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Preußen

  • rabege
  • 17. Februar 2008 um 18:29
  • Michael D
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    • 29. November 2009 um 12:38
    • #101

    Hallo Bernd,

    in Stephans Geschicht der Preussischen Post ist hierzu folgendes zu finden:

    ...
    Mit der Regierung des Fürstenthums Schwarzburg-Rudolfstadt war unterm 27.December 1815 ein Vertrag abgeschlossen worden, nach welchem das im Jahre 1803 zu Frankenhausen von der Sächsischen Postverwaltung mit Genehmigung der Fürstlichen Regierung errichtete Postamt bestehen bleiben, aber an Preußen übergehen sollte, wofür die Preußische Postverwaltung gewisse Portofreiheiten zugestand.
    ...

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • BaD
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    • 29. November 2009 um 17:36
    • #102

    Michael D,
    danke, jetzt ist die Geschichte des Preußischen Postamtes Frankenhausen besser zu verstehen.

    Magdeburger,

    vielen Dank für deine Hilfe beim Enträtseln dieses Briefes. Super.
    Stimmt, die 107 1/2 sind auch gestrichen. Aber es muß die letzte Taxierung nach preußischen Geld sein, denn 107 1/2 Sgr reduziert in Gute Groschen ergibt 93 3/4, den Betrag den der ursprüngliche Absender in Glauchau bezahlen mußte, wenn es so war. Die rote Schrift unter den Taxierungen könnte " verte Altenburg" sein, welches die beste Strecke wäre. Das der Brief auf dem Hinweg über Erfurt lief, ist bestimmt der falchen Angabe " bei Rudolstadt" geschuldet.
    Mit besten Grüssen Bernd

    P.S. Die Reduzierung ist falsch.

    Einmal editiert, zuletzt von BaD (29. November 2009 um 19:53)

  • Magdeburger
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    • 29. November 2009 um 21:46
    • #103

    BaD

    mich läßt dieser Vorschuß-Brief keine Ruhe.

    Dazu vorher folgendes:
    1 Sgr = 4/5 guter Groschen = Umrechnungsfaktor 0,8
    1 guter Goschen somit 5/4 Sgr = umrechnungsfaktor 1,25

    Jetzt habe ich mal rückwärts gerechnet. Nach Deinem Tip die Angabe "107 1/2" seien Sgr, komme ich zu folgendes:
    Angenommen es sind Sgr entspräche dies 86 gGr. Zwar nicht notiert, aber oben im Nenner stehen 3 gGr? und würden dann abzüglich dieser 83 gGr ergeben, was notiert wurde. Die Differenzen über 78 1/2 und 76 1/2 kann ich nicht klären.
    Da jedoch alle Werte gestrichen wurden, wurde neu mit 73 3/4 taxiert, daraus folgt, dass jetzt mit 70 1/2 Postvorschuss und 3 1/4 (Procura-Anteil?) gerechnet wird.
    Jetzt sind 20 gGr Differenz zu ermitteln, notiert wurde 93 3/4 gG.
    (Geändert am 30.11.)
    Das reine Porto (86 (83 + 3 - 76,5 Vorschuss + Procura) sind 9,5 gG.
    In dem Porto sind 3 gG (Nenner im Bruch) - bleiben 6,5 gG (eventuell der gesamte preussische Anteil?)
    Links oben neben 9/3 steht eine "4".
    Da der Brief 3 Loth wog, ist es möglich, dass für die Rücksendung Gebühren anfielen.

    Im Ergebnis:
    6,5 gG Hinsendeporto preusisch?
    3,0 gG Nennerangabe ? sächsischer Hinsendeanteil?
    6,5 gG Rücksendungporto preussisch?
    4,0 gG ? wieder sächsischer Anteil eventuell zzgl eines Procurateiles -
    links neben dem Bruch notiert ergeben die Differenz von 20 gG.

    Alles ist nur geraten!!!!!!

    Dies habe ich entfernt!
    (* Die Procuradiffernz zu 6 sind 2 3/4 Rest - jetzt abgezogen ergeben 17 1/4. Das reine Porto (86 (83 + 3 - 76,5 Vorschuss + Procura) sind 9,5, auch noch abgezogen ergeben einen 7 3/4 Fehlbetrag. *)

    Jetzt höre ich auf, sonst werden die Zahlen immer konfuser....


    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

    2 Mal editiert, zuletzt von Magdeburger (30. November 2009 um 06:24)

  • Magdeburger
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    • 2. Dezember 2009 um 17:53
    • #104

    Hallo zusammen,

    hier habe ich heute eine Briefhülle von Berlin nach dem etwas über 5 Meilen entfernte Trebbin bekommen.
    Wenn ich es richtig lese, steht rechts neben den Registervermerk 3 0/4 Loth.

    Mit der Anschrift habe ich so meine Probleme beim identifizieren sowie unten links:
    An ... .... : v(on) Thümen'sesner ...............................über Blankensee nebst Zub.. in Trebbin.

    .... 23 Sgr: Haben wir hiermit.... der Post mit.....
    Staude ......... set..zte: inliegend ...............

    Wer kann erstmal helfen?
    Die Taxierungen sprechen für einen Postvorschuß von 5 Thaler 23 Sgr - sicher bin ich mir jedoch nicht.
    Wichtig wäre für die Taxierung jedenfalls der Text links unten. (die rote "9" paßt zur Vermutung eines Vorschusses!)

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    P.S. Über die Stadt Trebbin hoffe ich noch Infos zu der Familie Thümen zu erhalten.

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • BaD
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    • 2. Dezember 2009 um 18:48
    • #105

    Hallo Ulf,

    ich lese folgende Details

    An ein wohllöbl(iches) Thümensches Patrimonalgericht über Blankensee nebst Zubehör in Trebbin

    ?? 23 Sgr haben wir hierauf von der Post entnommen
    ?taude oSpener ???
    ??? und gedrucktes

    Mit besten Grüßen Bernd

    P.S.Blankenssee ist heute Ortsteil von Trebbin

  • Magdeburger
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    • 2. Dezember 2009 um 19:47
    • #106

    Hallo Bernd,

    danke erstmal soweit.

    Auf dem Postvorschuss kam ich, da bei über 5 Thaler bis incl. 6 Thaler 12 Sgr Procura anfallen. Diese wurden in 9 Sgr für die aufgebende und 3 Sgr für ausgebende Post geteilt.
    Vermerkt wurden 182, was die Summe von 9 Sgr + 5 Thaler 23 Sgr entsprechende würde und somit auch wieder nach Berlin direkt zurück geht.
    Die Gesamttaxe wurde mit 193 Sgr angegeben. Jetzt noch 3 Sgr (Rest)Procura zu den 182 ergeben 185 Sgr.
    Jetzt ist die grosse Frage, wie setzen sich die 8 Sgr zusammen. Dies ist abhängig, wie und was versendet wurde. Erschwerend kommt hinzu, das der Brief relativ schwer war. Jedenfalls komme ich bis jetzt nicht auf diesem Wert.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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  • BaD
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    • 2. Dezember 2009 um 20:25
    • #107

    Hallo Ulf,

    kein Postbeamter schrieb 3 0/4 loth, es soll bestimmt 3 1/4 loth bedeuten.

    Nun habe ich keine Ahnung, von wann der Brief ist. Wenn er Anfang 1842 bis zum 1.8.1844 datiert, könnte ich ihn vielleicht erklären.
    Ab 1842 entfiel bei Vorschußbriefen das Postgeld, und bis zum 1.8.1844 galt der Brieftarif von 1825.
    Brief 4-7 Meilen 2 Sgr
    3-3 1/2 loth 4 fach

    Also 8 Sgr., die der Beamte in Trebbin zu den 182 Sgr. als 190 notierte, bis ihm sein eigenes Procura einfiel und er schnell über die 0 eine 3 schrieb.

    Dies schreibt ein Sachse, wenn falsch, lasst Milde walten!
    Mit besten Grüßen Bernd

  • Magdeburger
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    • 2. Dezember 2009 um 20:56
    • #108

    Hallo Bernd

    ob der Brief nach 1842 ist - eher fraglich. Eigentlich wurden diese Stempel bis Ende der 30er Jahre verwendet. Dies sollte auch für Berlin gelten (Bei Kruschel bis 1839?).

    Die fehlende Taxe sind jetzt zwei Teile - einerseits für den Vorschuss und andererseits für den Brief.
    Für den Vorschuss sollten es nur 4 Sgr sein (doppelte Brieftaxe) für den Brief sollte jedoch die 3fache Taxe zur Anwendung kommen, da schwerer als 2 Loth und würde 6 Sgr ergeben, unter 2 Loth wäre auch 4 Sgr möglich.

    Deswegen wäre es wichtig zu wissen wie versendet wurde. In meiner Taxverordnung sind edliche Beispiele - eventuell gibt es hier irgendeine Ausnahme? (Bisher nichts richtiges gefunden:( )

    Als reiner Brief wäre Deine Angabe korrekt - 8 Sgr.
    Bei dem Gewicht käme jedoch nur der Fahrposttarif zur Anwendung, es sein denn es wäre ausgeschlossen wurden, oder es wurden Akten/Dokumenten oder ähnliches versendet.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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    Einmal editiert, zuletzt von Magdeburger (2. Dezember 2009 um 20:57)

  • krauseklatt
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    • 2. Dezember 2009 um 22:59
    • #109

    Hallo und guten Abend,

    womöglich ist doch die Aussage von @ BaD richtig, da jene von Thümen irgendwie immer echte SACHSEN (auch in Preussen!) waren.

    Wilhelm von Thümen genoß zu dieser Zeit wohl einige Privilegien-auch bei postalischen Leistungen.

    ... verbleibe höflichst und mfG aus Genshagen ! --- krauseklatt ---

  • Magdeburger
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    • 3. Dezember 2009 um 05:00
    • #110

    Hallo Krauseblatt

    danke erstmal für den "Namen" - habe vergebens gesucht jemanden aus der Familie zu finden, welcher in der Zeit in Trebbin lebte.

    An einer Portofreiheit glaube ich hier nicht. Zwar kann ich nicht alles lesen und mit Hilfe fehlt nur noch - was steht unten rechts hinter "...... inliegend ......"
    Auch fehlt hier ein Vermerk. Rückseitig ist nichts erkennbar.

    Desweiteren war die Portofreitheit davon abhängig, wer sendete und nicht wer diese empfing.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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  • Gernesammler
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    • 23. Januar 2010 um 18:55
    • #111

    hallo Sammlerfreunde

    hier ein Paketbegleitbrief wenn ich richtig lese zu 3 3/4 Pfund von Jüterbog in das 2,8 Meilen entfernte Luckenwalde an den Oeconomie Comisarius Müller unten steht dann etwas Zu Angelegenheiten irgendeiner Eisenbahn da bräuchte ich mal Hilfe.
    Das Porto müsste eigentlich richtig sein bei einer Beförderungsgebühr für Brief 2 Sgr und das Paket 3 3/4 Pfund 2 Sgr.Ich hoffe ich habe da jetzt alles richtig.

    Gruß GS

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    Paketbegleitbrief Jüterbog.jpg 147,79 kB – 259 Downloads

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Magdeburger
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    • 23. Januar 2010 um 19:13
    • #112

    Hallo Gernsammler,

    ich denke, dass das Gewicht nicht Pfund sondern Loth waren.

    Leider kann ich es unten links auch nicht lesen - dies wäre wichtig.

    Für Akten und Schriften galt bis 30.04.1861?, dass die Brieftaxe solange anzuwenden war bis die Pakettaxe höher ausfel und wäre tatsächlich 4 Sgr .

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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  • bayern klassisch
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    • 23. Januar 2010 um 19:31
    • #113

    Der Brief wog 3 3/4 Loth, nicht Pfund.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • kartenhai
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    • 23. Januar 2010 um 21:29
    • #114

    Ich versuchs mal unten links:

    Anbei eine Rolle
    Eigene Eisenbahn-
    Angelegenheiten Sign.(iert)
    H.Ö.C.M. (=Herr Öconomie Commissarius Müller) Luckenwalde

    Gruß kartenhai

  • Gernesammler
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    • 24. Januar 2010 um 12:15
    • #115

    hallo Bayern Klassisch, hallo Magdeburger

    da hab ich mich wohl vertan es sind Lot das ist richtig danke , ich werde Asche auf mein Haupt streuen und es hoffentlich eines Tages bestimmen können. ;)

    hallo Kartenhai

    danke für die Entzifferung der Schrift unten

    Gruß GS

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  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (71)
    • 25. Januar 2010 um 20:24
    • #116

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Beleg möchte ich zeigen:

    Soldatenbrief von Halle a.d.Saale nach Schleswig
    vom 14.2.1870. Der beurlaubte Empfänger war
    aber bereits wieder nach Halle a.d.Saale abgereist.
    Warum der Empfänger 2 Sgr Porto bezahlen mußte,
    kann ich nicht sagen. Evtl. sah man diesen Brief als
    Ortsbrief an und hierdurch wurde der Soldatenbrief
    portopflichtig. Evtl. hat es aber mit der Beurlaubung
    des Empfängers zu tun. Ein Feldpostsammler wird
    dies sicherlich lösen können.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

    Dateien

    halle1.jpg 573,47 kB – 190 Downloads halle2.jpg 612,2 kB – 186 Downloads
  • Michael D
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    5. August
    • 16. Februar 2010 um 20:16
    • #117

    Liebe Sammlerfreunde,

    meistens ist ja nur ein frommer Wunsch des Absenders, wenn er auf seinen Brief Cito ! oder Eilig zu bestellen ! oder ähnliches schrieb.
    Die meisten dieser Briefe liefen, mangels Bezahlung der Eilgebühr von 2 1/2 Sgr., mit der normalen Briefauslieferung mit.

    Bei dem folgenden Beleg bin ich mir nicht ganz sicher.
    Er stammt vermutlich aus dem Jahr 1853 und lief von Freiburg in Schlesien ins benachbarte Breslau an "den Besitzer des Hotels zum weißen Roß"
    Links unten wurde vom Absender sofort, eilends abzugeben notiert.
    Das irritierende ist nun das oben mit blauer Posttinte notierte Expreß.
    Es wurde offensichtlich von dem Postbeamten notiert.

    Die Gebühr von 1 Sgr. (Ganzsache U8A) reicht für das Porto Freiburg-Breslau. Rückseitig ist nur der Ausgabestempel vom gleichen Tag zu sehen - würde zur Eilzustellung passen.
    Der Absender hat die Expreßgebühr offensichtlich nicht bezahlt.
    Ist es vorstellbar, dass der Empfänger bezahlte, ohne dass dies auf dem Brief notiert wurde ?

    Letztendlich ist es die übliche Frage: War es eine Eilzustellung oder nicht ?
    Würde mich über diesbezügliche Meinungen freuen.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

    2 Mal editiert, zuletzt von Michael D (16. Februar 2010 um 20:24)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. Februar 2010 um 20:21
    • #118

    Lieber Michael,

    waren Express - Briefe innerhalb Preußens nicht immer einzuschreiben?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
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    5. August
    • 16. Februar 2010 um 20:23
    • #119

    Lieber bayern klassisch,

    in Preußen war die Eilzustellung auch ohne Einschreiben möglich.
    Im Postverein war Recommandierung vorgeschrieben.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

    2 Mal editiert, zuletzt von Michael D (17. Februar 2010 um 05:49)

  • Magdeburger
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    5. Februar 1961 (65)
    • 16. Februar 2010 um 20:44
    • #120

    Hallo Michael

    da das Bestellgeld nicht vermerkt wurde, ist eine definitive Aussage problematisch. Das "Expreß" ist nicht gestrichen, Absender zahlte die Mehrtaxe ebenfalls nicht und siegelseitig hätte es vermerkt sein müssen, soweit ich mich erinnere.

    Ich habe aus den Gesetz zum Postwesen 1860 mal alles herausgesucht - hoffentlich vollständig.

    Aus Magdeburg ist mir bekannt, dass es Eilbriefträger gab.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

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