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Moderne Privatpost 1.1.08

  • Eiche
  • 30. Dezember 2007 um 10:49
  • Eiche
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    • 30. Dezember 2007 um 10:49
    • #1

    Das Postmonopol ist aufgrund der EU-Liberalisierung gefallen.

    Die Konkurrenz belebt das Geschäft und schafft neue Arbeitsplätze. Mit den neuen Briefmarken der Dienstleister handeln bereits die Philatelisten. Die Auflagen sind bei manchen Ausgaben und bei den Ersttagskarten sehr gering, z. B. 1.500 oder 3.000 Stück.

    "interPhil" hat sich dem Markt angenommen. :)

    Siehe:


    Die Marken sind teils sehr schön, betrachtet man z. B. den "Frankenbrief Bamberg".

    Wie ist eure Stimmung dazu ?(

    MfG Eiche

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

  • Rainer
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    • 30. Dezember 2007 um 12:04
    • #2

    Hallo Eiche!

    Ehrlich gesagt, halte ich von der ganzen modernen Privat-Post nicht all zu viel! Was dort an Briefmarken in kleiner Auflage gedruckt wird, ist doch wohl hauptsächlich für Sammler gedruckt und in der allgemeinen Geschäftspost wohl kaum oder gar nicht zu finden. Irgendwie erinnert mich dieser "Geschäftszweig" an die Marken der UNO (Wien, Genf, NY). Bedarfspost wird mit Freistempel versehen und die Marken werden für Sammler gedruckt. Die momentane Stimmung wird mittels agressiver Werbung angeheizt (kleine Auflagen, schöne Marken [Wertsteigerung]), aber in ein paar Jahren wird die Luft raus sein, wie bei den Telefonkarten. Kein Mensch wird sich dafür noch interessieren.

    Noch einmal: Meine ganz private Einstellung zu dieser Sache ;)

  • Saguarojo
    Gast
    • 30. Dezember 2007 um 12:09
    • #3

    Unter dieser Art der Geschäftemacherei von privaten Postanbietern, sprich privater Markenflut, wird die Philatelie mal sehr zu leiden haben.

  • Eiche
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    8. Juni 1952 (73)
    • 30. Dezember 2007 um 12:38
    • #4

    beleben das Geschäft durch günstigere Angebote, auch nun für die neue Briefbeförderung. Man sollte auch auf die Leistungskraft und das Preisangebot gucken!

    Viele Wirtschaftsunternehmen, darunter Banken, Großbetriebe, Justizbehörden, Stadtverwaltungen, haben bereits seit längerem Verträge mit den neuen Postdienstleistern abgeschlossen und es läuft.

    Das dadurch natürlich mehr Sammelgebiete entstehen, ergibt sich folglich. Davon abgesehen, sind die Massemöglichkeiten der Sammelgebiete ohnehin bereits unüberschaubar.

    Die Deutsche Post muss sich also warm anziehen, denn die Expansion der Privaten wird erfolgreich werden.

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

  • Almedalen
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    • 30. Dezember 2007 um 12:43
    • #5
    Zitat

    Original von Eiche
    Die Konkurrenz belebt das Geschäft und schafft neue Arbeitsplätze. [...]


    Wessen Geschäft wird belebt?? Profitieren werden allenfalls ein paar wenige Privatpostdienste (der Konzentrationsprozeß auf dem Markt hat ja jetzt schon begonnen) sowie einige wenige Großversender. Für die große Masse der Postkunden (Privatleute und kleinere Firmen) werden sich die Veränderungen eher negativ auswirken.

    Über das "Argument" mit den Arbeitsplätzen könnte man fast lachen, wenn es nicht so zynisch wäre. Entstehen werden Arbeitsplätze mit Niedrigstlöhnen, wie wir es ja bereits beobachten können. Die Mindestlöhne bei der DPAG werden dieses Problem zwar etwas abmildern, die grundsätzliche Entwicklung aber nicht ganz aufhalten können. Als logische Konsequenz werden qualifizierte (und angemessen bezahlte) Arbeitsplätze vernichtet werden.
    Und ... eigentlich müssig zu erwähnen, dass unter solchen Bedingungen die Qualität der Dienstleistungen nicht gerade zunehmen wird.

    Zitat

    Original von Eiche
    Wie ist eure Stimmung dazu ?(


    Ich persönlich halte von der ganzen Privatisierung des Postsektors überhaupt nichts und hätte am liebsten die alte Deutsche Bundespost zurück.

    Als Sammler fühle ich mich auch nicht angesprochen, denn, wie Dauerseriensammler ganz richtig bemerkt hat, sind die Marken der privaten Postdienste reinste Mache und dieser Markt wird früher oder später in sich zusammenbrechen.

  • Eiche
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    • 30. Dezember 2007 um 12:53
    • #6

    vom Weizen trennen, das ist in einer freien Marktwirtschaft ganz normal.

    Die Privatpost gab's ja schon vor ca. 100 Jahren. Übrigens, Thurn & Taxis war ja auch eine Privatpost. Damals wollte der Staat das lukrative Geschäft für sich ganz beanspruchen und deshalb hat man die Privaten per Gesetz rausgeschoben und verboten.

    Also ich persönlich halte von staatlicher Wirtschaft nicht viel. Wo Privat möglich ist, sollte diese Fraktion zugelassen werden. Der Staat ist für die Rahmenbedingungen zuständig, das reicht. Überall dort, wo der Staat wirtschaftet, besteht die Gefahr eines monopolistischen Sumpfes an Korruption und Manipulation. Auch wenn er vorgibt, ein Rechtsstaat zu sein. Auch unser Staat muss darin noch lernen.

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

  • Bios
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    • 30. Dezember 2007 um 13:46
    • #7

    Privatpost gab's tatsächlich schon vor 100 Jahren. Aber lange haben sich die kleinen Firmen auch nicht gehalten. Das weiß ich z. B. aus der Rostocker Geschichte.
    Und ich wage zu bezweifeln, dass die Arbeitnehmer der heutigen Privaten mit den Niedrigstlöhnen glücklich sind.

  • Schnulli
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    • 30. Dezember 2007 um 14:05
    • #8

    Ich bin auch der Meinung, dass der Staat Deutschland die Rahmenbedingungen für den Postmarkt nur vorgeben sollte. Da kann es sich kein Land leisten, von den Nachbarländern in Europa auf Dauer abzuweichen.
    Der Postmarkt wird frei sein, so ist es das Ziel der EU-Kommission.

    Sammelwürdig sind die Briefmarken der Privaten vielleicht für einige Sammler. Aber die, die den Wert einer Sammlung im Auge behalten, werden da sagen: nein Danke.

    Meine jüngsten Erfahrungen mit der PIN sind eigentümlich: 2 x schon wollte mich ein neuer Tauschpartner hier aus dem Forum mit PIN-Briefmarken beglücken. Von Dinslaken nach Hannover hat die PIN-Gruppe jedoch die Post nicht in eigenen Reihen transportiert, sondern einem Freistempler- Aufkleber auf die Marke geklebt und mit normalem Posttarif bis Hannover befördern lassen. So hat der Tauschpartner 0,49 Cent für die Briefmarke bezahlt, der Freistempel hatte einen Wert von 0,55 Cent. Da hat die PIN-Gruppe also lieber 0,06 Cent selbst draufgelegt, als die Post selbst zu befördern..

    Der Zweck des Sammelns ist ja, schöne Marken zu bekommen und nicht mit Freistempel-Aufklebern überkebte. Also nach dieser Erfahrung halte ich nichts davon, die Privatpost zu beauftragen.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • Eiche
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    • 30. Dezember 2007 um 16:47
    • #9

    Und die schönen Marken, wie du erwähnst, findet man z. B. auch bei der Privatpost, worauf ich bereits hinwies. Vor allem, die Heimatgeschichte wird dabei automatisch besser berücksichtigt. :)

    Was heißt hier Wert :rolleyes:...

    Es geht hierbei - in der Regel - um das individuelle Interesse einer Briefmarke, Karte oder Sammlung. :jaok:

    z. B. läßt sich eine historische Postansichtskarte oder Brief von Schweinfurt, im dortigen Verein besser veräußern als in einem Hamburger Verein oder bei ebay.

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

  • Saguarojo
    Gast
    • 30. Dezember 2007 um 20:02
    • #10

    Hallo Schnulli,

    da muß ich Dir recht geben!!!!

  • Eiche
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    • 30. Dezember 2007 um 23:22
    • #11

    auch die Liebhaberei und den Spaß an der Freud berücksichtigen.

    Eine toll aufgemachte "Privatpost-Sammlung" ist ebenfalls interessant und lässt sich auf einer Werbeschau gerne ausstellen.

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

  • Coki
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    • 1. Januar 2008 um 21:23
    • #12

    Moin

    Möchte dieses Thema mal aufgreifen.
    Ich habe mich für den Bereich Hamburg kurz schlau gemacht. Soweit ich verstanden habe, ist zwar das Briefmonopol heute gefallen, aber richtig nutzen tut es im Moment keiner, oder?

    Zu mindestens bei den Websites der überregionalen Anbietern habe ich diesbezüglich keinerlei Infos gefunden.
    -> PIN-Gruppe: Unbekannt was bei denen noch passieren wird.
    -> Hermes: Hat noch nichts auf die Beine gestellt.
    -> TNT: Auch keine aktuellen Infos.

    Hat jemand den einen Überblick wie der Stand der Dinge nun ist?

    Gruss,

    Coki

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  • Almedalen
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    • 1. Januar 2008 um 21:59
    • #13
    Zitat

    Original von Coki
    Soweit ich verstanden habe, ist zwar das Briefmonopol heute gefallen, aber richtig nutzen tut es im Moment keiner, oder?

    Zu mindestens bei den Websites der überregionalen Anbietern habe ich diesbezüglich keinerlei Infos gefunden.

    Was hattest Du denn konkret erwartet?

  • Coki
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    • 1. Januar 2008 um 22:04
    • #14

    Eine reale Umsetzung? Immerhin gab es ja bis zur Mindestlohn-Debatte entsprechende Bestrebungen.

    Gruss,

    Coki

    Coki's kleine Philaseite :boese:

  • Almedalen
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    • 1. Januar 2008 um 22:15
    • #15
    Zitat

    Original von Coki
    Eine reale Umsetzung? Immerhin gab es ja bis zur Mindestlohn-Debatte entsprechende Bestrebungen.

    Was ich meinte war ... wie sollte die reale Umsetzung konkret aussehen? Aufstellung von Briefkästen im öffentlichen Raum? Eröffnung von Filialen mit Angeboten für Jedermann?

    Ich bin keineswegs überrascht, dass sich mit dem jahreswechsel nicht viel getan hat, und ich bin auch überzeugt davon, dass sich ohne die Mindestlohn-Debatte genauso wenig getan hätte. Die privaten Anbieter richten Ihre Angebote vorwiegend an Großversender, und in diesem Bereich waren sie auch vorher schon aktiv. Otto Normalverbraucher wird von den privaten Diensten keinen großen Nutzen haben. Eher im Gegenteil, da die DPAG durch den Konkurrenzdruck ihr Netz an Filialen und Briefkästen weiter ausdünnen wird.

  • uli
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    • 1. Januar 2008 um 22:47
    • #16
    Zitat

    Da hat die PIN-Gruppe also lieber 0,06 Cent selbst draufgelegt, als die Post selbst zu befördern..


    Nee, nee, die verschenken doch nicht Ihr Geld. Die PIN-Group hat als Großeinlieferer Teilleistungsverträge BZA/BZE mit der DPAG, was Rabatte um die 20% bedeutet. Das Porto bezahlen die zuerst einmal voll, die Rabatte bekommen sie dann rückerstattet. Das ist ja gerade ein (das) Geschäftsmodell der privaten Postdienstleister und -konsolidierer: 49 Cent kassieren und für 44 Cent befördern lassen.
    Gruß
    Uli

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  • uli
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    • 1. Januar 2008 um 22:50
    • #17
    Zitat

    und in der allgemeinen Geschäftspost wohl kaum oder gar nicht zu finden.


    In ca. 12.000 mit Marken frankierten Briefen, die ich in den letzten 6 Monaten in die Hände bekommen habe, waren genau 8 - in Worten: acht - mit Marken von privaten Postdienstleistern.
    Gruß
    Uli

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  • Coki
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    • 1. Januar 2008 um 23:21
    • #18
    Zitat

    Original von Almedalen

    Was ich meinte war ... wie sollte die reale Umsetzung konkret aussehen? Aufstellung von Briefkästen im öffentlichen Raum? Eröffnung von Filialen mit Angeboten für Jedermann?

    Nach meiner Information, sollte es beim Hermes dieses über ihr bestehende Filialnetz laufen.
    In den anderen Fällen habe ich keine detaillierte Infos gefunden. Aus dem Grund auch hier meine entsprechende Anfrage wie es im Privatsektor jetzt aussieht?

    Gruss,

    Coki

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  • Richard Ebert
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    • 2. Januar 2008 um 00:26
    • #19

    Hallo zusammen,

    hier im Kreis Fulda werden die Pin Briefe zusammen mit der Fuldaer Zeitung, der FAZ und dem Handelsblatt zugestellt, zumindest bis vor Weihnachten. Das hat wunderbar funktioniert.

    Zu Weihnachten hat die Pin Osthessen, die für Fulda zuständig ist, als eine der rund 10 von etwa 100 Pin-Firmen Konkurs angemeldet. Ob dennoch weiter zugestellt wird, kann ich nicht sagen, da ich nicht jeden Tag Post von der Pin erhalte.

    Früher kamen Boten in grüner Kleidung, also direkt von der Pin.

    Es gibt einen Beitrag im Internet:

    Pin Group / Springer: Bald Postdienste am Sparkassen Schalter ?

    der die ersten Versuche schildert, Sparkassen als Filialen der Pin einzusetzen mit Verkauf von Pin Marken und Annahme von Post. Diese Kooperation, sollte sie flächendeckend kommen, hat ohne Zweifel Vorteile für beide Partner.

    ---

    Ich suche Bedarfsbelege von Pin und anderen Postdienstleistern, nur mit Marken frankiert, keine 'Sammlerbriefe', keine Ersttags- oder Sonderstempel. Bitte per PN oder besser noch per Mail anbieten.

    Schöne Grüsse und alles Gute im Neuen Jahr, Richard

  • Pete
    aktives Mitglied
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    20. September 1982 (43)
    • 2. Januar 2008 um 12:29
    • #20
    Zitat

    Original von Richard Ebert
    Zu Weihnachten hat die Pin Osthessen, die für Fulda zuständig ist, als eine der rund 10 von etwa 100 Pin-Firmen Konkurs angemeldet. Ob dennoch weiter zugestellt wird, kann ich nicht sagen, da ich nicht jeden Tag Post von der Pin erhalte.

    @ Richard: hat PIN Osthessen Konkurs oder Insolvenz angemeldet?
    Soweit ich weiß, sind es 7 Tochterunternehmen (GmbH's) von der PIN Mail Group von 91 Tochternehmen, die Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit) angemeldet haben. Der normale Geschäftsbetrieb ginge demnach weiter...

    Der Konkurs eines Unternhemens dürfte weit über deren Insolvenz hinausgehen, oder?

    Gruß
    Pete

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