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  5. Privatpost in Deutschland

Moderne Privatpostunternehmen

  • Manowar
  • 18. März 2007 um 10:33
  • Eiche
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    8. Juni 1952 (74)
    • 30. Dezember 2007 um 12:53
    • #61

    vom Weizen trennen, das ist in einer freien Marktwirtschaft ganz normal.

    Die Privatpost gab's ja schon vor ca. 100 Jahren. Übrigens, Thurn & Taxis war ja auch eine Privatpost. Damals wollte der Staat das lukrative Geschäft für sich ganz beanspruchen und deshalb hat man die Privaten per Gesetz rausgeschoben und verboten.

    Also ich persönlich halte von staatlicher Wirtschaft nicht viel. Wo Privat möglich ist, sollte diese Fraktion zugelassen werden. Der Staat ist für die Rahmenbedingungen zuständig, das reicht. Überall dort, wo der Staat wirtschaftet, besteht die Gefahr eines monopolistischen Sumpfes an Korruption und Manipulation. Auch wenn er vorgibt, ein Rechtsstaat zu sein. Auch unser Staat muss darin noch lernen.

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

  • Bios
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    20. September 1964 (61)
    • 30. Dezember 2007 um 13:46
    • #62

    Privatpost gab's tatsächlich schon vor 100 Jahren. Aber lange haben sich die kleinen Firmen auch nicht gehalten. Das weiß ich z. B. aus der Rostocker Geschichte.
    Und ich wage zu bezweifeln, dass die Arbeitnehmer der heutigen Privaten mit den Niedrigstlöhnen glücklich sind.

  • Schnulli
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    • 30. Dezember 2007 um 14:05
    • #63

    Ich bin auch der Meinung, dass der Staat Deutschland die Rahmenbedingungen für den Postmarkt nur vorgeben sollte. Da kann es sich kein Land leisten, von den Nachbarländern in Europa auf Dauer abzuweichen.
    Der Postmarkt wird frei sein, so ist es das Ziel der EU-Kommission.

    Sammelwürdig sind die Briefmarken der Privaten vielleicht für einige Sammler. Aber die, die den Wert einer Sammlung im Auge behalten, werden da sagen: nein Danke.

    Meine jüngsten Erfahrungen mit der PIN sind eigentümlich: 2 x schon wollte mich ein neuer Tauschpartner hier aus dem Forum mit PIN-Briefmarken beglücken. Von Dinslaken nach Hannover hat die PIN-Gruppe jedoch die Post nicht in eigenen Reihen transportiert, sondern einem Freistempler- Aufkleber auf die Marke geklebt und mit normalem Posttarif bis Hannover befördern lassen. So hat der Tauschpartner 0,49 Cent für die Briefmarke bezahlt, der Freistempel hatte einen Wert von 0,55 Cent. Da hat die PIN-Gruppe also lieber 0,06 Cent selbst draufgelegt, als die Post selbst zu befördern..

    Der Zweck des Sammelns ist ja, schöne Marken zu bekommen und nicht mit Freistempel-Aufklebern überkebte. Also nach dieser Erfahrung halte ich nichts davon, die Privatpost zu beauftragen.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • Eiche
    aktives Mitglied
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    8. Juni 1952 (74)
    • 30. Dezember 2007 um 16:47
    • #64

    Und die schönen Marken, wie du erwähnst, findet man z. B. auch bei der Privatpost, worauf ich bereits hinwies. Vor allem, die Heimatgeschichte wird dabei automatisch besser berücksichtigt. :)

    Was heißt hier Wert :rolleyes:...

    Es geht hierbei - in der Regel - um das individuelle Interesse einer Briefmarke, Karte oder Sammlung. :jaok:

    z. B. läßt sich eine historische Postansichtskarte oder Brief von Schweinfurt, im dortigen Verein besser veräußern als in einem Hamburger Verein oder bei ebay.

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

  • Saguarojo
    Gast
    • 30. Dezember 2007 um 20:02
    • #65

    Hallo Schnulli,

    da muß ich Dir recht geben!!!!

  • Eiche
    aktives Mitglied
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    8. Juni 1952 (74)
    • 30. Dezember 2007 um 23:22
    • #66

    auch die Liebhaberei und den Spaß an der Freud berücksichtigen.

    Eine toll aufgemachte "Privatpost-Sammlung" ist ebenfalls interessant und lässt sich auf einer Werbeschau gerne ausstellen.

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

  • Coki
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    • 1. Januar 2008 um 21:23
    • #67

    Moin

    Möchte dieses Thema mal aufgreifen.
    Ich habe mich für den Bereich Hamburg kurz schlau gemacht. Soweit ich verstanden habe, ist zwar das Briefmonopol heute gefallen, aber richtig nutzen tut es im Moment keiner, oder?

    Zu mindestens bei den Websites der überregionalen Anbietern habe ich diesbezüglich keinerlei Infos gefunden.
    -> PIN-Gruppe: Unbekannt was bei denen noch passieren wird.
    -> Hermes: Hat noch nichts auf die Beine gestellt.
    -> TNT: Auch keine aktuellen Infos.

    Hat jemand den einen Überblick wie der Stand der Dinge nun ist?

    Gruss,

    Coki

    Coki's kleine Philaseite :boese:

  • Almedalen
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    • 1. Januar 2008 um 21:59
    • #68
    Zitat

    Original von Coki
    Soweit ich verstanden habe, ist zwar das Briefmonopol heute gefallen, aber richtig nutzen tut es im Moment keiner, oder?

    Zu mindestens bei den Websites der überregionalen Anbietern habe ich diesbezüglich keinerlei Infos gefunden.

    Was hattest Du denn konkret erwartet?

  • Coki
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    • 1. Januar 2008 um 22:04
    • #69

    Eine reale Umsetzung? Immerhin gab es ja bis zur Mindestlohn-Debatte entsprechende Bestrebungen.

    Gruss,

    Coki

    Coki's kleine Philaseite :boese:

  • Almedalen
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    • 1. Januar 2008 um 22:15
    • #70
    Zitat

    Original von Coki
    Eine reale Umsetzung? Immerhin gab es ja bis zur Mindestlohn-Debatte entsprechende Bestrebungen.

    Was ich meinte war ... wie sollte die reale Umsetzung konkret aussehen? Aufstellung von Briefkästen im öffentlichen Raum? Eröffnung von Filialen mit Angeboten für Jedermann?

    Ich bin keineswegs überrascht, dass sich mit dem jahreswechsel nicht viel getan hat, und ich bin auch überzeugt davon, dass sich ohne die Mindestlohn-Debatte genauso wenig getan hätte. Die privaten Anbieter richten Ihre Angebote vorwiegend an Großversender, und in diesem Bereich waren sie auch vorher schon aktiv. Otto Normalverbraucher wird von den privaten Diensten keinen großen Nutzen haben. Eher im Gegenteil, da die DPAG durch den Konkurrenzdruck ihr Netz an Filialen und Briefkästen weiter ausdünnen wird.

  • uli
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    • 1. Januar 2008 um 22:47
    • #71
    Zitat

    Da hat die PIN-Gruppe also lieber 0,06 Cent selbst draufgelegt, als die Post selbst zu befördern..


    Nee, nee, die verschenken doch nicht Ihr Geld. Die PIN-Group hat als Großeinlieferer Teilleistungsverträge BZA/BZE mit der DPAG, was Rabatte um die 20% bedeutet. Das Porto bezahlen die zuerst einmal voll, die Rabatte bekommen sie dann rückerstattet. Das ist ja gerade ein (das) Geschäftsmodell der privaten Postdienstleister und -konsolidierer: 49 Cent kassieren und für 44 Cent befördern lassen.
    Gruß
    Uli

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  • uli
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    • 1. Januar 2008 um 22:50
    • #72
    Zitat

    und in der allgemeinen Geschäftspost wohl kaum oder gar nicht zu finden.


    In ca. 12.000 mit Marken frankierten Briefen, die ich in den letzten 6 Monaten in die Hände bekommen habe, waren genau 8 - in Worten: acht - mit Marken von privaten Postdienstleistern.
    Gruß
    Uli

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  • Coki
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    • 1. Januar 2008 um 23:21
    • #73
    Zitat

    Original von Almedalen

    Was ich meinte war ... wie sollte die reale Umsetzung konkret aussehen? Aufstellung von Briefkästen im öffentlichen Raum? Eröffnung von Filialen mit Angeboten für Jedermann?

    Nach meiner Information, sollte es beim Hermes dieses über ihr bestehende Filialnetz laufen.
    In den anderen Fällen habe ich keine detaillierte Infos gefunden. Aus dem Grund auch hier meine entsprechende Anfrage wie es im Privatsektor jetzt aussieht?

    Gruss,

    Coki

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  • Richard Ebert
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    • 2. Januar 2008 um 00:26
    • #74

    Hallo zusammen,

    hier im Kreis Fulda werden die Pin Briefe zusammen mit der Fuldaer Zeitung, der FAZ und dem Handelsblatt zugestellt, zumindest bis vor Weihnachten. Das hat wunderbar funktioniert.

    Zu Weihnachten hat die Pin Osthessen, die für Fulda zuständig ist, als eine der rund 10 von etwa 100 Pin-Firmen Konkurs angemeldet. Ob dennoch weiter zugestellt wird, kann ich nicht sagen, da ich nicht jeden Tag Post von der Pin erhalte.

    Früher kamen Boten in grüner Kleidung, also direkt von der Pin.

    Es gibt einen Beitrag im Internet:

    Pin Group / Springer: Bald Postdienste am Sparkassen Schalter ?

    der die ersten Versuche schildert, Sparkassen als Filialen der Pin einzusetzen mit Verkauf von Pin Marken und Annahme von Post. Diese Kooperation, sollte sie flächendeckend kommen, hat ohne Zweifel Vorteile für beide Partner.

    ---

    Ich suche Bedarfsbelege von Pin und anderen Postdienstleistern, nur mit Marken frankiert, keine 'Sammlerbriefe', keine Ersttags- oder Sonderstempel. Bitte per PN oder besser noch per Mail anbieten.

    Schöne Grüsse und alles Gute im Neuen Jahr, Richard

  • Pete
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    • 2. Januar 2008 um 12:29
    • #75
    Zitat

    Original von Richard Ebert
    Zu Weihnachten hat die Pin Osthessen, die für Fulda zuständig ist, als eine der rund 10 von etwa 100 Pin-Firmen Konkurs angemeldet. Ob dennoch weiter zugestellt wird, kann ich nicht sagen, da ich nicht jeden Tag Post von der Pin erhalte.

    @ Richard: hat PIN Osthessen Konkurs oder Insolvenz angemeldet?
    Soweit ich weiß, sind es 7 Tochterunternehmen (GmbH's) von der PIN Mail Group von 91 Tochternehmen, die Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit) angemeldet haben. Der normale Geschäftsbetrieb ginge demnach weiter...

    Der Konkurs eines Unternhemens dürfte weit über deren Insolvenz hinausgehen, oder?

    Gruß
    Pete

  • Pete
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    • 2. Januar 2008 um 19:24
    • #76

    Almedalen:

    Zitat

    Original von Almedalen
    ...Die privaten Anbieter richten Ihre Angebote vorwiegend an Großversender, und in diesem Bereich waren sie auch vorher schon aktiv. Otto Normalverbraucher wird von den privaten Diensten keinen großen Nutzen haben.

    Paragraph 4 Absatz 2 der Geschäftsbedingungen eines privaten Anbieters sprechen eher eine andere Sprache, was Großversender anbelangt.


    Zum 1.1.08 hat sich ein bißchen was geändert, was sich aber nicht sofort auswirken dürfte:

    @ Coki:

    TNT und Hermes wollten ursprünglich ab Januar 2008 das Hermes-Filialnetz nutzen, um das Privatkundengeschäft von TNT bundesweit zu eröffnen.
    Nach Beschluss des Postmindestlohnes im Bundesrat vor 2 Wochen wird m. W. nach das Privatkundengeschäft vorerst auf Eis gelegt...

    PIN Mail agiert weiter. Laut einem Presseartikel im www werden bis Mitte Januar 2008 zukunftsweisende Entscheidungen getroffen. Primäres Ziel sei es, PIN als Gruppe (u.a. wegen bundesweiter Zustellung) zu erhalten.

    Gruß
    Pete

  • Richard Ebert
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    • 2. Januar 2008 um 23:41
    • #77

    Hallo Pete,

    hier ist eine der Meldungen:

    Weitere PIN-Gesellschaften melden Insolvenz an

    Köln/Kassel. Tochterunternehmen des Briefdienstleisters PIN in Nordrhein-Westfalen, dem Saarland und Hessen haben einen Insolvenzantrag gestellt.
    AdTech Ad

    Die beiden Töchter des angeschlagenen Post- Konkurrenten PIN in Hessen haben noch im alten Jahhr Insolvenz angemeldet. Die Briefzusteller PIN Mail GmbH Kassel und PIN Mail Osthessen GmbH in Fulda hätten gemeinsam mit fünf weiteren Tochterunternehmen beim Amtsgericht Köln als deutschem Sitz der Firmengruppe die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt, teilte ein PIN-Sprecher in Köln mit. Die Unternehmen hätten die am Freitag fälligen Sozialversicherungsbeiträge für ihre Mitarbeiter nicht mehr zahlen können. Löhne und Gehälter würden bis Ende Februar fortgezahlt, sagte der Sprecher. Bis dahin solle klar sein, wie ein Konzept für die gesamte Gruppe aussehen könnte.

    In der vergangenen Woche hatte die Geschäftsführung der PIN Mail in Kassel auf einer Betriebsversammlung die Entlassung von bis zu 250 Mitarbeitern angekündigt. An dieser Zahl werde voraussichtlich festgehalten, sagte der PIN-Sprecher am Freitag. Die Kasseler PIN-Tochter zählt 600 Beschäftigte, in Fulda arbeiten sieben Angestellte.

    Weitere drei PIN-Teilgesellschaften in Nordrhein-Westfalen und dem Saarland haben Insolvenz angemeldet. Von den Insolvenzen seien 340 Mitarbeiter an den Standorten Saarbrücken, Emsdetten und Münster betroffen, teilte das Unternehmen in Köln mit. Damit befinden sich derzeit zehn der 91 eigenständigen Gesellschaften der PIN Group mit insgesamt 1190 Mitarbeitern in Insolvenz, sagte ein Unternehmenssprecher.

    Der Schritt sei erfolgt, um „sämtliche Chancen auf eine Sanierung unserer gesamten Unternehmensgruppe zu wahren“, heißt es in einer Pressemitteilung des PIN-Vorstandsvorsitzenden Horst Piepenburg. Bis Ende der ersten Januar-Woche kündigte er eine Vertriebs-Offensive an. „In diesen Tagen entscheidet sich, ob es in Deutschland einen echten Postdienst geben wird“, wird Piepenburg zitiert.

    (Quelle: )

    Schöne Grüsse, Richard

  • Ani
    neues Mitglied
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    26
    Geburtstag
    27. Februar 1985 (41)
    • 6. Januar 2009 um 20:23
    • #78

    Hallo

    Ich habe mal hier im Forum versucht über andere Briefmarken was rauszubekommen.

    Ich habe zwei Briefmarken die nicht von der Post sind.

    1. Sammelt ihr diese auch
    2. Sind diese auch im Katalog
    3. Wo würdet ihr diese mit ablegen? Lieber extra?

    Und gleich mal die Bilder dazu. ^^

    lg de Ani

    Bilder

    • Briefmarke 1.jpg
      • 50,55 kB
      • 864 × 576
      • 499
    • Briefmarke 2.jpg
      • 47,65 kB
      • 864 × 576
      • 598
  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.525
    Geschlecht
    Männlich
    • 6. Januar 2009 um 20:34
    • #79

    Hallo Ani,

    das sind Privatpostmarken. Also von Unternehmen, die der Deutschen Post Konkurrenz machen ;) Diese Marken wirst Du im Michel Deutschland nicht finden, ich weiss auch gar nicht, ob es dafür überhaupt schon einen Katalog gibt. Gesammelt werden diese Marken schon. Als kleiner Sortierungstipp: Stecke sie auf eine Extra-Seite im Album, sie gehören im "strengen" Sinne nicht zu den Ausgaben "Bundesrepublik", wie sie im Katalog stehen. Weiterer Tipp: Behalten und auch solche weitersammeln ;)

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • wolleauslauf
    Gast
    • 6. Januar 2009 um 20:48
    • #80

    Hallo Ani,

    ich hör jetzt langsam auf, Dich mit meinen Kommentaren zu langweilen ;)

    Ich freue mich aber, daß Du unserem Wunsch der Bilder nachgekommen bist.
    Ich glaube, ich habe Dir im Sinne der Forumsfreunde nicht zu viel versprochen.

    Die Antwort von Bernd ist wieder zutreffend, in jedem Falle aufheben und wenn möglich auf dem Brief ( wegen Stempel ) lassen.

    Es wird sicherlich irgendwann mal einen Katalog für "Privatpost" geben,
    wie bei den Überraschungseiern, oder Biertrucks. Aber erst muß mal was da sein, damit man eine gewisse Forschung ( Recherche ) anstellen kann. Je mehr Belege, dest besser.
    ( Hier hört man wieder den DDR PF "Spinner" raus ) aber sonst würde es die nicht geben :D ;)
    Beide, die Spinner und die Plattenfehler :P
    Aufheben, in ein extra Album, stecken, wenn Dir dieses Thema mal Spaß machen sollte, bekommst Du die paar wenigen Stücke aus Mittelfranken von mir :)

    Sammlergrüße von Wolle

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