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  3. Erdinger

Beiträge von Erdinger

  • Kontrollratjunkie`s 43.

    • Erdinger
    • 17. Juli 2010 um 18:50

    Auch von mir die besten Glückwünsche für das Geburtstagskind!

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • BayernBriefe ohne Marken

    • Erdinger
    • 16. Juli 2010 um 15:04

    Hallo Nils,

    oder war es eine Portofreiheit, zusätzlich gewürzt durch eine Retour-Recepisse (weswegen der Brief auch Chargé verschickt wurde)?

    Gespannte Grüße vom
    Erdinger

  • mikrokern wird 48

    • Erdinger
    • 13. Juli 2010 um 20:39

    Die herrlichsten Glückwünsche zum Geburtstag auch von mir.
    Vergiss über der Plattenforschung das Essen nicht - probier es zur Abwechslung mal mit einer kalten Platte!,

    meint
    der Erdinger

  • BAY: Die blauen Poststempel ...

    • Erdinger
    • 12. Juli 2010 um 14:05

    Hallo Luitpold,

    der ist wirklich entzückend - den hätte ich auch genommen!
    (Dafür klaue ich mir den Scan ...)

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • BAY: Die blauen Poststempel ...

    • Erdinger
    • 11. Juli 2010 um 17:48

    Lieber Nils,

    der Zielort war Steinkirchen - und vermutlich hat es der Expeditor genauso gesehen wie du: Besser, man macht klar, wohin die Reise geht, und hat den Postort nach Rückfrage hinzugefügt oder hinzufügen lassen!

    Viele Grüße aus
    Erding!

  • BAY: Die blauen Poststempel ...

    • Erdinger
    • 11. Juli 2010 um 16:18

    Verehrte Freunde,

    drei Mal violett auf einem Beleg: Dorfen, Erding, Taufkirchen (ein interessanter Weg, wenn man bedenkt, dass Dorfen näher an Taufkirchen liegt als an Erding). Leider hat ein wenig feinfühliger Vorbesitzer den Brief umgefaltet und dabei die nachträgliche Hinzufügung eines Leitortes in der Adresse beinahe verschwinden lassen. Der Teilinhalt verrät leider nichts über das Jahr, aber 1872 kann als sicher angenommen werden.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

    Bilder

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  • BayernBriefe ohne Marken

    • Erdinger
    • 11. Juli 2010 um 16:07

    Verehrte Freunde,

    zur Abwechslung darf es einmal ein Fahrpoststück sein, im Gewicht von einem Pfund (mit Akte im Unterbund). Klar als Regierungssache gekennzeichnet, aber die Vorderseite scheint einen Taxvermerk zu zeigen. Rückseitig ist das Siegel mit dem gleichen Stift markiert. Der Brief beginnt mit den Worten "Lieber Freund!", und der Förster von Hohenlinden bietet darin seine jährlich mit 5 fl zu honorierende Begutachtungstätigkeit für eine Stiftswaldung an. Ist ihm da wohl einer draufgekommen?

    Viele Grüße vom
    Erdinger

    Bilder

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  • Bayern Wappen Pfennigzeit

    • Erdinger
    • 28. Juni 2010 um 11:37
    Zitat

    Der Absender war G. von Seidlitz. Kennt jemand dieser?


    Lieber Nils,

    nicht persönlich, aber ich kenne jemanden, der seine E-Mail-Adresse hat ...


    Hier ist zwar nicht die Rede von einem Adelstitel, aber er kommt auch als Buchautor mit "von" im Namen vor.

    Liebe Grüße und gute Besserung vom
    Erdinger

  • bayern klassisch jubelt !

    • Erdinger
    • 22. Juni 2010 um 08:46

    Lieber bayern klassisch,

    die besten Glückwünsche zum Geburtstagsfest!
    Das Anstoßen mit einem Gläschen Wein und das persönliche Kennenlernen holen wir beim nächsten ArGe-Treffen nach,

    freut sich der
    Erdinger

  • Bayr. Postscheine und Co.

    • Erdinger
    • 19. Juni 2010 um 09:54
    Zitat

    Wie schwer war der Brief denn eigentlich?


    13. Gewichtsstufe bis 6,5 Loth?

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • Expreß - ein bayerischer Sonderdienst

    • Erdinger
    • 4. Juni 2010 um 13:55

    Da hänge ich mich doch gleich einmal an und zeige den folgenden Beleg, der 1870 von München nach Regensburg lief ... optisch kein solcher Genuss, aber für den Anfang besser als nichts.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

    Bilder

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  • Bayernstempel Typ 20

    • Erdinger
    • 31. Mai 2010 um 10:13

    Lieber Bayern-Nerv,

    ein schönes Beispiel für unseren Stempeltyp, klarer Abschlag in violettblau.
    Ist 1874 sicher? Das wäre schon relativ spät für diese Stempelfarbe.
    Die fehlende Uhrzeit ist kein Grund für Irritationen - bei vielen Stempeln dieses Typs verschwindet sie irgendwann.

    Wenn du nichts dagegen hast, klaue ich mir deinen Scan für die Dokumentation.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • Bayernstempel Typ 20

    • Erdinger
    • 29. Mai 2010 um 10:56

    Lieber Luitpold,

    Zitat

    kennst Du weitere Postexpeditionen, wo der Einkreisstempel zusammen mit einem Halbkreisstempel verwendet wurde?


    bisher nicht - es ist aber auffällig, dass in einer Reihe von Postorten der Halbkreiser Vorgänger und Nachfolger von Einkreisern war.

    Eine Schwierigkeit bei den Stempelhandbüchern von Winkler, Sem und Helbig ist,
    - dass sie sich teilweise überschneiden, teilweise auch wieder nicht,
    - zum Teil einer vom anderen Daten übernimmt,
    - keiner der drei alle Stempel mit eigenen Augen gesehen haben kann.

    Wenn man dann nicht das Glück hat, dass ein eifriger Verein/Sammler von seinem Heimatort eine halbwegs verlässliche Aufstellung gemacht hat, dann steht man mit seinen Fragen zu speziellen Orten wie der Ochs vorm Berg.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • Bayr. Postscheine und Co.

    • Erdinger
    • 27. Mai 2010 um 18:14

    Hmm, die handschriftliche Eintragung des Datums im für den Stempel vorgesehenen Feld bei gleichzeitigem Abschlag des Ortsstempels im Feld für den Ortsnamen?

  • Bayern: Briefe - ohne Francomarken - (geändert 30.01.10)

    • Erdinger
    • 19. Mai 2010 um 14:52

    Liebe Freunde,

    um Valley und Vagen herum gruppieren sich zu dieser Zeit die Postorte Peiß im Norden, Holzkirchen im Westen, Aibling im Osten und Miesbach im Süden. Außer Aibling hat keine von ihnen einen Stempel auf diesem Brief hinterlassen, auch nicht rückseitig.

    Vielleicht könnte es so gewesen sein:
    1. Brief geht mit dem Amtsboten nach Vagen, kommt unzustellbar wieder ins Landgericht zurück.
    2. Schreiber korrigiert Anschrift und Inhalt, gibt den Brief am 29.5. zur Post, weil keine direkte Verbindung mit Valley besteht, das von Holzkirchen aus (?) bedient wird, wohin die Post nur kommt, wenn sie vorher die Landeshauptstadt gesehen hat.
    3. Brief kommt in Holzkirchen an, es wird kein Ankunftsstempel abgeschlagen, Zustellung in Valley.

    (1. Könnte auch entfallen, obwohl 1. den Brief natürlich viel schöner machen würde ...)

    Viele Grüße vom
    Erdinger

    P.S. Gekauft habe ich das Stück auf dem ArGe-Treffen in Zweibrücken - richtig beschäftigen konnte ich mich damit aber erst jetzt!

  • Bayern: Briefe - ohne Francomarken - (geändert 30.01.10)

    • Erdinger
    • 19. Mai 2010 um 13:03

    Liebe Freunde,

    dieser Brief gibt mir Rätsel auf.
    Er wurde am 14. Mai 1845 im Landgericht Aibling geschrieben und an das Gräflich Arco'sche Patrimonialgericht Vagen adressiert. Das war jedoch ein Irrtum. Vagen lag zwar im Landgerichtsbezirk, dort gab es auch ein Schloss, aber kein Herrschaftsgericht (dieses war schon vor Jahrzehnten aufgelöst worden). Ebensowenig saß dort die Familie Arco - sie war vielmehr in Valley begütert, wo tatsächlich ein Patrimonialgericht bestand, ebenfalls im Gericht Aibling gelegen.
    Der Irrtum war insofern entschuldbar, als das Landgericht Aibling 1803 zunächst umorganisiert, 1807 aber komplett aufgelöst und erst 1838 wiedererrichtet wurde. Zahlreiche Gemeinden wurden dabei hin- und hergeschoben. Da konnte man schon einmal den Überblick verlieren ...

    Eine Möglichkeit wäre gewesen, dass der Gerichtshalter von Valley seinen Sitz in Vagen hatte. Es kam vor, dass Bürgerliche (bspw. rechtskundige Schreiber, die sich etwas dazuverdienten) solche kleinen Herrschaftsgerichte führten, und zwar weitab vom eigentlichen Ort. Das können wir hier aber wohl ausschließen, denn ...

    ... die Adresse des Briefes wurde korrigiert - und auch im Inneren des Briefes eine entsprechende Änderung vorgenommen.

    Natürlich könnte man jetzt sagen, dass der Gerichtsschreiber seinen Irrtum rechtzeitig bemerkt hat.
    Aber warum wurde der Brief erst am 29.5. in Aibling zur Post gegeben (oder ist es doch der 20.?) und erhielt rückseitig am 30.5. einen Ankunftsstempel von München?

    Im Brief steht ein Präsentationsvermerk vom 2.6.1845 - das wäre doch eine ziemlich lange Laufzeit für einen Brief, der so oder so innerhalb eines Landgerichtsbezirks zugestellt werden sollte. Haben wir hier einen Irrläufer vor uns?

    Viele Grüße vom
    Erdinger

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  • Bayernstempel Typ 20

    • Erdinger
    • 19. Mai 2010 um 08:48

    Lieber kreuzer,

    die Entdeckung darf ich nicht mir auf die Fahne schreiben - im Helbig-Handbuch wird der Stempel als "20 S" geführt, der nur 1876 belegt ist, und mit 100 Punkten bewertet. Wenn der Adressat die Karten bloß nicht abgeheftet hätte, oder wenigstens auf der anderen Seite ...

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • Bayernstempel Typ 20

    • Erdinger
    • 18. Mai 2010 um 10:20

    Liebe Freunde,

    die Abgrenzung von Typen ist, wie hier schon mehrmals angesprochen wurde, manchmal sehr schwer.
    Wie schwer, zeigt das Beispiel Lambrecht.

    Bis Februar 1876 verfügte Lambrecht über einen ganz normalen 20 a - aber im März 1876 tut sich erstaunliches: Wir haben wieder einen 20 b vor Augen - zwar ohne Stundenangabe, aber wir wollen ja nicht pingelig sein. Gesteckt wurde die Jahreszahl offenbar immer aus zwei Ziffern (weiter Abstand!) - und die holte man sich offenbar aus dem Typenvorrat der Stundenzeile. Dieses kreative Erzeugnis hielt sich bis mindestens Juni 1876, 1877 zeigen die Abschläge wieder das gewohnte Stempelbild des 20 a (wie kreuzer schon einmal gezeigt hat).

    Die abgebildeten Karten sind leider Schrott, aber zur Stempelforschung taugen sie!

    Viele Grüße vom
    Erdinger

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  • Off-Topic Musik

    • Erdinger
    • 13. Mai 2010 um 22:30

    Als Gute-Nacht-Betthupferl hole ich einmal diesen verstaubten Thread wieder nach oben. Als bekennender Halbbelgier war ich sehr erfreut, eine weltweit - selbst in Brasilien! - bekannte Band aus meiner zweiten Heimat zu finden: Vive la Fête. Die Platten finde ich klanglich steril, aber live hat die Band was ...

    Elektropop mit richtigem Schlagzeug und Gitarren, viel Phaser als Soundeffekt, mit einem ordentlichen Schuss The Cure (und Iggy Pop bei den Zugaben!). Gut, Frontfrau Els Pynoo ist zwar mehr Sirene als Sängerin, das macht sie durch exzentrisches, barfüßiges Auftreten in Tutu oder Babydoll jedoch wieder wett - aber seht selbst:


    Sagt da jemand "Transvision Vamp"? Es gibt auf der gleichen Seite zwei komplette Konzerte von Vive la Fête von 2007 (das bessere!) und 2009 als Videostream. Wohl bekomm's.

    Die Homepage ist ein Kracher - neben sehr vielen einheimischen Bands vollständige Auftritte von Calexico, Neon Judgement oder Moby, alle aus dem Club Ancienne Belgique in Brüssel.

    De groetjes,
    Erdinger

  • Reserve-Stempel von Bayern

    • Erdinger
    • 13. Mai 2010 um 17:05

    Hallo -steppenwolf,

    ich fürchte, das ist kein Reservestempel - das dürfte der gewöhnliche Ortsstempel mit dem Unterscheidungsbuchstaben "c" (und kleiner "3" unten) sein, der laut Stempelhandbuch von Dr. Helbig von 1913 bis 1920 im Einsatz war.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

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