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Bayern 3 Kreuzer blau, welcher Typ?

  • jojo30
  • 30. Juli 2007 um 11:10
  • wissbegierig
    aktives Mitglied
    Beiträge
    194
    • 6. August 2008 um 22:27
    • #901

    Hallo,
    der gMR mit der Nummer 101 wird ja mit Ausnahme der Platte 2 immer Edenkoben zugesprochen. Das andere kleine Postamt - Gallertsheim -, das den Stempel in der 1. Verteilung besaß, war recht klein und wurde bald geschlossen.
    Ich hoffe, ich habe eine Platte 5 erhalten, dann wäre es eindeutig (und nicht nur dem Wert nach) eine Abstempelung aus Edenkoben.

    Eine schöne Nacht wünscht
    wissbegierig

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. August 2008 um 06:09
    • #902

    Hallo wissbegierig,

    das hast du gut erkannt - trotzdem hätte ich auch mal gerne einen Gallertsham hier gesehen ... aber darauf muss ich noch lange warten.

    Schönes Stück und Glückwunsch. Edenkoben hat ja fast immer sauber, aber selten ganz zentrisch abgeschlagen - allein daher liegt die Wahrscheinlichkeit schon mal nahe, dass du einen Pfälzer Stempel hast.

    Sogar die Pl. 3 und 4 in dieser Stempelqualität sprächen sehr für Edenkoben. Bei der Pl. 2 wollte ich dann nicht entscheiden müssen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    2 Mal editiert, zuletzt von bayern klassisch (7. August 2008 um 06:42)

  • wissbegierig
    aktives Mitglied
    Beiträge
    194
    • 7. August 2008 um 09:35
    • #903

    Hallo,
    sehr schön, jetzt sind der 64er (Platte 2) und der 101er mein. Andere Orte verhalten sich extrem sammlerunfreundlich und tauchen kaum auf.
    Es freut mich, daß die Plattenerkennung bei den losen Kreuzermarken so gut läuft. Da habe ich ja auch schon einiges zusammengetragen und der Vergleich am vorliegenden Objekt bringt viel.
    Die Briefesammlung sieht dagegen leider wenig spannend aus; viel zu interpretieren gibt es bei den einfachen Briefen auch nicht. Deswegen muß ich mir die interessanten Briefe immer noch im web betrachten :weinen: !
    Bei ebay gesehen: macht die Röteldrei den Brief so wertvoll (>120 €), wobei Landsberg preislich allerdings schon etwas besser dasteht (ist eine Platte 2)?

    Viele Grüße
    wissbegierig

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  • erich521
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    25. Juli 1952 (73)
    • 7. August 2008 um 10:46
    • #904

    Hallo wissbegierig

    zu dem Brief, sicher macht den Preis auch der Nachtaxvermerk aus aber primär
    ist es ein Heimatsammler der die Correspontenz der Familie Niggl in Mühldorf erforscht,da ich auch einen Transitbrief von dieser mein Eigen nenne ,hatt er mich um Scans oder Verkauf ersucht.
    PS bei Heimatsammlern sitzt die Geldbörse etwas lockerer ;)

    LG erich

  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. August 2008 um 11:32
    • #905

    Hallo,

    ich unterstelle mal, dass der Brief authentisch ist, weil die seit Wochen in eBay offerierten Briefe an den Lebzelter Niggl (auch andere Schreibweisen bekannt) mir echt und unverfälscht erschienen.

    Von Landsberg am Lech nach Mühldorf am Inn sind es Luftlinie etwa 105 km, womit es ein Brief der 2. Entferngungsstufe war. Bis 1 Loth kostete ein solcher 6 Kr.. Dieser war gewiß nicht schwerer.

    Ab 1.7.1850 galt aber, dass ein unterfrankierter Brief wie ein Portobrief zu taxieren war, und der Wert der Marke(n) angerechnet wurde.

    Also: Portobrief über 12 Meilen 9 Kr., abzüglich der verklebten 3 Kr. = 6 Kr. Nachtaxe. Eine Nachtaxe von 3 Kr. ist nach dem 1.7.1850 im Fernverkehr nicht möglich.

    Beide Expeditoren haben also geschlafen bzw. sich verrechnet. Mahlzeit!

    Wissbegierig hat korrekt festgestellt, dass es eine 2. Platte ist, was den Preis aber nicht beeinflußt haben dürfte. Auch der Mühlradstempelzuschlag ist hier eher zu vernachlässigen.

    Von diesen "noch 3 x" Falschtaxierungen habe ich keine Handvoll gesehen - vielleicht erklärt das den Preis ein wenig eher. Bei über 120 Euro ist von Schnäppchen aber nicht mehr die Rede.

    Ich kenne nicht dem Umfang der Niggl - Korrespondenz, aber wenn sie ähnlich der von Venino/Würzburg oder Bader/Mittenwald ist, wünsche ich dem Heimatsammler ein 7stelliges Guthaben auf seinem Girokonto, sonst könnte es bald eng werden ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • wissbegierig
    aktives Mitglied
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    194
    • 7. August 2008 um 14:30
    • #906

    Hallo,
    wenn man bedenkt, daß ich zumindest ein Exheimat-sammler bin!! Aber vielleicht sitzt mein Geld wegen des "ex" nicht ganz so locker....
    Ich habe bei dem Verkäufer auch schon einen Brief erworben, einen der ersten, den er einstellte. Nicht das die Ecke meine Exheimat wäre, aber mir hat die Schrift und die Anrede "Conditor und Lebzelter" so gut gefallen. Den Begriff Lebzelter kannte ich nicht, mußte zuerst nachschauen, was es bedeutet. Soweit war die Ausgabe von weit unter 10 € für mich schon einmal kein Thema, zumal der Inhalt ausgiebig (2 Seiten) und von sehr privater Natur war.
    Es stimmt mich daher schon etwas traurig, daß die Briefe jetzt doch mehr oder weniger verstreut in viele andere Hände kommen (es sei denn besagter Heimatsammler kauft sie alle zurück). Solange in Familienbesitz und dann.....

    Viele Grüße
    wissbegierig

    Einmal editiert, zuletzt von wissbegierig (7. August 2008 um 14:59)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. August 2008 um 16:46
    • #907

    Hallo wissbegierig,

    das mit dem Verstreuen ist der Lauf des Lebens.

    Schade würde es für uns PO erst, wenn postgeschichtliches Wissen aus dem Zusammenhang gerissen würde und eine interessante Korrespondenz nicht mit allen postalischen Flächen archiviert würde (passiert leider nur allzu oft).

    Weiß man denn, wieviel Briefe da noch kommen ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • toxc
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    2. September 1966 (59)
    • 7. August 2008 um 19:30
    • #908

    Hallo,

    Ist ja witzig, ich habe auch drei Briefe an diesen Lebzelter in meiner Sammlung und wurde auch schon von dem Heimatsammler angeschrieben.
    Ich denke ich werde ihm wohl weiterhelfen.

    Leider sind viele der Niggl-Briefe in nicht mehr so schönem Zustand, seh viele sind schon ziemlich fleckig.

    Wei viele da noch kommen würde mich alerdings auch interessieren.

  • Niggl-Briefe
    neues Mitglied
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    31. Januar 1985 (41)
    • 14. August 2008 um 20:45
    • #909

    Hallo zusammen... ist ja interessant wie bekannt diese Briefe inzwischen schon sind... Ich bin dieser ominöse Heimatsammler der soviel Geld für diese Briefe ausgibt. Leider bin ich erst etwas spät auf die Auktionen gestoßen.
    Mein Problem ist, das ich kaum Ahnung von Briefmarken habe und diese mir - salopp gesat - verhältnismäßig egal sind. Dummerweise gehören aber die Briefe und die Marken zusammen. Naja.
    Also ich bitte um Ihre Mithilfe. Wer solche Briefe ersteigert hat und sich auch noch evtl. davon treffen kann. Ich bin am Ankauf interessiert.
    Auch über einen Scan freue ich mich sehr.
    Ich bitte Sie mir weiterzuhelfen sogut es geht.
    Vielen Dank im Voraus.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 14. August 2008 um 20:58
    • #910

    Hallo Niggl-Briefe,

    ich freue mich, dass du hierher gefunden hast. Prima.

    Da die meisten Briefe an Niggl in Mühldorf ja 3 Kr. blau - Frankaturen ausmachen, sind wir hier mit diesem Thema nicht off-topic.

    Sammelst du nur Briefe an Niggl, oder generell Post von und nach Mühldorf?

    Es wäre je nicht schlecht, wenn du ein paar Briefe mit blauen Dreiern hier aus deiner Sammlung vorstellst. Immerhin kann ich mich an eine 2III erinnerm und auch roter Gummi soll dabei gewesen sein ... aus Altötting.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Niggl-Briefe
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    • 14. August 2008 um 21:14
    • #911

    Hallo nochmal,
    Eigentlich habe ich kein allzu großes Interesse an anderen Briefen. Die Niggl-Briefe interessieren mich besonders, weil ich noch dazu Wachsstocksammler bin und somit 2 Fliegen mit einer Klappe schlage. Also sind diese Briefe etwas ziemlich seltenes für mich. ja und es tut mir in der Seele weh, das dieser - so wie es aussieht - ziemlich kompletter Nachlass jetzt verstreut wird. Also appelliere ich an die Sammlerkollegen (wenn auch aus dem Briefmarkenbereich) mich zu unterstützen. Bin bis jettz noch an niemanden geraten, der mir nicht weiterhelfen wollte. Alles sehr nette Menschen.

  • Niggl-Briefe
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    • 14. August 2008 um 21:15
    • #912

    Ach ja... leider ist der Brief mit dem roten Gummi aus Altötting nicht an mich gegangen... irgendwo ist dann doch Schluss... Leider. Aber ich lerne viel dazu über seltene Briefmarken... Ist ein interessantes Gebiet...

  • soaha
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    • 14. August 2008 um 22:17
    • #913

    hallo Niggl-Briefe,

    irgent wo verstehe ich Dich gut, das andere ist Du musst verstehen, von einer Sichtweise sind es hier philatelistische Betrachtungen. (nicht nur!)

    Wir haben hier die Typerisierung der einen Marke als Thema die 3Kr. Blau.
    Viele Briefe fast Standart sind mir dieser unscheinbaren Marke aber nicht zu underschätzenden, (weil es auch ins Thema geht: Stempel auf dieser Marke, Typen...) siehe diesen Thread, Marke vershen.

    Welcher Intention man auch nachgeht, man ergibt sich immer dem sich erschlossenen Gebiet ( sei es auch als weiterführendes wißen ), so ist es uns eine Freude Dich hier begrüssen zu dürfen.

    Sammlergruß soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • Kreuzerjäger
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    • 21. August 2008 um 17:38
    • #914

    Hallo zusammen.

    Was tun, wenn die Marke nicht so auf einem Brief kleben bleiben will?
    Dann gibt es eben noch das Siegelwachs.
    Hier ist noch mal ein Brief mit solch einem Exemplar aus dem Jahre 1857 mit einer 2 II Platte 3.

    Viele Grüße
    dreikreuzer

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. August 2008 um 18:13
    • #915

    Hallo dreiKreuzer,

    zu dem Traumstück kann ich dich nur herzlich beglückwünschen. Einen schöneren Brief mit Siegellackbefestigung kenne ich nicht - von keiner Bayernmarke.

    Nur den Euro - Wert würde ich schnell ausradieren, sonst käme noch einer auf die Idee, dies für den reellen Preis zu halten ...

    Die meisten derart applizierten Marken waren Opfer hoher Luftfeuchtigkeit in älteren, schlecht durchlüfteten Portemonnais geworden, oder wurden, da ungestempel durchgeschlüpft, einer erneuten Verwendung zugeführt.

    Dies kann man von dieser Marke nicht sagen - sie ist taufrisch, breitrandig und makellos.

    Siegelmarkenbriefe dürfte es kaum 50 von Bayern geben - mit dem Erwerb einer solchen Seltenheit kann man nicht viel falsch machen. Übrigens ist Gunzenhausen nicht so häufig, wie man denken könnte. Allein von daher wären die 22 Euro schon günstig ...

    Liebe Grüsse und danke fürs zeigen sagt bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. September 2008 um 14:19
    • #916

    Weil mich Luitpold darauf aufmerksam machte, möchte ich mal einen Brief aus Würzburg zeigen, der etwas außer der Reihe fällt.

    Die Beschreibung des Gebots - Loses war mit "zwei Halbierungen zusammenhängend als 3 Kr. - Marke ..." allerdings genauso kurios, wie der Brief selbst.

    Natürlich sind es nicht 2 Halbierungen, es ist nicht mal eine Halbierung. Vielmehr wurde die Sinnhaftigkeit des Begriffes "Schnittlinie" in die Mitte der Marke selbst verlegt, was dazu führte, dass die Operation Frankatur mit Marke gehörig in die Hose ging.

    Wenn einem Expeditor durch den unsachgemäßen Umgang mit der dienstlich gelieferten Schere ein solcher Fauxpas passierte, durfte er die Marke(n) aussondern und bekam den Wert derselben von seiner Ablieferungsschuldigkeit abgezogen.

    Diese Mühewaltung war ihm aber wohl zuviel, so dass er seine Glanztat durch einen zentrischen Mühlradstempelabschlag zu kaschieren suchte.

    Das Stück wurde für 100 Euro plus Z. verkauft - viel Geld, wenn man bedenkt, wieviel Mist in Bayern verzapft wurde. Auf der anderen Seite hat man, wie Peter Sem so schön formuliert, ein kleines Vortragsstück erworben. So ist und bleibt alles in der klassischen Philatelie relativ.

    Schade, Luitpold, dass du ihn nicht bekommen hast ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    879
    • 3. September 2008 um 14:44
    • #917

    Schade, Luitpold, dass du ihn nicht bekommen hast ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch


    Tja, lieber bayern klassisch, jetzt muss ich Dich enttäuschen.
    Ich habe kein Gebot abgegeben! :jaok:
    Dennoch zum Schnitt - Schaue doch mal bei Köhler unter den Nr. 1 das Paar an. Offensichtlich gab's da ab und an Probleme, die Schnittlinie zu sehen. :D Hatte der Postler einen Schoppen oder eine Mass zu viel am Vortag getrunken? ?(

    Gruß
    Luitpold

  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. September 2008 um 15:32
    • #918

    Luitpold

    Ich weiß ja, dass deine Aktivitäten auf andere Bereiche abzielen, als verschnittene Marken auf Brief zu dokumentieren ;)

    Aber, sagen wir mal, für 30 oder 40 Euro kann man so etwas schon mitnehmen. Allerdings war dieser Brief noch nicht einmal mängelfrei ...

    Dass in Würzburg (und anderswo) der Erfinder des Schüttel - Shakes die Schere geführt hat, macht deine sehr schönen und breitrandigen Marken mit Würzburger Stempeln ja nur besser ... und ob es eine Maß am Vorabend, oder 2 am selben Tag zuviel waren, werden wir, bei aller postgeschichtlichen Forschungsarbeit, wohl nicht mehr klären können.

    Zum Trost, dass auch eine Expedition am Sitz eines anderen Oberpostamtes so "erstklassig" gearbeitet hat, füge ich mal meinen Brief mit blauen Halbierungen hier an ...

    woodcraft

    Es gibt natürlich Sammler, die etwas wollen, weil sie es putzig finden, und für die 100 oder 1.000 Euro nur Kleinstbeträge innerhalb der Portokasse darstellen. Derselbe Brief könnte in Sindelfingen vielleicht für 20 oder 30 Euro zu haben sein (o. k., meiner war dort etwas teurer, aber Pfalzbelege waren eben schon immer etwas teurer ...).

    Solche Sachen kann man finden, ohne sie unbedingt über ein großes Auktionshaus bebieten zu müssen. Daher gilt hier wieder mal der alte Satz:

    Wer sich die Zeit für die Suche spart, muss man eben mehr dafür ausgeben (eigentlich ein klassischer Plattenfehler - Spruch).

    Positiv ist doch, dass Besonderheiten geschätzt werden, weil sie eben nicht beliebig reproduzier- oder beschaffbar sind. In diesem Sinne ist das erzielte Ergebnis mit innerer Genugtuung und äußerer Gelassenheit zu betrachten.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Kreuzerjäger
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 3. September 2008 um 16:39
    • #919

    Hallo.

    Das ist ja interessant zu sehen. Es ist schon eigenartig, dass wohl die Expeditoren immer eine "komplette" Marke vortäuschen wollen. ;)
    Dann hätte sich diese Problematik aber durch den ganzen Bogen gezogen und am Ende wäre eine Halbe übrig geblieben.
    Auf jedem Fall sind diese stark verschnittenen Marken kein Einzelfall.

    Ganz schön verschnitten die Marke

    Viele Grüße
    dreikreuzer

  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. September 2008 um 17:30
    • #920

    Hallo 3Kreuzer,

    "Das ist ja interessant zu sehen. Es ist schon eigenartig, dass wohl die Expeditoren immer eine "komplette" Marke vortäuschen wollen."

    Du siehst, Größe geht eben über alles :D.

    Spaß beiseite: Sicher gab es Fälle manueller Ungeschicklichkeit. Auf der anderen Seite muss man auch sehen, dass, wenn man jeden Tag hunderte von Marken ausschneidet, eine gewisse Routine nicht völlig von der Hand zu weisen ist.

    Es ist daher ratsam festzustellen, ob die Marke originär haftet, also mit dem Originalgummi der Zeit. Fehlt dieser, bzw. wurde die Marke, wie hier schon berichtet, mit Siegellack oder Leim versehen auf dem Brief platziert, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass manipuliert wurde - und zwar zum Schaden der Post!

    Man denke sich nur einen unregelmäßig gestempelten Dreierstreifen - was läge näher, als diesen abzulösen, und, von der Fläche her identisch, ein Stück so auszuschneiden, dass es dann so aussieht, wie die obigen Beispiele.
    Sauber aufgeklebt und später der Kundschaft auf den Brief gepappt - schon hat man 3 Kr. oder ein Mittagessen gespart.

    Kein Schuft, wer Böses dabei denkt ;).

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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