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Alliierter Kontrollrat

  • Kontrollratjunkie
  • 11. Februar 2008 um 23:31
  • lithograving
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    20. August
    • 10. November 2009 um 21:28
    • #521

    Hi KJ

    Finde alle Deine postings sehr interesant auch in anderen (BDPh Forum) aber ich verstehe nicht "Lötpaare", "Nahtstücke" etc. Wie gesagt very interesting & educational all this technical stuff but with my poor knowledge of german its over my head.

    Greetings

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.075
    • 10. November 2009 um 23:14
    • #522

    Hi lithograving,

    thanks for enjoying my postings.
    It`s a pity you cannot follow this technical stuff.

    Perhaps @doctorstamp is able to translate one or two times, what you want to know.
    I regret, but my english is too bad and i miss too much special terms for explaining this.

    I´am sorry.

    Best wishes to canada
    KJ

  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 10. November 2009 um 23:22
    • #523

    löten = brazing

    Naht = seam

    Hope this will help you.

  • lithograving
    aktives Mitglied
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    20. August
    • 11. November 2009 um 00:07
    • #524

    Danke M&M

    Ok Ich verstehe Walzendruck (english ---> rotary press) Plattendruck ---> Flatbed printing und Naht oder löten heisst wie sie am cylinder zusammen joined sind. Ok I get it, thanks.

  • zenne
    aktives Mitglied
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    • 11. November 2009 um 17:10
    • #525
    Zitat

    Original von Kontrollratjunkie
    Aus gegebenem Anlaß möchte ich hier auf eine Besonderheit hinweisen, die sicherlich den meisten Sammlern noch unbekannt ist, die sogenannten Lötpaare.

    Damit sind die Felder 5 und 6 des Walzendruckbogens gemeint. Die Klischees wurden hier wohl aus 50`er Blocks zusammengesetzt.

    Nur die Oberrandpaare??

    Nur der Walzendruck??

    Ich zeige mal ein Bild der 30 Pfennig Ziffer (Plattendruck / Unterrand)

    Die rechten Markendrucke (6. Reihe) liegen gering höher als die der 5. Reihe!!

    Also Bestätigung Deiner Feststellung @KJ

    Ob es aber 50er-Blöcke (2), oder gar 25er-Blöcke(4) waren, müssten Analysen zwischen der "Zeile" 5 und 6 ergeben!

    Bilder

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  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.075
    • 11. November 2009 um 23:34
    • #526

    Hallo zenne,

    sehr interessante Aspekte.

    Vielleicht können andere Forumler ähnliche Erfahrungen schildern ?
    Ggf. mit Scans der entsprechenden Positionen im Bogen ?

    Gruß
    KJ

  • happybaba
    erfahrenes Mitglied
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    • 12. November 2009 um 06:43
    • #527

    weiß nicht genau, ob ich dazu was berichten kann . . .

    aber bei der 16-Pfg-HAN scheint die rechte Marke um 0,02 mm nach oben versetzt. Könnte also eine "Lötstelle" der 25er-oder 50er-Klischeeteile sein.

    Auch durch Papierzusammenziehen während des Druckvorgangs zu erklären?

    Bei meinen anderen HAN konnte ich keine Abweichungen feststellen

    Bilder

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  • harweg
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    25. Februar 1950 (75)
    • 12. November 2009 um 10:07
    • #528

    Hallo,

    eine Frage, sind diese "Lötpaare", von denen ich bisher noch nie etwas gehört habe, ausschließlich ein Phänomen der Kontrollratsausgaben? Habe mir mal Inflabogenteile angesehen und bemerkt, dass auch dort bei den Walzendrucken deutliche Unterschiede am Unterrand und Oberrand zu sehen sind?

    Gruß Hartmut

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • happybaba
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    • 12. November 2009 um 10:21
    • #529

    Hallo Hartmut,

    diese "Lötpaare" kommen bei fast ALLEN älteren deutschen Ausgaben vor.
    Die verschiedenen Feldabweichungen der Bogenmarken entstehen durch die Abweichung der Diapositivherstellung der Bogendruckformplatten.

    Je nachdem, ober der Bogen aus einem 25er- oder 50er-Klischee "zusammengeschustert" wurde, entstehen diese unterschiedlich hohen Marken im Bogen.

    Z. B. bei der FZ und den Rossetten recht häufig.

    Gruß

    Willfried

  • harweg
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    25. Februar 1950 (75)
    • 12. November 2009 um 10:42
    • #530

    Hallo Wilfried,

    besten Dank für Deine schnelle Antwort. Bin nun wieder ein Stückchen klüger geworden!

    Einen schönen Tag noch

    Hartmut

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • doktorstamp
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    30. September 1955 (70)
    • 13. November 2009 um 07:30
    • #531

    löten = to solder (mit einem biegsamen Draht bestehend überwiegend aus Blei und Zinn

    Löteisen = soldering iron

    hartlöten = to braze (mit einem Stäbchen aus Messing, ein Flußmittel ist erforderlich.

    silberlöten = to silver solder Silberstäbchen oder Draht, überwiegend aus Silber, andere Metale sind aber dabei, Flußmittel erforderlich

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    • 19. November 2009 um 00:30
    • #532

    Weiter mit den Vorstellungen zur 5 RM Taube.

    Heute Oberränder im Plattendruck in den Varianten durchgezähnt und nicht durchgezähnt.
    Beide Einheiten sind geprüfte b - Farben.

    Gruß
    KJ

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  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    • 9. Dezember 2009 um 23:17
    • #533

    Und noch ein Beleg zur höchsten Taubennominale.
    Hier ein recht bunt frankierter Brief mit schönem Frankfurter Sonderstempel zur Jahrhundertfeier der Nationalversammlung 1848.
    Ich muss allerdings zugeben, daß der Brief "ein wenig" überfrankiert ist.

    Dafür wurden gute Werte verklebt, u.a. die Ziffern 15 Pf lila und 25 Pf blau, dazu die 3 Pf im Viererblock.
    Der ausschlaggebende Grund für mich den Beleg zu kaufen war aber die 5 RM Taube. Der umsichtige Absender wählte, natürlich unbewusst, eine b - Farbe :jaok:.

    Gruß
    KJ

    Bilder

    • Kontrollrat 962 Brief Frankfurt Befund.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von Kontrollratjunkie (9. Dezember 2009 um 23:19)

  • loetti_p
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    • 9. Dezember 2009 um 23:20
    • #534

    Schöner Beleg ;)

    Absender: Hans-Dieter Schlegel, 14195 Berlin :D :D

    Lg loetti_p

    LG Loetti_p


    Briefmarken die rückseitig mit Stempelchen verunstaltet wurden, mag ich schon dreimal nicht!!!

  • Kontrollratjunkie
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    • 9. Dezember 2009 um 23:28
    • #535
    Zitat

    Original von loetti_p
    Schöner Beleg ;)

    Absender: Hans-Dieter Schlegel, 14195 Berlin :D :D

    Lg loetti_p

    Na fast, ich fürchte nur, daß Hans-Dieter Schlegel zum Zeitpunkt der Versendung meines Briefes noch gar nicht geboren war....... :D

    Gruß
    KJ

  • zenne
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    • 16. Dezember 2009 um 14:07
    • #536

    Ich denke, dass die beiden 6 Pfennig-Marken der Arbeiterserie einen sehr deutlichen Höhenunterschied der Walzenstriche aufweisen, so extrem wohl selten zu sehen!

    ... übrigens nur die Walzenstriche haben den Versatz, die Markenbilder nicht!!

    Bleibt allerdings immer noch die Frage, ob so etwas auch im Seitenrand zwischen der
    5. und 6. Markenreihe zu finden ist!!?? 50er Druck-Einheiten sind ja wohl bewiesen, aber 25er Druck-Einheiten???

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von zenne (16. Dezember 2009 um 14:08)

  • Kontrollratjunkie
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    • 16. Dezember 2009 um 17:47
    • #537

    Ein sehr interessantes Stück, vielen Dank für die Vorstellung zenne.

    Der sehr deutliche Höhenunterschied der Walzenstriche hat eine ähnliche Dimension wie bei meiner Vorstellung der Mi.Nr 918 im Bogen (Ziffernserie 10 Pf).
    Auch da findet sich kein Versatz der Markenbilder.

    Wie man die Seitenränder darstellen soll, kann ich aber nicht sagen. Bei den Plattendrucken hätten wir immerhin noch die Strichelleisten......

    Gruß
    KJ

  • Kontrollratjunkie
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    • 22. Dezember 2009 um 21:40
    • #538

    Heute soll einer der bekanntesten und am längsten bekannten Plattenfehler der II. Einheitsausgabe (Arbeiterserie) zur Vorstellung kommen.
    Er tritt auf Feld 49 in einer Teilauflage bei der Mi.Nr. 961 (3 RM - Friedenstaube) auf.
    Der Michel bezeichnet den Plattenfehler mit "Ast am Taubenflügel".

    Die Marke ist noch im vollständigen Originalbogen enthalten.

    Gruß
    KJ

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  • Kontrollratjunkie
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    • 5. Januar 2010 um 23:56
    • #539

    In Fortführung meiner kleinen Reihe zur 5 RM Taube heute zwei Eckrandviererblocks, jeweils mit der Plattennummer 1.
    Einmal neben Feld 1 und einmal neben Feld 41.

    Beide Einheiten wurden in der besseren b - Farbe "violett-ultramarin" gedruckt.

    Gruß
    KJ

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  • Andrew
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    6. April 1967 (58)
    • 6. Januar 2010 um 12:00
    • #540

    Hallo zusammen,

    zu diesem Thema möchte ich die Gelegenheit nutzen und einen schönen Beleg als portorichtige Zehnfachfrankatur zeigen.
    Es handelt sich dabei um einen Einschreibbrief der 2. Gewichtsstufe zu 10,80 Mark = 1,08 DM. Der Beleg wurde am 22.6.48-10 Uhr in Passau abgestempelt und ist geprüft.
    Bei der Mi-Nr. 962 handelt es sich zwar nur um die a-Farbe aber dafür ist der Oberrand durchgezähnt.

    Grüsse
    Andrew

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