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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Germania-Marken der Inflazeit, Ausgabe Germania (VIII), 1920, 20 Pf., Mi. Nr. 143

  • DKKW
  • 15. Januar 2024 um 18:10
  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.136
    • 15. Januar 2024 um 18:10
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich denke, es ist an der Zeit mit meinen Germanias weiterzumachen. Im Spätsommer 1920 kamen neue 20 Pfg. Marken der Germania-VIII Ausgabe an die Postschalter. Die Marken wurden in verschiedenen Grüntönen gedruckt. Der Michel unterscheidet drei Farbfamilien. Diese werden auch von erron in der PHILA-DB präsentiert: http://www.philadb.com/?site=list&catid=&catuid=484&id=765

    Hier kann ich auch alle drei katalogisierten Farben zeigen. In Klammern das Frühdatum (FD) gemäß Michel-Spezial 2016.
    a) opalgrün bis dunkelgrün, (FD: 5.9.1920), In Bögen und Rollen gedruckt
    b) dunkel- bis schwärzlichgelblichgrün, (FD: 2.10.1920), Bogen
    c) schwärzlichgraugrün bis schwarzgrün, (FD: 18.9.1920), Bogen

    erron zeigt in der PHILA-DB eine doch recht markante Druckabweichung. Bei mir heisst es leider wieder: Fehlanzeige

    Dafür kann ich, wie weiter oben schon erwähnt, aller drei Inflageprüft und farbbestimmt (Bechthold buw. Zenker) präsentieren.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 143, a, b und c, 20 Pfg. Germania- VIII Ausgabe, Farben.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.136
    • 16. Januar 2024 um 12:51
    • #2

    Hallo zusammen,

    zur 20 Pfg. Marke kann ich auch zwei kleine Besonderheiten präsentieren.

    Zum einen eine gestempelte Marke der Bogenpostion 1, Plattendruck in der billigen a)-Farbe. Zum anderen einen gestempelten Viererblock in der ebenfalls günstigen b)-Farbe. Beide inflageprüft und farbbestimmt Bechthold.

    Da meine Sammlung vorwiegend mit Hilfe günstig erstandener Dublettenposten aufgebaut wurde sind solche Objekte nicht so häufig in meiner Sammlung. Die schönsten Exemplare, Besonderheiten und diejenigen mit abweichenden Farbtönen gingen dann zum Prüfer, in der Regel zu Günter Bechthold. Sie waren auch in den 1980er Jahren nicht unbedingt Bestandteil von Dublettenposten.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 143a, Plattendruck OR.jpg
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    • DR 143b, Viererblock gestempelt.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.136
    • 17. Januar 2024 um 11:59
    • #3

    Hallo zusammen,

    wieder einmal versuche ich mich an einer möglichst vollständigen Auflistung der möglichen Einzelfrankaturen.

    Inlandspostverkehr:
    PP5: Drucksache 2. Gewichtsstufe, Blindenschriftsendung 2. Gewichtsstufe,
    PP6: Nachnahme-Drucksachenkarte, Blindenschriftsendung 2. Gewichtsstufe
    PP7 und PP8: Blindenschriftsendung 2. Gewichtsstufe

    Auslandspostverkehr:
    PP5: Auslandsdrucksache

    Bei Mehrfach- und Mischfrankaturen waren die Möglichkeiten sehr viel umfangreicher.

    Ich habe in meiner Sammlung auch nur (zwei) Mehrfachfrankaturen. Hier die erste:

    Ein Inlandsbrief aus Laage nach Rocstock vom 8.11.21. Portorichtig für die PP6 mit einem senkrechten Dreierstreifen der 20 Pfg. Germania (vermutlich 143b) frankiert.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • DR 143b, Dreierstreifen 20 Pfg. Germania VIII-Ausgabe auf Inlandsbrief aus Laage nach Rostock, PP6, 8.11.21.jpg
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  • erron
    Moderator
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    2.490
    • 17. Januar 2024 um 20:04
    • #4

    Hallo,

    Zwei EF aus der PP 5 kann ich zeigen.

    Drucksache bis 100 Gramm, von Berlin W nach Charlottenburg, abgestempelt am am 8.11.20. Und ohne Firmenlochung !


    Dazu noch ein Streifband (Drucksache), auch aus der Portoperiode 5 von Pößneck nach Nürnberg. Abgestempelt am 1.12.20

    Leider wurde diese Marke mit der Firmenlochung C.G.V der Firma Vogel versehen, was ja der Katalogwert bei den Inflationsmarken / Belegen um 50 % mindert.

    Schade.


    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

  • DKKW
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    9.136
    • 18. Januar 2024 um 11:47
    • #5

    Hallo zusammen,

    ich habe nur noch eine weitere Mehrfachfrankatur mit geringem philatelistischen Wert denn diese mit fünf 20 Pfg. Marken der Germania VIII-Ausgabe frankierte Inlandspostkarte aus Trier nach Köln vom März 1922, also PP7, ist unterfrankiert aber nicht in Nachporto gesetzt worden. Das korrekte Porto für eine Inlandspostkarte wären seinerzeit 125 Pfg. gewesen. Weder auf der Kartenvorder- noch rückseite sind Spuren einer abgefallenen Marke zu erkennen. Es gab auch keine andere Portoperiode mit einem Postkartenporto i. H. v. 1 Mark.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 143a, 5 x 20 Pfg auf unterfrankierter Inlandspostkarte, PP7, nicht beanstandet.jpg
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      • 70
  • erron
    Moderator
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    • 18. Januar 2024 um 12:15
    • #6

    DKKW,

    ja, bei dieser deiner Karte ist kein passendes Porte zu sehen.


    Wobei bei dieser Paketkarte, abgestempelt am 21.9.1922 in Quedlinburg nach Eidorf das Porto stimmt.

    MeF mit 70 Marken der 20 Pfennigmarke, Nr 143 b, als seltene Massenfrankatur. Alle Marken sind entwertet mit Not / Behelfsentwerter.

    PP 8: 1.7.1922 - 30.9.1922
    Gewichtsstufe:bis 5 kg über 75 km
    Porto:14,- Mark

    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • erron
    Moderator
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    • 19. Januar 2024 um 13:20
    • #7

    Hallo,

    viele Abweichungen vom Normalbild hat auch diese 20 Pfg Marke.

    Ich konnte damals nur eine Abweichung vom Normalbild in die http://www.philadb.com/?site=list&catid=&catuid=484&id=765, kurz vor dem Zusammenbruch des spanischen Servers, einpflegen.

    Aber es gibt noch weitere sammelwürdige Abweichungen vom Normalbild.


    mfg


    erron

    http://www.philadb.com

  • Online
    rama
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    1. April
    • 25. März 2024 um 13:20
    • #8

    Das Stück ist mirnoch in die Hände gefallen.

    Mi. Nr 143 Mef frankatur auf Brief aus Dresden 19.7.1921

    viele Grüße

    rama

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