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Kann mir bei der Erklärung dieser Entwertung jemand behilflich sein?
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Kann mir bei der Erklärung dieser Entwertung jemand behilflich sein?
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@dauerserieensammler
Diese stummen Stempel wurden mal Anfang oder Mitte der achtziger Jahre besonders aus dem norddeutschen Raum von der Post zu Testzwecken verwendet.
Besonders das Briefmarkenhaus Borek verwendete sie damals oft.
Mfg
erron
und wieder etwas dazugelernt![]()
Schönen Sonntag noch!
Ich glaube mal, dass der Brief mit großer Sicherheit schon Mitte der 60er-Jahre gelaufen ist und nicht erst Mitte der 80er - oder? Das würde diese Tests und die Borek-Stempel ausschliessen.
Gruß
Uli
Schweizer Nachentwertung?
Ich gehe eigentlich auch von 60er Jahre aus, wegen der fehlenden Postleitzahl in der gedruckten Absenderangabe. Aber das 70-Pfg-Porto stimmt ja leider auch vorne und hinten nicht...
Fragen über Fragen
@dauerseriensammler
Habe mir mal die Mühe gemacht, und in meinem alten Briefbestand der achtziger und neunziger Jahre nach diesem stummem Stempel gesucht.
Muss mich im Zeitraum berichtigen. ![]()
Mein Brief ist vom Anfang der neunziger Jahre und wurde in Braunschweig abgestempelt.
Leider habe ich nach Aufgabe meines Sammelgebiet Bund alle Informationen über diese stummen Stempel entsorgt.
Mfg erron
aber dein stummer Stempel ist anders als meiner auf dem Brief.
Und die Stempelfarbe kommt mir auch etwas komisch vor.
eventuell ein Stempelabschlag, der nicht postamtlich erfolgt ist?
Mfg
erron
Schweizer Nachentwertung?!!!
mein Braunschweiger ist von 2001. Soviel ich weiß sollte der damals den Wellenstempel ersetzten ist also ein Maschienenstempel. Der oben gezeigte sieht aber anders aus....vielleicht ein Vorläufer?
ZitatOriginal von Lacplesis
Schweizer Nachentwertung?!!!
Dann könnte der Brief in der Portoperiode vom 1.7.1972 bis 31.12.1978
in die Schweiz befördert worden sein.
Das Auslandsporto betrug ja damals für einen Brief bis 20 gramm 70 Pfennig.
Die Marken waren ja bis 30.6.2002 gültig.
So könnte es gewesen sein.
Mfg
erron
( die postfrische Marke ist stumm, die gestempelte Marke flüstert, der Brief erzählt) :alte Philatelie Weisheit
jetzt ward ihr schneller Lacplesis durften die Schweizer denn deutsche Marken entwerten?
ZitatOriginal von saschJohn
mein Braunschweiger ist von 2001. Soviel ich weiß sollte der damals den Wellenstempel ersetzten ist also ein Maschienenstempel. Der oben gezeigte sieht aber anders aus....vielleicht ein Vorläufer?
Vorläufer klingt zunächst denkbar, was mich irritiert ist aber, dass keinerlei Orts- und Datumsangabe vorhanden ist.
das stimmt als Maschiene hätte zumindest links ein Ortsstemmpel sein sollen
@ saschJohn:
Schweizer Nachentwertung auf deutschen Marken, warum denn nicht?
@ erron:
Waren denn Briefe in die Schweiz 1972 - 78 nicht Inlandsgebühren (CEPT-Mitgliedschaft)
Vorläufer der genannten Maschinenstempel glaube ich nicht. Diese Stempelform sollte damals eingeführt werden, um den bei Sammlern so gieliebten Wellenstempel zu ersetzen. Und die Stempelung oben gezeigten Beleges ist wohl eindeutig ein Handstempel
Schweizer Nachentwertung hört sich plausibel an, mich iritiert aber nach wie vor, dass hier keinerlei Orts- und Datumsangaben vorhanden sind.
@ dauerseriensammler
soweit wie ich mich noch erinnen kann, habe ich für Sendungen nach der UNO in Genf immer Auslandsporto bezahlt
Mfg
erron
ZitatOriginal von Almedalen
Schweizer Nachentwertung hört sich plausibel an, mich iritiert aber nach wie vor, dass hier keinerlei Orts- und Datumsangaben vorhanden sind.
Die Deutsche Post verwendet ja auch Nachträglich Entwertet Stempel ohne Ort und Zeitangabe.
der braunschweigbeleg von den anfang 90 ziger zeigt einen versuchstempel der deutschen post.
der aber weider abgeschafft wurde.
dieser ist mir auch nur aus braunschweig bekannt.
bin aber auch kein bund sammler mehr weis ich dazu net.