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Bayern: Briefe - ohne Francomarken - (geändert 30.01.10)

  • Luitpold
  • 13. September 2008 um 20:13
  • Bayern-Nils
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    • 6. April 2010 um 12:11
    • #501

    Hallo Postgeschichte-Kemser

    Ein schöner Brief :)

    Wenn du auch die Rückseite zeigen kannst, wäre es besser. ;)
    Die Rückseiten können ab und zu Geheimnisse zeigen.

    Ich nehme an dass Lechberg noch kein Postexpedition hatte, so dass der Brief mit dem Bote abgeliefert ist. Deswegen ist die Taxe von 6 bis 7 erhöht geworden.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Postgeschichte-Kemser
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    • 6. April 2010 um 13:26
    • #502

    Hallo Bayern-Nils,

    vielen Dank für Deine Antwort. Sorry - hatte ich vergessen - auf der Rückseite sind keinerlei Vermerke, darum habe ich keinen Scan davon gemacht.

    Es handelt sich jedoch um LANDSBERG am Lech und dieser Ort hatte bereits seit etwa 1773 eine Posthalterei. Das mit dem Botenlohn hatte ich mir auch schon gedacht, jedoch gibt es dafür keinerlei Anhaltspunkte.

    Vielleicht kommen ja noch andere Hinweise.

    Beste Grüße
    Postgeschichte-Kemser

    Postgeschichte-Kemser
    http://www.postgeschichte-kemser.de

  • bayern klassisch
    Gast
    • 6. April 2010 um 13:36
    • #503

    Hallo P-K,

    auch wenn Poststücke in einen Ort liefen, der über eine Postexpedition (PE) verfügte, bedeutete das nicht, dass eine Zustellung per Port gegeben war.

    Das Porto von 6 Kr. deckte nur die Strecke von PE zu PE ab. Bis 1843 kostete jeder Brief am Ort den Briefbestellkreuzer für die amtliche Zustellung der Briefschaften.

    Ab 1.7.1844 wurde dieser abgeschafft, außer bei den PE, die vertraglich dieses Emolument zugesagt bekommen hatte. Das waren aber nur ganz wenige.

    In deinem Fall wäre es also durchaus möglich gewesen, dass sich der Empfänger, vlt. am Ortsende wohnend, seine Briefe für 1 Kr. zustellen ließ.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (6. April 2010 um 13:57)

  • Postgeschichte-Kemser
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    • 6. April 2010 um 14:33
    • #504

    Hallo bayern-klassisch,

    vielen Dank für diesen hochinteressanten Hinweis.

    Dieser Briefbestellkreuzer kam also nicht nur in größeren Orten (München, Nürnberg o.ä.) zur Anwendung sondern im Prinzip in jedem Ort, bei dem die Post nicht bei der PE abgeholt wurde. Für einen relativ kleinen Ort wie Landsberg doch eher ungewöhnlich.
    Ich muß gestehen, der vorliegende Brief ist der erste seiner Art, den ich (bewußt) sehe.

    Beste Grüße
    Postgeschichte-Kemser

    Postgeschichte-Kemser
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  • bayern klassisch
    Gast
    • 6. April 2010 um 15:26
    • #505

    Hallo P-K,

    es gibt recht viele VMZ - Briefe mit dieser Spielart. Ein Spezialist hierüber ist Bayern-Nils, der Zustellgebühren auf vielen seiner Briefen belegen kann. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Postgeschichte-Kemser
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    • 6. April 2010 um 15:42
    • #506

    VMZ ??? ?( ?(

    Postgeschichte-Kemser
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  • bayern klassisch
    Gast
    • 6. April 2010 um 15:44
    • #507

    VORMARKENZEIT.

    Es gibt ja nicht nur die Philatelie seit dem 1.11.1849 in Deutschland, sondern schon laaange davor. ;) :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 6. April 2010 um 16:49
    • #508

    Hallo ihr zwei

    @bk
    Danke für den Verordnungsblatt :) Jetzt kann ich etwas in meiner Übersicht dazu schreiben.

    @P_K
    So viele Briefe habe ich noch nicht mit dem Bestellkreuzer. Aber die wenige die ich habe sind immer mit kleinere Orte verbunden. Nie von Städter. Kann sein das es Zufall ist. Denke aber nicht. Es hängt sicher mit dem Infrastruktur zusammen.
    Ein grosser Empfänger/Absender etwas ausserhalb der Ortsmitte war sicher eine Voraussetzung. Sage ich ganz ohne Gewähr. Nur von Gefühl ;)

    In einige Jahre habe ich vielleicht Zeit es alles naher zu studieren.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Postgeschichte-Kemser
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    • 6. April 2010 um 18:09
    • #509

    Hallo b_k .....ich "liebe" Abkürzungen.... :ups:..danke ! ;)

    Hallo bayern-nils - vielen Dank für die Info. Dennoch erstaunlich - ich hätte den Bestellkreuzer eher in einer größeren Stadt vermutet. Bei kleinen Orten ist man schnell mal beim Postamt. Aber vermutlich denke ich in diesen Dingen (noch) zuviel mit heutiger Logik. ;)

    Beste Grüße
    Postgeschichte-Kemser

    Postgeschichte-Kemser
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  • bayern klassisch
    Gast
    • 6. April 2010 um 18:33
    • #510

    Hallo Abkürzungsfanatiker, :D

    in einer Großstadt (München, Nürnberg, Augsburg etc.) waren Beamte am Werk.

    In einer Kleinstadt (Ingolstadt, Tölz, Landau etc.) waren Subunternehmer = Postexpeditoren am Werk.

    Diese mussten adäquat bezahlt werden. Je mehr Zusatzeinnahmen es bei den PE gab, je weniger musste die bayer. Postverwaltung dem Expeditor als jährliches Fixum durch 12 zu teilen bezahlen.

    Versuch einer realistischen Rechnung:

    Der Staat zahlte dem PE 2.000 Gulden im Jahr.

    Dieser hatte z. B. 1 Packer, 1 Conducteur, 1 Stadtboten und einen Landboten zu bezahlen. Jeder von denen erhielt 400 Gulden. Damit blieben ihm 400 Gulden im Jahr.

    Aber: er erhielt für jeden eingehenden Brief 1 Kr. fürs Austragen am Ort oder 2 Kr. für Briefe weiter weg, für jeden Expreßbrief an ihn 9 oder 18 Kr.. Wollte jemand ein Postfach, so musste er dafür vorab 5 Gulden pro Jahr bezahlen, bei Stundung der Gebühren kostete der Spaß 10 Gulden im Jahr. Alles in die Kasse des PE.

    Für jeden Chargébrief erhielt er 4 Kr. und für jede Retourrecepisse 12 Kr.. Diese Vordrucke musste er zwar von der Post abkaufen, aber bei 100 Stück für 4 Kr. war der Gewinn doch recht erheblich.

    Für jeden Poste restante Brief erhielt er 4 Kr..

    Für jeden Fahrpostbrief 3 Kr. Scheingebühr, Versicherungsgebühren, Schmiergelder für den Conducteur, Gelder für Extraposten und und und.

    Am Ende eines Jahres hatte der PE dann vlt. 1.400 Gulden für sich.

    Die Alternative wäre gewesen: Der Staat zahlte ihm auf Basis der PE - Statistiken 1.400 Gulden und kassierte hierfür alle o. g. Einnahmen.

    Der Staat zahlte dann 1.600 Gulden an die 4 o. g. Bediensteten durch Verbeamtung und hatte, wenn es dort mit dem Postaufkommen bergab ging, ein 3.000 Gulden - Problem per annum.

    So hatte man die Risiken auf die Beteiligten abgewälzt und bekam bei prosperierenden PEn viel Geld in die eigene Kasse. Die anderen schrieben eine schwarze Null oder bekamen Probleme. Dann saßen die Leute halt auf der Straße, was ja heute noch so ist. :(

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 6. April 2010 um 18:36
    • #511

    Hallo P-K

    Ja, es ist vielleicht die heutigen Logik ;) mit Auto.
    Die Bezirke waren damals ganz gross, und zum Post war es vielleicht einige Stunden zum Fuss auf schlechte Wegen hin und zurück. Wie viele Kirchdörfer war es in Tölzer Postbezirk?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
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    • 6. April 2010 um 20:19
    • #512

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgende Briefhülle zeigen:
    Gebührenfreie Dienstsache als "Militaria" von München
    an das "2. Leichte Infanterie - Bataillon Dietfurth" in
    Trient. Der Aufgabestempel war bis 1808 in Verwen-
    dung. Trient gehörte vom 22. Januar 1806 bis 27. Mai
    1810 zu Bayern. Ab 28. Mai 1810 zu Italien.
    Der Brief ist demnach aus der Zeit von 1806 bis 1808.
    Den Namen dürfte das Bataillon von Oberst Carl von
    Dietfurth haben. Er fiel im Kampf gegen die Tiroler
    Freiheitskämpfer in Innsbruck am 12. April 1809.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
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    • 6. April 2010 um 20:26
    • #513

    Lieber VorphilaBayern,

    ein wunderbarer und sehr seltener Brief mit einem außergewöhnlich guten Abschlag dieses schwierigen Stempels. :P :)

    Danke fürs Zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    • 7. April 2010 um 11:14
    • #514

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank für Ihre Kommentierung.

    Liebe Grüße,
    VorphilaBayern

  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 27. April 2010 um 13:23
    • #515

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Teilfrankobrief ("Franco Bregenz") von Mindelheim (Bayern)
    nach Dornbirn (Vorarlberg - Österreich) vom 8. März 1814.
    Der Absender bezahlte bei der Briefaufgabe 4 Kreuzer.
    (Siegelseite vermerkt) bis ins bayerische Bregenz (Bregenz
    kam ab 24. Juni 1814 zu Österreich). Von Bregenz in das
    1 1/2 Meilen entfernte Dornbirn fielen 2 Kreuzer Porto an.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Erdinger
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    • 19. Mai 2010 um 13:03
    • #516

    Liebe Freunde,

    dieser Brief gibt mir Rätsel auf.
    Er wurde am 14. Mai 1845 im Landgericht Aibling geschrieben und an das Gräflich Arco'sche Patrimonialgericht Vagen adressiert. Das war jedoch ein Irrtum. Vagen lag zwar im Landgerichtsbezirk, dort gab es auch ein Schloss, aber kein Herrschaftsgericht (dieses war schon vor Jahrzehnten aufgelöst worden). Ebensowenig saß dort die Familie Arco - sie war vielmehr in Valley begütert, wo tatsächlich ein Patrimonialgericht bestand, ebenfalls im Gericht Aibling gelegen.
    Der Irrtum war insofern entschuldbar, als das Landgericht Aibling 1803 zunächst umorganisiert, 1807 aber komplett aufgelöst und erst 1838 wiedererrichtet wurde. Zahlreiche Gemeinden wurden dabei hin- und hergeschoben. Da konnte man schon einmal den Überblick verlieren ...

    Eine Möglichkeit wäre gewesen, dass der Gerichtshalter von Valley seinen Sitz in Vagen hatte. Es kam vor, dass Bürgerliche (bspw. rechtskundige Schreiber, die sich etwas dazuverdienten) solche kleinen Herrschaftsgerichte führten, und zwar weitab vom eigentlichen Ort. Das können wir hier aber wohl ausschließen, denn ...

    ... die Adresse des Briefes wurde korrigiert - und auch im Inneren des Briefes eine entsprechende Änderung vorgenommen.

    Natürlich könnte man jetzt sagen, dass der Gerichtsschreiber seinen Irrtum rechtzeitig bemerkt hat.
    Aber warum wurde der Brief erst am 29.5. in Aibling zur Post gegeben (oder ist es doch der 20.?) und erhielt rückseitig am 30.5. einen Ankunftsstempel von München?

    Im Brief steht ein Präsentationsvermerk vom 2.6.1845 - das wäre doch eine ziemlich lange Laufzeit für einen Brief, der so oder so innerhalb eines Landgerichtsbezirks zugestellt werden sollte. Haben wir hier einen Irrläufer vor uns?

    Viele Grüße vom
    Erdinger

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Mai 2010 um 14:05
    • #517

    Lieber Erdinger,

    ein bemerkenswerter Brief. :)

    Der Aufgabestempel datiert m. E. vom 29.5..

    Die Korrektur muss zeitnah erfolgt sein. Man hatte wohl keinen anderen Weg gesehen, als ihn nach München zu kartieren, auch wenn das ökologisch unvorteilhaft gewesen sein mag, aber wenn man von Aibling aus nicht nach Holzkirchen (für Valley zuständig?) kartieren konnte, dann blieb nur der Umweg über München übrig. Alle Wege in Bayern führen nach ... ;)

    Es handelt sich daher nicht um einen Ankunftsstempel, sondern um einen Transitstempel von München.

    Dass der Eingangsvermerk erst vom 2.6. datiert, statt noch vom 30.5. oder 31.5., hing sicher mit dem Botendienst in Holzkirchen zusammen, der nicht jeden Tag nach dorthin austrug, alternativ lag der Brief aber auch schon so früh da, ehe ein Offnungsberechtigter ihn in die Finger bekam.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 19. Mai 2010 um 14:13
    • #518

    Hallo Erdinger

    Ein interessanter Brief. :)

    Ob ich deine Fragen antworten kann, glaube ich nicht. Aber ich denke dass das Datum 29. ist. Feststellen wage ich es nicht. ;)

    Wenn es zu dem Laufweg kommt bin ich auch unsicher. Wo liegt Valley? Meiner Meinung nach ist die Familie nach Adldorf bei Eichendorf umgezogen. Wann kann ich nicht erinneren.
    Wenn der Brief richtun Eichendorf laufen sollten, ist der Weg über München kein besonderen Umweg.

    Danke fürs Zeigen. Ich bin auf anderen Antworten gespannt :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Erdinger
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    • 19. Mai 2010 um 14:52
    • #519

    Liebe Freunde,

    um Valley und Vagen herum gruppieren sich zu dieser Zeit die Postorte Peiß im Norden, Holzkirchen im Westen, Aibling im Osten und Miesbach im Süden. Außer Aibling hat keine von ihnen einen Stempel auf diesem Brief hinterlassen, auch nicht rückseitig.

    Vielleicht könnte es so gewesen sein:
    1. Brief geht mit dem Amtsboten nach Vagen, kommt unzustellbar wieder ins Landgericht zurück.
    2. Schreiber korrigiert Anschrift und Inhalt, gibt den Brief am 29.5. zur Post, weil keine direkte Verbindung mit Valley besteht, das von Holzkirchen aus (?) bedient wird, wohin die Post nur kommt, wenn sie vorher die Landeshauptstadt gesehen hat.
    3. Brief kommt in Holzkirchen an, es wird kein Ankunftsstempel abgeschlagen, Zustellung in Valley.

    (1. Könnte auch entfallen, obwohl 1. den Brief natürlich viel schöner machen würde ...)

    Viele Grüße vom
    Erdinger

    P.S. Gekauft habe ich das Stück auf dem ArGe-Treffen in Zweibrücken - richtig beschäftigen konnte ich mich damit aber erst jetzt!

  • Magdeburger
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    • 5. Juni 2010 um 16:14
    • #520

    Hallo Zusammen

    ich bin heute morgen spontan zur Börse nach Magdeburg gefahren. Leider war ich für mich nicht erfolgreich, jedoch für einige aus dem Forum habe ich etwas bekommen.

    Diese beiden Belege Bayerns fand ich sammelwürdig:

    Der erste nur eine Hülle, gelaufen von München nach Ansbach. Er ist zwar leicht geknittert, jedoch denke ich, dass dies durch das Anbringen des Siegels geschah. Der Münchner Stempel scheint mir in der Datumszeile am Ende eine römische XII zu haben.

    Der zweite Beleg geschrieben am 27.01.1846 in Grafenau, gelaufen nach Deggendorf. Mitgenommen habe ich ihn wegen dem unterem linken Vermerk "Mit einem Schuldenbrief pr? 1000 Gulden".
    Scheinbar ist der Beleg auch komplett, jedoch die Schrift....

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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