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Preußen

  • rabege
  • 17. Februar 2008 um 18:29
  • sammelfreak
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    13. April 1979 (47)
    • 24. Februar 2008 um 18:51
    • #21

    meine neuste errungenschaft von vor 2 min.
    beleg ist schon gepr

    wollt euch dieses nette teilchen net vorenthalten :)

    Dateien

    ba3f_1.jpg 23,33 kB – 575 Downloads baa5_1.jpg 36,01 kB – 550 Downloads bb1f_1.jpg 33,19 kB – 550 Downloads bb83_1.jpg 15,04 kB – 545 Downloads


    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

  • Nordlicht
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    • 24. Februar 2008 um 19:03
    • #22

    Schöne Mehrfachfrankatur!
    Dann zeig ich doch auch mal einen Brief aus Berlin ...

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
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    • 24. Februar 2008 um 19:14
    • #23

    Hallo Sammelfreak,
    Gruß von der Bieterliste :(

  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (46)
    • 24. Februar 2008 um 20:28
    • #24

    für wie viel ging der weg?
    Also der Beleg?

    Schön ist er ja!

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
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    • 24. Februar 2008 um 20:47
    • #25

    18,39
    gruß rabege

  • sammelfreak
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    • 24. Februar 2008 um 20:55
    • #26

    da war ralf schneller mit der auskunft.
    guter preis für den beleg.

    hatte ich gar nicht mitbekommen dasd du den auch haben wolltest.
    aber ich war ja nicht der jenige der dich überboten hat.


    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
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    676
    • 24. Februar 2008 um 21:36
    • #27

    sammelfreak
    Ich sehe das sportlich - und vielleicht ist der Brief ja bei dir besser aufgehoben...
    Gruß rabege

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
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    676
    • 6. April 2008 um 18:32
    • #28

    Hallo,
    kann jemand diesen Brief erklären?
    Handelt es sich um einen Postanweisungsvorläufer ?
    Ich sehe keine Unterschriften, auf der Rückseite nur Ak-o und Siegel, wurde das Geld nicht quittiert?
    Wäre schön, wenn jemand die Handhabung bei der Post erläutern könnte..
    Gruß rabege

    Dateien

    54ee_1.jpg 22,65 kB – 538 Downloads
  • bayern klassisch
    Gast
    • 6. April 2008 um 20:13
    • #29

    Hallo rabege,

    bin kein Preußenkenner, aber mit deiner Vermutung hast du wohl Recht.
    Leider fehlen links unten 2 Marken - schade!

    Der Empfänger bekam wohl das Geld nur gegen Quittung im Botenbuch ausbezahlt. Auf dem Brief musste das nicht sein (hätte der Bote auch kaum sinnvoll machen können, denn der Empfänger hatte ja zu quittieren und die Post das Geld abzuliefern).

    So sehe ich es jedenfalls.

    Beste Grüsse von bayern klassisch

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    676
    • 7. April 2008 um 10:38
    • #30

    Hallo bayern klassisch,
    zumindest auf T&T-Postanw. aus gleicher Zeit hat wurden Geldempfang und Auszahlung immer auf dem Poststück mit Unterschrift des Beamten dokumentiert, allerdings verblieb diese nach beendeter Transaktion beim Postamt, wie Sachsen mit einer PA aus Preußen verfuhr, weiß ich nicht.
    Immerhin sind weder Hannover noch Leipzig kleine PÄ gewesen, so dass ich mir vorstellen könnte, dass es durchaus von Interesse gewesen sein könnte, zu wissen, durch welche Hände das Geld gegangen ist.

    Du hast zu recht bemerkt, dass zwei Marken fehlen, wenn ich mir über das Franko im klaren wäre, wüßte ich, wonach ich suchen muß...
    3 Sgr nach Leipzig, dann pro angefangenen Thaler 1/2 Sgr Assekuranzgebühr
    =3x1/2=1 1/2 Sgr, eventuell noch 1/2 Sgr Bestellgeld, oder ganz anders ?
    Gruß rabege

  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. April 2008 um 11:46
    • #31

    Hallo rabege,

    bei der Frankatur bin ich auch überfragt, da nicht meine Baustelle.

    Nach über 20 Jahren der Erforschung von Postverhältnissen im DÖPV (mit bayer. Relevanz) muss ich feststellen, dass jeder sein eigenes Süppchen gekocht hat, was die inneren und bilateralen Posttransporte angeht.

    Wenn Taxis etwas so und so gehandhabt hat, müssen andere es noch lange nicht genauso gehandelt haben. Hier hilft nur, einen Experten des betr. Gebietes an der Hand zu haben. Gerade bei der Fahrpost herrscht da aber ein eklatanter Mangel. Leider.

    Beste Grüsse von bayern klassisch

  • BaD
    erfahrenes Mitglied
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    • 7. April 2008 um 11:56
    • #32

    Hallo Rabege,
    von einem Neuling dieser Zeit ein paar Hinweise:
    Hannover kam zum preußischen Postgebiet am 1.1.1867, die preußischen Marken konnten schon zum 1.10.1866 verwendet werden.
    1865 ersetzten Preußen, Braunschweig, Hannover und Sachsen den Brief mit Bareinzahlung durch die Postanweisung. Diese wurde vom Einzahler ausgefüllt und ohne Beförderungsnachweis mit der Briefpost versandt. Ob das auch im Postvereinsverkehr ging, keine Ahnung. Aber der Stempel " Ausgezahlt" auf deinem Brief ist eine sächsische Spezialität und wurde auf Postanweisungsbegleitbriefen aufgebracht.
    Der Botenlohn in Sachsen für Briefe mit Bareinzahlung betrug ab dem 1.10.1864 3 Pf. bei Abholung und 8 Pf. bei Zustellung.

    Mit besten Grüssen BaD

    2 Mal editiert, zuletzt von BaD (7. April 2008 um 13:59)

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
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    • 8. April 2008 um 14:04
    • #33

    Die Franko-Frage scheint sich zu klären, ich hätte mal gleich im neueren Mi-Spezial gucken sollen, dort steht zu Geldüberweisung ab 1.1.1861 Gebühr bis 1Th. = 1 Sgr...
    Die vorhandenen 4 Sgr sind also für Brieftaxe und Überweisungsgebühr, da zwei Marken fehlen und keine Taxvermerke vorhanden sind, muß auch das Bestellgeld im voraus bezahlt worden sein.
    3 sächs. Pfennige = 4 preuß. Pfennige lassen sich nicht mit zwei Marken darstellen, also incl. Zustellung, 8 sächs. Pf.= 10 pr.Pf., hier würden MiNr.14 und 15 passen....
    Sollte also jemand eine der Marken mit nachverw. Hannover K1 vom 5.3. sehen, wäre ich an einem Ankauf/Tausch interessiert,
    Gruß rabege

  • BaD
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    • 9. April 2008 um 20:18
    • #34

    Gebühren Preußen für Einzahlung von baren Geld

    21.12.1860:
    - 5 Taler = 1 Sgr
    5-10 Taler = 2 Sgr.

    1.1. 1865: Postanweisung
    bis 25 Taler = 1 Sgr.
    25 bis 50 Taler = 2 Sgr.

    ab Juni 1866:
    bis 25 Taler = 2 Sgr.
    25 bis 50 Taler = 4 Sgr.

    ab 11.12.1867
    unbegrenzt = 2 Sgr.

    Gerade gefunden!

    Mit besten Grüßen Bad

  • BaD
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    • 9. April 2008 um 20:28
    • #35

    Diesen Paketbegleitbrief fand ich einfach nur schön.
    Er hat den Vorteil, man muß keine Gebühren nachvollziehen, den er war portofrei als Landes Kultur Sache.

    Gruß BaD

    Dateien

    Berent.jpg 98,9 kB – 347 Downloads
  • rabege
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    • 9. April 2008 um 21:50
    • #36

    Hallo Bad,
    aus welcher Quelle hast Du die Infos über die Gebühren der Postanweisungen Preußens? Wenn sie stimmen, steht es im Michel falsch und das Franko für meinen Brief müßte statt 4Sgr 8 Pf demnach 5Sgr 4Pf ohne Zustellung betragen haben...
    Gruß rabege

    Einmal editiert, zuletzt von rabege (9. April 2008 um 22:28)

  • BaD
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    • 10. April 2008 um 05:25
    • #37

    Hallo Rabege,

    es ist sehr unübersichtlich, aber die einzige Quelle die ich gefunden habe:

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
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    • 10. April 2008 um 11:02
    • #38

    Hallo Bad,
    sieht aus, als wenn bei wikipedia jemand das Wesentliche aus Preußens Postgeschichte widergegeben hat, das Buch ist seit gestern unterwegs zu mir. :)
    Die Michelangaben sind nicht falsch - aber unvollständig und somit irreführend,
    da wäre weglassen besser....

    Gesamtfranko des Briefes also 5Sgr 4Pf, es fehlen demnach MiNr 14 und 16,
    mal sehen, ob ich die in den nächsten Jahrzehnten finden werde....
    Gruß rabege

  • BaD
    erfahrenes Mitglied
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    • 10. April 2008 um 11:40
    • #39

    Hallo Rabege,

    ich wünsche dir Glück bei der Suche.
    Habe gerade das Buch Fahrpostbriefe von Bruns bekommen :)

    Gruß BaD

  • lickle
    erfahrenes Mitglied
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    • 10. April 2008 um 14:19
    • #40

    rabege + BaD

    Gute - und bis jetzt immer zuverlässige - Quellen sind die Werke von Konrad Schwarz, die in der Reihe "Post und Telegraphie in Wissenschaft und Praxis" in den 30er Jahren erschienen sind. Siehe auch meine Literaturliste. Die Bände von Schwarz dürften komplett aufgeführt sein. Hin und wieder gibt es diese sehr interessanten Büchlein zu kaufen. Die Preise gehen manchmal hoch bis 70 Euro.

    Grüßle

    lickle

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