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Germania-Marken der Inflazeit, Ausgabe Germania (VIII), 1920, 50 Pf., Mi. Nr. 146

  • DKKW
  • 25. Januar 2024 um 11:50
  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.136
    • 25. Januar 2024 um 11:50
    • #1

    Hallo zusammen,

    weiter geht es mit der 50 Pfg Marke der Germania VIII-Ausgabe. Auch sie wurde wie die 30 bzw. 40 Pfg. Marke in zwei Typen produziert. erron beschreibt und zeigt die Merkmale der Typen I und II sehr anschaulich in der PHILA-DB: http://www.philadb.com/?site=list&catid=&catuid=484&id=816

    Der Michel nennt für die 50 Pfg. Marken folgende Farbfamilie, mit den bekannten Frühdaten (FD).
    146I: (dunkel)graulila, FD: 17.12.1920, Rollenmarken
    146II: (dunkel)graulila, FD: 8.10.1920, Bogenmarken

    Ich kann beide Typen präsentieren, die Type II in zwei verschiedenen Farbtönen

    In meinen Dubletten habe ich nur eine kleine Druckabweichung gefunden, innerer Rahmen über der 0 der Wertziffern links oben (Rasterfeld A1/A2). Alle von mir gezeigten gestempelten Marken inflageprüft und typbestimmt Bechthold.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 146 I, II, 50 Pfg. Germania VIII-Ausgabe, Typen, Farbtöne.jpg
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  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.490
    • 29. Januar 2024 um 17:50
    • #2

    Hallo,

    die Geldentwertung schritt langsam aber stetig voran.

    Kostete eine einfache Drucksache in der Portoperiode 6 vom 1.4.21 bis 31.12.21 noch 15 Pfennig, machte die Inflation nun einen weiteren großen Schritt.

    Ab der Portoperiode 7 vom 1.1.22 bis 30.6.22 wurde nun das Porto für eine einfache Drucksache bis 50 Gramm auf 50 Pfennig erhöht.

    Das Bankgeschäft Stenger, Hoffmann & Co verwendete dafür eine 50 Pfennig-Marke mit dem Type I und verzichtete auf eine Lochung der Marke.

    Abgestempelt in Essen am 31.1.22 und versendet nach Werden an der Ruhr.


    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.136
    • 30. Januar 2024 um 11:41
    • #3

    Hallo zusammen,

    die Verwendungsmöglichkeiten der 50 Pfg. Germania VIII-Ausgabe als Einzelfrankatur waren sehr überschaubar. Die häufigste, Inlandsdrucksache PP7, hat erron ja schon im letzten Beitrag gezeigt.

    Inlandspostverkehr:
    PP5: Zeitungssache
    PP6: Blindenschriftsendung 5. Gew.stufe, Zeitungssache
    PP7: Drucksache, Blindenschriftsendung 5. Gew.stufe

    Auslandspostverkehr:
    keine EF möglich

    Auch ich habe in meiner Sammlung "nur" eine Drucksache. Immerhin eine der von mir geschätzten Bücher-Zettel. Hier aus Bad Mergentheim mit Werbestempel vom 5.5.22, also PP7. Natürlich Type II.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • DR 146 II, 50 Pfg. Germania VIII-Ausgabe, Drucksache (Bücher-Zettel), PP7. 5.5.22.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.136
    • 31. Januar 2024 um 10:10
    • #4

    Hallo zusammen,

    hier noch eine Germania-Mischfrankatur. Zwei 5 Pfg. Marken (Mi. 140), eine 30 Pfg. Marke (Mi. 144 II) und eine 50 Pfg. Marke (Mi. 146 II), zusammen 90 Pfennig. Das entspricht dem Fernbriefporto 40 Pfennig und der Einschreibegebühr 50 Pfennig in der PP5. Der eingeschriebene Brief lief am 2.1.21 von Kiel nach Neunkirchen (Saar).

    Weil der Empfängerort im Saarland lag von der Zensur (Devisenkontrolle) geöffnet und mit Zensurbanderole "Auf Grund / der Verordnung vom 15. November 1918 / (Reichsgesetzblatt S. 1324) geöffnet." wieder verschlossen.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • DR 140(2), 144 II, 146 II auf eingeschr. Brief ins Saarland, PP5, 1.21.jpg
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    rama
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    1. April
    • 15. Januar 2025 um 10:03
    • #5

    hab noch

    Mi 146 II Einzelfrankatur 50 Pfg. Germania, Kriegsdruck, offener Drucksachenbeleg. Es handelt sich um einen Ortsbrief Dresden vom 20.2.1922

    aus der PP 7 ( 1.01.1922 - 30.06.1922)

    viele Grüße

    rama

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