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Deutsches Reich Inflation, 20 Pf. Bayern Abschied, Mi. Nr. 122

  • DKKW
  • 30. Juli 2024 um 12:06
  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.154
    • 30. Juli 2024 um 12:06
    • #1

    Hallo zusammen,

    beim 20 Pfg. Wert sind sich das Handbuch von Bechthold und Oechsner sowie die PHILA-DB was das Frühdatum angeht einig. Beide nennen den 11.4. als FD. In der PHILA-DB schreibt erron zudem, dass die Auflage über 24 Mio Marken betrug. http://www.philadb.com/?site=list&catid=&catuid=484&id=487

    Der Michel Spezial 2016 nennt folgende Farbfamilie:
    (lebhaft)braunviolett (Töne)

    Wer sonst keine Plattenfehler hat, beim 20 Pfg. Wert bestehen gute Chancen welche zu finden. Der Bogen (wie bei allen anderen Werten) setzte sich aus 25er Blöcken zusammen, d.h. wenn bei der Herstellung dieser 25er Blöcke ein Plattenfehler entstand, dann kam er vier Mal im Bogen vor. Wir Sammler der dänischen Wappentype-Ausgabe bezeichnen so etwas als Matrizenfehler.

    Ich kann drei Plattenfehler und einen Aufdruckfehler zeigen, die drei Plattenfehler jeweils im Paar mit einer "Normalmarke":
    PFI: R in Bayern gebrochen (wie ein F), Pos. 4, 9, 54, 59
    PFIII: größeres R in Bayern (Retusche von PFI), Pos. 4. 9, 54, 59
    PFIV: Strich in der Einfassung unter N von Bayern, Pos. 13, 18, 63, 68

    PFIX: Sporn am D von Deutsches. Von Bechthold geprüft, im Michel-Spezial bei Mi.Nr. 122 nicht aufgeführt.

    erron zeigt in der PHILA-DB weitere Plattenfehler und Aufdruckfehler.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 122, 20 Pfg. Bayern Abschied.jpg
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    • DR 122I, PF F statt R in Bayern, Paar mit Normalmarke.jpg
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    • DR 122III, PF großes R in Bayern, Paar mit Normalmarke.jpg
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    • DR 122IV, PF Strich unter N von Bayern, Paar mit Normalmarke.jpg
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    • DR 122IX, Aufdruckfehler, Sporn am D von Deutsches.jpg
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      • 98
  • erron
    Moderator
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    2.488
    • 31. Juli 2024 um 07:40
    • #2

    Hallo,

    DKKW hat oben #1, die Plattenfehler Nr I, II und III vorgestellt.

    Fehlen noch die zwei, im Michel aufgeführtenPlattenfehler XIV (senkrechter weißer Strich vom Ellenbogen bis zum Unterrand)

    Bei dieser gestempelten Marke ist der Stempelabschlag schwach abgeschlagen. Dafür ist der Plattenfehler schön zu sehen.


    Bei dem letzten Plattenfehler XV (ayern statt Bayern hatte der verstorbene INFLA-Berlin Prüfer Bechtold diesen Plattenfehler bei seinen INFLA - INFO- Aktuell Beilagen vom Oktober 2002 so beschrieben.

    "Mi 122 XV großer weißer Fleck unter “20”, dadurch “AYERN”

    " von dieser Abart habe ich bewusst zwei Abbildungen eingefügt, aber nicht deshalb, weil einmal eine gestempelte und einmal eine postfrische Marke gezeigt wird. Schon oft habe ich darauf aufmerksam gemacht, dass manche Plattenfehler ihr Aussehen immer geringfügig verändern. Der Grund dafür kann in einer weiteren Beschädigung der Platte liegen, aber auch durch einen aufliegenden Fremdkörper verursacht worden sein. So ein Fremdkörper kann nicht nur seine Lage verändern, sondern (z.B. bei Verschmutzung) auch seine Größe oder die Kontur. Bei diesen beiden Stücken trifft einer dieser Fälle zu. Eine 100%ige Definition kann nicht gegeben werden. Es ist wahrscheinlich, dass ein Fremdkörper, diese Abart verursacht hat.

    Man kann bei aufmerksamer Betrachtung sehr gut die unterschiedliche Form des Fehlers erkennen. Schauen Sie auf die “0” und auf den Teil des Fehlers, der unterhalb des (nicht sichtbaren) “B” von Bayern liegt. Diese Abart ist schon seit Jahren bekannt. Man hat sich jedoch immer zurückgehalten, eine solche Druckzufälligkeit im Katalog aufzuführen. Da das Interesse an solchen Abarten stetig wächst und in anderen Gebieten (z.B. Bundesrepublik) z.T. die kleinsten Fehler katalogisiert werden, ist es mehr als billig, solche deutlichen Fehler bei dem Sammelgebiet Inflation aufzuführen.

    Gestatten Sie mir eine etwas “harte” Anmerkung. Wenn eine Abart nur mit der Lupe zu erkennen ist, sollte man dies nicht als Abart, sondern höchstens als Verschmutzung bezeichnen. Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum in der Fachpresse seitenweise über “Fliegenschisse” geschrieben wird. Auch bei den heutigen modernen Druckverfahren und Maschinen ist ein “mitdruckendes” Staubkorn nichts anderes als eine Verschmutzung. Daran ändert auch eine langatmige Bestätigung der Bundesdruckerei nichts, die diesen Fehler auch auf ihren Referenzbogen gefunden hat. Wie hat ein bekannter Philatelist über die bekannten unzähligen “Plattenfehler” der Bautenserie einmal gesagt: “Es düsen Geschwader fliegender Untertassen über die Marken hinweg”

    mfg


    erron

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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 1. August 2024 um 13:05
    • #3

    Hallo zusammen,

    na, dann will ich mal wieder die Möglichkeiten einer Einzelfrankatur mit der 20 Pfg. Bayern Abschied-Überdruckausgabe hinzufügen. Siehe auch Band 51-2 der Infla-Bücherei:

    Inlandspostverkehr:
    PP4: Drucksache, Ortsbrief, Inlandsbrief, Postanweisung bis 5 Mark
    PP5: Drucksache 2. Gew.stufe, Drucksachenkarte postlagernd

    Auslandspostverkehr:
    PP4: Brief im Grenzrayon
    PP5: Drucksache

    Ich kann nur eine Drucksachenkarte in die Schweiz aus der PP5 präsentieren. Am 14. Februar 1921 von Kempten nach Schaffhausen gelaufen.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 122, 20 Pfg. Bayern Abschied auf Auslandsdrucksache, PP5, 2.21.jpg
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      • 60
  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.154
    • 2. August 2024 um 09:37
    • #4

    Hallo zusammen,

    bevor ich meinen Beleg mit Mehrfachfrankatur der 20 Pfg. Bayern Abschied Überdruckausgabe präsentiere möcht ich nochmals auf die PHILA_DB verweisen. erron zeigt dort einen von zwei bekannten Belegen mit einem Zwischenstegpaar der 20 Pfg. Marke: http://www.philadb.com/?site=list&catid=&catuid=484&id=487

    Mein Beleg hingegen ist sehr häufig, ein Paar der 20 Pfg. Marke auf Inlandsbrief aus Neunkirchen am Brand (LKr. Forchheim) nach München vom 17.11.20, also PP5.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 122, 2 x 20 Pfg. Bayern Abschied, MEF Inlandsbrief, PP5, 11.20.jpg
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      • 1.787 × 1.466
      • 62
  • erron
    Moderator
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    • 3. August 2024 um 09:52
    • #5

    Hallo,

    aus der Übergangszeit der bayerischen Post zur Reichspost ist dieser Beleg.

    EF mit einer 20 Pfennigmarke (Bayern Nr. 181 I) aus der Abschiedsserie von Bayern.

    Abgestempelt am 27. April 1920 (PP 4) als portogerechter Fernbrief von Kipfenberg nach Nürnberg.

    Sind nicht oft zu finden, diese portogerechten 20 Pfg-Belege aus der Übergangszeit zur Reichspost, die ja nur für einen Zeitraum von 40 Tagen möglich waren. (1. April bis 5. Mai 1920)

    Eine weitere EF-Möglichkeit eines Beleges aus der Übergangszeit zur Reichspost war noch einen Drucksache bis 250 Gramm.


    Dazu in der PP 5 vom 6.5.1920 bis 31.3.1921 noch eine Drucksache bis 100 Gramm.


    mfg


    erron

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  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
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    • 3. August 2024 um 12:30
    • #6

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 02.08.20 innerhalb von Nürnberg

    Brief bis 20 gr.

    Gruß Frankensimon

  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
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    • 4. August 2024 um 13:04
    • #7

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 12.06.20 innerhalb von Nürnberg

    die linke Marke hat den Plattenfehler 122 I

    R in Bayern oben gebrochen (wie F )

    Gruß Frankensimon

  • Frankensimon
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    • 4. August 2024 um 18:29
    • #8

    Zusammen,

    Plattenfehler postfrisch

    4 x 122 I

    R in Bayern oben gebrochen (wie F )

    1 X 122 IV

    Strich in Einfassung unter N von Bayern

    Gruß Frankensimon

  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
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    • 5. August 2024 um 09:59
    • #9

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 25.07.21 von Würzburg nach Nürnberg

    Brief bis 20 gr.

    Gruß Frankensimon

  • erron
    Moderator
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    • 5. August 2024 um 13:13
    • #10

    Hallo,

    aus der PP 5 eine Auslandsdrucksache bis 50 Gramm.

    Versendet von München am 8.11.1920 nach Tetschen in die Tschechoslowakei.

    mfg


    erron

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  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
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    • 6. August 2024 um 11:27
    • #11

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 09.09.21 innerhalb von Nürnberg

    Brief bis 20 gr.

    Gruß Frankensimon

  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
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    • 11. August 2024 um 14:19
    • #12

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 30.09.22 innerhalb von Nürnberg

    Brief bis 100 gr. 200 Pf.

    Mischfrankatur mit Mi 147/K 4 und Mi 182

    Gruß Frankensimon

  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
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    • 12. August 2024 um 15:20
    • #13

    Beleg vom 20.06.21 innerhalb von Nürnberg

    Brief bis 20 gr. mit Maschinen-Werbestempel

    Gruß Frankensimon

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