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Germania-Marken der Inflazeit, Ausgabe Germania (VIII), 1920, 40 Pf., Mi. Nr. 145

  • DKKW
  • 23. Januar 2024 um 13:20
  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.096
    • 23. Januar 2024 um 13:20
    • #1

    Hallo zusammen,

    auch die 40 Pfg. Marke der Germania VIII-Ausgabe in rot-Tönen kommt wie die 30 Pfg. Marke in zwei unterschiedlichen Typen I und II vor. erron beschreibt die Typunterschiede sehr anschaulich in der PHILA-DB: http://www.philadb.com/?site=list&catid=&catuid=484&id=815

    Darüber hinaus zeigt erron auch die seltene Farbabart stumpfrot (heute lilakarmin) die in meiner Sammlung fehlt.

    145aI) Type I, lebhaftrotkarmin bis (lebhaft)lilarot, (FD: 8.9.1920), Rollenmarken
    145aII) Type II, lebhaftrotkarmin bis (lebhaft)lilarot, (FD: 24.4.1920), Bogen- und Rollenmarken, Markenheftchen
    145bII) Type II, lilakarmin (poröser Druck), (FD: unbekannt), Markenheftchenbogen, früher als Mi. 145 F (stumpfrot) katalogisiert.

    erron zeigt einige wenige Druckabweichungen mit Abbildung. Da sollte wohl mehr folgen aber offenbar kam der Serverabsturz dazwischen.

    Ich habe in meinen Dubletten auf Anhieb keine Druckabweichungen gefunden. Type I und II kann ich präsentieren, die Type II in zwei deutlich unterschiedlichen Farbtönen. Wie immer infla-geprüft und typenbestimmt Oechsner bzw. Bechthold.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 145 I, II, 40 Pfg. Germania VIII-Ausgabe, Typen.jpg
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      • 2.020 × 754
      • 84
  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.096
    • 24. Januar 2024 um 12:09
    • #2

    Hallo zusammen,

    eine 40 Pfg. Germania VIII-Ausgabe ist zumindest in der Type II gar kein Problem denn in der PP5 betrug das Inlandsbriefporto 40 Pfennig. Leider ist das auch der einzige Beleg mit einer 40 Pfg Germania VIII-Ausgabe in meiner Sammlung

    Inlandspostverkehr:
    PP5: Drucksache 3. Gew.stufe, Ortsbrief, Inlandsbrief, Geschäftspapiere, Blindenschriftsendungen 3. Gewichtsstufe
    PP6: Inlandspostkarte, Ortsbrief,
    PP7: Drucksachenkarten, Ansichtskarten mit max. drei Worten

    Auslandspostverkehr:
    PP5: Auslandsdrucksache 2. Gew.stufe, Auslandspostkarte (inkl. Grenzrayon),
    PP6: Postkarte im Grenzrayon

    Ich kann wie gesagt, nur einen Inlandsbrief zeigen. Brief aus Lütjensee (Holstein) nach Füssen vom 2.2.21, also PP5. Natürlich mit der Type II.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 145 II, 40 Pfg. Germania VIII-Ausgabe, Inlandsbrief, PP5, 2.2.21.jpg
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  • erron
    Moderator
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    2.488
    • 25. Januar 2024 um 19:17
    • #3

    Hallo,

    einen portogerechten Fernbrief bis 20 Gramm von Berlin W 50 nach Osnabrück ist hier zu sehen.

    Abgestempelt am 21.9.1920.

    Verwendet wurde eine Rollenmarke zu 40 Pfennig vom Type I.

    Das besondere an diesem Beleg ist die amtliche Freimarken-Lochung der Reichsgetreidestelle in Berlin W 50, Kurfürstendam 237 mit der Lochung KG.

    (KG = Kommissars der Reichsgetreidestelle)

    Reichsgetreidestelle – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Normalerweise sollten Dienstbriefe mit Dienstmarken frankiert werden, die schon ab dem 1. April 1920 zu Verfügung standen.

    Bei dieser Behörde waren aber anscheinend noch keine Dienstmarken vorhanden, und so frankierte man mit einer Freimarke in Type I.

    Amtliche Lochungen von Marken auf Belegen, dazu noch mit einer deutlichen Absenderangabe der Behörde, sind nicht häufig.

    mfg


    erron

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  • lickle
    erfahrenes Mitglied
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    721
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    Männlich
    • 26. Januar 2024 um 12:09
    • #4
    Zitat von DKKW

    PP6: Postkarte im Grenzrayon

    Das gilt aber nur für die (gesamte?) Tschechoslowakei, weil zu KuK-Zeiten schon die Gebühren für den Wechselverkehr galten. Für den Grenzverkehr mit der Schweiz kann ich keine Portoermäßigung für Postkarten belegen. Hat jemand genauere Informationen?

  • erron
    Moderator
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    2.488
    • 26. Januar 2024 um 17:48
    • #5
    Zitat von lickle

    Das gilt aber nur für die (gesamte?) Tschechoslowakei, weil zu KuK-Zeiten schon die Gebühren für den Wechselverkehr galten. Für den Grenzverkehr mit der Schweiz kann ich keine Portoermäßigung für Postkarten belegen. Hat jemand genauere Informationen?

    Vom 1.4.21 bis 31.12.21 galt, bis 30 km mit Belgien, Niederlanden, Schweiz, Dänemark, Ungarn und der Tschechoslowakei.

    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

  • erron
    Moderator
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    • 26. Januar 2024 um 17:53
    • #6

    Hallo,

    in den INFLA-Berlin Berichten aus dem Jahre 1991 wurde im Heft 163 in der Rubrik: Abarten (eventuell auch Plattenfehler) mehrere Marken mit Abweichungen vom Normalbild vorgestellt.

    Darunter auch eine Marke aus der Germaniaserie Nr. 145 in Type I.

    Die Fehlerbeschreibung lautete damals: 40 Pfg. Germania Type I, beschädigte linke Wertziffer und beschädigter Innenrahmen.

    Nun wurde dieser Plattenfehler ("4" der Wertangabe "40" beschädigt) nach über 30 Jahren auch in den Michel- Spezial aufgenommen. Nr 145 I PF I.

    *= 100, **= 250, gest. 500 Michel, auf Beleg: -,-

    Vorgestellt hatte ich in schon: http://www.philadb.com/?site=list&catid=&catuid=484&id=815


    mfg

    erron

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  • lickle
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    Männlich
    • 26. Januar 2024 um 19:07
    • #7
    Zitat von erron

    Vom 1.4.21 bis 31.12.21 galt, bis 30 km mit Belgien, Niederlanden, Schweiz, Dänemark, Ungarn und der Tschechoslowakei.

    mfg


    erron

    Bei Ungarn wird es mit 30km etwas eng. Mir ist das Sonderporto in die Tschechoslowakei und Ungarn für Postkarten bekannt, aber in die Schweiz kenne ich nur Briefe. Kann jemand dieses Sonderporto für Postkarten zeigen?

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