Die DBZ 1/2008, die ich heute bekommen habe, hat mich überrascht. Sie hat ein bunteres Aussehen bekommen. Einige Rubriken z.B. die Kleinanzeigen, sind dadurch übersichtlicher geworden. Was ich aber besonders positiv empfinde, ist das Papier, das nicht mehr so rauh ist, und sich dadurch besser anfühlt. Alles in allem ist die DBZ für mich ansprechender geworden.
DBZ in neuer Aufmachung
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Saguarojo -
29. Dezember 2007 um 16:41
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... kehren in traditionellen Räumen...
Personelle Veränderungen hat es bei der DBZ auch gegeben:
Gerd H. Hövelmann wechselte zur Briefmarken-Revue.
Michael Burzan hat dafür die Rubriken "Schatzsucher" und "Auktions-Runschau" übernommen.
Neuer Chefredakteur ist Eberhard Cölle, bekannt von der Arge Kasachstan.Mit freundlichen Sammlergrüssen,
Rabaul,
vor Jahren schrieb ich für die DBZ 50 Folgen "Indo-Pazifik-Report" ...
jetzt bin ichMitglied der
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Die Sache mit dem mäßigen Papier hatte ich im vergangenen Herbst auf der Berlin-Messe am Stand der DBZ mit dem dortigen Personal ausführlich bekakelt; offenbar hat das auch mit genützt, endlich ein Papier zu wählen, das die Farben ganz anders leuchten lässt und insgesamt einen viel positiveren Eindruck hervorruft...
Es grüßt
Abarten-HannesGrade lese ich, dass ich hier inzwischen zum Philatelie-Folien-Designer aufgestiegen bin. Na, hoffentlich komme ich jetzt den Autoren der Bleisulfidschäden nicht ungelegen....
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Zur DBZ und ihren Irrungen und Wirrungen empfehle ich noch die Lektüre dieses interessanten Threads:
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...hatte m. E. die besten Erfolge. Allerdings war es eine Zeit, in der es keinen Computer gab und nur das erste und zweite Fernsehprogramm.
Aber der Erfolg beruhte hauptsächlich darauf, dass die Redakteurin Eva Kilian die S a m m l e r schreiben ließ. Es gab ein kleines Zeilenhonorar.
Der AIJP existierte damals schon, was von diesen Autoren aber kam, hielt sich in Grenzen. Als plötzlich "Fachjournalisten" das Blatt machten, merkte man deutlich einen Rückgang des Interesses seitens der alten Leserschaft.
Denn die "Fachjournalisten" sammeln und kennen gar nicht die meisten Gebiete, über die sie schreiben. Es geht nur um's Honorar. Der Leser merkt es. Da steckt keine Leidenschaft mehr dahinter, nur der Auftrag des Inserenten, über dies und das zu schreiben.
Aber von Anzeigen lebt nun mal jede Zeitung!
...und von Lesern!Mit freundlichen Sammlergrüssen,
Rabaul -
Na dann steig doch auf den BMS (ist das gleiche in grün) oder die MiR um.
Sammlergruß Bernd -
Also die MiR kann ich empfehlen, da finden sich mehr oder weniger regelmäßig auch Artikel von mir...
Erst vor einigen Tagen einen neuen Artikel eingereicht über die Militär Luftpost von Kolumbien aus der Zeit des Kolumbianisch-Peruanischen Kriegs von 1932-33, auch genannt der Leticia-Krieg.
Jemand schon mal was von dem Thema gehört? -
Da sind auch die gleichen "Fachjournalisten" am Werk !
Gruss,
Rabaul -
Hallo 22028,
wie lange musst du in der Regel warten, bis es in der MiR zur Veröffentlichung kommt?
Als ich das letzte Mal einen Artikel über Finschhafen, Deutsch-Neuguinea, für die MiR schrieb, musste ich 1 Jahr warten, bis dieser erschienen war.
Mit freundlichen Sammlergrüssen,
Rabaul -
Kommt drauf an wie da Platz ist..., habe derzeit 2 Artikel dort liegen, einer ist aber gut 7-8 Seiten lang, das dauert bis da Platz ist..., der neue hat nur 1 Seite da rechne ich recht schnell mit...., sonst 1-2 Monate...
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Rabaul,
Mein Artikel über die irakischen Eisenbahnmarken in der (englisch sprachigen) Zeitschrift "The American Philatelist" brauchte aber auch gut 9 Monate bis er veröffentlicht wurde. Die APS sammelt gerne Beiträge zu einen Oberthema und bringt diese dann gesammelt in einer Ausgabe.
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Hallo 22028,
das ist ein sehr schöner und informativer Artikel mit einer tollen Aufmachung! Mein Respekt und Anerkennung!
Weiter so !!
Mit freundlichen Sammlergrüssen,
Rabaul