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Ebay weigert eine Rubrik für Fälschungen

  • doktorstamp
  • 26. Dezember 2007 um 23:27
  • Geschlossen
  • helgophil
    aktives Mitglied
    Beiträge
    182
    Geburtstag
    26. April 1982 (44)
    • 29. Dezember 2007 um 17:50
    • #61

    @Gagrakacka

    Den einzigen Vorwurf, den ich Dir mache:

    Du läßt Dich von EBAY in eine Show- und Werbeveranstaltung einspannen. Da immer wieder neue Fälschungen angeboten werden, wirst Du irgendwann die Lust verlieren und das war's dann.
    Nichts ist dokumentiert, alles war umsonst.

    Eine generelle Fälschungsdatenbank wäre die Alternative.

    Wer sich dann noch Fälschungen andrehen läßt, hat dann immerhin noch später die Möglichkeit und das Vergnügen zu sehen, daß der betrogen wurde.

    Meine ca. 200 erfaßten Fälschungen (nicht nur EBAY, keine doppelten) stelle ich gerne bereit.

    helgophil

    PS.: So eine Datenbank zu programmieren dauert nicht lange.

  • doktorstamp
    Stamm Mitglied
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    2.529
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    Geburtstag
    30. September 1955 (70)
    • 29. Dezember 2007 um 19:18
    • #62

    Also Leute,

    Bitte bleibt sachlich, ich mag es nicht wenn Freunde und gleichgesinnte sich streiten. Denkt doch auch, jeder der sowas tut leistet sich und das Hobby einen Bärendienst.

    Einen guten Rutsch wünsche ich allen noch

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Gagrakacka
    Gast
    • 29. Dezember 2007 um 22:54
    • #63

    helgophil:

    Meine eigene Fälschungsdatenbank umfasst mehrere tausend Positionen. Meine persönliche Fälschungssammlung noch mal mehrere hundert Marken und Falschstempel. Ich bin ein kleiner Fisch, wenn ich das mit einer Prüfersammlung vergleiche.

    Wir kennen uns abgesehen von einem Telefonat nur von Beiträgen im Internet. Wer ich bin, was ich mache, davon siehst Du nur einen kleinen Teil. Also halte Dich bitte mit Deinem Urteil ein, zwei Jahrzehnte zurück, dann reden wir weiter.

  • PW0001
    erfahrenes Mitglied
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    Geburtstag
    13. Juni 1950 (76)
    • 30. Dezember 2007 um 00:05
    • #64

    Kann es sein, dass vielleicht der Anspruch, das Ziel, das sich mit der Fälschungsbekämpfung und dem Sammlerschutz gestellt wird zu hoch gesteckt ist? Ist es eine Art Selbstüberschätzung (im positiven Sinne)?

    Nichts gegen Idealismus und hehre Ziele. Ich achte die Arbeit derer, die sich damit beschäftigen und freue mich über jeden Erfolg, den sie erzielen. Doch es bleibt ein Kratzen an der Oberfläche, an der Spitze des Eisberges.

    Gegen die neuen Vervielfältigungs-, Beschaffungs- und Vertriebswege ist kein Kraut gewachsen.

    Nicht statt dessen aber zusätzlich zur bereits bestehenden Fälschungsbekämpfung würde auch ich eine umfassende Datenbank favorisieren. So ideal wie auch illusorisch wäre eine Datenbank mit allem (philatelistischen) Fälschungswissen dieser Welt.

    Man muss sich m.E. von dem Gedanken trennen Dritte uneigennützig vor Schaden bewahren zu wollen. Ich selbst mache immer mich für Schaden verantwortlich, den ich mir aus Unkenntnis und Leichtsinnigkeit zugefügt habe.

    So wie manche nicht rechnen, schreiben, einparken, Nägel versenken, sägen, schrauben, kochen, programmieren, malern, nähen, einkaufen, Kinder erziehen und was weiß ich nicht können, werden auch viele Briefmarkensammler niemals Zähnungen und Wasserzeichen bestimmen und philatelistische Literatur entsprechend benutzen können.
    Etwas mehr Realismus und Abgeklärtheit diesbezüglich wäre sicher angebracht.

    Denn wer sind wir denn? Trotz ein paar Tausend Mitglieder in den einschlägigen Foren sind wir doch nur, aber immerhin die Spitze des Eisberges der Sammler, die sich regt, lernen und mitteilen will. Die andere anonyme Masse von Hunderttausenden, die fröhlich und unbedarft vor sich hin sammelt werden wir nie erreichen und auch nicht schützen können.

    Gruß Peter
    Ich will den alten Kaiser Wilhelm wiederhamm !

    3 Mal editiert, zuletzt von PW0001 (30. Dezember 2007 um 01:21)

  • Kay -N-
    neues Mitglied
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    8
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    Männlich
    Geburtstag
    24. April 1970 (56)
    • 30. Dezember 2007 um 00:27
    • #65

    Hallo

    Ich bin der Meinung das dieses Thema(andere auch) sehr aufschlußreich sein könnten wenn nicht mmer PERSÖHNLICHE KLEIN KRIEGE aufkommen würden.
    Wie Alt sind wir oder wie hoch ist der Frust(über was auch immer) von einigen hier, das es immer wieder zu solchen verbalen Attacken kommen muss!!

    Da MEIN Sammelgebiet nur die SBZ Mecklenburg-Vorpommern ist, kann
    kann ich bei anderen Sammelgieten keinen Kommentar zu schreiben.

    In meinem Gebiet sind es nicht so die Marken, sondern mehr die Stempel die von Fälschungen betroffen sind, aber auch hier kann das richtig ein Loch in den Geldbeutel schlagen, wenn man nicht weiß was man kauft.
    Viele von euch sammeln seit Jahrzehnten und haben deshalb auch das
    gewisse Spezialwissen, ich bin erst am Anfang, und würde mich freuen
    wenn ich auch einmal Lars einen Hinweiß geben könnte wo eine Fälschung angeboten wird.


    Was würde denn passieren wenn sich keiner für diese Sache einsetzen
    würde?

    Für mich(bei Angeboten wo auch immer) ist klar
    "WER LESEN KANN IST KLAR IM VORTEIL" aber man kann nicht alles wissen!

    Lars mach weiter , viel Erfolg weiterhin

    das soweit vom Neuling.

    MFG Kay

  • helgophil
    aktives Mitglied
    Beiträge
    182
    Geburtstag
    26. April 1982 (44)
    • 30. Dezember 2007 um 06:25
    • #66

    @Gagrakacka

    Zitat

    Meine eigene Fälschungsdatenbank umfasst mehrere tausend Positionen. Meine persönliche Fälschungssammlung noch mal mehrere hundert Marken und Falschstempel. Ich bin ein kleiner Fisch, wenn ich das mit einer Prüfersammlung vergleiche.

    Schön für Dich und die Prüfer, die sich ihr Wissen gut bezahlen lassen.
    Mir nützt es nichts.

    In der 'Datenbank' des BDPh (neue Fälschungen) , die ich jetzt endlich gefunden habe, finden sich mal ganze 18 Fälschungen.
    Alles durcheinander, eine Sortierung oder Ähnliches kann ich nicht erkennen. So sieht keine strukturierte Datenbank aus.

    helgophil

    Einmal editiert, zuletzt von helgophil (30. Dezember 2007 um 06:27)

  • asmodeus
    Moderator
    Beiträge
    3.505
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    Männlich
    • 30. Dezember 2007 um 09:34
    • #67
    Zitat

    Schön für Dich und die Prüfer, die sich ihr Wissen gut bezahlen lassen.

    Hm, mir kommt die Frage auf, wieviele Leute würden eine Datenbank benutzen? Der größte Teil der Sammler verzichtet fast auf gute Literatur und meinen heute noch, das der Michel das Nonplusultra ist. Viele Sammler scheuen die Ausgaben von Spezialliteratur und evt. den Mitgliedsbeitrag einer Arge/Forge. Lieber nach dem Prinzip: Kaufe Marken statt Bücher und dann kommt "Gier frißt Hirn". Nur ein kleiner Prozentsatz der Sammler kaufen sich auch gute Spezialliteratur und/oder sind Mitglied einer Arge/Forge. Bitte jetzt nicht mit der Aussage um die Ecke kommen: Das kostet viel Geld. Auch ich hatte kaum Geld, aber habe für Bücher gespart. Auch hier lautet das Motto: Lesen bekämpft die Unwissenheit (Dummheit).

    Die Idee einer Datenbank ist nicht schlecht, aber wenn man eine umfangreiche Sammlung von diversen Gebieten hat, macht man es den Fälschern auch leicht. So erkennen sie, wo Schwachpunkte herrschen. Die Datenbank würde kaum nachkommen, um die neuen Fälschungen zu katalogisieren.


    Bitte bleibt sachlich und bewahrt den Ton!

  • SammlerBernd
    Gast
    • 30. Dezember 2007 um 10:17
    • #68

    Ein merkwürdiger Widerspruch tut sich für mich in diesem Forum auf.
    Einerseits werden oft Marken-Reichtümer gepriesen, angehimmelt, statt diese nur einer kleinen Klientel als relevant zuzuordnen & andererseits werden die nötigen BM-Utensilien kostenmäßig gescheut.
    Ein sehr gespaltener Standpunkt, der oft auch mit "Zähnen & Klauen" verteidigt wird.
    Jedes Hobby bedingt einen monitären Grundeinsatz. Eine Sammlung aus dem Papierkorb ist eine Illusion.

    2 Mal editiert, zuletzt von SammlerBernd (30. Dezember 2007 um 10:18)

  • Norbert01
    aktives Mitglied
    Beiträge
    117
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    Männlich
    Geburtstag
    22. Januar 1964 (62)
    • 30. Dezember 2007 um 10:49
    • #69

    Also eine Fälschungsdatenbank wäre in meinen Augen schon ein erstrebenswertes Ziel. Anfänge in dieser Richtung gibt es bereits für Stempel (). Es können von jedem falsche oder verfälschte Abschläge eingepflegt werden und die Nutzung ist kostenlos. Etwas gleiches wäre z.B. für Markenmanipulationen u.ä. denkbar.
    Um auf die Frage von asmodeus zurück zu kommen:
    Die Datenbank wird nur von denen genutzt werden die Interesse haben. Genau diejenigen die eher in einem Duden etwas nachschlagen als das sie 'frei Schnauze' schreiben.

    Aus meiner Sicht wäre es schon ein Ziel all dies Wissen um Fälschungen gebündelt in ein oder meinetwegen mehreren, FREI ZUGÄNGLICHEN, Datenbanken zu sammeln.
    Nur die Ausführbarkeit die bezweifle ich. Wer tut sich das an diese Interessen zu koordinieren, die Datenbank zu pflegen, Fachleute zur Mitwirkung zu bewegen?
    Bei der Geheimniskrämerei die diesbezüglich oft betrieben wird (ich gebe den Fälschern doch keine Tip's wie die Ihre Fälschungen verbessern können oder Ich kann sagen das der Stempel XX falsch ist da ich jetzt seit XX Jahren sammle und das eben weiß.) ist auch dort viel zu tun.
    Dabei ist eben Idealismus und Neutralität gefragt und persönliche Differenzen die hier schon im Thread aufzutauchen scheinen, sind genauso wie Verbandspolitik, zu vermeiden.
    Auch die Hemmschwelle bei einem solchen Projekt mitzuwirken ist groß. Mein Wissen ist höchstens als rudimentär (das Wort habe ich übrigens sicherheitshalber im Duden nachgeschlagen ;) ) zu bezeichnen und ich könnte nur einige wenige Dinge dazu beitragen. Aber bei Möglichkeit werde ich im neuen Jahr mit den Stempeln bei oben genannter Datenbank anfangen.

    Für mich stellt sich nur noch die Frage:

    Wer macht es?

    MfG
    Norbert

  • thjohe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.177
    • 30. Dezember 2007 um 11:06
    • #70
    Zitat

    Original von helgophil

    Schön für Dich und die Prüfer, die sich ihr Wissen gut bezahlen lassen.
    Mir nützt es nichts

    helgophil


    Auf die Bemerkung bzgl. Prüfer gehe ich nicht ein.

    Eine Datenbank vorzuhalten kostet Geld. Daher kann natürlich jeder dafür eine Gebühr verlangen.

    Hier ist gerade der BDPh gefragt und er hat ja auch gehandelt.



    Hier nochmals der Link:

    Natürlich kann man das noch ausbauen.

    Nebenbei es gibt im Bereich der Falschstempel die Stempeldatenbank die kostenlos ist. Hier gibt es auch Ratgeber.

    Auch Ebay gibt die Möglichkeit Ratgeber einzustellen!!! Zum Beispiel 22028 hat alleine dort bis jetzt 8 Stücke erstellt

    Ganz nett ist auch folgende Seite: Deutsche Verwaltungsgeschichte
    von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990
    von Dr. Michael Rademacher M.A. hier findet man Dt.-öst. Ortsbuch

    Diese Seiten sind übrigens kostenlos.

    Das sind auf die Schnelle nur einige Beispiele, daher die Frage: Kann man solche Beiträge nicht vom BDPh zentral archivieren oder wenigstens zugänglich machen?

    Auch einige der Beiträge hier im Forum wären sicherlich geeignet.

    Was fehlt ist auch ein zentraler Überblick.

    Gruß

    Thomas


    P.S.: Beitrag etwas von Norbert01 überholt.

  • doktorstamp
    Stamm Mitglied
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    2.529
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    30. September 1955 (70)
    • 30. Dezember 2007 um 12:22
    • #71

    In Englischer Sprache, aber schon ist der Anfang gemacht worden


    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. Dezember 2007 um 13:09
    • #72

    Hallo Nigel,

    der Deggendorf - Brief, unter "Bavaria" gelistet, ist wunderbar. Es ist immer wieder erstaunlich, dass ein einzelner Fälscher soviele Fehler auf einem Brief vereinigen kann.

    Danke sagt bayern klassisch, der dieses Projekt gut findet.

  • Gagrakacka
    Gast
    • 30. Dezember 2007 um 14:47
    • #73

    Für mich ist der "Sammlerkompass" das ideale Vehikel, um eine Fälschungsdatenbank aufzubauen. Der Anbieter ist unabhängig, jeder kann auf die Informationen zugreifen - und eingeben!, viele Inhalte sind schon da.

    Damit er funktioniert, muss folgendes geändert werden:

    Aufbau einer Fälschungsdatenbank:

    Land (z.B. Deutschland) - Bereiche (z.B. Altdeutschland) - Gebiete (z.B. Bayern) - Fälschungsarten (z.B. Stempel, Aufdrucke, Ganzfälschungen, Verfälschungen). Bilder müssen so gross wie möglich abgebildet werden. Die Michelnummer gehört dazu.

    Damit keine Falschinformation veröffentlich wird, kommt vor der Freigabe eine Kontrolle durch einen oder mehrere Experten. Dadurch wird eine gleichbleibend hohe Qualität gewährleistet.

    Bei Neueingaben kommt es zu einem Hinweis auf - die neuen Beiträge werden dann innerhalb einer bestimmten Frist in die jeweilige Länderkategorie verschoben.

    Ich verpflichte mich gerne dazu, in 2008 mindestens 250 Beiträge zu aktuellen Fälschungen bzw. Beispielen aus meinem Material zu schreiben. Möchte aber nicht als Einzelkämpfer dastehen.

    Noch sind wir nicht soweit, aber ich werde das Thema mit dem zuständigen BDPh-Vorstandsmitglied aufnehmen.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. Dezember 2007 um 14:55
    • #74

    Hallo Lars,

    klingt prima für mich, hoffentlich kommt es auch so.

    Gruss von bayern klassisch

  • Opa-Jochen
    Gast
    • 30. Dezember 2007 um 15:53
    • #75

    Es freut mich ungemein, daß jetzt doch die Sache ins Rollen kommt.
    Anregungen von mir, für die ich auch Prügel bezogen habe, werden
    mit umgesetzt.
    Wenn jetzt allerdings noch das Monopoldenken des BDPh etwas in
    den Hintergrund gestellt wird und eine Zusammenarbeit mehrerer
    Seiten möglich ist, ist das Ziel voll erreicht.

    Herr gagrakacka,
    warum müssen Sie dazu Verbindung mit dem zuständigen
    BDPh-Vorstandsmitglied aufnehmen?
    Ich bin vor kurzem auch Mitglied geworden.
    Ich erteile Ihnen hiermit die Genehmigung zur Zusammenarbeit.
    Die Gemeinschaft lebt von den Mitgliedern -nicht umgekehrt!

  • 22028
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.776
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    6. Januar 1958 (68)
    • 30. Dezember 2007 um 16:09
    • #76

    Opa-Jochen,

    so einfach ist das nicht..., es gibt ein Deutsches Vereinsrecht mit klaren Verantwortungsbereichen und ganz klaren Gesetzen, Das ist keine Anarchie die da herrscht.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Jan
    aktives Mitglied
    Beiträge
    346
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    11. November
    • 30. Dezember 2007 um 16:10
    • #77
    Zitat

    Ich erteile Ihnen hiermit die Genehmigung zur Zusammenarbeit.

    Kollege also, das könnte man wirklich auf den Seiten des betroffenen Vereins machen. Und warum jemand Verbindung zum Vorstand auftut, das hilft der Sache hier im Forum auch nicht. Sorry, aber der Fluss der Diskussion wird manchmal irgendwie unterbrochen.

    Jan
    mit Grüßen aus Monte de la Croce (das ist ein bekannter Stadtteil in Berlin)
    Gebiete: GB / Tschechoslowakei / Kolonien (alles: eher älter)

  • Opa-Jochen
    Gast
    • 30. Dezember 2007 um 16:37
    • #78

    Ich sage es auch mal salopp,

    liebe Kollegen,

    Vereinsrecht hin oder her, wer hindert Herrn gagrakacka seine
    eigene Datenbank mit privaten Personen abzustimmen?
    Wenn die Betreiber solcher Seiten nicht auf einander
    zugehen, dann tritt dieses Objekt weiter und für lange Zeit
    auf der Stelle.
    Das möchte ich auch mit "Monopoldenken" ausdrücken.
    Es ist nicht alles gut, was vom "großen" Hauptverein kommt.
    Ich wiederhole mich gerne noch einmal:
    Wenn der BDPh mit seinen Angeboten das non plus ultra
    im Briefmarken-Internet wäre, dann würden auch keine
    anderen Seiten entstehen und alle wären zufrieden.

    Herr gagrakacka,
    sind Sie denn dem BDPh verpflichtet?

    Ihre Meinung hierzu würde mich brennend interessieren.

  • Gagrakacka
    Gast
    • 30. Dezember 2007 um 18:04
    • #79

    Lieber Opa Jochen,

    bitte verwechsel jetzt nicht meine persönliche Datenbank mit dem Projekt "Sammlerkompass", dass der BDPh für alle Sammler ins Leben gerufen hat. Ich bin weder Webmaster, noch Auftraggeber. Wenn ich also etwas verändern will, dann spreche ich das mit dem zuständigen Vorstandsmitglied ab. Der gibt den Auftrag und lässt dann die Veränderungen vornehmen.

    "Sind Sie dem BDPh verpflichtet"

    Wie darf ich die Frage verstehen? Was schwingt hier wieder unterschwellig mit?

    Einmal editiert, zuletzt von Gagrakacka (30. Dezember 2007 um 18:06)

  • Norbert01
    aktives Mitglied
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    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    22. Januar 1964 (62)
    • 30. Dezember 2007 um 20:47
    • #80

    Tja, der Vorschlag in allen Ehren nur kommt bei diesem Weg irgendwann wieder die so genannte Vereinsmeierei... mit Sicherheit. Es gibt dann einen Punkt (als Beispiel einmal!) an dem der Prüferverband beim BDPH interveniert 'doch bitte nicht alles preis zugeben' es hängen ja Existenzen daran etc.
    Wie dazu geschrieben will ich hier niemandem etwas unterstellen!


    Es sollte zwingend unabhängig und frei von jedweder Verbands- und Vereinstätigkeit sein
    Ich würde auch nicht einsehen bei einem Projekt zur Steigerung des Ansehens des BDPH's mit zu wirken.

    Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, nur sind das die Eindrücke die ich bisher sammeln konnte.

    Norbert

    PS.
    Nur der denkende Mensch ändert seine Meinung.

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