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  3. Torfi

Beiträge von Torfi

  • Samoa b-Type

    • Torfi
    • 13. Oktober 2007 um 20:27

    Hallo!

    Als jemand, der sich aufgrund der hohen Preise noch immer keinen Michel Spezial-Katalog Deutschland leisten möchte, es aber voraussichtlich irgendwann tun muss, habe ich mal eine kurze Frage:

    Suche gerade die Preisnotierung aus dem Michel Spezial-Katalog für folgende 2 Marken:

    Dt. Kolonien Samoa Mi.-Nr. 5 b - für ungebraucht und gestempelt

    Falls es auch noch eine Bewertung für die postfrische b-Type gibt, wäre es toll, wenn das auch noch jemand weiß.

    Vielen Dank vorab!

    Sammlergrüße,

    Torfi ;)

  • 10 Jahre Deutsche Nothilfe Ersttagsstempel

    • Torfi
    • 13. Oktober 2007 um 20:18

    Hallo Marcury,

    Ein Ersttagsstempel beim Block 2 ist unter Sammlern mit Sicherheit mehr Wert als ein normal datierter Stempel. Nur um deine Frage konkret zu beantworten.

    Der Stempel sollte aber unbedingt geprüft werden, sonst wird ihn kaum jemand zum hohen Preis kaufen. Da es sich um einen Tagesstempel handelt und nicht um einen Sonderstempel, sollte man auf jeden Fall Obacht geben. Falls der Stempel echt ist, kann er, wie zuvor schon Concordia meinte, locker über 5000,- Euro einbringen. Natürlich bei einem renommierten Auktionshaus.

    Mich würde ja mal nebenbei interessieren, wo du diesen Block aufgestöbert hast...

    Gruß, Torfi :unsicher:

  • Dänemark

    • Torfi
    • 4. August 2007 um 14:34

    Weiß nur aufgrund meiner KABE-Allerweltssammlung, das diese dänische Marke zu den ganz frühen Anfangsausgaben zählt. Jedoch sehen die ersten Ausgaben allesamt ähnlich aus, daher kann ich Dir den Wert nicht genau sagen. Auf alle Fälle ein schönes Stück auf Brief, bei Ebay bekommst du womöglich über 30,- Euro dafür, falls du Sie verkaufen möchtest. Unten rechts ist die Marke leicht beschnitten, weshalb Wertminderungen einzukalkulieren sind.

    Sammlergrüße,

    Torfi ;)

  • Frage zu den Portostufen 1872/74

    • Torfi
    • 27. Juli 2007 um 23:15

    Hallo Lars,

    Die Sammelgewohnheiten ändern sich. Das kann man wohl nicht besser auf den Punkt bringen. Nur die blaue Mauritius würde bestimmt kein Sammler aus dem Album werfen, wenn er sie hätte. Letzten Endes geht es für uns einfache Sammler aber sowieso nicht ums große Geld, sondern um den Spaß an der Sache.

    In dem Sinne wünsche ich eine gute Nacht,

    Torfi

  • Frage zu den Portostufen 1872/74

    • Torfi
    • 27. Juli 2007 um 21:17

    Hallo Lars!

    Da liegst du sicher richtig. Wie ich aber auch meinte: Bei "klugem Kauf" können Sammlungen im Wert steigen, insbesondere bei Marken, die es sonst nirgends mehr auf der Welt gibt, sogenannte Unikate. Nachdem die Briefmarke attestiert und zudem als selten eingestuft wurde, sowie man nicht gerade übertrieben viel Geld dafür ausgegeben hat, ist es ratsam, das gute Stück 10-20 Jahre liegen zu lassen und anschließend sollte ihr Wert etwas gestiegen sein. Natürlich muss auch sonst alles zusammen passen, denn Marken können ja auch mal im Wert fallen. Ishikawa hat zwar Verluste eingefahren, aber er hatte immerhin auch eine preisgekrönte Hawaii-Sammlung, die bei der Praga 1978 mit dem Ehrengrandprix der FIP ausgezeichnet wurde. Darin sind zahlreiche Hawaii-Unikate enthalten, die es sonst nirgendwo auf der Welt zu beschaffen gibt. Vielleicht hat er woanders vorher zu überteuerten Preisen eingekauft oder zum falschen Zeitpunkt verkauft, das weiß ich alles leider nicht. Es gibt hier wie überall Licht und Schatten. Und Garantien gibt es schon gar nicht.

    Viele bekannte Sammler haben aber große Gewinne erzielt, alleine schon deswegen, weil sie ihre Marken teils in den 20er-60er Jahren aufkauften, dann jahrzehntelang horteten bzw. weiter sammelten und erst im hohen Alter ihre Schätze zur Auktion preisgaben. Gute Beispiele hierfür sind sicherlich Herr Boker und Dr. Helmut Schmidt, der seine DP China-Sammlung gerade zu Weltrekordpreisen beim Württembergischen Auktionshaus unter den Hammer bringt. Da kann ich nur sagen: Alle Achtung! Die Art, WIE eine Marke versteigert wird, spielt halt eine entscheidende Rolle. Denn es gibt auch Sammlungen, die weit unter Preis verkauft wurden, wie z.B. die von Philipp von Ferrary damals.

    Sammlergrüße,

    Torfi ;)

  • Eure Sammelgebiete

    • Torfi
    • 27. Juli 2007 um 18:25

    Die Sammelgebiete, welche mich am meisten interessieren und auf die ich folglich immer wieder zurückkomme sind:

    Altdeutschland Sachsen
    Brustschilde
    Alliierte Besetzung

    Im Speziellen sammle ich Briefe mit guten Mischfrankaturen, Auslandsbriefe, FDC, Ersttagsstempel, Blockeinheiten und natürlich sonstige Besonderheiten.

    - Torfi -

  • Frage zu den Portostufen 1872/74

    • Torfi
    • 27. Juli 2007 um 17:39

    Es sollte auch mal erwähnt werden, das Briefmarken, alte Gemälde, Münzen und dergleichen bei klugem Kauf als eine der sichersten Geldanlagen überhaupt gelten. Neulich habe ich mal einen Artikel gelesen, das ein bekannter Philatelist und Industrieller, der einige seiner größten Raritäten wiederverkaufte, damit verhältnismäßig höhere Gewinne erzielen konnte, als mit all seinen Unternehmensfonds zusammen. Ähnliche Beispiele sind wohl der berühmte Bordeaux-Brief oder die Tre Sklilling Banco, deren Wert sich bei jedem Wiederverkauf innerhalb weniger Jahre um Hunderttausende bzw. Millionen von Euro erhöht hat. So gesehen braucht man im Leben nur einmal richtig sparen, um eine "echte" Rarität zu ergattern, am besten ein Unikat. Denn solche Stücke gewinnen in den Jahren fast immer an Wert.

    Sammlergrüße,

    Torfi ;)

  • Frage zu den Portostufen 1872/74

    • Torfi
    • 27. Juli 2007 um 16:32
    Zitat

    Original von Gagrakacka
    Torfi:

    Ja. Macht aber nichts, weil das m.E. grundsätzlich für jeden interessant ist, der verkauft. Hohe Startpreise funktionieren z.B. auf eBay.de nur sehr bedingt, den Brief hätte ich für 1,99 Euro starten lassen -> geringere Einstellgebühren.

    Stimmt aiuch wieder, aber da sind zumindest meine Erfahrungen zweigeteilt. Des öfteren liefen niedrige Startpreise sehr gut, manchmal blieb der Endpreis dagegen unter den eigenen Investitionen, was dann im Endeffekt auf einen Verlust hinauslief. Das ist immer unterschiedlich. Bei Ebay kann man aber trotzdem günstig einkaufen, wenn man die Angebote lange genug studiert. Insbesondere Briefmarken und Münzen erhält man häufig ein Vielfaches unter dem Preis, was große Auktionshäuser so verlangen.

    - Torfi -

  • Frage zu den Portostufen 1872/74

    • Torfi
    • 27. Juli 2007 um 16:04

    Gewerbliche Händler mit Eintrag im Handelsregister müssen Ihre Rechnungen mit Mwst. ausweisen. Privatverkäufer sind dazu nicht verpflichtet, müssen dafür aber ihre Nebeneinnahmen bei der jährlichen Einkommenssteuererklärung mit angeben. Auf diese Weise werden auch ihre Zusatzeinkünfte versteuert, insofern sie eine Mindestgrenze überschreiten. Allerdings kommt das jetzt vom Thema ab...

    - Torfi -

  • Frage zu den Portostufen 1872/74

    • Torfi
    • 27. Juli 2007 um 14:59
    Zitat

    Original von uli
    Mal 'ne neugierige Frage ohne böse Hintergedanken: Warum willst Du den Brief denn direkt wieder verkaufen? 5 Euro Gewinn dürften doch keine Motivation sein.
    Gruß
    Uli

    Das ist ja nur der Startpreis, welcher immer so gering wie möglich sein sollte, um den Interessenten einen guten Einstieg zu bieten. Verkaufen muss ich den Brief nicht unbedingt, aber wenn die Gebote recht hoch steigen sollten, freue ich mich natürlich über den Zuverdienst. Das meiste Geld stecke ich nämlich derzeit in meine Sachsen-Sammlung. Da spare ich, um mir irgendwann einen Sachsen-Dreier kaufen zu können. Aus dem Grund würde ich den Brustschild-Brief halt wieder verkaufen, um das Geld ins "Sparschwein" zu stecken.

    Sammlergrüße,

    Torfi ;)

  • Frage zu den Portostufen 1872/74

    • Torfi
    • 27. Juli 2007 um 14:21
    Zitat

    Original von Gagrakacka
    Torfi:

    5 Euro Gewinn? Nach Mehrwertsteuer oder vor MWSt.? Hmmm... Das wäre was, was ich nie in einem Forum posten würde...

    Klar hast du recht, darüber wird normalerweise nicht viel geredet. Aber ich wollte auch nur mal zeigen, das man den Startpreis kaum noch senken kann, ohne Verluste einzufahren.

    - Torfi -

  • saschJohn hat Geburtstag...

    • Torfi
    • 27. Juli 2007 um 13:41

    Hallo SaschJohn,

    dann stoße ich auch mal mit an und gratuliere Dir zu deinem Geburtstag!

    Viel Spaß beim Feiern! :bier: :torte:

    Sammlergrüße aus Berlin,

    Torfi ;)

  • Frage zu den Portostufen 1872/74

    • Torfi
    • 27. Juli 2007 um 13:19
    Zitat

    Original von woermi
    schade, in der erhaltung wird keiner den brief um das geld kaufen!

    ausserdem in der zeit sind fast 99,9% aller briefe portorichtig.

    Ja, der Brief hat oben einen Einriss, der höchstwahrscheinlich vom Brieföffner stammt. Leider wurde dadurch auch die rechte Marke in Mitleidenschaft gezogen. Trotzdem ist eine derartige Brustschild-Mischfrankatur meines Erachtens sehr selten und das ist keine Übertreibung. Bei allen größeren Auktionshäusern von Felzmann bis Pumpenmeier konnte ich keinen Beleg mit der Brustschild Nr. 30 (9 auf 9 Kr) finden. Und am Preis lässt sich leider nichts drehen, da ich für den Brief + Ebay Angebotskosten insgesamt 75,- Euro bezahlt habe. Beim Zuschlag des Startpreises von 79,99 Euro läge mein Gewinn also gerade mal um die 5,- Euro.

    Der Preis bleibt fix und falls niemand Interesse hat, werde ich das gute Stück eben meiner eigenen Sammlung einverleiben. Die Erhaltung spielt bei Briefmarken natürlich eine große Rolle, aber es wurden auch schon stärker beschädigte Sachsendreier zu Höchstpreisen versteigert, nur der Seltenheit wegen. Also mal schauen, was daraus wird. Ich bleibe da ganz gelassen, denn ich muss den Brief nicht unbedingt verkaufen.

    Jedenfalls weiß ich nun auch, das er portogerecht frankiert wurde und der Hufeisenstempel auf der Rückseite ist auch ein schöner Anblick.

    Sammlergrüße,

    Torfi ;)

  • Frage zu den Portostufen 1872/74

    • Torfi
    • 27. Juli 2007 um 11:55

    Vielen Dank für die schnelle Antwort! :goodjob:

    Klasse. Mir war nämlich auch so, doch es ist immer besser es nochmal von jemand anderem zu hören.

    Habe die Artikelbeschreibung bei Ebay prompt auf den neuesten Stand bringen können.

    - Torfi -

  • Frage zu den Portostufen 1872/74

    • Torfi
    • 27. Juli 2007 um 11:32

    Portostufen Brustschilde 1872/74

    Hallo!

    Melde mich erneut mit einer Fachfrage an das Forum, wo mir beim letzten Mal hier sehr wissend geholfen wurde. Wieder geht es um die Frage nach der Portorichtigkeit.

    Habe einen alten Brustschild-Brief mit einer schönen Mischfrankatur der 9 Kreuzer-Marke Mi.-Nr. 30 + Nr. 23 erworben, genauer gesagt bei Limastamps in Peru. Der Brief ist wahrlich selten und darum habe ich sowas in Deutschland auch net gefunden.

    Das ist also ein Recomandirt-Brief - Einschreiben - vom 2.September 1874 mit einer Gesamtfrankatur von 9+1 Kreuzer = 10 Kreuzer Brustschilde innerhalb des Deutschen Reichs. Der Brief wurde von Frankfurt am Main nach Hamburg geschickt.

    Meine Frage lautet nun, ob im Jahre 1874 für Einschreiben im Inland 10 Kreuzer eine portogerechte Frankatur darstellte?

    Die Zahl 10 ist so schön rund und man könnte fast annehmen, das 10 Kreuzer portogerecht ist, wobei ich mich darüber hinaus entsinne, das auch schon anderswo mal gehört zu haben. Jedoch bin ich nicht zu 100% sicher und darum meine Frage in die Runde...

    Danke vorab fürs Lesen!

    Wer ein schlaues Büchlein mit alten Portotabellen hat, da wäre ich über Antworten recht froh.

    Der Brief kann übrigens erworben werden, da ich ihn nun als Privatverkäufer beim deutschen Ebay verkaufen will. Hier der Link zum Angebot mit Foto:


    Und wenn der Brief mit 10 Kreuzern portogerecht ist, könnte ich das im Angebot noch als nähere Beschreibung anführen.

    Gruß aus Berlin,

    Torfi :)

  • Katapultpost D. Bremen 1933

    • Torfi
    • 12. April 2007 um 20:05

    Ein sehr schöner Katapult-Flugpostbrief. Den hätte wohl jeder gern in seiner Sammlung.

    Gruß, Torfi :bier:

  • Postkarte Bayern

    • Torfi
    • 8. April 2007 um 09:49

    Gebe Dir 5,- Euro für diese Bildganzsache, wenn Du sie verkaufen willst. ;) Schönes Stück, auch wenn's viele Bildpostkarten aus Bayern gibt und viele schöne Motive.

    Osterlicher Gruß,

    Erik

  • Prüfungen und Prüfablauf

    • Torfi
    • 7. April 2007 um 17:10

    Was ich zu dem Thema Prüfungen von Briefmarken sagen kann, ist nur - und das habe ich auch schon von anderen gehört - das Marken von amerikanischen Händler bzw. aus Übersee sehr häufig mit falschen Stempeln und Aufdrucken versehen sind. Da muss man leider auch einige, größere gewerbliche Händler in den USA und Kanada mit einschließen. Ich selbst habe schon zwei falsche Marken gekauft und die kamen mit teuren Prüfkosten vom Prüfer zurück. Dasselbe hat mir auch eine Bekannte geschildert, die einen Haufen Altdeutschland-Marken teuer einkaufte in den USA und dann stellte sich beim BPP-Prüfer heraus: Alles gefälscht. Meine Marken waren teils doppelt signiert und trotzdem falsch. Eine Marienwerder Nr. 21 mit falschem Aufdruck, die ich zum Glück umtauschen konnte und mein Geld (bis auf die Prüfkosten bei Herrn Klein BPP) zurückbekam, und zum zweiten eine Kolonien-Abart, die scheinbar auch falsch ist. Allerdings kann man preiswerte Sachen, z.B. ab 1945, beim amerikanischen Portal Ebay.com ruhig kaufen, die sind meistens echt. Von teureren Marken, speziell älteren, würde ich allerdings generell die Finger lassen, auch wenn sie täuschend echt aussehen.

    Denn in den USA kursieren leider viele Stempel, die die alliierten Truppen nach 1945 von den Nazis beschlagnahmt hatten und die dann irgendwie in den Umlauf gerieten. Diese Stempel machen jetzt in Fälscherkreisen die Runde und somit sind falsche Aufdrucke und Stempel aus dem Deutschen Reich absolut keine Seltenheit. So hat das einmal ein BPP-Prüfer, ich glaube es war Herr Krug oder Herr Bothe, meiner Bekannten am Telefon geschildert.

    Ostergrüße, Erik

  • Frohe Ostern

    • Torfi
    • 6. April 2007 um 15:40

    Danke schön & Frohe Ostern wünsche ich auch allerseits! ;)

    MfG

    Erik

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