19. Februar 2024 um 18:59
    Zitat von BI-Z 100 I - 4 ?

    Vorab: Kleber meinst du reaktionsfreudigere Medien?

    Angesehen, noch mal nachgeschlagen und bei Bekannten mal prinzipiell zum Verständnis nachgefragt.
    Frage:
    Woran sollte diese Reaktion denn wegen der zugehörigen Redoxpotenziale, deiner Meinung nach scheitern / nicht möglich sein?
    Was würde denn derwegen / dafür deiner Meinung nach fehlen?
    Alle Zutaten plus Energiepotential sind doch für eine solche Reaktion da.

    Angesehen, mag sein, verstanden offenbar noch nicht wirklich.

    Welches "Energiepotenzial" (was auch immer das ist) ist denn für die Bildung von Bleidioxid, chemisch Blei(IV)oxid, aus Blei(II)pigmenten und Sauerstoff bei Umgebungstemperatur verfügbar ?

    Für die Bildung von Blei(IV) aus Blei(II) braucht es erhebliche externe Energiezufuhr, wie zB in unseren klassischen Autobatterien. Ohne diese Energiezufuhr passiert das nicht.

  • Farbabweichung Kolonialausstellung Paris 1931

    • Kleber
    • 19. Februar 2024 um 18:55
    Zitat von BI-Z 100 I - 4 ?


    Vielleicht etwas allgemeiner ... Rot-/Orangetöne wo z.B. schwermetallhaltige Pigmente enthalten sind / auf den "alten" Briefmarken.
    In der Richtung.

    Zitat Wikepedia - Suchbegriff Rot
    Anorganische Farbmittel sind schwermetallhaltige Pigmente, die heute teilweise nur noch von historischer Bedeutung sind. Diese Pigmente haben folgende Eigenschaften:

    • Zinnober, als Mineral Cinnabarit, ist die rote Modifikation von Quecksilbersulfid. Da diese Verbindung das Quecksilber sehr stabil bindet, gilt sie als ungiftig.
    • Cadmiumrot ist wegen des Gehaltes des Schwermetalls Cadmium giftig.
    • „Saturnrot“, „Pariser Rot“ besteht aus Mennige und ist ein giftiges Bleipigment von historischer Bedeutung, es wird auch als Eisenmennige imitiert.
    • Realgar ist ein arsenhaltiges Pigment und dadurch giftig.
    • Chromrot ist wegen des Chromgehaltes giftig.

      Zitat Ende
      EDIT - Liste ist wohl nicht ganz vollständig ins Detail gehend.

      Damals wurde doch damit quasi experementiert. Reichsdruckerei hatte doch ein eigenes "Farb-Labor". Meine das u.a. in der Gedenkschrift zum 100 jährigem Bestehen gelesen zu haben.

      Und für Orange braucht man u.U. auch Gelb.
      Auch lohnt sich mal ein Blick was darauf was damals auch in Richtung organischer Pigmente verwendet wurde.
      Und Dunkelbraun ist auch nur ein sehr dunkles Rot. Zumindest im Prinzip.

      Grüße Jo.
    Alles anzeigen

    Wikipedia lesen kann ich auch, meine Frage bezieht sich darauf, welches "Bleirot" denn für Briefmarken Verwendung gefunden haben soll ? Meiner Meinung nach aus dieser Liste wohl nur Chromrot, ist das dann das hier gemeinte "Bleirot" ?

  • Farbabweichung Kolonialausstellung Paris 1931

    • Kleber
    • 19. Februar 2024 um 16:24
    Zitat von linos203

    Fakt ist, das nachweislich es zu Schwärzungen bei roten Briefmarken kommt, die in Alben mit PVC aufbewahrt wurden. Betroffen sind Briefmarken mit Bleirot. Ob und welche Briefmarken das enthalten kann ich nicht sagen, heutige Briefmarken dürften das nicht mehr enthalten.

    Was genau ist hier mit Bleirot bitte gemeint ?

  • Farbabweichung Kolonialausstellung Paris 1931

    • Kleber
    • 19. Februar 2024 um 12:14
    Zitat von linos203

    Hart-PVC im Album, mal ganz was Neues!

    fast alle Folien, die von den einschlägigen Herstellern bis heute als "weichmacherfrei" beworben werden, bestehen aus Hart-PVC. Weich-PVC wird in der Philatelie nicht verwendet.

  • Leitfaden Altdt. Schrift

    • Kleber
    • 19. Februar 2024 um 11:52

    Ich lese: (das ist übrigens kein Sütterlin, sondern Kurrentschrift)
    Ihr Lieben,

    Herzlichen Dank noch für Eure Osterkarte es ist zwar schon lange her aber ich denke es macht nichts. Uns geht es durch Gottes Gnade immer noch gut, wir haben eine (?) Ursache zum Danken. Emma ist noch in der Blindenhilfe tätig. Wenn Ihr uns mal besuchen wollt, so seid Ihr herzlich willkommen, könnt auch über Nacht bleiben. Nun nehmt herzliche Grüße von usn allen. Geschwister Scholl

  • Farbabweichung Kolonialausstellung Paris 1931

    • Kleber
    • 18. Februar 2024 um 16:26
    Zitat von linos203

    Oh Mann, hier wird wieder Halbwissen ausgetauscht. Bleioxid gibt es in verschiedenen Konstellationen. Davon ist Mennige / Bleirot eine: https://de.wikipedia.org/wiki/Blei(II,IV)-oxid

    Bleisulfid ist schwarz: https://de.wikipedia.org/wiki/Blei(II)-sulfid

    Vorhandener Schwefelwasserstoff (entsteht als Fäulnisprodukt oder durch Zerfall von Weichmachern in PVC) kann aus Mennige Bleisulfid machen. Da das entstehende Wasser chemisch stabiler ist. Eure Redoxreaktion bezieht sich ja nicht auf das Blei, sondern auf Schwefelwasserstoff und Wasser. Blei (II) ist zudem energetisch günstiger, also der bei einer Redoxreaktion angestrebte Zustand.

    Bemerkenswert, das Stichwort Halbwissen zu verwenden, aber es passt:

    - Von Mennige hat bisher niemand gesprochen.

    - Weichmacher im PVC sind nicht das Problem, Hart-PVC enthält nämlich keine

    - Das Problem sind schwefelhaltige Zinnverbindungen, die als Stabilisatoren in Hart-PVC eingesetzt werden.

    - Schwefelwasserstoff entsteht dabei nicht.

    - Niemand hat bislang von einer Redoxreaktion zwischen Schwefelwasserstoff und Wasser gesprochen.

    - Von welcher Redoxreaktion Du sprichst, bleibt mir unklar.

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