Du musst auf Dateianhänge gehen und dann Dein Bild Hochladen. Das sollte immer klappen.
Dauerserie Machin aus Großbritannien
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Mir ist nicht bekannt, dass man bei dieser Ausgabe so feine Unterschiede machen würde. Manche Autoren nennen IIRC eine Zähnung von 15, andere eine von 14 3/4. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen, eine gewisse Toleranz muss man wahrscheinlich auch zubilligen. Mit meinem neuen Zähnungsschlüssel messe ich z. B. um 1/4 vom alten "Michel-genauen" abweichende Grade. Notfalls zähle die Zähnungslöcher, miss die Breite in Zentimetern, teile die erste Zahl durch die zweite und multipliziere mit 2, dann hast Du es so genau, wie es geht.
-jmh
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Hallo jmh,
Danke, für deine schnelle Antwort, muss ich von Loch bis Loch
oder die Markenbreite messen. .? Kannst du mir das bitte mal genau schreiben ,zeigen ?
Mit freundlichen Grüßen winnir
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Hallo Winnir,
In der Einführung zum Michel-Katalog ist Deine Frage genau beantwortet.
Dazu könnte die perfoscope-Software von Michel Dir auch nützlich sein. Jedenfalls ergibt sich aus den Beiträgen hier im Forum zu diesem Programm, dass sie gut funktioniert.
Freundliche Grüsse,
Jean Philippe
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Du hast zwar sicher selbst schon bei Robin Harris nachgeschaut, aber da siehst Du, dass Deine Frage zu der Zähnung bei den Machins sich faktisch erübrigt (s. den letzten Satz aus dem zitierten Text).
Freundliche Grüsse,
Jean Philippe
Perforation Gauge
Technically, a perforation gauge is not required to check the various perforations used on Machins (just count the number of perfs across the stamp). However, having one will certainly speed up the monotonous task.
[Blockierte Grafik: http://www.adminware.ca/machin/m_perf.jpg]Three different perforations have been used on the small-sized Machins:
- 15 x 14 (most)
- 13½ x 14
- 12 3/4 x 13 (one stamp, done in error)
Some of the Machins have two different perforation varieties. Only the "1st flame" value/colour has all 3.
Click for a list of Machins that come with more than one perforation.
The Pre-decimal Machins, large-sized Machins, and self-adhesive Machins only had one perforation used so you do not need to worry about perforations on these.
[ The above discussion suggests the most common way that perfs are noted in most catalogues and price lists. To be completely accurate, the perf 15 x 14 is actually 14 3/4 x 14; 13½ x 14 is either 13½ x 14 (Questa and Waddington) or 13 3/4 x 14 (Walsall). ]
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Hallo ,
Danke für diese Hinweise , ich muss es Überlesen haben ,Sorry.
Es ist für mich nicht so einfach , da ich kein Englisch lesen kann.
Wenn ich die Texte Übersetzen lasse, ist das für mich noch unverständlicher.
Mit freundlichen Grüßen winnir
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Habe nur aus Neugierde hier vorbei geschaut, um zu sehen was meine Saat aus dem Thread "EU-Dauerserien - verdienen eigentlich mehr Beachtung" vom 29. November 2017 bewirkt haben. Kann sich sehen lassen!

Ist aber mit Sicherheit noch weiter ausbaufähig.

Als Hingucker ein FDC, der bei mir in meiner UK-Sammlung einen Dornröschen-Schlaf hält
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Was ist das für ein Schal ?
Es ist allerdings sehr ruhig in diesem Thread geworden.
Gruss
Jean Philippe
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Hallo ,
Tja , ich habe mal eine Pause eingelegt ,bald geht es aber weiter.
Mit freundlichen Grüßen winnir
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Hallo,
ich denke dass ist keine Verlochung, sondern die ausgestanzten Teil sind hängengeblieben
,bzw. die Zähnungsmaschine hatte schon einige Bögen hinter sich. ( Abnutzung )
Grüße von
Wolle
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Hallo Wolle ,
Du hast ja recht, verlochung ist ja wenn die Löcher verschoben sind .
Hier ist das Loch hängengeblieben ,also schlecht gestanzt.
Meine Frage ist ,ob das beim sammeln etwas besonderes also
beachtet wird?
Mit freundlichen Grüßen winnir
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Sammeln kann man im Prinzip alles, und wer weiß, vielleicht kann man die schlecht gezähnten Marken nach tiefgreifender Forschung sogar einer bestimmten Auflage zuordnen, denn irgendwann wird man die Maschine gerichtet haben. Mir wäre das zuviel Aufwand. Mir genügt es meistens schon, wenn ich z. B. die wichtigsten Phosphorvarianten auseinanderhalte.
Dann habe ich aber wiederum neulich bei den Nachauflagen ab 1997 mit neugraviertem Kopfbild festgestellt, dass es beim "violetten" Phosphor (das ist der, der auch deutlich fluoresziert) Marken mit stumpfer und mit glänzender Farbe gibt. Das steht nicht bei Harris (an den ich mich üblicherweise halte), aber ich habe trotzdem von jeder Variante eine ins Album geklebt.
Jan-Martin
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Hallo Jan -Martin ,
Das ist ja interessant , abbilden kannst du die Marken nicht oder ?
Um welche Mi. Nr. Handelt es sich denn , ich kann ja mal schauen was ich dazu finde .
Mit freundlichen Grüßen winnir
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Ich bezweifle, dass man auf dem Scan einen großen Unterschied sieht. Jedenfalls handelt es sich um die entsprechenden Auflagen (Langlochzähnung, neugraviert) der Nummern 562, 564, 1090b, 1160, 1265, 1283, 1355, 1630-1636 (davon wahrscheinlich aber nicht alle) und 1216, die noch nach 2000 weitergedruckt wurden. Die 1217 ist ja bald durch die 1691 ersetzt worden, die hat zwar blauen und violetten Phosphor, aber soweit ich das sehen konnte, nur die stumpfe Farbe.
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Hallo Jan - Martin ,
Im Michel -Spezial 2012/13 fand ich einen Vermerk .
Spätere Auflage mit glänzender Oberfläche .
Ich schau mal was ich noch finde .
Mit freundlichen Grüßen winnir
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Hallo Jan-Martin ,
So lch habe noch etwas gefunden . Bei Nr. 562 gibt es eine Angabe bei Phosphorstreifen eine Angabe Si = Silikonbeschichtung .
Mit freundlichen Grüßen winnir
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Der Vermerk zur glänzenden Oberfläche scheint die Sache passend zu beschreiben. Soweit ich das einschätzen kann, handelt es sich bei den "glänzenden" Marken um Ausgaben ab etwa 2003.
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