Privatpost in WÜRZBURG vor 1900
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Meiner Meinung nach hat "3***3" einen sehr hohen Betrag gesetzt, weil er es unbedingt haben will
. Dann hat "a***3" den Betrag (fast) bis an die Grenze ausgereizt und nun muß - sofern sich nichts mehr ändert - "3***3" eben den hohen/überhöhten Betrag zahlen.Das ist das Problem, wenn man gleich zu hoch einsteigt. Ob "a***3" ein "Puscher" über einen anderen Accaunt ist...... ? Es kann auch ein interessierter Bieter sein, der mit dem Betrag sein Limit erreicht hatte und ggfls. aufgegeben hat ???

Evtl. schlägt er auch erst mit einem anderen/höherem Gebot in letzter Sekunde zu
.Zum Preis/Wert selbst kann ich nichts einschätzen.
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Da ich aus der fraglichen Gegend bin:
Ich sehe immer wieder Auktionen bei denen ich an ziemlicher Puscherei denke - evtl
sind aber ein paar volle Brieftaschen aus der gleichen Gegend unterwegs - und
irgendwo muss das Geld ja gefahrlos hin.
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Da ich aus der fraglichen Gegend bin:
Ich sehe immer wieder Auktionen bei denen ich an ziemlicher Puscherei denke - evtl
sind aber ein paar volle Brieftaschen aus der gleichen Gegend unterwegs - und
irgendwo muss das Geld ja gefahrlos hin.
Mag sein. Aber diese Karte ist echt ein Ausnahmestück. Ich bin neugierig auf die Reaktion im Rund-
brief der ArGe Privatpost.
Eine ander Begründung: "Geld ist dazu da, um mit Freuden ausgegeben zu werden!"


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Ich habe gerade gemerkt, dass Würzburg noch garnicht vorgestellt wurde. Und mein Privatpostbestand von Würzburg ist auf nur eine Seite begrenzt.
Ein Jahr vor diesem Zitat hatte abrixas zwar schon diese Würzburger Privatpostganzsache gezeigt, allerdings unter München und Nürnberg. Dann soll sie hier ihren richtigen Platz finden. Sie zeigt ein völlig anderes Bild als das Hérion-Wappen.