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Brustschildbriefe

  • woermi
  • 18. April 2008 um 18:04
  • Baldersbrynd
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    1. Mai 1939 (86)
    • 7. Oktober 2008 um 22:37
    • #41

    Hallo Alle
    Hier ist ein Orts Brief in Berlin Sendet am 15.5.1874. Porto 1 Gr. Stempel Berlin P.A.8.
    Die Marke haben ein Fehler: Farbfleck über rechten Wertziffer vom Außenkreis zum Markenrand. Nr. LXXVI in Plattenfehler auf den Brustschilde-Marken.

    Liebe Grüße
    Jørgen

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. Oktober 2008 um 06:08
    • #42

    Hallo Jörgen,

    die poste restante Gebühr wurde zum 1.1.1868 abgeschafft.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 8. Oktober 2008 um 06:52
    • #43

    Liebe Sammlerfreunde,

    kann auch einen Beleg beisteuern.
    P1 von Frankfurt am Main nach Trier mit Aufgabestempel FRANKFURT A.M. 13.10.1874.
    Verwendung der P1 - 1/2 Groschen im Kreuzergebiet als 2 Kreuzer Ganzsache.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (8. Oktober 2008 um 06:53)

  • zenne
    aktives Mitglied
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    • 26. März 2009 um 18:03
    • #44

    Nun gut,

    ein hässliches Entlein ist eine Mehrfachfrankatur der 1/2-Groschen-Marke nicht ganz, aber was Besonderes eben auch nicht!

    von Berlin O PA 27 nach Kötzschenbroda (rückseitig AK-Stp.)

    Michel Briefe: MeF 35 Euro

    Dieser Brief gehört wohl nicht in die Rubrik "seltene Brustschildbriefe"

    .. könnte man meinen!

    Aber nun geht es los:

    Es ist gar keine MeF, es ist ein kleines und ein großes Brustschild.

    Michel für klein+groß gleicher Wertstufe mind. 400 Euro

    Aber das ist noch nicht alles:

    Der Brief ist 1875 geklaufen

    Michel Aufschlag mind. 130 Euro für gestempelt kleines Brustschild - Brief ohne Preis

    ... und noch mehr:

    Das kleine BS ist eine "kleine Marke", das große BS gar eine "ganz kleine Marke" (14 Zahnungslöcher) - Aufschlag mind. 100 Euro

    Geht man davon aus dass alle Aufschläge wohl für die 1 Groschen-Marke konzipiert sind und diese sich bereits auf 650 Euro addieren, ist diese Brief wohl doch was Besonderes !1


    .. und gehört in dieses Thema hinein!

    Was meint Ihr dazu, ist es ein "Schwan" geworden

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  • krauseklatt
    Gast
    • 13. April 2009 um 16:46
    • #45

    @ zenne ,

    durchaus hat dieser Beleg Format und Potenzial.
    Ein wirklich gutes Stück, welches ich gerne in meine Datenbank als Kopie aufnehmen möchte, insofern es mir gestattet wird.
    Zur tatsächlich realisierbaren Wertigkeit bleibt lediglich die Vermutung,
    dass wirklich ernsthafte und potente Sammlerfreunde sich durchaus mit
    einem auch höherem dreistelligem Enstandspreis anfreunden könnten.
    ... insofern viel Glück und Dank fürs Zeigen !

    H. Klatt - GENSHAGEN

  • zenne
    aktives Mitglied
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    • 13. April 2009 um 17:01
    • #46

    hallo krauseklatt,

    danke für deinen Kommentar!

    Natürlich kannst du dir das Bild "einverleiben"!

    Ich denke z. Z. nicht an Verkauf (obwohl der Brief mit meinem Sammelgebiet Maschinenaufdruck "Sowjetische Besatzungs Zone" rein gar nichts zu tun hat)

    Es sei denn ein Sammler bietet einen hohen dreistelligen Betrag ......

  • woermi
    Stamm Mitglied
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 13. April 2009 um 19:22
    • #47

    zenne naja mit dem bug durch die marken bleibt der 3 - stellige betrag wohl eine wunschvorstellung.

  • Baldersbrynd
    erfahrenes Mitglied
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    • 13. April 2009 um 20:19
    • #48

    Hallo Alle

    Schaue ein Postkarte aus Hamburg P.E.6 Zollverein sendet am 27.7.1872 nach Hjørring in Dänemark.
    Sonderporto 1½ Groschen nach DK, gültig für Briefe von 25.8.1865 bis 31.12.1874, 15 Pfennige von 1.1.1875 bis 30.3.1879.
    Postkarten hatte gleiche Portobetrag wie Briefe bis 1 Loth von 14.1.1871 bis 30.6.1875.
    Die 1 Gr. Marke haben ein Schraubenkopfabdruck.

    Viele Grüße
    Jørgen

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    Einmal editiert, zuletzt von Baldersbrynd (13. April 2009 um 20:28)

  • woermi
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 14. April 2009 um 19:25
    • #49

    super stück!

    meiner ist leider nicht ganz so perfekt erhalten. dafuer halt mit dem richtigen stempel! ;)

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  • krauseklatt
    Gast
    • 17. April 2009 um 21:25
    • #50

    @ woermi ,
    es ist wohleben dieser formatbedingte, durchaus übliche Faltbug, welcher die Markenfrankatur negativ beeinträchtigt.
    Bei der vorliegenden "KOMBINATION" dürfte die Wahrscheinlichkeit gleich bei fast NULL liegen, Besseres zu finden.
    Insofern halte ich einen guten 3-stelligen Betrag für möglich !

    P.S. Bin langsam meiner Krankheit davongerannt, es geht nun wieder bergauf ! .... höflichst und frohen Mutes H.Klatt aus GENSHAGEN !

  • stressi66
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    • 9. Mai 2009 um 11:24
    • #51

    Schöne Briefe habt ihr hier habe da auch einen
    10 Kreuzer Frankatur von Freiburg nach Newark Valley New York
    Mi. Nr 9 im 3er Streifen und 1x Mi. Nr.7
    In der Frankatur Zusammenstellung vielleicht nicht so häufig ich denke
    mal der Postbeamte hätte 7+3 Kreuzer nehmen müssen
    leider rechts oben stark angeschlagen und der 1 Kreuzer Wert unten
    Links beschädigt. Desweiteren sind die Marken teils verschmutzt oder ist das nur Farbe vom verwischten New York paid all Stempel ?
    keine Ahnung
    Das Siegel auf der Rückseite ist unbeschädigt da der Brief Links
    geöffnet wurde.
    Auf Rückseite Leider kein erkennbarer Stempel zu sehen nur Rechts über dem Siegel ist zu erahnen das da einer war
    Ach ja als Schmierzettel mußte der Brief auf Rückseite auch schon herhalten :(
    Über die Echtheit des Umschlags kann ich natürlich auch nichts sagen
    da nicht geprüft

    Hat aber trotzdem einen Ehrenplatz in meiner Sammlung

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    Der Grünschnabel

    4 Mal editiert, zuletzt von stressi66 (9. Mai 2009 um 18:09)

  • woermi
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    • 9. Mai 2009 um 14:26
    • #52

    ich geh mal davon aus, das der brief in einem geschlossenen paket (mit anderen briefen aus deutschland) nach new york befördert wurde, und dort den stempel bekommen hat, daher kein transitstempel aus hamburg, bremen oder london...

  • stressi66
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    • 9. Mai 2009 um 18:12
    • #53

    wenn das seiner Zeit so gehandhabt wurde wäre das eine Erklärung.

    Würde es Sinn machen so ein Umschlag prüfen zu lassen

    wegen der Beschädigungen die nun mal da sind ?

    Grüße

    Der Grünschnabel

    Einmal editiert, zuletzt von stressi66 (9. Mai 2009 um 18:18)

  • philnum
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    656
    • 9. Mai 2009 um 18:35
    • #54

    Hallo stressi66,

    Glückwunsch zu dem mit dieser Frankatur-Kombination sicherlich nicht häufigen Beleg, Beileid zu der mangelhaften Erhaltung.

    Zitat

    Original von stressi66
    Würde es Sinn machen so ein Umschlag prüfen zu lassen

    wegen der Beschädigungen die nun mal da sind ?

    Wozu soll der Brief denn geprüft werden? Es spricht doch nichts gegen die Echtheit, im Gegenteil: Der rote L1 "FRANCO" und der rote K1 "NEW YORK DEC .. PAID ALL" bestätigen die korrektur Frankatur und Beförderung. Nur in vollkommen einwandfreier Qualität würde sich ein Farbfoto-Attest lohnen, um den Brief zum Beispiel besser (teurer) verkaufen zu können.

    Beste Sammlergrüße

    philnum

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
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    679
    • 18. Juni 2009 um 20:08
    • #55

    Anbei die Briefhülle eines portopflichtigen Dienstbriefes von Lintorf 5.10.74 nach Wittlage, tarifgerecht frankiert mit 2x 1/4 Gr Adler m. kleinen Brustschild für einfache Briefe innerhalb des eigenen Landzustellbezirkes.
    Zur Entwertung nutze man in Lintorf eine Stempelsonderform der Fa. Schilling mit einem Zierkreis statt Uhrzeitgruppe, die nur von wenigen kleinsten Orten bekannt ist, rückseitig der nachverwendete HV-Stempel von Wittlage.
    Damit noch nicht genug, die Hülle war schon einmal verwendet !
    Innenseitig findet man einen Dienstbrief von Wittlage 28.9 nach Dahlinghausen, einem noch kleineren Dorf neben Lintorf, von dem es damals
    postalisch versorgt wurde.
    Frankiert ist diesmal 1 Gr gr Brustschild, in der Annahme, dass die Tarife bei den Behörden bekannt waren, muß es sich daher um einen Brief der 2. Gewichtstufe in den eigenen Landzustellbezirk handeln.
    Gruß rabege

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    Einmal editiert, zuletzt von rabege (18. Juni 2009 um 20:09)

  • CHDDK
    Gast
    • 14. August 2009 um 16:03
    • #56

    Hallo Forumsgemeinde,


    noch bin ich mir unsicher, ob es richtig war, den unten abgebildeten Beleg in diesem Thread zu zeigen. Ich habe ihn gestern auf Ebay entdeckt, und zwar in der Kategorie Briefmarken->Luxemburg. Tatsächlich gibt es ein Bad Mondorf (ohne s) in Luxemburg, allerdings auch ein zweites Mondorf "ganz in der Nähe" nordwestlich von Saarbrücken. Ein Monsdorf habe ich hingegen auf googleearth nicht gefunden. Ist es denn prinzipiell überhaupt möglich, dass Brustschildmarken im Jahr 1872 in Luxemburg verwendet wurden?
    Ich bin für jeden Hinweis dankbar! :)

    Einen guten Start ins Wochenende
    wünscht

    Harald

  • Bayern-Nerv
    Stamm Mitglied
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    Männlich
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    4. Januar 1966 (60)
    • 14. August 2009 um 16:08
    • #57

    Hallo, CHDDK !

    Ich kann mich irren, aber kann es sein, daß es sich bei diesem Stempel um Ronsdorf handelt (Wuppertal ??).

    Schöne Grüße

    Bayern-Nerv

    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

  • Roda127
    neues Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    19. Juli 1957 (68)
    • 14. August 2009 um 16:09
    • #58

    Hallo CHDDK,

    den Stempel lese ich als RONSDORF?

    Gruß
    Roda127

    suche immer Belege von Roda / Stadtroda für meine Heimatsammlung

  • CHDDK
    Gast
    • 14. August 2009 um 18:22
    • #59

    Hallo Bayern-Nerv und Roda127!

    Da hatte ich wohl :wow: Tomaten auf den Augen, Ronsdorf ist natürlich plausibel, Danke! Der Anbieter hatte es wohl auch nicht richtig gelesen...

    Viele Grüße von

    Harald

  • philnum
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    656
    • 14. August 2009 um 18:23
    • #60
    Zitat

    Original von CHDDK
    Ist es denn prinzipiell überhaupt möglich, dass Brustschildmarken im Jahr 1872 in Luxemburg verwendet wurden?
    Ich bin für jeden Hinweis dankbar! :)

    Hallo Harald,

    da das Großherzogtum Luxemburg nicht zum deutschen Reichspostgebiet gehörte, konnten Brustschildmarken dort natürlich nicht verwendet werden.

    Der gezeigte Brief scheint mir nichts Besonderes zu sein.

    Beste Sammlergrüße

    philnum

    Einmal editiert, zuletzt von philnum (14. August 2009 um 18:24)

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