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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Neue ebay Gebühren

  • Nimrod
  • 11. Februar 2008 um 19:32
  • Nimrod
    Gast
    • 11. Februar 2008 um 19:32
    • #1

    Na, da kommt ja einiges auf uns zu.

    Bisher


    Ab 20. Februar


    Bisschen die Verkaufsprovision nachrechnen zahlt sich aus. Überlege, ob ich nicht in Zukunft eine andere Online-Plattform mit meinem Material bediene...

  • Jesus
    aktives Mitglied
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    11. Mai 1984 (41)
    • 11. Februar 2008 um 20:29
    • #2

    8% ..... heftig...

  • rolin
    erfahrenes Mitglied
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    14. August 1974 (51)
    • 11. Februar 2008 um 20:30
    • #3

    werde einen Teufel tun, und ebay 8% von den ersten 50 Euro geben. Bin absofort nur noch als Käufer zu finden.

    mit freundlichen Sammlergrüßen
    rolin

  • Fabienne
    neues Mitglied
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    18. Dezember 1975 (50)
    • 11. Februar 2008 um 20:47
    • #4

    Habe die Mail vor wenigen Minuten auch bekommen und dachte mir nur: Na die haben ja echt einen an der Waffel. Die werden immer unverschämter..was soll das überhaupt????

    Fabi

    [Blockierte Grafik: http://www.smileygarden.de/smilie/Sonstige/liftup.sml.gif]

  • kauli
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    14. November 1942 (83)
    • 11. Februar 2008 um 21:08
    • #5
    Zitat

    werde einen Teufel tun, und ebay 8% von den ersten 50 Euro geben. Bin absofort nur noch als Käufer zu finden.

    Da sollte man aber als Käufer auch aufpassen, bis jetzt würden die
    Gebühren mehr oder weniger unter Porto und Verpackung an die
    Käufer weitergegeben.

    Ebay will es sich wohl endgültig mit den Verkäufern verderben.
    Erst die neuen Bewertungskriterien. Die Verkäufer wollen ja vom 18.-25.
    Februar nichts mehr anbieten. Bin mal gespannt

    Und die Gewinne sind auch nicht mehr das was sie mal waren
    Dazu der scan, war heute in der Berliner Zeitung
    Also werden die Verkäufer zur Kasse gebeten

    Bilder

    • ebay.jpg
      • 31,88 kB
      • 450 × 414
      • 553

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • rolin
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    • 11. Februar 2008 um 21:11
    • #6

    Nun, das neue Bewertungssystem ermöglicht es mir als Käufer jeden Verkäufer der die Gebühren überwälzt eine negative Bewertung auf den Pelz zu brennen... ;) Wie auch immer, ich werde mich mal näher mit delcampe beschäftigen. Bin dort zwar schon lange angemeldet, habe aber erst 10 Abwicklungen dort.

    mit freundlichen Sammlergrüßen
    rolin

    Einmal editiert, zuletzt von rolin (11. Februar 2008 um 21:11)

  • Rabaul
    erfahrenes Mitglied
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    619
    • 11. Februar 2008 um 21:14
    • #7

    Es gibt noch einige "ebay-Länder", die günstiger sind. Man kann auch über ebay.nl verkaufen. Bis vor etwa 1/2 Jahr konnte man beispielsweise bei ebay-malaysia sogar kostenlos einstellen. Wahrscheinlich werden jetzt viele Verkäufer versuchen, die höheren Gebühren auf die Portokosten zu schlagen.

    Mit freundlichen Sammlergrüssen,
    Rabaul

    Mitglied der

    http://www.the-papuan-villager.de

  • Phila_Tom
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    • 11. Februar 2008 um 21:49
    • #8

    Ebay hat leider noch keine Aussage zu den neuen EInstellgebühren für Auktionen über einen Euro Startpreis gemacht. Somit kann man bisher nur Aussagen zu Artikeln mit einer Einstellgebühr von einem Euro treffen.

    Bei einer Einstellgebühr von einem Euro werden die Kosten bei einem Verkaufspreis bis 8,00 Euro sinken. In allen anderen Fällen, teils erheblich, steigen.

    Bei dieser Gebührenumstrukturierung ist zu erwarten, dass der Anteil an Artikeln mit niedrigen Preisen deutlich steigt. Die Anzahl der Angebote wird wohl deutlich zu Lasten der Qualität zunehmen. Das ist gut, für denjenigen der auf der Suche nach Lückenfüllern sind. Aber auch nur dafür.

  • Kontrollratjunkie
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    7.075
    • 11. Februar 2008 um 23:51
    • #9

    Ich denke, die Angebote bei Epay werden in nächster Zeit unübersehbar mit Müll zugeschwemmt werden.
    Wenn jeder seine Kiloware Stück für Stück einstellt, dann gute Nacht.
    Epay wird seine Mark, ähh, seinen Euro machen und die Käufer machen eine lange Nase, weil das ganze Angebot völlig unübersichtlich wird.

    Der seriöse Verkäufer wird sich abwenden, bei der Gebührenstruktur wird das Verkaufen über Epay witzlos weil viel zu teuer.

    Bin gespannt, ob Epay sich damit nicht selbst ins Knie geschossen hat.....

    Gruß
    KJ

  • *MGS*
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    • 12. Februar 2008 um 00:28
    • #10

    Naja, ich werde dann mal meine 2000 Briefe reinsetzen *lol*.

    Es könnte wieder Schnäppchenzeit werden, weil keiner mehr alles durchsehen wird, die Verkäufer graust es jetzt schon...

  • Carolina Pegleg
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    30. September 1967 (58)
    • 12. Februar 2008 um 01:58
    • #11

    Mir gefaellt, dass die neue Gebuehrenstruktur einfacher und uebersichtlicher ist.

    Bei ebay.com sind es derzeit 5,25% plus Einstellgebuehr etc. Daher halte ich 8% pauschal fuer in Ordnung. Dafuer gibt es ja dann auch das verkaufsfoerdernde Galeriebild dazu. Die Firma stellt eine Dienstleistung zur Verfuegung, und die gibt es eben nicht umsonst. Bei Real-Auktionen ist man leicht bei 20%+ Abzug und auf dem Flohmarkt zahlt man ja erst mal Standgeld. Da sind 8% Provision nur fuer den Erfolgsfall doch vergleichsweise in Ordnung. Ob ich 95%, wie bislang, oder nunmehr 92% des Erloeses unter 50EURO behalten darf, ist doch fuer den privaten Verkaeufer nicht ausschlaggebend. Wir sprechen von 1,50 EUR an Mehrkosten im Maximalfall, nicht gerechnet die ersparte Einstellgebuehr.

    Die Abschaffung der Einstellgebuehren finde ich schlecht. Sie wird leider dazu fuehren, dass es aehnlich wie bei Delcampe etc. sehr schnell einen Bodensatz von zehntausenden Ramschangeboten gibt, die staendig neu eingestellt werden und die Verkaufsplattform zu muellen. Bei diesen Angeboten wartet der Verkaeufer einfach geduldig auf einen Deppen und ist in dem Fall dann auch gerne bereit 8% Provision zu zahlen.

  • saschJohn
    Gast
    • 12. Februar 2008 um 06:05
    • #12

    aus Kreisen eines gutinformierten Briefmarkecaffees geht das Gerücht hervor, dass die Kategorie Briefmarken nicht betroffen ist

    2 Mal editiert, zuletzt von saschJohn (12. Februar 2008 um 06:27)

  • Phila_Tom
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    • 12. Februar 2008 um 06:52
    • #13

    @Carolina:

    Du berücksichst nicht, dass sich der Wegfall der Einstellgebühren nur auf einen Startpreis von 1 Euro bezieht. Zu anderen Startpreisen liegt noch keine Aussage von ebay vor.

  • Fabienne
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    • 12. Februar 2008 um 07:48
    • #14

    Huhu,

    also ich kann dazu noch eines sagen. Ich arbeite bei einem Ebayverkäufer, der seine gesamte Struktur auf Ebay aufgebaut hat. Ok wir führen auch ein Ladengeschäft, aber der größte Teil des Umsatzes beruht auf Ebay.

    Ich würde ja mal sagen daß einem Privatverkäufer der hin und wieder seine "normale" Ware, ich spreche jetzt von Briefmarken, wie Kinderkleidung, Bücher, CDs und all das private über Ebay abwerfen wird, nicht gar so von den Gebühren getroffen sein wird wie ein Powerseller, der monatlich seine 500 Artikel über Ebay verkauft. Ebay bekommt jetzt schon monatlich von denen über ettliche tausende von Euro, so daß ich denke, daß es ebay garnicht soooo schlecht gehen kann, wenn man sich die Angebote der meisten großen Händler mal so ansieht.

    Für die Unternehmen ist es wieder ein großer Einschnitt wenn die Gebühren jetzt erhöht werden. Wer weiß ob andere kleine Unternehmen ihre Mitarbeiter dann noch unterhalten können? Dann fallen nachher solche Jobs wie Warenprüfer weg und was rausgeschickt wird ist mistig oder wie auch immer.

    Damals gab es noch offerto. Solche onlineauktionen sollten wieder ins Leben gerufen und public gemacht werden. Denn bei Ebay macht das so langsam alles keinen Spaß mehr. Gebühren fürs Einstellen - das könnte man noch mit den Standgebühren auf einem Flohmarkt vergleichen, Verkaufsprovision - warum eigentlich? Service von Ebay ist beschissen - wenn wir da mal von gehältern für qualifizierte Mitarbeiter sprechen die ja auch bezahlt werden müssen - hinzukommen paypal gebühren, die ebenfalls wieder zu lasten des Händlers gehen. Dann Systeme wie Paypal, die den Händlern die Abwiicklung erleichtern und dem Kunden so einen tollen service bieten, kosten ebenfalls wieder Gebühren.

    Von dem her ist das Preis/Leistungsverhältnis von Ebay absolut überteuert.

    Fabi

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  • Hangover
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    • 12. Februar 2008 um 08:49
    • #15
    Zitat

    Original von saschJohn
    aus Kreisen eines gutinformierten Briefmarkecaffees geht das Gerücht hervor, dass die Kategorie Briefmarken nicht betroffen ist

    Irrtum: nur für gewerbliche ändert sich im Briefmarkenbereich nix. Bei Privaten gilt in Zukunft freies Einstellen bei 1 Euro-Startern und 8% Provision.

  • Zottelbock
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    • 12. Februar 2008 um 09:48
    • #16

    Hallo !

    Also ich finde das ganze für den kleinen Privatverkäufer nicht schlimm. Bisher hat man für die Autkion 0,25 € und für das Galeriebild 0,75 € bezahlt. Wenn ich etwas für z.B. für 30,- € verkauft habe, habe ich 1,- € Einstellgebühr und 1,50 € Verkaufsprovision bezahlt. Alles in allem also 2,50 €. Nun zahle ich meine 8 % von 30,- € = 2,40 €, also sogar 10 Ct. weniger als bisher. Bei einem Verkaufspreis von 50,- € zahle ich 1,50 € mehr. Also meiner Meinung nach ist die Aufregung etwas überzogen.

    Für mich persönlich ändert sich nicht viel, hab meine Auktionen bisher immer ab 1,- € (ok, manchmal ab 1,99 €) eingestellt und auch immer das Galeriebild genommen, da sich das wirklich lohnt im Hinblick auf die Anzahl der Aufrufe und auch auf das Höchstgebot.

    Powerseller wie oben genannt werden von der Änderung nicht betroffen sein, da das ja nur für Privatanbieter gilt.

    Und private Powerseller kann ich nur warnen, die Steuerfahnungsstelle die für ebay zuständig ist, wurde wieder aufgestockt. Da wird es bald einen großen Aufschrei unter den "privaten Verkäufern" geben.

    Das Problem mit den "Müllangeboten" wie es früher schon mal war wird wohl nicht lange auf sich warten lassen, das ist meiner Meinung nach der einzige wirkliche Nachteil der Neuregelung.

    Viele Grüße
    Thomas

  • Phila_Tom
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    • 12. Februar 2008 um 10:17
    • #17

    Zottelbock:

    Für Dich stimmt die Rechnung. Jedoch berücksichst Du nicht, dass nicht jeder von dem Galeribild Gebrauch gemacht hat. Zudem gab es dauernd Sonderaktionen für 0,49 Cent. Somit kann nicht jeder mit 1 Euro Einstellgebühr vergleichen.

    Und warum gab es laufend diese Sonderaktionen? Weil die Geleriebildgebühr überzogen teuer war und nicht den geplanten Absatz gefunden hatte.

  • Zottelbock
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    • 12. Februar 2008 um 10:48
    • #18

    Ich fand die 75 Ct. für das Galeriebild auch zu teuer, habs aber zähneknirschend in Kauf genommen. Dass die Rechnung für andere nicht unbedingt stimmen muss ist mir klar, bin ja nur von mir ausgegangen.

    Dennoch finde ich das Tamtam über eine 3% Preiserhöhung etwas zu groß, vor allem wenn man bedenkt dass die Gebühren seit Jahren im Großen und Ganzen gleich geblieben sind. Vor 3 % Preiserhöhung in 5 Jahren (oder mehr) kann man in anderen Bereichen nur träumen. Wenn das Benzin teuerer wird regen sich auch alle auf, aber wird deshalb weniger gefahren ? ...also wenn man sich die Staus am letzten Samstag angeschaut hat, die die Touristen aus den Skigebieten verursacht haben wohl eher nicht nicht.

    So wird es auch be ebay sein....erst mal sind alle sauer und nach ein paar Wochen ist das akzeptiert und alles ist beim alten.

  • Lacplesis
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    • 12. Februar 2008 um 11:30
    • #19

    Die ganze Diskussion erinnert mich an damals, als ebay.de Gebühren eingeführt hat.
    Da habe ich mich zu ersten und letzten mal über sowas geärgert.
    Seinerzeit habe ich meinen Account einschlafen lassen (mit über 2000 Bewertungspunkten) und die allererste ebay Rechnung über knapp 200.- DM nie bezahlt. Ebay hat sich diesbezüglich aber nie bei mir beschwert, waren wohl viele die so reagiert haben...

    Und? was soll's?
    Niemand ist gezwungen Paypal zu akzeptieren, oder man kann die Akzeptanz von Paypal bei Zahlungen aus der Euro-Zone ausschließen.
    Bei weniger wertvollen Artikeln ist man ja nicht gezwungen ein Galleriebild zu nehmen. Ich verkaufe das Zeug auch ohne mit Ergebnissen, die mich zufrieden stellen.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Richard Ebert
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    • 12. Februar 2008 um 23:10
    • #20

    @ Fabienne

    "Damals gab es noch offerto. Solche onlineauktionen sollten wieder ins Leben gerufen und public gemacht werden."

    Hallo Fabi,

    was meinst Du mit 'Solche onlineauktionen' ? Warin lag der grundlegende Unterschied zwischen offerto, die ich nicht kannte, und ebay ?

    Schöne Grüsse, Richard

    Einmal editiert, zuletzt von Richard Ebert (12. Februar 2008 um 23:10)

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