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  4. Stempel

Ist das ein Haller-Maschinenstempel? Was sonst?

  • Carolina Pegleg
  • 31. Januar 2008 um 03:58
  • Carolina Pegleg
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    • 31. Januar 2008 um 03:58
    • #1

    Ich war ja eigentlich am Ausmisten . . .

    C. P. mistet aus . . .

    dabei ist mir dann die unten abgebildete Karte in die Hand gefallen. Vor Verschiebung in den Ausmist-Thread, folgende Frage:

    Wer kann die Stempel identifizieren?

    Mir geht es dabei insbesondere um den Hallenser Ankunftstempel. Dieser ist kopfstehend unten links abgeschlagen, beinahe 100% parallel zur Kante der Karte und ausgesprochen "praegescharf". Ich kenne diese Merkmale ansonsten nur von den etwa zeitgleichen amerikanischen Leavitt-Maschinenstempeln. Handelt es sich hier um ein Exemplar einer "Haller" Stempelmaschine? Dies ist ein Stempeltyp zu dem mir Literatur fehlt, sonst wuerde ich nicht fragen. Das entsprechende Werk der Poststempelgilde steht mit mittlerer Prioritaet auf der Wunschliste.

    Wenn es ein Haller (so heisst der Hersteller) Stempel waere, dann waere 1883 wohl sehr frueh. Aber die genaue Ausrichtung des Stempels. . . Ist das bei einem Handstempel so moeglich? Kann das Zufall sein? Von welchen Orten gibt es die "Haller" Stempel ueberhaupt, die ja ueberwiegend (ausschliesslich?) in der Briefankunft verwendet wurden? Eine "Haller" Maschine auch in Halle?

    Der Aufgabestempel, Dessau Bahnhof, erscheint mir auch nicht als super haeufig, aber vergleichsweise uninteressant . . .

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    Einmal editiert, zuletzt von Carolina Pegleg (31. Januar 2008 um 03:59)

  • Germaniafan
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    • 31. Januar 2008 um 06:10
    • #2

    @ carolina
    Bei dem gezeigten Stempel handelt es sich um einen Maschinenstempel der Firma Haller & Co.

    Quelle Die Briefstempelmaschinen von Haller & Co.
    Infla Bücherei Nr. 37

    Schöne Grüße
    Guido

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  • Totalo-Flauti
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    • 31. Januar 2008 um 06:34
    • #3

    Hallo Carolina Pegleg,

    ich würde von einem gut getroffenen Handstempel ausgehen. In "Archiv für deutsche Postgeschichte" Heft 1/1983 ist ein Aufsatz von Herrn R.G.Morris über frühe deutsche Stempelmaschinen enthalten.
    Die Maschine von Haller erhielt vom 08.11.1881 bis längstens 07.06.1894 ein Patent. Lt. Herrn Morris soll die Maschine nur in Berlin ab Jannuar 1881 bis Anfang Juli 1881 verwendet worden sein. Ein Stempelabdruck ist nicht enthalten. Hr. Morris geht von einem Stempeldurchmesser von 15 mm aus. Was nicht sehr groß ist. Ich meine, dass Dein Stempel größer ist.
    Interessant sollte auch das Heft 2/1983 vom Archiv sein, worin die Entwertungen behandelt werden. Das liegt mir allerdings nicht vor.

    Dafür hab ich aber auch gleich eine Frage zu dem Leipziger Ankunftsstempel vom Postamt 13. Ist das nicht ebenfalls ein Maschinenstempel? Um welchen Maschinentyp könnte es sich handeln? Der Durchmesser beträgt ca. 24mm.

    Gruss Totalo-Flauti

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    Einmal editiert, zuletzt von Totalo-Flauti (1. Februar 2008 um 04:32)

  • Totalo-Flauti
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    • 31. Januar 2008 um 06:35
    • #4

    Oh dann war mein Artikel von Herrn Morris doch nicht ganz auf der Höhe der Zeit.

    Gruss Totalo-Flauti

  • Germaniafan
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    • 31. Januar 2008 um 06:48
    • #5

    @ Totalo Flauti

    Die Haller Maschinenstempel gabs in Deutschland in
    Berlin
    Bremen
    Breslau
    Dresden
    Düsseldorf
    Frankfurt
    Halle
    Hamburg
    Hannover
    Köln
    Leipzig
    Magdeburg
    Mannheim
    Stettin
    Straßburg
    verwendet

    In Österreich
    Prag
    Wien 1-9

    Gruß Guido

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  • tigo
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    • 31. Januar 2008 um 08:25
    • #6

    Hallo,
    ich habe gerade die Haller-Stempel hier gesehen. Ich habe da was wo
    ich nicht einordnen kann. Ist die rechte Marke auch mit diesem Haller Maschinen Stempel abgeschlagen ? DIe linke Marke bitte nicht beachten , die ist nur gerade mit auf dem scan.

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    gruss ,tigo

    GRAMMATIK GELERNT BEI YODA ICH HABE ! [Blockierte Grafik: http://www.phemily.de/yoda.jpg]

  • BaD
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    • 31. Januar 2008 um 09:11
    • #7

    Hallo Totalo-Flauti,
    dein Ankunftsstempel stammt von einer Bickerdike-Maschine.
    Es gab in Leipzig 13 drei Stück ( A; B; C), wobei A und B später in kleine Buchstaben umgewandelt wurden. Die Leipziger Stempelköpfe waren allerdings eine besondere Ausführung.
    Die B oder b wurde nur in der Briefausgabe eingesetzt. Dazu wurde irgendwann der Flaggeneinsatz abmontiert, den als Ankunftsstempel mußte er ja keine Marken treffen und konnte klein sein. Einsatzzeit der B oder b:2.9.1901 bis 29.10.1908.

    Gruss BaD

    Einmal editiert, zuletzt von BaD (31. Januar 2008 um 09:29)

  • Germaniafan
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    • 31. Januar 2008 um 09:57
    • #8

    tigo
    Bei Deinem Stempel handelt es sich um einen normalen Aufgabestempel. Die Stempel von Haller und Co. waren Bestellstempel
    (Ankunftstempel) die normalerweise nicht auf den Marken zu finden sind.
    Gruß aus Ldbg. an den See
    Guido

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  • Carolina Pegleg
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    • 31. Januar 2008 um 19:13
    • #9

    Da freue ich mich doch, dass ich die Karte hier gezeigt habe. Und noch mehr freue ich mich, dass ich mit meinem Gespuer, dass der Stempel schwer nach Maschine aussieht, richtig lag.

    Vielen Dank fuer die tolle Hilfe.

    Ich muss, sagen ich bin doch positiv ueberrascht. Wer bei bekannten Online-Auktionshaeusern mal nach "Haller" sucht, wird feststellen, dass es sich um eine beinahe unbekannte Stempelart handelt. Das Angebot ist Null.

    Ich halte nach solchen Sachen immer die Augen auf, weil ich an der Stempelkunde interessiert bin. Der einzige Haller Stempel, dem ich in einem Angebot mal gesehen habe, wenn es ueberhaupt ein wirklicher "Haller" Stempel war, was ich ohne Literatur ja nicht mit Gewissheit nachpruefen kann, sah vollkommen anders aus. Es war ein Einkreistempel als Ankunftsstempel ohne genaue Identifizierung (Nennung) des Ortes. Leider habe ich mir das Bild nicht gespeichert.

    Wenn ich nun anhand der Identifizierung des Hallenser Stempels sehe, dass "Haller" Stempel auch ganz anders aussehen koennen, muss ich meine Bestaende nochmal durchschauen. Aufgrund der von Germaniafan mitgeteilten Ortsliste wuerde ich nun auch bei einem Ankunftsstempel aus Magdeburg, der auf einer der Berliner Karten im oben verlinkten "Ausmist-Thread" abgeschlagen ist, ebenfalls einen "Haller" Stempel vermuten. Diese Karte ist auf dem dritten Bild unten links. Lieber Guido, wenn Du Dir diese Karte auch bitte mal anschauen koenntest? Auch vielleicht hinsichtlich der Ankunftsstempel als Einkreisstempel die auf ein paar der anderen Karten sind?

    Ich poste dies jetzt erstmal. Ich habe noch was zu ergaenzen, aber will diesen Beitrag nicht zu sehr in die Laenge ziehen . ..

    Einmal editiert, zuletzt von Carolina Pegleg (31. Januar 2008 um 23:57)

  • Germaniafan
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    • 31. Januar 2008 um 20:11
    • #10

    Hallo Arno
    der Stempel den Du meinst weicht etwas in der Form von dem iin dem oben genannten Buch ab. Zudem passt die Verwendungszeit leider nicht.Aber schau selbst.
    Gruß Guido

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  • Carolina Pegleg
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    • 1. Februar 2008 um 01:42
    • #11

    Vielen Dank, Guido fuer's Nachschauen und auch dafuer, dass Du einen Scan der Karte hier rueber gezogen hast. Ist ja so fuer alle besser nachvollziehbar. Es ist eindeutig kein "Haller". Dass es vom Zeitraum nicht passt haette mir eigentlich selbst von vorne herein auffallen sollen.:( Ausserdem sitzt der Stempel eigentlich auch zu hoch um von einer Maschine zu sein. Andererseits sieht der Magdeburger Stemepl dem aus Halle schon aehnlich, so dass es mir die Nachfrage wert war.

    Das Magdeburger Beispiel zeigt im uebrigen auch, dass der Stempelkopf fuer die gemaess Literaturangabe in 1883 beschaffte "Haller" Maschine offenbar nach Vorlage der in Benutzung stehenden Ankunftstempel hergestellt wurden. Woher sonst sollte die Aehnlichkeit kommen . . .

    Ok, was gab es sonst noch in diesem Thread . . .

    Totalo-Flauti

    Jawohl. Bickerdike Maschinenstempel. BaD hat's gesagt. Die Verwendung der Bickerdike Maschinen als Ankunftstempel ist nicht so haeufig. Besser gesagt: Verwendet wurden sie so zum Teil viele Jahre lang. Als Ankunftsstempel werden sie aber recht selten als Maschinenstempel erkannt und entsprechend beschrieben und angeboten. Bei Verwendung als normaler Briefaufgabestempel ist bei den Leipziger Stempeln die Reichspostflagge ja verraeterisch. Ohne diesen Killerteil mus man schon Ahnung haben, sonst sieht man's nicht. Die erwaehnten Hefte von Archiv der deutschen Postgeschichte habe ich beide. Ein netter Aufsatz, etwas technisch, und leider fehlt ein Katalogteil mit Stempelabbildungen.

    tigo

    Schoen, dass Dich das Thema auch zur Suche animiert hat. Vorsicht. Nach interessanten Stempeln suchen kann suechtig machen. ;)

    @ all

    Maschinenstempel zu erkennen, die als Ankunftstempel verwendet worden und bei denen daher der verraeterische "Killer" mit Wellen, Strichen, oder Flagge fehlt ist nicht einfach. Bei Stempelmaschinen mit automatischen Einzug muss sich der Stempel kopfstehend auf dem unteren linken Teil des Beleges befinden, relativ exakt parallel zur Kante. Das war jetzt eine allgemeine Aussage. Konkret haengt das natuerlich vom Konstruktionsprinzip ab. In der Regel, ich schreibe in der Regel, aber ich kenne eigenlich keine Ausnahme, erfolgte bei den klassischen Stempelmaschinen, die Zufuehrung der Poststuecke auf dem Kopf stehend von rechts. Die modernen Maschinen stellen die Briefe alle auch automatisch richtig auf. Aber bei den alten Modellen musste jemand die Briefe von Hand so sortieren, dass die Marken ueberall rechts oben war und den Packen dann umgedreht von rechts so der Maschine zufuehren, dass die Marke links unten war. Der Stempel war dann kopfstehend auf einer rotierenden Rolle so befestigt, dass zuerst der Killer und dann der Ortstempel auf die Sendung abgerollt wurde.

    Bei Ankunftstempelung wurde der "Killer" entfernt (ausser bei den faulen Amis) und die Sendung aufrecht stehend zugefuehrt, was dann einen kopfstehenden Stempelabdruck am Unterrand zur Folge hatte. Schaut Euch mal an, was ihr so an Maschinenankunftstempel, massenhaft z.B. von USA, als Anschauungsmaterial habt: alles kopfstehend am Unterrand, wette ich ;) . Nun gut, ich weiss nicht, ob hier noch irgendeiner folgt, nach der langen Vorrede. Worauf ich hinaus will: Wenn die "Haller" Maschinen ausschiesslich in der Briefankunft eingesetzt wurden, und das ist so, -- die Stempelkoepfe sind ja mit "Ankunft" graviert -- warum waren sie dann nicht fuer diesen Zweck angemessen anders herum in die Maschine eingesetzt?? Also, das wuerde ich den Herrn Haller gerne mal fragen . . .

  • Totalo-Flauti
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    • 1. Februar 2008 um 05:14
    • #12

    @ BaD und Carolina Pegleg

    Vielen Dank für Eure Erläuterungen. Ich muss allerdings sagen das die Stempelformen bei den Bickerdikemaschinen doch grundsätzlich anders Aussehen können. Ich hab beide Formen (Aufgabe- und Ankunftsstempel) als Anhang nochmal angehängt. Könnt Ihr dazu noch etwas sagen (auch wenn das von Haller jetzt etwas abschweift)?

    Gruss Totalo-Flauti

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  • BaD
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    • 1. Februar 2008 um 06:03
    • #13

    Hallo Totalo-Flauti,
    habe diese Abbildung gefunden. Sie zeigt die ungewöhnliche Stempelkopfform bei der Maschine A. Anhand beider Abbildungen müßte man meinen, das irgendwann zwischen dem 5.6.1902 und dem 28.2.1905 die Maschine A auf die für die Bickerdike normale Stempelkopfform umgerüstet wurde.

    Gruss BaD

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    • 1. Februar 2008 um 06:23
    • #14

    @ Totalo

    Ich hab da noch ein paar Bestellstempel von verschiedenen Stempel-Maschinen. Ich glaube das dürfte was für Dich sein. ;)

    Quelle Infla Bücherei Nr. 37 (Die Briefstempelmaschinen von Haller & Co.

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  • Germaniafan
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    • 1. Februar 2008 um 16:31
    • #15

    Hallo Arno da hast Du aber wieder was losgetreten. :D :D :D ;)

    Ich bin gerade dabei meine Karten zu durchsuchen und hab gleich mal ein paar ins Album verbannt, bevor sie wieder für Jahre in den Weiten meiner Postkartenkartons verschwinden.
    Macht aber wirklich Spaß was da alles noch zum Vorschein kommt. Ich hab da noch nie so richtig drauf geachtet.

    Schöne Grüße
    Guido

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  • Carolina Pegleg
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    • 2. Februar 2008 um 02:21
    • #16
    Zitat

    Original von Germaniafan
    Da hast Du aber wieder was losgetreten . . .

    Keine Ursache :D

    Schoen wie Du die neu entdeckten Schaetze auf Albumseiten aufgezogen hast. Was haelst Du davon, die Karten lieber auf den Kopf zu stellen, da kann man als Betrachter doch besser die Stempelvorlage und den Stempelabschlag vergleichen. Sieht vielleicht seltsam aus, aber hier geht es ja um die Ankunftsstempel, und die wuerden dadurch mehr in den Vordergrund gerueckt. Wie gesagt, warum die Stempel kopfstehend sind, bleibt mir ein Raetsel.

    Einmal editiert, zuletzt von Carolina Pegleg (2. Februar 2008 um 02:25)

  • woermi
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    • 2. Februar 2008 um 10:19
    • #17

    BaD: so schaut der aus...

    die selbe form gibts auch in berlin...

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    • 5. Februar 2008 um 10:22
    • #18

    @ carolina
    Du hast natürlich recht. Ich werd die Karten umdrehen ist komfortabler zum anschauen. Und so muß man auch den Bildschirm nicht auf den Kopf stellen. ;)
    Nochmal einer aus Leipzig und einer aus Bremen.

    Schöne Grüße
    Guido

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  • BaD
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    • 5. Februar 2008 um 13:40
    • #19

    Hallo woermi,
    habe sie jetzt erst gesehen.
    Diese Karte mit dem herrlichen Stempel ins Ausland und dort nachgesendet und das noch im ersten Monat der Germania II.
    Schöner geht es nicht.

    Gratuliere BaD

  • Carolina Pegleg
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    • 13. April 2008 um 18:47
    • #20

    Beim weiteren Aufraeumen entdeckt: Ein weiterer Kandidat fuer einen Haller-Stempel von Magdeburg. Der sieht zwar schon deutlich aehnlicher aus als der erste Kandidat aus einem Posting von mir weiter oben, aber trotzdem verbleiben Zweifel. Das "ANK" sieht fetter aus und die Stellung des "ANK" zu Magdeburg ist leicht anders als bei den Katalogabbildungen von Germaniafan, und auch das Verwendungsdatum ist ein paar Monate zu frueh. Die Ausrichtung des Stempels ist allerdings perfekt. Taeuschen mich meine Augen? Ist das nun ein Haller-Stempel oder nicht? Wenn das kein Hallerstempel ist, sondern ein Handstempel, warum wurde die Maschine dann mit demselben Unterscheidungsbuchstaben versehen? Sind im Handbuch/Katalog zu diesen Stempeln noch irgenwelche andere Stempel erwaehnt? Wenn Handstempel exisiteren, die so aehnlich und schwer zu unterscheiden sind, sollte es im Katalog viellicht auch Hinweise darauf geben (?). Ich tendiere ja nach dem Erscheinungsbild zu einem Haller. Vielleicht sind die Katalogabbildunen auch nicht masstabsgetreu? Ich bin verwirrt.

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