Stempeltyp 15 – Rechteckstempel in Antiqua, mit Jahreszahl.
Von ca. 1858 ?? – ca. 1870, nur bei größeren Ämtern.
Fahrpostbrief aus Bayreuth vom 2.3.1845 !
Brief aus München nach Neuhaus vom 26.3.1862.
Viele Grüße
stempelsammler
Stempeltyp 15 – Rechteckstempel in Antiqua, mit Jahreszahl.
Von ca. 1858 ?? – ca. 1870, nur bei größeren Ämtern.
Fahrpostbrief aus Bayreuth vom 2.3.1845 !
Brief aus München nach Neuhaus vom 26.3.1862.
Viele Grüße
stempelsammler
Stempeltyp 16 – Kleiner Einkreisstempel „Fingerhutstempel“, Durchmesser 18 mm, Schrift Grotesk.
Von ca. 1867 – ca. 1874, nur bei wenigen kleinen Expositionen.
Diesen Stempeltyp gibt es in den Farben schwarz und blau(violett) von 20 Orten mit 25 Stempeln (Farben).
Dienstsache von Weilheim nach Wassobrunn vom 4.12.1867.
Dienstsache von Kulmbach nach Blaich vom 10.2.?.
Zu diesem Stempeltyp gehört auch ein Stempel in Schriftart Antiqua von Feldafing.
Viele Grüße
stempelsammler
Stempeltyp 17 – Einkreisstempel in Grotesk, Durchmesser 19 – 22 mm.
Von ca. 1867 – ca. 1880.
Dienstbrief von Röhrmoos nach Dachau vom 30.10.1869.
Dienstbrief von Haidhof nach Saltendorf-Teublitz vom 10.3.1873.
Viele Grüße
Stempelsammler
Stempeltyp 18 – Einkreis-Zierstempel in Grotesk, Durchmesser 19 – 22 mm.
Von ca. 1867 – ca. 1880.
a mit Zierelement Rauten
Dienstbrief von Eichstädt nach Ansbach.
Dienstbrief von Bischofsheim nach Würzburg vom 8.10.1873.
b mit anderen Zierelementen
Brief aus Laufen nach Obernberg.
Brief aus Osterhofen nach München vom 20.12.1871.
Viele Grüße
Stempelsammler
Stempeltyp 19 – Einkreisstempel in Grotesk, Durchmesser meist 27 mm.
Von ca. 1869 – nach 1880.
Dienstbrief aus Schwarzenfeld nach Neunburg.
In blau und mit einer Zierraute unten gibt es diese Stempeltype von Altenstadt wie auf diesem
Dienstbrief nach Augsburg vom 25.2.1873
Viele Grüße
Stempelsammler
Stempeltyp 20 – Einkreisstempel in Grotesk, ohne Jahreszahl.
Von 1869 – nach 1880.
a ohne Jahreszahl, von 1869 – nach 1880.
- Niedere Grotesk
Brief von Kitzingen nach Nürnberg vom 24.Juli 1871
Brief von Straubing nach Sünching vom 11.März 1872
- Hohe Grotesk
Postkarte von Kaufbeuren nach Augsburg.
b mit Jahreszahl, 1869 – 1872
- Niedere Grotesk
Dienstbrief von Sauerlach nach Hofolding vom 4. Oktober 1895.
- Hohe Grotesk
Dienstbrief von Sauerlach nach Hofolding vom 25.Juli 1892.
Viele Grüße
Stempelsammler
Stempeltyp 21 – Einkreisstempel in Antiqua, Durchmesser 24 – 28 mm.
Datum in Bruchform mit Stunde (vereinzelt mit Jahreszahl).
Von 1869 – nach 1880.
Ohne Jahreszahl
Dienstbrief aus Schwabach nach Pasing.
Dienstbrief von Kastl nach Regensburg vom 1.9.1873.
Mit Jahreszahl
Postkarte aus Erlangen nach Berlin vom 4.6.1883
Viele Grüße
Stempelsammler
Als letzte Stempel im Handbuch der Bayerischen Poststempel sind noch die Aushilfs- und Postablagestempel gelistet. Die Mühlradstempel sind bei den jeweiligen Orten auch aufgeführt, aber diese erspare ich mir.
Aushilfsstempel
Antiqua oder Grotesk
Brief von Siegenburg nach Landshut vom 21.1.1870.
In Schrift Fraktur nur im OPA-Bezirk Regensburg
Dienstbrief von Osterhofen nach Vilshofen.
Viele Grüße
Stempelsammler
Postablagestempel
Dienstbrief aus Hollenbach nach Neuburg vom 30.4.1866
Dienstbrief von Roth nach Spalt vom 21.10.1882, neben dem Postablagestempel wurde noch ein Aushilfsstempel abgeschlagen.
Damit bin ich am Ende meiner Ausführungen, ich hoffe, der ein oder andere Interessierte kann mit meinen Ausführungen etwas anfangen, oder sich einfach nur an den Belegen erfreuen.
Fragen versuche ich, sofern mir möglich, gerne zu beantworten.
Viele Grüße und viel Spass an der Philatelie wünscht
Stempelsammler
Hallo,
Teilfrankobrief von Hof (Bayern), über Coburg (Sachsen-Coburg-Gotha), nach Zilbach bei Salzungen .
Der Stempel „V.HOF“ war ab 1780 in Verwendung. Datiert ist der Brief im Text auf den 7. August 1791. Adressatin war Madame d:Arrendswald in Zilbach bei Salzungen. Absender war ihr Bruder Carl. Der Brief ist frei Coburg gestellt, was bedeutet daß der Absender bis Coburg 6 Kreuzer zahlte wie rückseitig notiert. Für die restliche Strecke bis Zilbach waren vom Empfänger 4 Kreuzer zu entrichten wie vorderseitig notiert. Inhalt 3 beschriebene Seiten.
Absender war vermutlich Karl Friedrich Alexander Freiherr von Arnswaldt (eigentlich Alexander von Arnswaldt; * 11. September 1768 in Celle; † 27. April 1845 in Hannover) dieser war ein deutscher Jurist, Staatsminister des Königreichs Hannover, Kurator der Georg-August-Universität in Göttingen[1] und Wissenschaftspolitiker.
viele Grüße
stempelsammler
Hallo,
dieser Brief von Bamberg nach Günzburg, an bekannte Adresse, wurde um das Jahr 1800 verschickt. Der Absender zahlte wohl 5 Kreuzer wie auf der Rückseite vermerkt. Der rote Schreibschriftstempel von Bamberg ist eher nicht so häufig.
viele Grüße
stempelsammler
Hallo,
aus Regensburg ist in den Jahren 1872/73 ein Einkreisstempel in Grotesk bekannt, der vom Aufbau her dem zuvor gebräuchlichen Typ 10 mit immer weiter schwindenem Innenkreis recht ähnlich ist. Die Art der Stempeleinsätze ist gleich, Monat in Buchstaben, vierstelliges Jahr (was ansonsten selten ist), geteilte Zeit. Allerdings ist die Schrift nicht Antiqua sondern Grotesk .
Der Stempel hat 22 mm Durchmesser. Nach Winkler könnte es sich um einen „Typ 20a ähnlich Typ 17“ handeln.
Nach recht intensiver Suche habe ich lediglich in einem Shop zwei sehr sehr schlechte Abschläge als Ankunftsstempel gefunden. Dieser Stempel scheint nicht so häufig zu sein.
Zweikreis Typ 10 in 1865 fehlte schon einiges am Innenkreis.
Zweikreis Typ 10 in 1870 sah dieser Stempel schon sehr schlecht aus. Die Monatsangabe ist kopfstehend.
Wohl ein Folgestempel war dann der Einkreis in Grotesk, hier aus 1872 - ohne Zeitangabe -, auf einem Post-Anlieferungsschein.
Und vom 18.Feb. 1873 - mit Zeitangabe - auf Brief .
Viele Grüße
stempelsammler
Hallo,
diese Regierungssache mit Bargeld wurde am 15. Oktober 1841 von Kitzingen nach Oberzenn geschickt. Datum im Text, präsentiert am 20. Oktober 1841 und 6 Kreuzer Botenlohn.
Der vorderseitige Stempel „DE KIZINGEN“ war nach Feuser ab 1785 in Verwendung, der Folgestempel kam dann 1802.
Viele Grüße
stempelsammler