Zitatich finde die Steuermarken in meinem Michel nirgends.
Meines Wissens nach ist der Michel auch ein BRIEFMARKEN-Katalog- insofern kein Wunder, daß Steuermarken DORT nicht zu finden sind. ![]()
Sammlergruß SB
Zitatich finde die Steuermarken in meinem Michel nirgends.
Meines Wissens nach ist der Michel auch ein BRIEFMARKEN-Katalog- insofern kein Wunder, daß Steuermarken DORT nicht zu finden sind. ![]()
Sammlergruß SB
Danke SB.
Ein Hinweis wo ich die Steuermarken finden kann, wäre toll gewesen.
jonny
Hallöle,
für sogenannte Fiskalmarken (Steuermarken) gibt es Kataloge.
Diese Kataloge können bei der ARGE (Arbeitsgemeinschaft) Fiskalphilatelie
bezogen werden.
"http://www.fiskalphilatelie.de"
Sie sind nicht so preiswert (meine Meinung) .
Es wäre sinnvoller bei dieser Arge nach einer Bewetung zu fragen.
Aber - diese Stempelmarken, Steuermarken oder Fiskamarken sind in der Regel nicht sehr wertvoll.
Gruß
KEN
Jo,
den (Hinweis) weiß ich auch nicht, aber ich schätze, daß Steuermarken ( noch) nirgends katalogisiert & bewertet sind.
Gruß SB
Danke an KEN und SB für die Hinweise.
jonny
Hallo.
Habe eine etwas ältere Breifmarke beim Entrümpeln gefunden und würde gern wissen welchen Wert diese hat.
Danke schon mal im voraus.
Hallo Positron,
auf der Marke oben kannst Du "Stempelmarke" lesen. Dies bedeutet das es sich hierbei wohl um eine Fiskal / Steuermarke handelt. Eine Briefmarke im eigentlichen Sinne ist es nicht.
Diese Fiskalmarken sind nicht wirklich gefragt daher sollte sich der Handelswert gegen +- 0 bewegen.
Grüße
Hallo Forum, diese Marke habe ich beim Sortieren entdeckt, kann sie aber nicht zuordnen geschweige denn den annähernden Wert ermitteln. Kann mir jemnad helfen?
Vielen Dank
Gruß
Wolfgang
Keine katalogisierte Briefmarke, sondern eine Fiskalmarke (Gebührenmarke). Vielleich weiß abrixas Näheres darüber, auch über eine Bewertung?
Gruß kartenhai
kann denn niemand weiterhelfen?
Es handelt sich um eine Gebührenmarke von Preußen (Polizei war Ländersache auch in der Weimarer Republik und bis ins III. Reich), wie Kartenhai schon erwähnte. Verwendet wurde sie auf Geburtsurkunden, Führungszeugnissen usw. usf.
Wert gering bis garnichts, da recht häufig.
ok danke
Im aktuellen Auktionserlösspiel fielen mir einige Fiskalmarken auf, die die Inschrift "Preuszen" statt "Preussen" hatten. Hat man früher Preussen mit sz geschrieben? Auch bei Ebay findet man einige dieser Marken im Angebot. Ist wohl nur bei den Gerichtskostenmarken der Fall?
Gruß kartenhai
Bei Wikipedia findet man eine Erklärung für diese "Falschschreibung", kommt wohl nur bei Großbuchstaben vor:
Die Ersetzungsregeln für den Versalsatz änderten sich im Laufe der letzten hundert Jahre. Die deutsche Rechtschreibung von 1901 ersetzte das Eszett durch „S“ und „Z“. So wurde „Preußen“ im Versalsatz zu „PREUSZEN“. Im Laufe des 20. Jahrhunderts bürgerte sich aber immer mehr die Ersetzung durch „SS“ ein.
Gruß kartenhai
Wusste ich auch nicht, aber bin froh das es sich so durchgesetzt hat, SZ sieht schon irgendwie komisch aus :D.
Ron: Erzähl das mal einem Polen ![]()
Ich denke, dass es einfach nur Gewohnheitssache ist.
Grüße,
Kistenwühler
ZitatOriginal von Kistenwühler
Ron: Erzähl das mal einem Polen
Ich denke, dass es einfach nur Gewohnheitssache ist.Grüße,
Kistenwühler
Das sicherlich, so wie man es halt gewöhnt ist ![]()
Hallo.Was für eine Briefmarke.
Danke für deine Hilfe.
Das ist eine preussische Stempelmarke, eine Fiskalmarke (Steuer- und Gebührenmarke). Da nicht von der Post verausgabt, auch keine Briefmarke und nicht im Michel katalogisert. Es gibt aber Spezialkataloge für diese Art von Marken.
Ob der schlesische Stempel darauf wertsteigernd ist, kann ich nicht sagen.
Gruß kartenhai
Vielen dank - Dzikuj.