Hallo, in meinem Katalog steht, dass der erste Ausgabetag der 17.8.1940 war. Dieser Brief hat allerdings einen Stempel vom 24.5.1940, kann jemand was dazu sagen?^^ MfG
Kiautschou
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Hallo phil.a,
Vermutung 1: Datumsfehler bei der Stempelverwendung
Vermutung 2: Stempelfälschung
Ich tendiere zu 2.
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Eine kann ich auch beisteuern, natürlich mit KOS

DSWA P16 F/A,
Dornum, ein Flecken mit ca. 850 Einwohnern, im preußischen Regierungsbezirk Aurich, im Kreis Norden gelegen. In früherer Zeit war Dornum der Sitz eines ostfriesischen Häuptlingsgeschlechts.
Postalisch ist das Dorf bereits im Jahre 1853 durch eine Briefsammelstelle in den Akten erwähnt, diese veränderte sich im laufe der Jahre in verschiedene Klassen von Postexpeditionen. Im Jahre 1876 erhielt der Ort dann ein Postamt III. Klasse.
Postkarte an den bekannten Ganzsachen Sammler Carl Fr. Eucken, mit anhängender Antwortkarte aus Deutsch Südwestafrika. Die Karte wurde am 13.5.1903 in Lüderitzbucht abgeschickt und erreichte den Wilhelminenhof, einem Gehöft das zu Dornum gehörte, am 15.6.1903.
Die anhängende Antwortkarte adressierte Carl Eucken dann am 2.7.1903 an einen Oberleutnant der sich auf der SMS Wolf befand. Sämtliche Post welche an Personen auf Kriegsschiffen gerichtet war, wurde über das Marine Postbüro in Berlin abgewickelt, deshalb wurde auf der Karte auch der Zielort Lüderitzbucht durchgestrichen, da sich das Schiff ja inzwischen in anderen Gewässern tummeln konnte.
Das Kanonenboot SMS Wolf war schon an der Besitzergreifung Deutsch- Südwestafrikas im Jahre 1884 beteiligt, wurde danach kurzzeitig außer Dienst gestellt und überholt. 1886 wurde das Schiff dann im Ostasiatischen Raum eingesetzt und verblieb dort bis ins Jahr 1895.
Ab dem 1.10.1897 war das Schiff zum Auslandseinsatz in den Gewässern um Afrika im Dienst und Verblieb dort bis ins Jahr 1905.
Gruß
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So, nach einigen Stücken der DP Türkei mal etwas ganz anderes: Die Paketkarte der Neu Guinea Companie und zwar ein Exemplar ohne den - auf Grund des Formats - häufig anzutreffenden Mittelbug...
postschild: Sehr schön, auch und gerade mit KOS... Von den Kolonien gibt es auch den einen oder anderen hübschen KOS...

Mit den besten Sammlergrüßen
Sebastian
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Und weiter geht es mit Deutsch Ostafrika. Zunächst die Privatganzsachenkarte - DOA PP 1 F 1 nach Frech - des Deutschen Kolonialhauses Bruno Antelmann in Berlin "Gruß aus Bogamoyo" mit nicht lesbarem Aufgabestempel, bläulichem Durchgangsstempel Dar-Es-Salaam 2 v. 18 / 4 (18)98 und Ankunftsstempel v. 12 / 5 98...
Mit vielen Grüßen
Sebastian
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Direkt hinterher aus der gleichen Serie die Privatganzsachenkarte "Gruss aus Dar-Es-Salam" - DOA PP 1 F 2 nach Frech - gelaufen von Langenburg, 15 6 (18)98 über Kilwa und Dar-Es-Salaam (bläulicher Durchgangsstempel) nach Berlin...
Liebe Grüße
Sebastian
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Ebenfalls aus der "Antelmann Serie", Gruss aus Togo, einmal ungebraucht, einmal gelaufen von Lome nach Berlin...
Viele Grüße aus der eisigen Weltkulturhauptstadt
Sebastian
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Und nun mal etwas komplett anderes - und doch so typisches: Samoa P 6, in Bedarfsverwendung gelaufen 1910 von Apia nach Burgdorf in der Schweiz...
Mit sonntäglichen Grüßen
Sebastian
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Und weiter geht es mit einer DSWA P 17 gelaufen von Kalkfontein (Süd), 14 9 (19)09, an die Woermann Linie in Lüderitzbucht, privater Eingangsstempel v. 20. 09. 1909...
Mit lieben Grüßen
Sebastian
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Hallo Sebert,
solche schönen Karten kann ich nicht vorweisen, aber ich möchte Dich hier nicht ganz alleine lassen und Dir zu Deinen schönen Stücken gratulieren.
Eine ungebrauchte P 8 der Marianen kann ich aber doch vorzeigen.
Gruß
KJ -
Moment, da hat sich doch tatsächlich noch eine Chinakarte versteckt....
Also hier meine P 1 aus Kiautschou, bedarfsgebraucht ohne Zusatzfrankatur und rückseitig mit reichlich Text nach dem Motto "Mein lieber Otto..."
Und nun wieder Deine tollen Stücke.
Gruß
KJ -
Ich bräuchte einmal die aktuelle Katalogbewertung für diesen Stempel: Mi.Nr.: V2II- aber: Die Stempel im Michel Spezial beziehen sich nur auf die Stempel "Tsingtau- Kiautschou", andere Stempel wohl höherwertig.
Vielen Dank für die Hilfe!
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Guten Tag !
Ich interessiere mich speziell für die Geschichte etc.
der Michel Nr. 52 -55 des Generalgouvernements
(Rotes Kreuz 1940).Habe bei Amazon gesehen, dass es ein Buch von
Horst Schallert: Band 2 Briefmarken des Deutschen Reiches
gibt, wo alle Briefmarken genauer erklärt werden.Da ich mir nur wg. der genannten 4 Briefmarken nicht
dieses Buch kaufen möchte, mein Frage:Hätte jemand die Möglichkeit/Zeit/Lust die entsprechenden Buchseiten zu scannen und mir per email zu senden. Hoffe mir nimmt niemand
schon diese gewagte Anfrage übel.Bin auch für JEGLICHE andere Infos zu diesen Briefmarken (z.B. Entstehungsgeschichte etc.) dankbar.
Vielen Dank vorab,
FrankieS -
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Hallo Zusammen,
im Michel stehen Kleinbogen von 1-4 mit Formnr. 1-4, wo steht das auf dem KB?
Wie kann man eine Fälschung beim KB erkennen?
Für Hinweise wäre ich Euch sehr dankbar.
Viele Grüße
Reinhard -
Hallo Bandwurm,
sieht nach einen unfertigen 10er Bogen aus, der aus nicht fertig gestellen Beständen ist, sollte zum Prüfer, um Sicherheit zu haben.
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Hallo,
das mit dem prüfen wollte ich mir ersparen.
Hab mal gegoogelt und KB 125U bei Ebay Nr. 160345904689 gefunden.
Der gibt dort Sektorennummer/Plattennummer 3+4 an. Scheint auch ungeprüft zu sein.
Wie erkennt man eine Plattennummer?
Viele Grüße
Reinhard -
Hallo Bandwurm,
dein spezielles Rätsel wurde gar nicht behandelt. Die Lösung deines Rätsels liegt darin, dass dein Kleinbogen unten beschnitten ist. Der Teil mit der Nummer fehlt. Da wirst du also auch durch ganz angestrengtes suchen nichts finden.
Du hast aus einem anderen Forum einfach einen Beitrag per copy und paste hier eingefügt. Das ist natürlich nicht erlaubt. Gerne kannst du einen Link auf den Beitrag setzen. Dann sieht man auch den Zusammenhang. In dem Beitrag geht es nämlich nicht darum, wo die Nummer steht, sondern um den Sinn vorhandener Katalogbezeichnungen.
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Neulich fand ich ein Exemplar der Krakauer Nachrichten mit einer Briefmarke frankiert vor. Leider habe ich keine Wertangabe darüber gefunden. Kann jemand helfen ?
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Ungewöhnlich, daß die Briefmarke direkt auf der Zeitung klebt und entwertet wurde. Damals gab es doch schon den Streifband-Versand für Zeitungen, bei dem die Zeitung durch eine Banderole zusammengehalten wurde und die Frankatur auf dieser Banderole war.
Vielleicht weiß jemand, ob die direkte Frankatur von Briefmarken auf einer Zeitung damals auch erlaubt war oder eine Notmaßnahme gewesen ist?
Gruß kartenhai
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Bei Ebay gibt es noch mehr Zeitungen, die direkt frankiert sind ohne Steifband:
Gruß kartenhai
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