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Jahressammlung 2007 vs. Jahrbuch 2007

    • Wertermittlung
  • martinsch
  • 3. November 2007 um 08:57
  • Erledigt
  • martinsch
    neues Mitglied
    Beiträge
    1
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    Männlich
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    1. Januar 1975 (51)
    • 3. November 2007 um 08:57
    • #1

    Nachdem ich heute wieder über das Angebot der Deutschen Post gestolpert bin, das Jahrbuch 2007 oder die Jahressammlung 2007 zu bestellen, hätte ich folgende Frage an die Experten hier: Sind die Jahrbücher oder Jahressammlungen mittlerweile wieder stärker nachgefragt - lohnt es sich also, auch unter Wertsteigerunggesichtspunkten ein Exemplar zu erwerben?

    Wenn ja: Jahressammlung (Auflage 13000) oder Jahrbuch (Auflage 40000)? Waren die Auflagen früher auch so hoch?

    Danke fuer Eure Einschaetzung!

    martin

  • uli
    Stamm Mitglied
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    2.793
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    Männlich
    • 3. November 2007 um 09:18
    • #2

    Meine unmaßgebliche Meinung:
    1) Die einzigen Briefmarken, die - wenn überhaupt - nenneswert im Wert steigen werden, werden Seltenheiten älteren Datums (19. Jahrhundert) und absolute Raritäten aktueller Marken (z.B. Hepburn-Marke) sein.
    2) Wer sein Geld vermehren will, sollte es am besten in Aktien o.ä. Kapitalanlagen stecken.
    Neugierige Gegenfrage: Was schätzt Du denn wieviel denn das Jahrbuch 2007 bei einem Verkauf in 10 Jahren bringen würde? (Neupreis 75,- Euro, wenn ich mich täusche.)
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • dj_postmann
    erfahrenes Mitglied
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    15. Februar 1989 (36)
    • 3. November 2007 um 09:40
    • #3

    Hallo martinsch,

    Finger weg von so nem Kram,

    die Werbung der Post klingt manchmal sehr vielversprechend - was da alles gesucht und selten mit guten wertsteigerungschancen ist... Im Prinzip ist das Jahrbuch der postfrische Originaljahrgag mit Buch drum. Das heißt Wiederverkaufswert = der der Normalmarken, d.h. wenn du Glück hast 80-90 % des Frankaturwertes. Da kannst du dir aber billiger einen normalen postfrischen Jahrgang kaufen...

    Überleg doch mal, die Post nennt so was selten, obwohl es dies 13.000 mal gibt und problemlos zu beschaffen ist... Wenn es bei der Post ausverkauft ist, bieten es irgendwelche Händler an... Was ist daran selten?? Nimm zum Beispiel die Baden Landpost 12 Kreuzer gestempelt. Davon gibt es nicht mehr als ca. 80 Stück. Pro jahr werden vielleicht eine oder zwei angeboten, aber auch nur, weil wir uns grad im Generationswechsel befinden...

    Oder, wenn du sehen willst, was richtig selten ist und gute Wertsteigerungschancen hat, dann schau Sudetenland. Die haben m. E. auch gute Chancen auf Wertsteigerung...

    Grüße
    Dominic

    Suche immer geschlossene Mühlradstempel auf den Quadraten von Bayern (Mi. 2-13), insbes. Nummern 1 bis 100. Wer was abzugeben hat, bitte melden! Tausch oder Kauf immer erwünscht!!
    Suche momentan eine Mi. 3 .. mit gMR "1". Zahle gut!!!

  • Germaniafreund
    Gast
    • 3. November 2007 um 14:30
    • #4

    Die post soll mal schön ruhig sein, seit der existens von briefmarken gibt es auch sammler,
    durch die verückten die auch postfrisch ( Germania ) sammeln, hat die post
    milliarden eingenommen, ohne dafür eine gegenleistung erbracht zu haben.

    ich halte die werbung die für jahrbücher usw. gemacht wird, für eine reine
    geldmacherei.

    außerdem sollte mal der service der post wenigstens auf den stand
    der guten alten reichspost gebracht werden.

    seit die post eine AG also gewinnorientiert ist, hat sich der service durch personalabbau usw. immer weiter verschlechtert.

    die sollen mich in ruhe lassen und mir lieber die post pünktlich bringen.


    mit germanischen grüßen klaus

  • TeeKay
    neues Mitglied
    Beiträge
    48
    • 5. November 2022 um 16:57
    • #5
    Zitat von uli

    Neugierige Gegenfrage: Was schätzt Du denn wieviel denn das Jahrbuch 2007 bei einem Verkauf in 10 Jahren bringen würde? (Neupreis 75,- Euro, wenn ich mich täusche.)

    Bestandsaufnahme nach 15 Jahren: Es sind 2022 bei eBay 30-35 Euro. Davon gehen 11% Provision ab. Also 27 Euro. 27 Euro des Jahres 2022 haben eine Kaufkraft wie 21,70 Euro des Jahres 2007. Also rund 70% Kaufkraftverlust.

    Bei der Jahressammlung läuft es auf mehr als 99% Kaufkraftverlust hinaus. Letztens wurden die Jahressammlungen 94 und 96-07 für zusammen (!) 10,61 Euro verkauft. Pro Jahrgang abzgl. eBay-Provision also nur 0,79 Euro.

  • linos203
    Stamm Mitglied
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    26. Oktober 1966 (59)
    • 5. November 2022 um 20:05
    • #6

    Also diesen Zusammenhang von Kaufkraft 2007 zu 2022 hast du aber bei jeder Geldanlage, deshalb ist es schlicht Quatsch. Auch teure Briefmarken haben in der Regel nur Verlust. Weder der postfrische Posthornsatz noch ein Schwarzer Einser wird heute noch die Preise erzielen, wie vor 30 Jahren. Da ist dein Kaufkraftverlust noch nicht mal eingerechnet.

  • TeeKay
    neues Mitglied
    Beiträge
    48
    • 5. November 2022 um 20:46
    • #7

    Ja, bei 64%-99% Verlust ist es sicherlich wichtig, ob da jetzt Inflation einberechnet werden darf oder nicht.

    Im Übrigen ist die Berechnung der Realrendite bei Geldanlagen durchaus angebracht.

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