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Verfärbung 37yAX

  • stephan-hamm
  • 14. Dezember 2023 um 18:22
  • stephan-hamm
    aktives Mitglied
    Beiträge
    169
    • 14. Dezember 2023 um 18:22
    • #1

    Hallo zusammen,

    es geht um die 37yAX mit Klischee Bogenentwertung Leipzig C 1 da 18.12.1957 Das Papier weicht in der Farbe erheblich in rötliche ab. Dachte erst an eine Verfärbung, aber weder mit Benzin, noch mit Wasser wäscht da etwas aus.

    Hatte jemand schonmal etwas ähnliches auf dem Tablett? Meine Literatur schweigt sich dazu aus.

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.426
    • 14. Dezember 2023 um 18:42
    • #2

    Die ist mit einem roten Papier zusammen gewaschen worden. Hatte ich schon öfter.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • stephan-hamm
    aktives Mitglied
    Beiträge
    169
    • 14. Dezember 2023 um 18:49
    • #3

    Aber warum färbt die dann nicht aus, wenn man Sie im Wasserbad hatte?

    Farbe, die über Wasser aufgenommen wurde, muss auch unter Wasser wieder herauskommen.

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.426
    • 14. Dezember 2023 um 19:04
    • #4

    Dann wasch mal ein weisses T-shirt zusammen mit einem roten Pullover. Ganz raus geht die rote Farbe nicht.

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • stephan-hamm
    aktives Mitglied
    Beiträge
    169
    • 14. Dezember 2023 um 19:17
    • #5

    Aber das weiße T-Shirt wird immer etwas ausfärben. Was hier -auch unterm Mikroskop- nicht feststellbar ist.

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.426
    • 14. Dezember 2023 um 21:14
    • #6

    Wer weiss wie oft die Marke schon im Wasser lag. Einmal hört das Ausfärben auf und dann bleibt sie so leicht rosa, wie das T-Shirt. Das wird auch nicht wieder reinweiss.

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • stephan-hamm
    aktives Mitglied
    Beiträge
    169
    • 14. Dezember 2023 um 22:26
    • #7
    Zitat von Jean Philippe

    Wer weiss wie oft die Marke schon im Wasser lag. Einmal hört das Ausfärben auf und dann bleibt sie so leicht rosa, wie das T-Shirt. Das wird auch nicht wieder reinweiss.

    Das ist eine der billigsten Typen dieser Ausgabe. Ohne Gummierung hergestellt. Warum sollte die oft ins Wasser kommen?

    Du sagtest, dir wäre das schon mehrfach passiert. Welches rote Papier muss ich nehmen, um den Effekt nachzustellen? Von den einfachen Dingern habe ich noch tausende, da kann man das mal probieren.

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.426
    • 15. Dezember 2023 um 03:33
    • #8
    Zitat von stephan-hamm

    Warum sollte die oft ins Wasser kommen?

    Welches rote Papier muss ich nehmen, um den Effekt nachzustellen?

    Weil jemand versucht die rote Farbe loszuwerden.

    Es passiert natürlich normalerweise mit einem roten Briefumschlag. Aber eigentlich dürfte jedes rote Papier reichen.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

    Einmal editiert, zuletzt von Jean Philippe (15. Dezember 2023 um 04:00)

  • stephan-hamm
    aktives Mitglied
    Beiträge
    169
    • 15. Dezember 2023 um 06:50
    • #9

    Das jemand auf einer Marke, die sich im Nullcent Bereich bewegt, versucht, die rote Farbe aus dem Papier wegzubekommen klingt einleuchtend. Erfolglos, weil, ist ja immer noch rot.

    Lieber Jean Philippe, danke für deine Erläuterungen und den Versuch, hier weiterzuhelfen.

    Vielleicht hat ja doch jemand ein Vergleichsstück in seiner Sammlung.

    Denn eine angeblich im Wasserbad eingefärbte Marke, die dann nach einem/ mehreren weiteren Wasserbädern nicht den Hauch einer Färbung auf einer weißen, saugenden Oberfläche hinterlässt ist eine spannende Theorie. Aber nicht realistisch.

    Einmal editiert, zuletzt von stephan-hamm (15. Dezember 2023 um 07:01)

  • Gerdiolino
    aktives Mitglied
    Beiträge
    410
    • 15. Dezember 2023 um 08:51
    • #10

    Probiers mal aus

  • stephan-hamm
    aktives Mitglied
    Beiträge
    169
    • 15. Dezember 2023 um 09:31
    • #11
    Zitat von Gerdiolino

    Probiers mal aus

    Schon erledigt. Färbt aus. Werde es aber der Korrektheit halber so lange wiederholen, bis nix mehr ausfärbt, sprich das Papier wieder weiß ist.

    Die, zu der ich frage, färbt nicht aus.

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.736
    • 15. Dezember 2023 um 09:37
    • #12
    Zitat von stephan-hamm

    Hallo zusammen,

    Das Papier weicht in der Farbe erheblich in rötliche ab. Dachte erst an eine Verfärbung, aber weder mit Benzin, noch mit Wasser wäscht da etwas aus.

    Hi,

    Die Marke ist eventuell vor über 60 Jahre einer Verfärbung zum Opfer gefallen. Glaubst du im ernst, das du mit irgend welchen Methoden die Verfärbung wieder raus bekommst? Das iss für immer und ewig in den Papierfasern drin. versuch doch mal schwarzes, Gelbes, Rotes Papier, das ja auch eingefärbt wurde, wieder weiß zu bekommen. Da waren auch chemische Prozesse am Werk.
    Ursachen könnten gefärbte Umschläge gewesen sein.
    Auch ich habe aus vielen Ländern verfärbte Marken gehabt. Das ist keine Seltenheit.

    Du kannst das nie wieder rückgängig machen.

    Oh doch, es gibt ein Mittel, womit das rote rausgeht, "Bleiche", "Wasserstoff-Peroxid". ^^

    Gruß, Klaus

  • stephan-hamm
    aktives Mitglied
    Beiträge
    169
    • 15. Dezember 2023 um 10:04
    • #13

    Bleiche, das ist eine Idee.😁

    Wobei ich die Farbe nicht herausbekommen will -was nicht funktioniert-, sondern erfahren wollte, ob ggf. anderes Papier verwendet wurde.

    Und natürlich Umschläge. Wer kennt Sie nicht, die tausendfach auf Umschlägen verwendeten Nachdrucke der DDR-Dienstmarken. So praktisch, der Stempel schon aufgedruckt. Nur noch bissl Kleber drauf und aufkleben.


    Danke für die hilfreichen Antworten, ich mach dann hier mal zu.

  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.816
    • 15. Dezember 2023 um 10:35
    • #14

    @stephan-hamm, was gefärbt wurde, ist gefärbt. Wenn Du etwas Rotes in Kochwäsche steckst, bekommst Du die Färbung weg?

    Es ist noch anzufügen, dass es in der DDR auch Briefumschläge mit violettem Innenfutter gab. Dieses war wasserempfindlich. Ist so etwas an einer Marke mit dabei oder wurde beim Abtauen übersehen, war alles Violett eingefärbt. Es ist also nicht nur der Umschlag.

    Ansonsten hat das Thema "Wie entfärbt man Papier" wenig mit dem Thema Dienstmarken der DDR zu tun. Es ist nur der Hauch, weil eben eine gefärbte Marke in das Thema passt. Es "verwässert" alles ein wenig ;)

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • stephan-hamm
    aktives Mitglied
    Beiträge
    169
    • 15. Dezember 2023 um 11:24
    • #15
    Zitat von labarnas

    Ansonsten hat das Thema "Wie entfärbt man Papier" wenig mit dem Thema Dienstmarken der DDR zu tun. Es ist nur der Hauch, weil eben eine gefärbte Marke in das Thema passt. Es "verwässert" alles ein wenig ;)

    labarnas

    Danke für deine Erläuterungen. "Wie entfärbt bzw. entfärbt man Papier" war das Thema von Jean Philippe.

    Meine Fragestellung (siehe oben) eine ganz andere.

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.684
    • 15. Dezember 2023 um 11:59
    • #16

    Hallo zusammen,

    Es scheint mir zwar eine Disukssion „um des Kaisers Bart“ zu sein, aber die entscheidende Frage wird m.E. nicht genügend beachtet.

    Für mich steht ebenfalls außer Frage, dass es sich hier um eine Verfärbung des Papiers handelt. Die Frage ist eher: Wie konnte die Marke verfärben? Denn - wie Stephan Hamm richtig anmerkt - warum sollte diese Marke überhaupt je ein Wasserbad gesehen haben? Ein klischeegestempelter Nachdruck wurde natürlich nicht zur Frankatur verwendet und musste dementsprechend auch nicht von einem Umschlag abgelöst werden. Warum sollte diese Marke also überhaupt in einem Wasser baden? Oder wie könnte die Verfärbung sonst noch entstanden sein, wenn nicht in einem Wasserbad?

    Da fiel mir ein, dass ich vor vielen Jahren mal Bogenteile von DDR-Dauermarken in einem Konvolut gefunden habe, die waren in älteren „Aktendeckeln“ aus DDR-Produktion untergebracht. Der unterste Bogen klebte fest verschmolzen auf diesem Pappe-Ordner fest. Der hatte übrigens so eine Farbe zwischen Schlamm und Schleim (braun-grün-grau). Mein Versuch, die Marken von dem Karton zu befreien, ist zwar geglückt (natürlich im Wasserbad), aber das Papier der Briefmarken hatte fortan eben genau diese Farbgebung zwischen Schlamm und Schleim. Ließ sich auch nicht mehr auswaschen.

    Vielleicht gab es diese hartnäckig färbende „Aktenpappe“ häufiger in der DDR? Könnte ein möglicher Erklärungsansatz sein. Und wenn das als Erklärung nicht ausreicht, dann wird diese sehr wichtige Frage vielleicht niemals zufriedenstellend beantwortet werden können. Au weia, das wäre aber wirklich ganz schön tragisch!

    Viele Grüße

    Christoph

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.426
    • 15. Dezember 2023 um 12:13
    • #17
    Zitat von stephan-hamm

    "Wie entfärbt bzw. entfärbt man Papier" war das Thema von Jean Philippe.

    Keineswegs. Ich habe nur meine Meinung geäussert dass die Marke verfärbt ist und sich die Verfärbung nicht mehr ganz entfernen lässt.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.816
    • 15. Dezember 2023 um 12:29
    • #18
    Zitat von Christoph 1

    Hallo zusammen,

    ... warum sollte diese Marke überhaupt je ein Wasserbad gesehen haben? Ein klischeegestempelter Nachdruck wurde natürlich nicht zur Frankatur verwendet und musste dementsprechend auch nicht von einem Umschlag abgelöst werden. Warum sollte diese Marke also überhaupt in einem Wasser baden? Oder wie könnte die Verfärbung sonst noch entstanden sein, wenn nicht in einem Wasserbad?

    Da fiel mir ein, dass ich vor vielen Jahren mal Bogenteile von DDR-Dauermarken in einem Konvolut gefunden habe, die waren in älteren „Aktendeckeln“ aus DDR-Produktion untergebracht.

    Viele Grüße

    Christoph

    Es ist einfacher Weise mal sinnvoll nicht an eine einzelne Marke zu denken. Vielleicht wollte jemand eine "Albumfähigkeit" herstellen und hat einen vorsortierten Inhalt "Dienstmarken" in ein Wasserbad geschmissen. Man kann ja weiterhin mutmaßen.

    Chemisch ist es wohl ausgestanden, denn eine Farbe färbt nun einmal. Das Endresultat zählt. Es wurde die Marke nicht verbessert.

    labarnas

    PS danke für das Verschieben in ein extra Thema :)

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