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TELEGRAPHIE 1877 MiNr. 7

  • Matjoff
  • 3. Oktober 2024 um 15:48
  • Matjoff
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    7. Januar 1983 (43)
    • 3. Oktober 2024 um 15:48
    • #1

    Danke an alle Forumnutzer die ihr unschätzbar kostbares Wissen untereinander und miteinander teilen.

    Weiterhin viel Freude und Erfolg bei all euren Unternehmungen!

  • Matjoff
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    Geburtstag
    7. Januar 1983 (43)
    • 3. Oktober 2024 um 16:18
    • #2

    Telegrafenmarken

    aufklebbare Wertzeichen, die von privaten oder staatlichen Telegrafendiensten herausgegeben wurden, um die Entrichtung der Telegrammgebühr bzw. des -entgeltes zu quittieren

    Die ersten staatlichen Telegrafenmarken erschienen 1861 in Britisch-Indien, jedoch waren bereits 1853 Marken der privaten English and Irish Magnetic Telegraph Co. erschienen.

    Nicht alle Länder gaben Telegrafenmarken heraus, es sind Marken von ca. 60 Staaten bekannt. Da Post und Telegrafendienst oft in einer Behörde zusammengefasst waren, kamen zur Quittierung der Telegrammgebühren auch Briefmarken zur Verwendung. Diese sind dann an den besonderen Entwertungen (Telegrafenstempel, Lochungen) zu erkennen.

    Mit der Verbreitung des Telefons in Privathaushalten nahm die Bedeutung des Telegramms und damit der Telegrafenmarken bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stark ab. Die wahrscheinlich letzten Telegrafenmarken wurden Mitte der 1990er Jahre von Honduras und der Dominikanischen Republik ausgegeben.

    Im Vergleich zu Briefmarken und Fiskalmarken werden Telegrafenmarken heutzutage nur noch von wenigen Sammlern beachtet. Telegrafenmarken, die als Verrechnungsmarken der Post verwendet wurden oder amtlich als Briefmarke zugelassene Telegrafenmarken, sind in Briefmarkenkatalogen gelistet und erzielen in guter Erhaltung auf Auktionen hohe Preise. Im Gegensatz dazu sind besonders die hohen Nennwerte von Briefmarken, die als Telegrafenmarken verwendet wurden und besondere Telegrafen-Stempel tragen, häufiger als postalisch verwendete Stücke und werden oft mit Abschlägen gehandelt.

    Danke an alle Forumnutzer die ihr unschätzbar kostbares Wissen untereinander und miteinander teilen.

    Weiterhin viel Freude und Erfolg bei all euren Unternehmungen!

  • Schildescher
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    • 3. Oktober 2024 um 16:30
    • #3
    Zitat von Matjoff

    Telegrafenmarken

    aufklebbare Wertzeichen, die von privaten oder staatlichen Telegrafendiensten herausgegeben wurden, um die Entrichtung der Telegrammgebühr bzw. des -entgeltes zu quittieren

    Die ersten staatlichen Telegrafenmarken erschienen 1861 in Britisch-Indien, jedoch waren bereits 1853 Marken der privaten English and Irish Magnetic Telegraph Co. erschienen.

    Nicht alle Länder gaben Telegrafenmarken heraus, es sind Marken von ca. 60 Staaten bekannt. Da Post und Telegrafendienst oft in einer Behörde zusammengefasst waren, kamen zur Quittierung der Telegrammgebühren auch Briefmarken zur Verwendung. Diese sind dann an den besonderen Entwertungen (Telegrafenstempel, Lochungen) zu erkennen.

    Mit der Verbreitung des Telefons in Privathaushalten nahm die Bedeutung des Telegramms und damit der Telegrafenmarken bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stark ab. Die wahrscheinlich letzten Telegrafenmarken wurden Mitte der 1990er Jahre von Honduras und der Dominikanischen Republik ausgegeben.

    Im Vergleich zu Briefmarken und Fiskalmarken werden Telegrafenmarken heutzutage nur noch von wenigen Sammlern beachtet. Telegrafenmarken, die als Verrechnungsmarken der Post verwendet wurden oder amtlich als Briefmarke zugelassene Telegrafenmarken, sind in Briefmarkenkatalogen gelistet und erzielen in guter Erhaltung auf Auktionen hohe Preise. Im Gegensatz dazu sind besonders die hohen Nennwerte von Briefmarken, die als Telegrafenmarken verwendet wurden und besondere Telegrafen-Stempel tragen, häufiger als postalisch verwendete Stücke und werden oft mit Abschlägen gehandelt.

    Matjoff

    irgendjemand hat sich irgendwann mal Zeit genommen, recherchiert und diesen Artikel geschrieben.

    Dieser jemand hat meines Erachtens auch das Recht als Quelle genannnt zu werden. Das gehört sich einfach.

    Telegrafenmarke – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
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    7.345
    • 3. Oktober 2024 um 16:38
    • #4

    Ein Link zu Wikipedia hätte genügt, so wie das hier üblich ist. Zitate sind in Ordnung, aber das Forum soll ja nicht ganze Wikipedia-Artikel wiedergeben. Ausserdem hat das unter Schweiz nicht wirklich etwas verloren.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • Matjoff
    Stamm Mitglied
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    7. Januar 1983 (43)
    • 3. Oktober 2024 um 16:41
    • #5
    Zitat von Schildescher

    Dieser jemand hat meines Erachtens auch das Recht als Quelle genannnt zu werden. Das gehört sich einfach.

    Danke für den Hinweis, beim kopieren und einfügen habe ich noch daran gedacht, es dann leider wieder vergessen! Tut mir leid.

    Damit nicht so viel Text jetzt vorhanden ist könnte ich doch den in #2 eingefügten Text durch Deinen Link ersetzen oder?

    Danke an alle Forumnutzer die ihr unschätzbar kostbares Wissen untereinander und miteinander teilen.

    Weiterhin viel Freude und Erfolg bei all euren Unternehmungen!

    Einmal editiert, zuletzt von Matjoff (3. Oktober 2024 um 16:53) aus folgendem Grund: Zitat eingefügt

  • Matjoff
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    7. Januar 1983 (43)
    • 3. Oktober 2024 um 16:50
    • #6
    Zitat von Jean Philippe

    Ausserdem hat das unter Schweiz nicht wirklich etwas verloren.

    Stimmt, habe ich mir auch gedacht und leichtsinnig wie ich bin es trotzdem gemacht! Konnte nichts Geschichtliches finden was in Verbindung mit dieser Marke steht!

    Danke an alle Forumnutzer die ihr unschätzbar kostbares Wissen untereinander und miteinander teilen.

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