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BayernBriefe ohne Marken

  • Bayern-Nils
  • 19. Oktober 2008 um 18:39
  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.546
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 1. Juni 2010 um 20:36
    • #281

    Liebe Sammlerfreunde,

    zum Thema "Portobriefe innerhalb von Bayern vom 1.7.1850
    bis 30.6.1858" möchte ich folgende vier Briefe zeigen:
    * Burghausen nach Haindlfing bei Freising vom 28.1.1852.
    Bis 1 Loth bis 12 Meilen = 6 Kreuzer;
    * Nürnberg nach Wachenheim Pfalz vom 16.11.1856.
    Ankunftsstempel Dürkheim in der Pfalz.
    Bis 1 Loth über 12 Meilen = 9 Kreuzer; Zuerst wollte
    man "6" schreiben, die in "9" abgeändert wurde.
    * Au bei München nach Ellingen vom 31.10.1856.
    Bis 1 Loth über 12 Meilen = 9 Kreuzer;
    * München nach Orb vom 10.10.1856.
    über 1 bis 4 Loth über 12 Meilen = 18 Kreuzer;
    Man beachte den Stempel von Gemünden als
    Durchgangsstempel auf der Siegelseite.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 1. Juni 2010 um 20:50
    • #282

    Lieber VorphilaBayern,

    wer nach dem Betrachten dieser Rosinen noch immer an Portobriefen achtlos vorbeigeht, dem kann man auch nicht mehr helfen.

    Einer schöner als der andere und Besonderheiten vom feinsten: Korrigiertes Datum, korrigierte Taxe, aptierter Durchgangsstempel ... was will man mehr?

    Danke fürs Zeigen und liebe Grüsse von bayenr klassisch

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    878
    • 3. Juni 2010 um 14:28
    • #283
    Zitat

    Original von VorphilaBayern
    Liebe Sammlerfreunde,

    zum Thema "Portobriefe Beste Grüße,
    VorphilaBayern

    Der Stempel von Gemünden liegt mir auf frankierten Brief von 1857 vor. Wer kann zu diesem Stempel nähere Informationen geben?

    Weil das doch eine nette Geschichte ist, darf ich diese hier einstellen. Wenn nicht lösche ich gerne wieder.

    Schöne Feiertagsgrüße (auch wenn nicht in allen Bundesländern ein solcher ist)
    Luitpold

    Portobrief

    Wie klug und wie dumm!

    In einer kleinen Provinzial-Stadt hörte ein Arbeiter, daß auf dem Post-Bureau ein Brief unter seiner Adresse vorhanden sei, er bekam daher großes Verlangen, den Brief abzuholen, aber er hatte kein Geld, um das Porto dafür zu bezahlen. Dennoch ging er hin, um ihn in Empfang zu nehmen. Als der Post-Offiziant ihm den Brief gezeigt hatte, fragte er jenen, was dos Porto koste und machte Miene, das Geld in der Tasche zusammenzusuchen, zugleich stellte er dem Offizianten vor, wie unangenehm es für ihn sei, daß er nicht lesen könne, und bat ihn, den Brief vorzulesen. Dieser war sogleich zu dem Dienste bereit, erbrach den Brief, und laß ihn laut vor. Der Arbeiter hörte mit größter Spannung zu, als aber der Brief zu Ende war, rief er aus: „Schönen Dank, wenn ich einmal Geld habe, werde ich den Brief abholen,' bis dahin heben sie ihn nur auf," und lief eilig" davon.

    Aus Münchener Tagpost - 1839, Mittwoch 20. März (google books)

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. Juni 2010 um 15:31
    • #284

    Lieber Luitpold,

    der Gemünden war ein aptierter Güterexpeditionsstempel, der nur 1856-57 verwandt wurde und der als Aufgabe, Transit- und Abgabestempel vorkam. Das klingt nach ziemlich viel, ist es aber nicht, weil die Zahl der bekannten Abschläge niedrig zweistellig ist. Von daher schätzt sich jeder Sammler glücklich, überhaupt einen zu besitzen. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    878
    • 18. Juni 2010 um 15:38
    • #285

    Ohne Datum könnte man meinen, dass es sich hier um einen sogenannten Vorphilabrief handelt. Doch zum Glück findet sich im Brief ein Datum (1862) handschriftlich notiert, denn natürlich wäre der rückseitige Ankunftstempel von Mainbernheim (nur noch ein Fragment erhalten) auch ohne Jahr.

    Was ich fragen wollte: wer hat Belege mit solcher (kurioser) Taxierung vorliegen?

    Hat jemand eine Erklärung für die insgesamt 9 Kr.?

    Aus dem Inhalt geht hervor, dass es sich um eine private Anfrage eines Pfarrers an einen Kollegen handelte. Er erbat Auskunft über eine Familie.
    Deshalb gehe ich davon aus, dass es keine "K.S" war. Offensichtlich, auch das vermute ich aus dem Inhalt, handelt es sich um eine zweite Antwort. Deshalb auch evtl. als Portobrief aufgegeben.

    Mit recht herzlichen Dank für wohlbedachte Antworten

    verbleibe ich, wie immer,

    mit besten Grüßen
    Luitpold

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 18. Juni 2010 um 15:53
    • #286

    Lieber Luitpold,

    der Brief wurde vom Landpostboten der PE Heidingsfeld in Rottenbauer mitgenommen. Bei der PE Heidingsfeld wurde er an der Stelle mit einem Fragezeichen versehen, wol Franko noch eine andere Aussage zu ihm stehen sollte (R.S., P.S.). Dann wurde er mit 6 Kr. korrekt taxiert (3 Kr. plus 3 Kr. Portozuschlag).

    Er lief in das ca. 24 km entfernte Mainbernheim, wo ihn der LBT nach Iphofen trug.

    Für die 3 Kr. unterhalb der notierten 6 Kr. kann sich kein Grund finden, wenn alles von der Aufgabepost notiert wurde.

    Wurden die 3 Kr. von der Abgabepost notiert, müsste unterstellt werden, dass ein Bote (nicht der LBT) für die Zustellung dort sorgen sollte. Dies zu beweisen dürfte aber schwer fallen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.546
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 19. Juni 2010 um 07:19
    • #287

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Geschrieben in Neustadt an der Haardt (Bayern - Pfalz) und in Bamberg
    Bahnhof am 2. August 1859 aufgegeben, an Baron Franz von Pölnitz in
    Bamberg Domberg. Links unten vermerkt "frei durch Corporal Schwarz".
    Name durchgestrichen und "Reindl" darübergeschrieben. "frei" bezieht
    sich hier auf "Gebührenfrei", denn der Baron hatte in Bayern persönliche
    Gebührenfreiheit. Zugestellt wurde der Brief von der Stadtpost aus
    durch Corporal Reindl.

    Zum Adelsgeschlecht "Pölnitz" folgender Link:

    (Adelsgeschlecht)

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Juni 2010 um 07:31
    • #288

    Lieber VorphilaBayern,

    ein Kracher, um den dich jeder Postgeschichtler nur beneiden kann. :P :P :P

    Wenn du den mal abgeben möchtest ... :) :) :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    878
    • 20. Juni 2010 um 13:35
    • #289
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    ....
    Er lief in das ca. 24 km entfernte Mainbernheim, wo ihn der LBT nach Iphofen trug.

    Für die 3 Kr. unterhalb der notierten 6 Kr. kann sich kein Grund finden, wenn alles von der Aufgabepost notiert wurde.

    Wurden die 3 Kr. von der Abgabepost notiert, müsste unterstellt werden, dass ein Bote (nicht der LBT) für die Zustellung dort sorgen sollte. Dies zu beweisen dürfte aber schwer fallen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch


    Hallo bayern klassisch,

    offensichtlich ist diese Art der Portoanschreibung nicht sehr häufig zu finden. Jedenfalls hier hat sich keiner mehr "gezuckt".
    Keinen Beweis werden wir finden dafür, dass die 3 Kr. hs und die Addierung von anderer Hand (also in Mainbernheim) vorgenommen wurden (sieht nach gleicher Handschrift aus, aber?).

    Mich wundert jedenfalls, dass Iphofen so spät eine Postexpedition bekam. Die Stadt war zumindest 1868 eine Stadt 3. Klasse (wie Heidingsfeld) und hatte immerhin 1.737 Einwohner. Das lag vielleicht auch an der Stadt Mainbernheim, die in unmittelbarer Nähe liegt. Dort war bereits die Bahnlinie vorhanden (Ansbach-Würzburger-Bahn), weshalb es eine Post- und Eisenbahnexpedition gab.

    Es wird nun sehr schwer sein herauszufinden, ob der Bote nach Iphofen den Postdienst versah und dafür die 3 Kr. verlangen durfte. Mal sehen, ob sich dazu noch Informationen finden lassen.

    Herzlichen Dank für Deine erstklassige Beschreibung des Portos!

    Beste Grüße
    Luitpold

  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. Juni 2010 um 20:28
    • #290

    Hallo,

    auch ein Bayernbrief, auch wenn er nur nach Bayern lief.

    Am 20.11.1850 wurde er in niederländischen Almelo unfrankiert abgesandt. Die NL setzten wahnsinnige 20 Cents = 4 Sgr. (!) für die Strecke bis Emmerich an. Dieses fungierte als Postvereinsaufgabeamt und setzte 21 Kr. total an (3 Sgr. Postvereinsgebühr). Diese 7 Sgr. wurden in 21 Kr. von Preußen reduziert, worauf man in Würzburg den alten, kaum noch brauchbaren Auslagestempel abschlug.

    Die Kosten des Boten, der ihn nach Markt Einersheim austrug, kennen wir leider nicht. Von Possenheim, der zuständigen PE, nach dorthin waren es immerhin knapp 2 km, so dass wir hierfür mal 2 bis 3 Kr. annehmen können.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. Juni 2010 um 06:45
    • #291

    Hallo in die Runde,

    wem das nicht bayerisch genug war, für den gibt es jetzt einen innerbayerischen Brief aus 1862, der gerne eine Beschreibung hätte ...

    Von vorn sieht man alles, mehr braucht es hier nicht. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (21. Juni 2010 um 08:47)

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
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    878
    • 21. Juni 2010 um 08:28
    • #292
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Von vorn sieht man alles, mehr braucht es hier nicht. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch


    Äh - doch! Aus welchen Ort stammt den das hübsche Schreiben? Sehr schöner Bahnpoststempel. Leider kann ich das Gekrakel nicht lesen. Vermute aber Franco 0. Rötel über den ganzen Brief. Was wurde denn dem Fräulein Louise mitgeteilt?

    Besten Gruß
    Luitpold


    PS Auslage-Brief Würzburg (von 1849?). Was würden wir ohne die Madame von Rechteren Limpurg machen? Ja, ja die Weibsbilder (der Ausdruck war im 18./19. Jahrhundert gebräuchlich!)

    Einmal editiert, zuletzt von Luitpold (21. Juni 2010 um 08:28)

  • mikrokern
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    • 21. Juni 2010 um 08:33
    • #293

    Hallo bayern klassisch,

    ja, "f(ranco) 0" glaube ich auch noch lesen zu können, den Rest nicht mehr... :ups:
    Luitpold: Beste Glückwünsche zum gestrigen Express-Brief! Da waren am Nachmittag aber einige tolle Bayern-Briefe zu haben, vor allem solche mit meiner geliebten 3 Kr blau...

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. Juni 2010 um 08:53
    • #294

    Hallo ihr 2,

    ja natürlich habt ihr Recht - es war ein Brief eines Absenders mit persönlicher aktiver Portofreiheit. Geschrieben wurde er am 2.10.1862 in Augsburg. Der Titel Postoffizial war nicht sonderlich hoch, aber der bayer. Staat gewährte wohl dem ein oder anderen dieses Privilleg in seinem Anstellungsvertrag, so dass ein paar Briefe erhalten blieben.

    Leider kann ich die Unterschrift, weder innen noch außen, sicher deuten. Interessant ist auch, dass er eine Bahnpostaufgabe bekam, obwohl der Hr. Postoffizial N.N. seinen Brief in der Stadt (Zweikreisstempel) oder am Bahnhof (Halbkreisstempel) hätte aufgeben können. Es muss dann wohl sehr wichtig gewesen sein für ihn ... ;)

    Lieber Luitpold,

    ja, diese Dame erhielt häufiger mal Korrespondenz von weiter her. Wenn du etwas an sie hast, solltest du das ruhig mal hier zeigen. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch an unseren neuen Expreßbriefbesitzer

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
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    • 21. Juni 2010 um 11:19
    • #295

    Lieber bayern klassisch,

    das haben wir schon anno 2008 gemacht

    Besten Gruß
    Luitpold

  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. Juni 2010 um 13:50
    • #296

    Lieber Luitpold,

    wie doch die Zeit vergeht ... :ups:

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, langsam den Überblick verlierend ... :ups:

  • mikrokern
    erfahrenes Mitglied
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    13. Juli 1962 (63)
    • 21. Juni 2010 um 18:58
    • #297
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Lieber Luitpold,

    wie doch die Zeit vergeht ... :ups:

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, langsam den Überblick verlierend ... :ups:

    Lieber bayern klassisch,

    wer derart viele (interessante!) Bayernbriefe besprochen hat, darf auch mal den Überblick verlieren. ;)

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. Juni 2010 um 19:11
    • #298

    Lieber mikrokern,

    vielen Dank für die Nachsicht. :ups: :ups: :ups:

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Erdinger
    aktives Mitglied
    Beiträge
    345
    • 11. Juli 2010 um 16:07
    • #299

    Verehrte Freunde,

    zur Abwechslung darf es einmal ein Fahrpoststück sein, im Gewicht von einem Pfund (mit Akte im Unterbund). Klar als Regierungssache gekennzeichnet, aber die Vorderseite scheint einen Taxvermerk zu zeigen. Rückseitig ist das Siegel mit dem gleichen Stift markiert. Der Brief beginnt mit den Worten "Lieber Freund!", und der Förster von Hohenlinden bietet darin seine jährlich mit 5 fl zu honorierende Begutachtungstätigkeit für eine Stiftswaldung an. Ist ihm da wohl einer draufgekommen?

    Viele Grüße vom
    Erdinger

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. Juli 2010 um 14:02
    • #300

    Lieber Erdinger,

    ein attraktiver Brief, der durchaus postportofrei gewesen war, aber für den jemand 10 Kreuzer verlangte, um ihn von der Expedition seinem Besitzer zu bringen. Anders ist die vorderseitige Paraphe schwer zu deuten.

    Von der Fahrpost zur Briefpost - auch unscheinbare Briefe können das Herz (und Auge) des Sammlers erfreuen, gerade so wie dieser hier, den ich für einen einstelligen Preis bei eBay bekommen konnte.

    Wer findet die Besonderheit(en) des Jahres 1857 heraus?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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