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ebay: keine Anzeige der Bieter

  • Rainer
  • 5. April 2008 um 11:48
  • HEFO58
    Gast
    • 5. April 2008 um 23:34
    • #21
    Zitat

    Original von Max und Moritz
    Hefo,

    Ihr widersprecht euch doch gar nicht.... ;)

    Du hast doch bestimmt mal aus deiner Kruschtelkiste etwas zum guten Kurs verkauft, oder...?

    Hallo


    Ich kaufe aber nicht zum verkaufen sondern zum stöbern und vervollständigen.
    Wenn ich bessere Sachen finde wie Abarten, PF etc. und ich diese schon habe so verkaufe ich diese nicht sondern tausche innerhalb der Abartengemeinde. Alles andere wandert vorrangig in den Dublettenbestand und schlummert vor sich hin. Verkaufen tue ich eher selten was.

    Um mal ein Beispiel zu zeigen was ich unter einem Schnäppchen verstehe hier mein letzter Kauf bei ebay:


    Gruß
    HEFO58

  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.259
    Geschlecht
    Männlich
    • 5. April 2008 um 23:54
    • #22

    Für 33 Fuffzig??
    Was waren denn die Highlights? Ich habe den Wehrmacht-Satz gesehen und die Hitler-Geburtstagsmarken. Waren die postfrisch? Auch das Bogenteil Springreiter ist nicht schlecht. Der Rest???

    Hat sich das Investment gelohnt?

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.154
    • 6. April 2008 um 00:02
    • #23

    Hallo carolinus,

    vielen Dank zu Deiner Einschätzung von delcampe. Ich bin zwar noch nicht lange dort Mitglied, aber eines kann ich schon jetzt bestätigen. Wenn Du da ein Gebot abgibst, kannst Du fast mit Sicherheit davon ausgehen, daß Du auch den Zuschlag erhälst.
    Leider wissen das auch die Verkäufer und setzen dann entsprechende Startpreise fest. Und was günstig angeboten wird (Startpreis !), ist dann meistens allerbilligster Massenwarenmüll.

    Heute Abend habe ich mit z.B. das Angebot an Besetzung II. Weltkrieg angesehen. Auf 42 Seiten werden Marken angeboten, bei denen ich nach drei Seiten keine Lust mehr hatte. Zu 98 % allerbilligstes Zeug. Sowas habe ich im Doublettenbuch für die Kindergruppe. Peinlich, so etwas anzubieten. Und was interessant ist, hat auch gleich einen saftigen Startpreis.
    Da lobe ich mir doch epay, auch NACH Einführung der kostenlosen "Volksauktion".

    Von Altdeutschland habe ich nicht die dicke Ahnung, aber Deine Einschätzung deckt sich mit meiner und wird daher auf andere Gebiete übertragbar sein. Was soll`s, wenn man ab und zu einen guten Griff tun kann......

    Gruß
    KJ

  • HEFO58
    Gast
    • 6. April 2008 um 00:15
    • #24
    Zitat

    Original von Max und Moritz
    Für 33 Fuffzig??
    Was waren denn die Highlights? Ich habe den Wehrmacht-Satz gesehen und die Hitler-Geburtstagsmarken. Waren die postfrisch? Auch das Bogenteil Springreiter ist nicht schlecht. Der Rest???

    Hat sich das Investment gelohnt?

    Möchte dir per PN antworten aber dein Postfach ist voll.

  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.259
    Geschlecht
    Männlich
    • 6. April 2008 um 00:15
    • #25

    ich arbeite daran.... :D

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.874
    • 6. April 2008 um 00:21
    • #26

    @Gagrakacka

    Wikipedia definiert "Schnäppchen" folgendermassen:

    Schnäppchen nennt ein Kunde den Kauf eines Produktes zu einem Preis, der so günstig war, dass ihn der Verkäufer nicht dauerhaft an alle Kunden einräumen könnte, ohne in eine wirtschaftlich prekäre Lage zu geraten.

    Der Wortursprung legt nahe, dass der Verkäufer den Preis nur aus Unachtsamkeit gesenkt hat; in dieser kurzen Phase hat der Kunde sich das Produkt schnell „geschnappt“, bevor der Verkäufer seinen Fehler bemerkt und den Preis wieder hochsetzt.

    Quelle:
    Der Link:

    Ich bin der gleichen Ansicht wie HEFO58...wenn ich mir eine Briefmarke für 15 Cent an Land ziehe, die einen KatWert von 780 € hat, dann habe ich bestimmt ein Schnäppchen gemacht. Oder ist das einfach ein günstiger Einkauf ?

    Und eines weiss ich genau....wenn ich die jetzt verkaufen möchte, dann würde ich bestimmt 2500 x mehr erhalten, als das, was ich dafür bezahlt habe. Und allein dieses Wissen macht es für mich zu einem Schnäppchen.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.154
    • 6. April 2008 um 00:34
    • #27

    Sehe ich genauso, warum immer verkaufen müssen. Müßt Ihr davon leben ?

    Nein, eine gute Marke macht dem Philatelisten dreimal Freude. Beim Kauf, beim Besitz und beim Wiederverkauf.

    Für mich darf der dritte Punkt gerne noch einige Jährchen auf sich warten lassen.
    Zu Punkt 1 und 2 habe ich schon so einige schönen Stücke zusammengesammelt.......

    Gruß
    KJ

  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 6. April 2008 um 00:43
    • #28

    Oja, das stimmt. Die Freude am Betrachten der Marken, vor allem der Highlights, kann man nicht mit Geld aufwiegen. Ich erziele daraus direkt Lebensfreude.... :D
    Das darf auch ruhig was kosten. Schnäppchen sind schön, aber in Wirklichkeit selten.
    Und ein echtes Schnäppchen ist insbesondere etwas, woran ich Spaß habe. Da messe ich nicht mit dem Geldbeutel....

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.154
    • 6. April 2008 um 00:48
    • #29

    Schön, wer es sich leisten kann..........

    Der Grad des Schnäppchens ist eine ganz subjektive Angelegenheit.
    Für den Einem muß es pekunär günstig, wenn nicht billig gewesen sein und der Andere betrachtet es als ein Schnäppchen, wenn er eine seltene Marke endlcih in seine Arme schließen kann, nach der er möglicherweise schon jahrelang gesucht hat :jaok:.

    Idealerweise verknüpft sich das zu einem Gefühl der Glückseligkeit. Aber ich gebe Dir Recht, echte Schnäppchen dieser Art sind sehr selten, aber möglich.

    Gruß
    KJ

  • Gagrakacka
    Gast
    • 6. April 2008 um 10:02
    • #30

    @all:

    Sagen wir mal so: Ich habe schon viele Schnäppchenjäger gesehen, die spätestens beim Besuch des Verbandsprüfers eine herbe Lektion erhalten haben. Ein Blick auf die altdeutsche Knochenlandschaft bei eBay zeigt es deutlich: Fälschungen, Verfälschungen und kaputte Marken bringen 10-15% des Michelwertes, spätestens beim Verkauf gibt es den tatsächlichen Wert: -0- Bei dem Beispiel von @hefo war das beste Stück für mich das philatelistische Lexikon.

    Ich habe mich von dem Begriff verabschiedet. Ich ärgere mich nicht über hohe Preise, ich freu mich über günstige Käufe, aber am schönsten ist der Besitzerstolz.

  • asmodeus
    Moderator
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    Männlich
    • 6. April 2008 um 11:53
    • #31
    Zitat

    Für den Einem muß es pekunär günstig, wenn nicht billig gewesen sein und der Andere betrachtet es als ein Schnäppchen, wenn er eine seltene Marke endlcih in seine Arme schließen kann, nach der er möglicherweise schon jahrelang gesucht hat

    Bei mir ist das so ein Zwischending von beiden. Einmal das finanzielle Schnäppchen und auf der anderen Seite ist das Schnäppchen der Sektenheit- da kann man etwas mehr gezahlt haben, weil viele Anbieter den wahren (Seltenheits-)Wert nicht kennen. Die sehen nur den Michel und haben von der Marke bzw. Beschaffungswert dieser Marke null Ahnung.


    Zitat

    Ich habe mich von dem Begriff verabschiedet. Ich ärgere mich nicht über hohe Preise, ich freu mich über günstige Käufe, aber am schönsten ist der Besitzerstolz.

    Diese Einstellung habe ich auch, aber nur bei zu überhöhten Preisen denke ich auch meinen Teil. Dann warte ich ab und im Laufe der Zeit, bekomme ich die Marke auch günstiger. Nur bei wirklich seltenem Material bezahle ich auch exorbitante Preise!

    Zitat

    Sagen wir mal so: Ich habe schon viele Schnäppchenjäger gesehen, die spätestens beim Besuch des Verbandsprüfers eine herbe Lektion erhalten haben. Ein Blick auf die altdeutsche Knochenlandschaft bei eBay zeigt es deutlich: Fälschungen, Verfälschungen und kaputte Marken bringen 10-15% des Michelwertes, spätestens beim Verkauf gibt es den tatsächlichen Wert

    Im Großen und Ganzen hast Du recht, aber es gibt schon Schnäppchen und Ausnahmen. Wie schon oft geschrieben, ist das Wissen besonders nützlich! Wer Spezialliteratur hat und es anwenden kann, der findet immer wieder "Schnäppchen". Aus meinen Sammelgebieten Großbritannien und Österreich könnte ich zahlreiche Beispiele angeben. Das letzte finanzielle Schnäppchen war ein einwandfreier Viererstreifen der Mi.Nr.: 2 von Österreich.
    Sehr oft spielt die Gier und Geiz- Mentalität mit. Bei vielen Sammler schaltet sich das Gehirn ab und spätestens beim Wiederverkauf oder Prüfer kommt der große Dämpfer der Verwunderung!

  • HEFO58
    Gast
    • 6. April 2008 um 16:26
    • #32
    Zitat

    Original von Gagrakacka
    Bei dem Beispiel von @hefo war das beste Stück für mich das philatelistische Lexikon.

    @Gagrakacka

    Entschuldige dass ich bei meinem Beispiel nicht das Niveau eines hohen Herrn des BdPH erreicht habe aber bin ich halt nur ein kleiner stinknormaler Briefmarkensammler, der natürlich nicht hunderte von Penny Black oder Bayern Einser sein eigen nennen kann. Wenn für Dich das beste Stück das philatelistische Lexikon darstellt so lässt das tief blicken. Ich glaube sowas nennt man auch Arroganz oder Überheblichkeit.

  • Concorde
    Gast
    • 6. April 2008 um 16:39
    • #33
    Zitat

    Original von HEFO58

    @Gagrakacka

    Entschuldige dass ich bei meinem Beispiel nicht das Niveau eines hohen Herrn des BdPH erreicht habe aber bin ich halt nur ein kleiner stinknormaler Briefmarkensammler, der natürlich nicht hunderte von Penny Black oder Bayern Einser sein eigen nennen kann. Wenn für Dich das beste Stück das philatelistische Lexikon darstellt so lässt das tief blicken. Ich glaube sowas nennt man auch Arroganz oder Überheblichkeit.

    es ist eben alles relativ im Leben: was für Dich günstig erscheint,ist für den anderen Geldvernichtung!

    Sieht man die Sache aber objektiv als etwas erfahrener Philatelist, muß ich Lars leider recht geben! Viele Sammler(auch ich in den ersten Jahren meiner Sammlelleidenschaft) bevorzugen leider die Quantität anstelle Qualität-das Resultat ist dann eine Sammlung mit vielen,aber praktisch unverkäuflichen Werten! :O_O:

    Die negative Beurteilung mancher angeblicher Schätze durch erfahrene Philatelisten klingt zwar manchmal hart, aber man kann daraus nur für das zukünftige Sammelverhalten lernen....

  • uli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.810
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    Männlich
    • 6. April 2008 um 17:05
    • #34
    Zitat

    das Resultat ist dann eine Sammlung mit vielen,aber praktisch unverkäuflichen Werten!


    Solche Äusserungen provozieren bei mir eine Frage: Sammelt Ihr alle wg. des Wiederverkaufswertes? Falls es unbekannt ist: Es gibt durchaus Sammler, die Spaß an Quantität haben und den pekuniären Einsatz primär nicht an dem Wert der gekauften Marken messen, sondern daran, wielange sie Freude an der "Arbeit" mit dem Marken haben. Wenn dann noch seltene Marken dabei auftauchen: Um so schöner und sch... egal, ob die 1. oder 2. Wahl sind.
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • Gagrakacka
    Gast
    • 6. April 2008 um 17:30
    • #35

    @hefo:

    Das Lexikon ist ein guter Grundstock, um Wissen zu erlangen. Wissen ist notwendig, um Briefmarken beurteilen zu können. Wer Briefmarken beurteilen kann, der kann informierte Kaufentscheidungen treffen.

    Ich weiss nicht, ob Du die Diskussion im BDPh-Forum über Michelpreise verfolgt hast (Michel < 5 Euro, Handelswert -0-). Mir ist keine Marke aufgefallen, die einen hohen Michelwert hat. Möglicherweise ist in dem Sammelsurium ein teurer Plattenfehler oder eine seltene, gut erhaltene und echte Marke. Die Wahrscheinlichkeit spricht dagegen. Das Angebot hat Deinen Sammler- und Jagdinstinkt angesprochen, nicht die Schnäppchenjägernase.

    Einen Bayerneinser habe ich nicht (nur als Fälschung), aber ich besitze einen Brief mit einer Penny Black. Das sind keine Gradmesser, ob man ein guter oder schlechter Philatelist ist. Da zählt vielmehr, ob man Fantasie hat und über seine Gurkenschüssel hinauskucken kann.

    Einer meiner besten Käufe waren zwei Schuhschachteln mit 20.000 papierfreien gestempelten Marken aus Luxemburg von 1900 - 1940 für 120$. Den Teil, der mich nicht interessierte, hab ich für 80 Euro verkauft und damit einen grossen Teil meines Einstandes wieder drin. Und ich besitze jetzt eine gute Stempelvergleichssammlung.

  • Concorde
    Gast
    • 6. April 2008 um 17:34
    • #36
    Zitat

    Original von uli


    Solche Äusserungen provozieren bei mir eine Frage: Sammelt Ihr alle wg. des Wiederverkaufswertes? Falls es unbekannt ist: Es gibt durchaus Sammler, die Spaß an Quantität haben und den pekuniären Einsatz primär nicht an dem Wert der gekauften Marken messen, sondern daran, wielange sie Freude an der "Arbeit" mit dem Marken haben. Wenn dann noch seltene Marken dabei auftauchen: Um so schöner und sch... egal, ob die 1. oder 2. Wahl sind.
    Gruß
    Uli

    das Wort "Schnäppchen" beinhaltet für mich einen materiellen Gewinn-oder sehe ich das falsch? ?(

    und warum wird bald jede 2 Frage der Anfänger hier nach dem Wert einer Marke oder Beleg gestellt....

    Einmal editiert, zuletzt von Concorde (6. April 2008 um 17:37)

  • Goldangel
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    25. Juni 1987 (38)
    • 6. April 2008 um 17:47
    • #37

    Wegen solcher sachen habe ich mich für Ricardo entschieden und bin damit sehr zufrieden.

    Für mich ist ein schnäppchen wenn man was teures güstig ersteigert.
    z.B. 1000 FDC für 20 Euro :D

    Ja dauernd wird nach dem Wert gefragt ob man daran vieleicht was verdient aber nicht jede ist eine blaue Mauritius :D ;)

    Sammle Schweiz: gestempelt, FDC, Blöcke, dazugehörige Ämter
    UNO Genf: gestempelt, postfrisch, FDC, Blöcke
    Im Aufbau gestempelt: Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien
    und natürlich besonderheiten und schönes aus der ganzen Welt :schweiz:

  • HEFO58
    Gast
    • 6. April 2008 um 18:20
    • #38

    @Gagrakacka


    Mir ist der Michelwert einer Marke vorrangig erstmal schnurzpiepegal.

    Natürlich habe ich nichts dagegen auch bessere Marken oder sogenannte Spitzen zu finden, katalogisiere die Marken unter anderem auch mit Michelwert, aber das Hauptinteresse ist das Sammeln an sich in seiner ursprünglichen Form egal ob eine Marke einen M-Wert von 10 Cent oder 100 Euro hat. Dabei ist es mir egal ob eine Marke von Altdeutschland oder von einem der Scheichtümer ist.

    Und was den Begriff Schnäppchen angeht, den kann man nicht nur darauf beziehen eine teure Marke zum sehr günstigen Preis zu erwerben sondern generell auf alles was man günstig erwirbt. Um bei meinem gezeigten Kauf zu bleiben - das ist sehr wohl ein Schnäppchen wenn man sieht was für utopische Preise für genau solche Posten anderweitig gezahlt werden.

    Jeder soll sammeln was ihm Spass macht. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.

  • Concorde
    Gast
    • 6. April 2008 um 18:27
    • #39

    Und was den Begriff Schnäppchen angeht, den kann man nicht nur darauf beziehen eine teure Marke zum sehr günstigen Preis zu erwerben sondern generell auf alles was man günstig erwirbt

    eben-also doch ein materieller Vorteil.. ;) ;) ;)

    Jeder soll sammeln was ihm Spass macht. Mehr braucht man dazu nicht zu
    sagen.

    genau-aber wenn einer danach fragt,was ein Schnäppchen nach allgemeiner Auffassung ist,ist Dein Beispiel leider keines....

    und was der Einzelne mit seinem Geld anfängt,bleibt ihm selbst überlassen...(nur später nicht schimpfen,wenn dann der Experte alles in Grund und Boden abwertet.... ;) ;)

  • Saguarojo
    Gast
    • 6. April 2008 um 18:30
    • #40

    @ HEFO58

    Du hast recht, wenn Du sagst, dass jeder sammeln soll was Spass macht. Ein Schnäppchen hat nicht nur einen finanziellen, sondern auch einen emotionalen Wert, denn die Freude darüber ist, so meine ich, ein ganz entscheidendes Erlebnis mit dem eigenen Hobby.

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