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  5. Deutsches Reich 1872–1945

Deutsches Reich, Inflation, 50 Pf. Flugpostmarke Ausgabe 1922, Holztaube, Mi. 212

  • DKKW
  • 1. September 2025 um 10:22
  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.067
    • 1. September 2025 um 10:22
    • #1

    Hallo zusammen,

    beim 50 Pfg. Wert der Flugpostausgabe 1922, Motiv Holztaube, sieht es in meiner Sammlung zumindest wieder ein ganz klein wenig besser aus.

    Die Marken wurden im Plattendruckverfahren in 100er Bögen produziert. Auch hier nennt erron in der PHILA-DB ein konkretes Erstverwendungsdatum, den 28.6.1922 in Berlin. beim 50 Pfg. Wert sind drei HAN katalogisiert:
    H 2738.22, H 5770.22 und H 6418.22. Es ist also von drei Druckauflagen auszugehen, die Höhe der Gesamtauflage ist nicht bekannt. https://philadb.com/?site=list&catid=&catuid=484&id=543

    Der Michel Spezial 2016 nennt folgende Farbfamilie: schwärzlichgraulila (Töne)

    Bei diesem Wert wird im Michel Spezial 2016 die Abart "unten ungezähnt" katalogisiert, sie kommt offenbar nur ungebraucht/postfrisch vor. Ich kann neben einer gestempelten und inflageprüften Marke eine postfrische Marke vom Oberrand mit Reihenwertziffer zeigen.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 212. 50 Pfg. Luftpostausgabe 1922, Holztaube, gestempelt.jpg
      • 486,62 kB
      • 1.162 × 1.322
      • 49
    • DR 212. 50 Pfg. Luftpostausgabe 1922, Holztaube, Oberrand, postfrisch.jpg
      • 777,15 kB
      • 1.220 × 2.188
      • 49
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    rama
    Stamm Mitglied
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    2.947
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    1. April
    • 1. September 2025 um 11:18
    • #2

    Da hab ich auch mal wieder was.

    Einzelfrankatur der 50 Pfg Marke als Ortsdrucksache

    Dresden-Altst.1 8.9.22

    viele Grüße

    rama

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.486
    • 1. September 2025 um 20:42
    • #3

    Hallo,

    die Verwendungsmöglichkeiten der 50 Pfennig-Luftpostmarke als EF waren sehr beschränkt.

    Nur drei Möglickeiten gab es:


    Entgegen der im Michel und im Kohl-Handbuch aufgeführten Angabe zum Termin des Verausgabungsmonats (Juli 1922) dürften die Pfennigwerte der Flugpost-Ausgabe eine Tage vorher an die Postämter verteilt worden sein und wurden dann gleich verwendet.

    In der PP 7 vom 1.1.22-30.6.22 als Drucksachen bis 50 Gramm.

    Stempelabschlag von BERLIN /-/ a / SCHMARGENDORF 28.6.22


    In der PP 8 vom 1.7.22-30.9.22 als Drucksachen bis 50 Gramm.

    Stempelabschlag: Sylbe Maschinenstempel mit drei Stempelköpfen. MÜNCHEN / * 2 * 16.9.22


    Sowie auch in der PP 8 vom 1.7.22-30.9.22 als Ansichtskarte mit höchstens 5 Worten.

    Stempelabschlag von LEUTENBERG / * (THÜRING) * 23.8.22


    Als portogerechte EF-Luftpostversendung, wofür sie eigentlich gedacht war, gab es keine Verwendungsmöglichkeit.


    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.067
    • 2. September 2025 um 09:48
    • #4

    Hallo zusammen,

    erron

    Einfach Klasse! Nicht nur den Beleg mit dem Frühdatum aus der PP7 präsentiert sondern gleich noch die beiden möglichen Sendungsformen. der PP8.
    Natürlichen wären auch hier wieder Blindenschriftsendungen (5. Gewichtsstufe) möglich aber ich denke keiner von uns hat jemals eine Blindenschriftsendung egal welcher Gewichtsstufe aus der Inflatiosnzeit gesehen.

    Viele Grüße
    DKKW

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.486
    • 10. September 2025 um 18:42
    • #5

    Hallo,

    eine MeF mit der 50 Pfennigmarke fehlt noch.

    Von München versendet am 18.9.22 nach Altensberg.

    Die Gebühr für eine Fernpostkarte betrug in dieser PP 8 vom 1.7.22-30.9.22 150 Pfennig.

    Verklebt wurde drei Marken zu je 50 Pfennig.

    Somit portogerecht.


    Interessant ist auch die Postkartenrückseite.

    Anscheinend war die Person auf dem Oktoberfest.

    Verewigt hat er sich mit dem Hinweis: "Dass er nach dem 9ten Maß Bier hier verunglückte".


    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

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