Machin-Handbuch
Über die Machins gibt es auch ein Handbuch, leider nur auf Englisch:
Unter "further information" findet man noch einige Links zur Machin-Serie im Internet.
Gruß kartenhai
Machin-Handbuch
Über die Machins gibt es auch ein Handbuch, leider nur auf Englisch:
Unter "further information" findet man noch einige Links zur Machin-Serie im Internet.
Gruß kartenhai
Ueber die sogenannten "Hidden Codes" auf den Machins wurde anscheinend bisher hier noch nichts geschrieben. ..
So weit bin ich mit meiner Sortiererei noch gar nicht, ich krebse noch bei den Neuauflagen 1993 mit elliptischer Zähnung herum ... aber zum Thema Sicherheitsmerkmale kann ich sagen, man findet ziemlich aktuelle Informationen zu den Sicherheits- und Jahrescodes bei Ron Harris. Außerdem kann man bei Norvic Philatelics im Blog immer wieder etwas über Neuerscheinungen und Neuentdeckungen lesen, zum Beispiel auf http://blog.norphil.co.uk/search?q=security+machins
-jmh
Das ist doch Königin Victoria.
Steht alles im Text den Du beigefügt hast.
... und bei Robin Harris gibt es eine Rubrik für die Doppelkopfausgaben. Bin unterwegs und kann nicht mehr liefern.
Gruss,
Jean Philippe
@ Jean Philippe und JH:
Danke für die Infos. ![]()
Dann ist das die Ururgroßmutter von Elisabeth II. Diese Dopppelkopfausgaben sind mir bis jetzt noch gar nicht aufgefallen.
Gruß kartenhai
Hallo an alle die sich gerade mit den Machins beschäftigen ,
wie weit seid ihr ? Habt ihr schon etwas besonderes
gefunden?
Eine Frage habe ich : Was/Wie schreibt ihr Eure Fehllisten ?
Da ich ja gern auch mit euch tauschen möchte, sollte ihr diese ja
auch lesen können.
Einen schönen Abend wünscht
Winnir
Da zur Zeit die Fehllistenfunktion des Forums noch nicht wieder geht, müssen wir uns anders behelfen. Am einfachsten ist es wohl, wenn wir die Fehllisten im gewöhnlichen ASCII-Textformat (*.txt) aufstellen, vielleicht auch mit Tabs, Kommas oder Semikolons zwischen den einzelnen Teilen einer Zeile (*.csv), dann kann man sie, wenn man will, leichter in ein Spreadsheet laden. Aber da es bei manchen Marken sehr viele und bei anderen nur eine Variante gibt, ist die Struktur sicher nicht trivial. Die einen sammeln nach Michel, andere nach Harris, wieder andere nach Deegam ...
Jedenfalls müssen wohl Katalognummer, Wertstufe und ggf. Besonderheiten aufgeschrieben werden. Die Listen könnten wir erst mal per e-mail oder PN austauschen. Vielleicht auch per Pinnwand, falls man da auch fremde Einträge löschen kann.
Jan-Martin (immer noch bei den Ausgaben mit dem alten Portrait von vor 1997)
Hallo jmh67 ,
Danke für deine Antwort .Mir würde es fürs erste genügen
wenn du mir bitte einfach mal von der Nr.455 z.B.
zeigst wie du diese Nr. für die FL aufschreibst .
Ich habe es jetzt so geschrieben : 455 ya,lla, b,
Mit freundlichen Grüßen winnir
Da stünde zum Beispiel (ich sammle vereinfacht nach Harris, da der Michel einige Varianten überschlägt):
Mi. 455, 3d, spectrum violet, centre band, head B, cut top
Das ist zwar in dem Fall etwas redundant, weil es "cut top" nur mit "head B" gibt, aber es geht ja ums Prinzip.
-jmh
Hallo jmh,
Danke für deine schnelle Antwort.
Ich habe jetzt geschrieben:
455 Hauptnummer
yd. Für Phosphor
lla. für Kopf Typ
b. für Abstand des Wertes
a. für Farbe
l. für dünne Ziffer
Ist das Verständlich? Mit freundlichen Grüßen winnir
Verständlich sind die Abkürzungen nur, wenn man den Michel-Spezial hat. Deswegen bevorzuge ich die verbale Beschreibung. Die Michel-Nummer dient bei mir nur zur groben Orientierung.
-jmh
Jmh,
Vielen Dank ,für deine Antwort.Ich warte mal
auf die Antworten der anderen Sammler.
Da jetzt das Forum gut läuft ,kann ich mich ganz
und gar auf die Machins konzentrieren.
Stur wie ich bin habe ich ja von Nr. 452 angefangen,
so bald ich Bilder senden kann ,Zeige ich mal meine
Schablonen.
Mit freundlichen Grüßen winnir
Hallo jmh,
Welche (zb) varieanten[Blockierte Grafik: https://rover.ebay.com/roverimp/1/711-53200-19255-0/1?toolid=20001&campid=5338239462&customid=page&mpre=&mpt=49250699] überschlägt der Michel ?
Ich dacht immer der Michel ist am umfangreichsten.
Mit freundlichen Grüßen winnir
Ich kenne eigentlich nur den normalen Michel und der hat ja fast gar nichts an Varianten zu bieten. Aber so wie Du oben geschrieben hast, fehlen offenbar die Positionen in den Markenheftchen und die Rollenmarken. Die erkennt man übrigens an der durchschnittenen (nicht gerissenen) Zähnung an ein oder zwei Seiten. Führt der Spezial-Michel auch die unterschiedlichen Phosphorfarben und Varianten der Streifen (oben kurz, links unten eingekerbt, ...) auf? Ich kümmere mich zwar nicht um die Breiten der Phosphorstreifen, da das UV-Licht ziemlich über die Augen geht und man die Breite sowieso am besten an horizontalen Paaren misst (und davon habe ich nicht genug), aber ob gelber oder blauer Phosphor, das fällt schon bei einem kurzen Blick auf.
Am ausführlichsten ist sicher Deegams Handbuch der Machin-Ausgaben, gefolgt von Rob Harris' Listen (der stützt sich ja auf Deegam).
Jan-Martin
Hallo Jan Martin ,
Danke ,für deine Antwort . Der Michel Spezial ,erklärt auch
MH ( mit Bild ) also geschnittene Marken ,Rollenmarken
und auch die Positionen der Bogenmarken. Ich sende dir
gern per PH eine Seite . Hast du einen Wunsch welche ?
Auf die Farbe des PH achte ich nicht aber die unterschiedlichen
Längen sind genau abgebildet .
Mit freundlichen Grüßen Renate
Hallo ,
Ein sehr netter User hat mich gefragt wie das mit den PH
Streifen und dem PH im Papier ist .
Ich habe das mit dem PH so verstanden.
GB - Marken haben einmal PH im Papier,das wird bei der
Herstellung beigemischt .
Oder : Die Marken haben einen PH - Aufdruck ,die Streifen .
( kennst du Elefantenhaut , Schutzschicht auf Tapeten?)
Also das PH ist aufgedruckt. Dieses aufgedruckte PH
kann sich beim Waschen lösen und zurück bleibt ein
dunkler Streifen sichtbar.
Beides kommt zusammen auf den meisten Marken vor .
PH im Papier (auch hinten sichtbar ) gibt es oft .
Streifen PH auch .Wenn allerdings kein PH im Papier ist ,
ist die Marke selten.
Einige User sammeln auch das unterschldliche „leuchten“
des PH .
Dazu heißt es im Michel :
Fluoreszenz leuchtet unter der Prüflampe gelblich bis grün
auf .
Phophorenszenz leuchtet nach dem ausschalten der
Prüflampe noch einige Sekunden nach , die Marken
sind nicht gleich dunkel.
Dann gibt es noch die Länge der PH - Streifen aber das ist
eine andere Baustelle.
Ich hoffe ,das das richtig ist , was ich ihm geantwortet habe.
Es währe nett wenn das noch ein Sammler bestätigen könnte .
Mit freundlichen Grüßen Renate
So ist es. Fluoreszenz ist "Mitleuchten", Phosphoreszenz ist "Nachleuchten", und beides gehört zur Lumineszenz. Man kann Leuchtstoffe sowohl ins Papier mischen als auch aufs Papier drucken, letzteres sowohl vor (Unterdruck) als auch nach (Aufdruck) dem Druck des Briefmarkenmotivs.
-jmh
oh , das klappt ja Super.
Mit freundlichen Grüßen winnir
Hallo jmh,
Danke für diese Bestätigung, also habe ich das richtig verstanden.
Mit freundlichen Grüßen winnir
Hallo ,
Beim lösen der Marken ,ist mir etwas aufgefallen .
Das Foto Zeit 1284 ?
Als ich die Marken zum trocknen hingelegt habe ,
viel mir auf . Einige Marken sind heller (durchsichtiger )
als andere . Ich habe Sie 123 nummeriert.
Als die Marken getrocknet wahren,war kein Unterschied
mehr zu sehen .
Was könnte ich daraus erfahren ?
Z.B. Dünnes oder dickes Papier? Oder????
Mit freundlichen Grüßen winnir
sorry ,das Foto . Nr .3 ist durchsichtig ??
Schwankungen in der Papierqualität sind durchaus möglich, aber wenn dazu irgendwo etwas steht, dann vielleicht in Deegams Handbuch. Harris hat nichts dazu, außer dass die allgemeinen und die Länderausgaben (Nordirland, Schottland, Wales) verschiedenen Gummi haben. Deine Nr. 1 ist übrigens Schottland Mi.-Nr. 57.
-jmh
Hallo ,
Danke für deine schnelle Antwort.
Ja ,ich habe diese Marken wegen der Farbe alle zusammen
in einem Wasser gelöst.
Die Marken aus Schottland ,lege ich erstmal bei Seite .
Mit freundlichen Grüßen winnir
Hallo ,
Nun ,möchte ich gern wissen , ob die Marken mit der PH Bezeichnung : yd. Oder ppp. auf der Rückseite auch „leuchten „??
Oder gibt es da auch mit und ohne PH ??
Mit freundlichen Grüßen winnir