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BAY: Die blauen Poststempel ...

  • Luitpold
  • 12. Dezember 2008 um 16:36
  • Erdinger
    aktives Mitglied
    Beiträge
    345
    • 9. Juli 2009 um 18:31
    • #121

    Lieber bayern klassisch,

    ja, Wartenberg hat's eben in sich ...
    Jetzt noch ein Markenbrief mit dem Aushilfsstempel, meinetwegen darf auch ein Zahn kurz sein!

    Vielleicht wurde dem 20b-Stempel in dieser Zeit endlich die Jahreszahl "70" operativ entfernt, die er eineinhalb Jahre lang nicht ausspucken wollte?

    Viele Grüße und danke für die Hinweise
    dein Erdinger

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. Juli 2009 um 20:22
    • #122

    Lieber Erdinger,

    Zitat

    Jetzt noch ein Markenbrief mit dem Aushilfsstempel, meinetwegen darf auch ein Zahn kurz sein!

    zwei Dumme - ein Gedanke! Genau das gleiche habe ich auch gedacht. :)

    Stell dir vor, eine 26y mit diesem Stempel auf Brief nach Frankreich taucht auf ... vollzähnig natürlich. Man darf ja noch träumen ...

    Du siehst, dass selbst nach über 135 Jahren ein als gut erforscht geltendes Sammelgebiet wie Bayern noch immer Neues für uns bereit hält - und ich bin mir sicher, dass auch noch unsere Enkel Sachen entdecken werden, die man heute nicht für möglich hält. Bayern eben.

    Die zeitliche Eingrenzung wird bei einem so kleinen Postort sehr schwierig. Sollten die Postakten des zuständigen Oberpostamts noch vorhanden sein, müsste dort etwas zu finden sein. Hast du dort schon einmal angefragt, ob noch Primärakten vorhanden sind?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 9. Januar 2010 um 09:09
    • #123

    Liebe Sammlerfreunde,

    hier ein Postkartenformular, frankiert mit 3 Kreuzer,
    entwertet mit violettem Stempel BAYREUTH 17.3.1872.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
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    • 31. Mai 2010 um 14:37
    • #124

    Es ist erstaunlich, dass in Nürnberg der alte Zweikreis mit Zierstücken so lange in abgeänderter Form verwendet wurde (sowohl im Stadtpostamt, wie im Postamt am Bahnhof). Obwohl schon die neuen Typen (Einkreisstempel 19/20) in Nürnberg ab 1870 verwendet wurden. Sehr schön, dass der rückseitige Regensburger-AK ebenfalls ein "abgehalfteter" Zweikreis - hier wohl aus seinen letzen Tagen - ist. Dem geschuldet, akzeptiert der Stempelsammler auch solche Abschläge, die ebenso zum Postalltag gehörten, wie die von allen Sammlern gesuchten Schönstempel (und nur diese wurden bevorzugt aufgehoben. Wieviele andere wurden "vernichtet", die Marken abgelöst?) Leider lässt sich deshalb auch nicht mehr ermitteln, ob nun häufiger schön und vorschriftsgemäß oder nachlässig gestempelt wurde. Die Farbe blau war jedenfalls "in" um 1873.

    Luitpold

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    Einmal editiert, zuletzt von Luitpold (31. Mai 2010 um 14:39)

  • Erdinger
    aktives Mitglied
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    • 11. Juli 2010 um 16:18
    • #125

    Verehrte Freunde,

    drei Mal violett auf einem Beleg: Dorfen, Erding, Taufkirchen (ein interessanter Weg, wenn man bedenkt, dass Dorfen näher an Taufkirchen liegt als an Erding). Leider hat ein wenig feinfühliger Vorbesitzer den Brief umgefaltet und dabei die nachträgliche Hinzufügung eines Leitortes in der Adresse beinahe verschwinden lassen. Der Teilinhalt verrät leider nichts über das Jahr, aber 1872 kann als sicher angenommen werden.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

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  • Bayern-Nils
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    • 11. Juli 2010 um 16:59
    • #126

    Hallo Erdinger

    Hier war es viel Blau :) :)
    Schöner Brief.

    Wenn ich die Anschrift lese, lese ich "Hainkirchen". Vielleicht ist der Brief erst in falsche Richtung geschickt, Erding angekommen und der Leitungsvermerk
    Post Taufkirchen bekommen.
    Keine gute Lösung, sehe ich auch. Wie sollte man in Erding wissen dass es Taufkirchen sein sollte?
    Ich finde aber nur einen Hainkirchen, und dieser Ort liegt bei Neufahrn in Niederbayern.

    Auf jeden Fall, danke fürs Zeigen :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Erdinger
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    • 11. Juli 2010 um 17:48
    • #127

    Lieber Nils,

    der Zielort war Steinkirchen - und vermutlich hat es der Expeditor genauso gesehen wie du: Besser, man macht klar, wohin die Reise geht, und hat den Postort nach Rückfrage hinzugefügt oder hinzufügen lassen!

    Viele Grüße aus
    Erding!

  • Bayern-Nils
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    • 11. Juli 2010 um 18:35
    • #128

    Hallo Erdinger

    :D Ach Steinkirchen. Ich sehe jetzt. Die Buchstaben sind nicht immer einfach. (Hab ich es früher gesagt? :))

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
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    • 12. Juli 2010 um 13:04
    • #129

    Lieber Erdinger und Freunde der Poststempel Bayerns!

    In Abwandlung des bekannten Spruches "In Bayern gehen die Uhren anders" ist in Thann 1872 der Poststempel mit der Jahreszahl 70 (20a) immer noch in Verwendung. Das hat offensichtlich niemanden verwundert. Durch das "trockene" Stempelkissen ist der Stempelabdruck "hell" ausgefallen und sieht wie von blauer Farbe aus.

    Auch der 20a-Einkreiser von SIMBACH a.JNN ist in blauer Farbe.

    Es ist übrigens ein entzückendes Brieflein (70 x 105 mm klein :jaok:), das durchaus fast Kabinettbewertung verdient (zudem aktenfrisch - die Vergilbung/Braunfärbung ist aufgrund des Papieres und des Alters nicht zu vermeiden).

    Das ist aber nur meine persönliche Anschauung - JEDEM DAS SEINE! ;)

    Besten Gruß
    Luitpold


    PS

    Die Postexpedition THANN b. Eggenfelden gehörte
    zum Ober-Postamt: Landshut.
    Postamt: Passau.
    Postverwaltung: Straubing und
    100 Posterpeditionen: Von Abbach, Simbach am Inn, Thann bis Zwiesel.

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    Einmal editiert, zuletzt von Luitpold (12. Juli 2010 um 13:05)

  • Erdinger
    aktives Mitglied
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    345
    • 12. Juli 2010 um 14:05
    • #130

    Hallo Luitpold,

    der ist wirklich entzückend - den hätte ich auch genommen!
    (Dafür klaue ich mir den Scan ...)

    Viele Grüße vom
    Erdinger

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