Hallo Briefmarkenfreune :
Herzlichen Dank für die promte Aufklärung.
sammlergrüsse aus Tirol
erwid1
Hallo Briefmarkenfreune :
Herzlichen Dank für die promte Aufklärung.
sammlergrüsse aus Tirol
erwid1
Kann mir jemand helfen bei der bewertung dieser Marken, ich finde diese leider nicht im Michel Online.
Die linke Marke scheint mir handschriftlich entwertet zu sein, die rechte hat eine interessante Lochung.
Vielen Dank
Das sind amerikanische Fiskalmarken, Steuermarken, die nicht im Michel katalogisiert sind. Oben steht noch urkundlich.
Es wird wohl in Amerika einen Spezialkatalog dafür geben, Wert: keine Ahnung.
Gruß kartenhai
Mit solchen Marken wurden Steuern auf Dokumente bezahlt. Die grüne Marke ist Scott R240, die rote ist Scott R241 (1917-1933, die beiden niedrigsten Werte der Serie). Die übliche Entwertung von Steuermarken geschah durch Federzug (Name, Datum), wesentlich seltener durch einen "echten" Stempel, im wertmindernden Fall mit einer Lochzange (wie beim roten Wert). Diese beiden Marken werden beide mit Minimalwert gelistet im Katalog.
Hallo nochmal,
hier eine Marke aus Der USA
blauer Stempel
Hat vielleicht jemand die minr.?
Danke für eure Mühe
Gruß Thomro
Die Inschrift "Inter.(nal) Revenue" besagt, daß es sich dabei um keine Briefmarke, sondern um eine Steuermarke (Fiskalmarke) handelt aus dem Jahre 1863. Im Michel also nicht zu finden, aber es gibt Sammler und Spezialkataloge in Amerika dafür.
Gruß kartenhai
Hallo,
weiß man ungefähr was die fiskalmarke wert ist?
Gruß Thomro
ZitatOriginal von Thomro
Hallo,weiß man ungefähr was die fiskalmarke wert ist?
Gruß Thomro
Die Marke ist Scott R27 von 1864. Die gibt es in zwei Papierarten. Seidenpapier ist die teurere Variante, sieht aber hier wie Normalpapier aus. An sich ist die Marke nicht viel wert (25c Normalpapier, $17 Seidenpapier). Allerdings ist sie mit einem sehr sauberen Stempel abgestempelt und das ist äusserst ungewöhnlich, da frühe Fiskalmarken mit Federzug (Namen, Datum) entwertet werden mussten. Schwer zu sagen was die Marke letzten Endes wert ist (auf dem Dokument wäre sie natürlich nochmal besser).
Hallo Freunde.
Leider kann ich diese Marke nicht bestimmen.
Habe sie unter meinen Briefmarken Alben (ja ich habe sie endlich mal sortiert xD ) entdeckt.
Daher das ich eigentlich nur Marken von Österreich/ Deutschland sammle besitze ich leider keinen Katalog wo diese Marken vorhanden sind.
Es wäre wirklich wirklich nett wenn ihr mir etwas über diese Marke erzählen könntet.
Recht herzlichen DANK im vorraus ![]()
hat sich erledigt (google ist mein Freund xD) danke schön ;D
Das war aber eine kurze Vorstellung in einem Forum
![]()
Grüße vom Sammlerfreund
Wolle
Wenn ich jedes Mal, wenn ich wo hingehe und was frage, erst meine Lebensgeschichte erzählen sollte, hätte ich noch keine Antworten bekommen. ![]()
Wolle, er möchte nur 'ne Auskunft. Mehr nicht. Warum soll jeder, der hier sich anmeldet und was fragt, sich erst mal vorstellen?
Das führt dann imho doch zu weit.
Hier ist ein philatelistisch Forum - da sollen Fragen gestellt und beantwortet werden. Alles andere ist meiner Meinung nach unnötiges Gelaber, was nur vom Wesentlichen ablenkt.
Für Fachfragen, ist es uninteressant ob der Fragesteller männlich oder weiblich ist, wie alt er ist und wo er wohnt.
Hallo,
das Wort Vorstellung hat in meinem Sprachgebrauch zweierlei Bedeutungen, es kommt halt drauf an, wie man es versteht ![]()
Und smilies sollte man auch verstehen können, oder
![]()
Gruß von Wolle
USA Nr. 123
Wer kann etwas zu der handschriftlichen Entwertung sagen? Was steht da geschrieben und was bedeutet es?
Für eine hilfreiche Antwort jetzt schon meinen Dank.
Freundliche Grüße von
valgrande
Hallo valgrande,
Dec 5 1871
G L
N J L [so lese ich die Initialen zumindest]
Stempelmarken wurden sehr oft handschriftlich entwertet. Die Initialen werden wohl jene des entwertenden Beamten und/oder des Unternehmens sein, welches die Stempelmarke verwendet hat.
Liebe Grüsse,
Claude D.
Hallo valgrande,
Unter der Michel-Nr. 123 ist bei mir im Katalog eine 50-Cent-Marke zur Trans-Mississippi-Ausstellung in Omaha abgebildet mit einem Pfadfinder auf den Rocky Mountains.
Bei Deiner Marke handelt es sich um eine Fiskal- oder Gebührenmarke, die normalerweise nicht im Michel katalogisiert ist ( es sei denn, sie konnte auch postalisch verwendet werden!)
Das Gekritzel auf der Marke läßt sich nicht mehr entziffern, meistens sind es die Anfangs-Buchstaben des Namens des Postbeamten versehen mit einem Datum.
Hier noch eine Webseite mit Gebührenmarken von George Washington, die ähnliche Marken enthält, auch welche mit handschriftlicher Entwertung:
Gruß kartenhai
@ Claude D. und kartenhai,
vielen Dank für Eure Auskünfte, auch der link zu anderen Entwertungen, die waren hilfreich. Also eine häufiger vorkommende Art mit den Initialen des entsprechenden Unternehmens bzw. eines Postbeamten.
Gruß valgrande
ZitatOriginal von kartenhai
Das Gekritzel auf der Marke läßt sich nicht mehr entziffern, meistens sind es die Anfangs-Buchstaben des Namens des Postbeamten versehen mit einem Datum.
Ein Postbeamter ist bei Steuermarken nie mit im Spiel (ausser er bezahlte als Privatpesron eine Steuer..)
Die Revenue-Marken wurden eingeführt, um den Bürgerkrieg zu bezahlen. Weil dem Land während dem Bürgerkrieg die Pleite drohte, wurden viele der Steuern (Alles, was auf drei nicht auf den Bäumen war, wurde steuerpflichtig) noch jahrzehnte lang nicht aufgehoben.
Wenn du also z.B. beim Photographen ein Bild von Dir machen liesst, dann musste der Photograph eine Steuermarke aufs Bild kleben (Rückseite natürlich). Die Marke musste vom Verwender handsigniert werden, inkl. Datum. Sehr oft wurden gleich ganze Bögen beim Kauf signiert, deshalb gibt es auch "postfrische" Steuermarken mit Signaturen. Grössere Firmen liessen sich auch Stempel machen, solche Dokumente mit Stempeln sind z.T. sehr gesucht.
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Hallo Briefmarkenfreunde,ich bin neu hier. Habe vom Opa Briefmarken geerbt und natürlich keine Ahnung.
Macht mir aber Spass mich dadurch zu wühlen.
Z.b. diese 2 Marken aus der USA.
Kann ich im Michel nicht finden. Vieleicht weiß jemand was über diese Marken.
LG
IVIichi