BAYERN – Stempeltypen nach Karl Winkler
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Stempeltyp 16 – Kleiner Einkreisstempel „Fingerhutstempel“, Durchmesser 18 mm, Schrift Grotesk.
Von ca. 1867 – ca. 1874, nur bei wenigen kleinen Expositionen.
Diesen Stempeltyp gibt es in den Farben schwarz und blau(violett) von 20 Orten mit 25 Stempeln (Farben).
Dienstsache von Weilheim nach Wassobrunn vom 4.12.1867.
Dienstsache von Kulmbach nach Blaich vom 10.2.?.
Zu diesem Stempeltyp gehört auch ein Stempel in Schriftart Antiqua von Feldafing.
Viele Grüße
stempelsammler
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Stempeltyp 18 – Einkreis-Zierstempel in Grotesk, Durchmesser 19 – 22 mm.
Von ca. 1867 – ca. 1880.
a mit Zierelement Rauten
Dienstbrief von Eichstädt nach Ansbach.
Dienstbrief von Bischofsheim nach Würzburg vom 8.10.1873.
b mit anderen Zierelementen
Brief aus Laufen nach Obernberg.
Brief aus Osterhofen nach München vom 20.12.1871.
Viele Grüße
Stempelsammler
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Stempeltyp 20 – Einkreisstempel in Grotesk, ohne Jahreszahl.
Von 1869 – nach 1880.
a ohne Jahreszahl, von 1869 – nach 1880.
- Niedere Grotesk
Brief von Kitzingen nach Nürnberg vom 24.Juli 1871
Brief von Straubing nach Sünching vom 11.März 1872
- Hohe Grotesk
Postkarte von Kaufbeuren nach Augsburg.
b mit Jahreszahl, 1869 – 1872
- Niedere Grotesk
Dienstbrief von Sauerlach nach Hofolding vom 4. Oktober 1895.
- Hohe Grotesk
Dienstbrief von Sauerlach nach Hofolding vom 25.Juli 1892.
Viele Grüße
Stempelsammler
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Stempeltyp 21 – Einkreisstempel in Antiqua, Durchmesser 24 – 28 mm.
Datum in Bruchform mit Stunde (vereinzelt mit Jahreszahl).
Von 1869 – nach 1880.
Ohne Jahreszahl
Dienstbrief aus Schwabach nach Pasing.
Dienstbrief von Kastl nach Regensburg vom 1.9.1873.
Mit Jahreszahl
Postkarte aus Erlangen nach Berlin vom 4.6.1883
Viele Grüße
Stempelsammler
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Als letzte Stempel im Handbuch der Bayerischen Poststempel sind noch die Aushilfs- und Postablagestempel gelistet. Die Mühlradstempel sind bei den jeweiligen Orten auch aufgeführt, aber diese erspare ich mir.
Aushilfsstempel
Antiqua oder Grotesk
Brief von Siegenburg nach Landshut vom 21.1.1870.
In Schrift Fraktur nur im OPA-Bezirk Regensburg
Dienstbrief von Osterhofen nach Vilshofen.
Viele Grüße
Stempelsammler
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Postablagestempel
Dienstbrief aus Hollenbach nach Neuburg vom 30.4.1866
Dienstbrief von Roth nach Spalt vom 21.10.1882, neben dem Postablagestempel wurde noch ein Aushilfsstempel abgeschlagen.
Damit bin ich am Ende meiner Ausführungen, ich hoffe, der ein oder andere Interessierte kann mit meinen Ausführungen etwas anfangen, oder sich einfach nur an den Belegen erfreuen.
Fragen versuche ich, sofern mir möglich, gerne zu beantworten.
Viele Grüße und viel Spass an der Philatelie wünscht
Stempelsammler
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Hallo,
Teilfrankobrief von Hof (Bayern), über Coburg (Sachsen-Coburg-Gotha), nach Zilbach bei Salzungen .
Der Stempel „V.HOF“ war ab 1780 in Verwendung. Datiert ist der Brief im Text auf den 7. August 1791. Adressatin war Madame d:Arrendswald in Zilbach bei Salzungen. Absender war ihr Bruder Carl. Der Brief ist frei Coburg gestellt, was bedeutet daß der Absender bis Coburg 6 Kreuzer zahlte wie rückseitig notiert. Für die restliche Strecke bis Zilbach waren vom Empfänger 4 Kreuzer zu entrichten wie vorderseitig notiert. Inhalt 3 beschriebene Seiten.
Absender war vermutlich Karl Friedrich Alexander Freiherr von Arnswaldt (eigentlich Alexander von Arnswaldt; * 11. September 1768 in Celle; † 27. April 1845 in Hannover) dieser war ein deutscher Jurist, Staatsminister des Königreichs Hannover, Kurator der Georg-August-Universität in Göttingen[1] und Wissenschaftspolitiker.
viele Grüße
stempelsammler
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