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DR 434 Fälschung!

  • Graf Zack
  • 6. November 2007 um 22:15
  • Graf Zack
    aktives Mitglied
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    27. Februar 1971 (55)
    • 6. November 2007 um 22:15
    • #1

    Hallo zusammen,

    Hier mal der übliche Verkauf von Fälschungen über ebay, aber eben auch als solche deklariert.

    D.Reich: Nothilfe...

    So weit so gut (oder schlecht)

    Dann sehe man sich mal Los Nr. 6315 der 79. Auktion von Briefmarken Lenz Singen an:


    :O_O:

    Was soll man davon halten?

    viele Grüße,

    Graf Zack

    Einmal editiert, zuletzt von Graf Zack (6. November 2007 um 23:07)

  • rolin
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    14. August 1974 (51)
    • 7. November 2007 um 06:51
    • #2

    Fälschung für 72 Euro verkauft. Man sollte den Auktionator informieren, damit der dem Kunden das Geld refundieren kann.

    mit freundlichen Sammlergrüßen
    rolin

  • Hangover
    aktives Mitglied
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    • 7. November 2007 um 07:51
    • #3

    Peinlich. Das sind die Momente, in denen ich mich frage, was für Leute eigentlich bei den Auktionshäusern arbeiten - und ob ich so sachkundigen Menschen als Einlieferer meine Marken anvertrauen würde.

  • Graf Zack
    aktives Mitglied
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    27. Februar 1971 (55)
    • 7. November 2007 um 07:55
    • #4

    Ich habe mal eine Info geschickt.
    Auf die Antwort bin ich gespannt...
    Zudem eine Frage an alte Auktionshasen hier.
    Ist es üblich, dass Mitarbeiter der Auktionshäuser, die auch Gebotszettel entgegennehmen, selbst bestimmte Lose durchsehen und ggf. mitbieten?

    zackige Grüße,

    Graf Zack

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.095
    • 7. November 2007 um 11:33
    • #5
    Zitat

    Ist es üblich, dass Mitarbeiter der Auktionshäuser, die auch Gebotszettel entgegennehmen, selbst bestimmte Lose durchsehen und ggf. mitbieten?

    Was spricht dagegen, wenn der Mitarbeiter als "normaler" Kunde auftritt ?
    Ich möchte `mal behaupten, daß fast alle Mitarbeiter in den Häusern mehr oder weniger an der Materie interessiert sind.

    Zu dem Angebot: Da kommt alles zusammen. Schlampige Bearbeitung von Einlieferungen, mangelnde Sachkenntnis beim Ersteigerer und (hoffentlich nur) unbewußte Versteigerung von offensichtlich nicht überprüften Material durch den Auktionator. Unglaublich !!

    :oneien: :oneien: :oneien: :oneien: :oneien:

  • dj_postmann
    erfahrenes Mitglied
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    Männlich
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    15. Februar 1989 (37)
    • 7. November 2007 um 13:21
    • #6

    -edit-


    Grüße
    Dominic

    Suche immer geschlossene Mühlradstempel auf den Quadraten von Bayern (Mi. 2-13), insbes. Nummern 1 bis 100. Wer was abzugeben hat, bitte melden! Tausch oder Kauf immer erwünscht!!
    Suche momentan eine Mi. 3 .. mit gMR "1". Zahle gut!!!

    Einmal editiert, zuletzt von dj_postmann (12. Januar 2008 um 11:18)

  • Concorde
    Gast
    • 7. November 2007 um 13:39
    • #7

    aber ein "Gschmäckle" bleibt-m.E. sollten Mitarbeiter grundsätzlich von der Teilnahme ausgeschlossen sein .

  • Lacplesis
    Stamm Mitglied
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    14. Oktober 1967 (58)
    • 7. November 2007 um 13:51
    • #8

    das wäre dann aber nicht im Sinne der Einlieferer, auf die man genauso Rücksicht nehmen muß, wie auf die Käufer.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • lickle
    erfahrenes Mitglied
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    Männlich
    • 7. November 2007 um 14:36
    • #9
    Zitat

    Original von Concorde
    aber ein "Gschmäckle" bleibt-m.E. sollten Mitarbeiter grundsätzlich von der Teilnahme ausgeschlossen sein .

    Dann setzt man einen Strohmann hin, der mitbietet oder man beauftragt einen Kommissionär. Regeln sollten auch durchsetzbar sein, wenn man schon welche auftstellt.

    Grüßle

    lickle

  • dj_postmann
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    15. Februar 1989 (37)
    • 11. November 2007 um 08:08
    • #10

    Hallo Graf Zack,

    hat die Auktionsfirma mittlerweile schon Stellung bezogen?? Würde mich echt mal interessieren.

    Grüße
    Dominic

    Suche immer geschlossene Mühlradstempel auf den Quadraten von Bayern (Mi. 2-13), insbes. Nummern 1 bis 100. Wer was abzugeben hat, bitte melden! Tausch oder Kauf immer erwünscht!!
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  • Concorde
    Gast
    • 11. November 2007 um 08:17
    • #11
    Zitat

    Original von lickle

    Dann setzt man einen Strohmann hin, der mitbietet oder man beauftragt einen Kommissionär. Regeln sollten auch durchsetzbar sein, wenn man schon welche auftstellt.

    Grüßle

    lickle

    Ist mir schon klar!

    Das ist ja die Crux, dass eben leicht manipuliert werden kann...

  • Germaniafreund
    Gast
    • 11. November 2007 um 08:36
    • #12
    Zitat

    Original von lickle

    Dann setzt man einen Strohmann hin, der mitbietet oder man beauftragt einen Kommissionär. Regeln sollten auch durchsetzbar sein, wenn man schon welche auftstellt.

    Grüßle

    lickle

    daran kränkelt ja heute jedes rechtssystem, an der nicht möglichen kontrolle der einhaltung dieser " übereinkünfte"

    im alten römischen recht gab es den spruch
    man soll nur recht setzten - welches auch durchsetztbar ist,

    klaus

  • saschJohn
    Gast
    • 11. November 2007 um 08:41
    • #13

    warum sollten Mitarbeiter nicht mitbieten. Wenn ich bei Porsche arbeite kann ich mir doch auch einen Porsche kaufen...und ich weiß nicht ob die Mitarbeiter interesse daran haben den Preis künstlich hochzujagen damit es dem Auktionshaus gut geht ?(
    Was anderes wäre es wenn der Chef mitbietet aber der hätt dem Einlieferer sicher vorher ein Angebot gemacht

  • Concorde
    Gast
    • 11. November 2007 um 09:01
    • #14
    Zitat

    Original von saschJohn
    warum sollten Mitarbeiter nicht mitbieten. Wenn ich bei Porsche arbeite kann ich mir doch auch einen Porsche kaufen...und ich weiß nicht ob die Mitarbeiter interesse daran haben den Preis künstlich hochzujagen damit es dem Auktionshaus gut geht ?(
    Was anderes wäre es wenn der Chef mitbietet aber der hätt dem Einlieferer sicher vorher ein Angebot gemacht

    Schlechter Vergleich: beim Porsche ist es ein Festpreis, bei Auktionen nicht. :oneien: :oneien:

    Als Mitarbeiter einer Auktion bin ich gegenüber einem Fernbieter(nicht Saalbieter) sicher im Vorteil,günstig an ein Los zu kommen, in dem ich ich das Ferngebot gerade um den Mindestsatz überbieten muß, um an das Los zu kommen,während der Fernbieter sich von vorne rein auf einen Betrag festlegen muß-Zuschläge für das Mindestgebot sind daher eher die Ausnahme!!

  • dj_postmann
    erfahrenes Mitglied
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    15. Februar 1989 (37)
    • 11. November 2007 um 09:10
    • #15

    @Concorde

    Generell sollte es immer so sein, dass auch Gebotslose ausgesteigert werden (ich weiß, dass v.a. kleinere Firmen dies so nicht handhaben), sodass dein angesprochener Punkt keine Probleme machen sollte, da das der natürliche Lauf der Dinge ist, dass man ein Los ein Gebot über dem zweithöchsten bekommt (zumindest sollte es so sein, nur das ist seriös).

    Viel gravierender sind da die Bedenken, dass zum Einen Mitarbeiter ja einen Überblick über die angegebenen Ferngebote haben und so ihr Gebot knapp drunter setzen könnten (obwohl sie gar nicht interessiert sind), was für den Bieter sehr schlecht aber für die Statistik, sehr gut ist, zum anderen bestände die Möglichkeit, bei interessierenden Losen die Beschreibung viel zu schlecht und / oder den Ausruf zu niedrig anzusetzen - viele Einlieferer haben ja wirklich keine Ahnung und könnten dann so auf den Leim gehen...

    Es ist schon recht kompliziert, man muss da auch ganz genau beobachten, welchen Firmen man in dieser Hinsicht vertrauen kann und welchen eher nicht, aber ein Ausschluss wäre auch nicht fair, da so Mitarbeiter auf Unikate oder andere interssante Lose gar keine Chance haben...

    Grüße
    Dominic

    Suche immer geschlossene Mühlradstempel auf den Quadraten von Bayern (Mi. 2-13), insbes. Nummern 1 bis 100. Wer was abzugeben hat, bitte melden! Tausch oder Kauf immer erwünscht!!
    Suche momentan eine Mi. 3 .. mit gMR "1". Zahle gut!!!

  • saschJohn
    Gast
    • 11. November 2007 um 09:28
    • #16
    Zitat

    Original von Concorde
    Als Mitarbeiter einer Auktion bin ich gegenüber einem Fernbieter(nicht Saalbieter) sicher im Vorteil,günstig an ein Los zu kommen, in dem ich ich das Ferngebot gerade um den Mindestsatz überbieten muß, um an das Los zu kommen,während der Fernbieter sich von vorne rein auf einen Betrag festlegen muß-Zuschläge für das Mindestgebot sind daher eher die Ausnahme!!

    das hab ich nicht kapiert ?( ?( ?(

    das geht doch nur wenn der Mitarbeiter das Höchstgebot lesen kann stimmt dann wärs unfair ich bin davon ausgegangen das die beide im Saal sitzen

  • Concorde
    Gast
    • 11. November 2007 um 09:35
    • #17

    ich denke,dass der Großteil der Lose der unteren und mittleren Preisklasse durch Ferngebote versteigert werden,denn wer nimmt denn einen Anfahrtsweg von 200 bis 300 km auf sich (und das bei den jetzigen Benzinpreisen), um vielleicht ein Los für 35.-Euro zugeschlagen zu bekommen!

    Be Losen im 4stelligen Bereich und darüber lohnt sich dann eine persönliche Anwesenheit....

  • saschJohn
    Gast
    • 11. November 2007 um 09:52
    • #18

    danke

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