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  4. Forschungsgemeinschaft ''DDR-Plattenfehler"

Hinweise zu meiner Prüfertätigkeit

  • thomasschrage@arcor.de
  • 5. März 2023 um 10:20
  • thomasschrage@arcor.de
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    • 5. März 2023 um 10:20
    • #1

    Es gibt sicher noch eine Reihe von signierten oder auch befundeten DDR Bl 10 PF IV (nur Punkt im ''U) , die zusätzlich diesen unbemerkten Linienbruch links unten enthalten.

    Mittlerweile nach unserer PF-Katalogisierung zählt diese Erscheinung auch im MICHEL-Spezial als der wesentlich seltenere PF I , den es einmal mit zwei und einmal mir nur einer gebrochenen Linie gibt.

    Bilder

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    Leiter der Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler: https://forge-ddr-plattenfehler.jimdofree.com/

    Mitglied der Arge DDR Spezial http://www.ddr-spezial.de/

    Prüfer für DDR-Plattenfehler und DDR-Abarten -siehe unter https://www.vpex.info/

  • thomasschrage@arcor.de
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    • 21. Mai 2023 um 11:07
    • #2

    Bzgl eine gerade bearbeiteten Prüfsendung.

    Bitte achten Sie, dass bei gestempelten Marken Falz- und Papierreste entfernt sind.

    Ich kann die Qualität sonst nicht bestimmen bzw. kann ich so nicht signieren.

    Hier noch generelle Hinweise zu Signierungen: Kostenlose Prüfungen von DDR Plattenfehlern

    Noch etwas:

    Gruß Thomas

    Leiter der Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler: https://forge-ddr-plattenfehler.jimdofree.com/

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    Einmal editiert, zuletzt von thomasschrage@arcor.de (21. Mai 2023 um 11:19)

  • thomasschrage@arcor.de
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    • 16. Juli 2023 um 11:18
    • #3

    Ein Hinweis zu 449 PF III, am Bild erkennbar dass hier das ''PF'' 2 X erfolgt ist.

    Es handelt sich zum einen um den MICHel PF III = weißer Punkt im ''C''. Zusätzlich enthält die geprüfte Marke auch den ForGe-PF verdickter Fuß der ''5''.

    Da es sich bei diesem Fehler ebenso wie die 449 I , II, III um einen primären PF handelt, findet

    man den PF auf jeder 4. Marke der 449 III . Siehe Bild.

    Die Identifizierung gelingt am leichtesten, wenn man den mittleren mit dem unteren Bogen vergleicht. Also insofern braucht es in der Regel keine Signierung, zumal es sich auch um einen häufigen Plattenfehler handelt. Auch ragt der untere Bogen links ein wenig mehr raus wie normal.

    Solche Doppelsignierungen sind übrigens auch bei der 360 I und Bl 12 IV usw. möglich, da es auch hiervon Zusatz-Plattenfehler gibt.

    Leiter der Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler: https://forge-ddr-plattenfehler.jimdofree.com/

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    4 Mal editiert, zuletzt von thomasschrage@arcor.de (16. Juli 2023 um 12:05)

  • thomasschrage@arcor.de
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    • 14. September 2023 um 12:11
    • #4

    Aus Anlass einer Prüfsendung wo eine 453 I mit dabei war.

    Es steht im neuen Dauermarkenkatalog auf Seite 7 dass ich folgende MICHEL-Dauermarken-PLF nicht prüfe:

    Das ist eben die 453 I, die 845 VII und 3350 III. Halten wir für keine eindeutigen Plattenfehler und auch nicht abgrenzbar von DZFs.

    Wir würden auch empfehlen, diese aus dem MICHEL-Spezial herauszunehmen.

    Aktuell wird auch die 405 I von mir nicht geprüft.

    Auch derzeit nicht die 847 III und 847 IV weil hier ein PF mangels Bestätigungen noch nicht feststeht. Wenn sie eine solche 847-Marke haben, können Sie mir diese gerne unbedingt für die Forschung mal zeigen.

    Bei den Sondermarken 49- 69 sind es die 431 IV, 449 VI, 868 I und 879I und 1033 I die von mir nicht als PF geprüft werden . Wobei die 868 I und 879 I als Abart aber nicht als PLF über Befund geprüft werden können. Die anderen genannten (431 IV, 449 VI und 1033I) werden aber weder als PLF noch als Abart von mir geprüft.

    Bei den Sondermarken 1970-90 werden folgende Michel-Plattenfehler nicht geprüft, weil wir sie für keine Plattenfehler halten.

    Das sind 1594 I, 2030 I, 2942 I (früherer MICHEL-PF), 3101 I (früherer MICHEL-PF) , 3101 II (früherer MICHEL-PF), wobei die 2030 I wie auch die 1660 I als Abart aber nicht als PF per Befund geprüft werden können.

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    2 Mal editiert, zuletzt von thomasschrage@arcor.de (14. September 2023 um 12:42)

  • thomasschrage@arcor.de
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    • 3. Dezember 2023 um 14:22
    • #5

    Aufgrund einer aktuellen Prüfung eine Frage zur 266 I.

    Kennt Jemand die 266 I auch mit der Farbe ''a'' . Vielleicht besitzt Jemand hiervon eine geprüfte Marke und kann sie mir mal zeigen.

    Mir ist sie bislang nur in Farbe b bekannt.


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    Einmal editiert, zuletzt von thomasschrage@arcor.de (3. Dezember 2023 um 19:29)

  • thomasschrage@arcor.de
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    • 29. Januar 2024 um 14:10
    • #6

    Ein generell Hinweis, weil mir bereits zwei Sammler diese Marke als angebliche 339 IV vorgelegt haben, obwohl die verengte Linie -wie im Michel beschrieben- nicht vorhanden ist.

    Wie bereits im Dauermarkenkatalog aufgeführt kann diese Marke aber trotzdem als Plattenfehler signiert werden, nur eben nicht als MICHEL 339 IV.

    Bei dieser Variante wo nur das ''T'' von ''POST'' oben rechts verkürzt ist, solllte der Sammler zusätzlich auf das unten eingekerbte ''U'' schauen, um ganz sicher zu sein, dass seine Marke auch tatsächlich von Feld 62 ist -siehe Markierung und Bild vom Katalog.

    Die Info ist auch nachzulesen auf der Köpfeseite: https://www.koepfe1.de/navigation/pf226.html

    Bilder

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    2 Mal editiert, zuletzt von thomasschrage@arcor.de (29. Januar 2024 um 14:29)

  • thomasschrage@arcor.de
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    • 16. Februar 2024 um 07:11
    • #7

    Achtung: Betreffend neuer Plattenfehler

    Aufgrund zahlreicher Zusendungen von einzelnen Markenfehler, wo ich schauen soll ob vielleicht ein Plattenfehler dabei ist.

    Früher habe ich das gratis und gerne getan. Jetzt fehlt mir aber die Zeit, reichhaltige Sammlungen von Einzelstücken nachzuschauen. Auch ist dies meist immer sehr mühevoll , weil von 100 Fehlern oft nur wenige Kandidaten in Frage kommen.

    Von daher berechne ich als Prüfer für das Nachschauen von Einzelstücken nach möglichen PLF pro Stück 0,50 €. Können Sie mir von einem Markenfehler zwei identische Stücke zeigen, die nicht aus gleicher Bogentasche stammen, kosten diese nichts.

    Bitte vor einer Zusendung stets anfragen .

    Auch haben Sie die Möglichkeit Einzelstücke hier im Forumssthread zu zeigen

    Beitrag

    RE: Plattenfehlerbestätigungen + Neuvorstellungen III

    Hallo @kalle01

    "ich glaube ich bin der einzige der hier noch vorstellt , wo sind denn alle Kollegen "

    ja , Momentan ist es sehr ruhig hier, lese aber ständig mit.

    Ich stecke voll in den Bestätigungen zur CD (fast tägliche Bestätigungen an Thomas) und sortiere aber auch Dinge aus, die ich noch Vorstellen möchte. Leider bleibt zur Zeit dazu keine Zeit. Es wird aber bei mir bald diesbezüglich weiter gehen. Versprochen.

    Auch habe ich gelesen, dass du Tauschpartner für DDR Postfrisch suchst.

    …
    Phily 2018
    16. Februar 2024 um 07:05

    Auch das ist gratis.

    Zudem können Sie von mir gratis die Grundforschungs-CD IV erhalten.

    Gruß Thomas

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    Einmal editiert, zuletzt von thomasschrage@arcor.de (16. Februar 2024 um 08:24)

  • thomasschrage@arcor.de
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    • 3. März 2024 um 10:35
    • #8

    Bevor ich gefragt werde , was ''PV'' bei der Kennung heißt - siehe Bilder.

    Das ''PV'' bezieht sich auf Passerverschiebung.

    Weitere Kennungen können sein:

    DD für Doppelbilddrucke beim Offsetdruck, VZ für Verzähnung und VS für Verschnitt und eben PF für Plattenfehler.

    Voraussetzung für eine Signierung ist stets die Deutlichkeit. Bei starken Ausprägungen ist auch ein Befund möglich.

    Die hier gezeigte Passerverschiebung bei der 573 ist eher eine kleinere Passerverschiebung (kommt auch häufiger vor) , fällt aber deutlich ins Auge.

    Gruß Thomas

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  • thomasschrage@arcor.de
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    • 9. März 2024 um 10:42
    • #9

    Hier ein Hinweis zu Bl 12 IX , Achten sie auf den in der Abbildung ersichtlichen zusätzlichen Punkt im I von ''Friedrich'' als zusätzliches Echtheitsmerkmal. Es gib nämlich eine Variante als Druckzufälligkeit , die manchmal von Händlern angeboten wird, mit der Beschreibung ''ähnlich''.

    Dann noch zu 430 I, auch dieser Fehler der manchmal falsch angeboten wird , hat als Echtheitsmerkmal noch den Punkt auf der Stirn. Ist auf dem Detail zu erkennen.

    Gruß Thomas

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    Einmal editiert, zuletzt von thomasschrage@arcor.de (9. März 2024 um 11:11)

  • thomasschrage@arcor.de
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    • 24. März 2024 um 10:45
    • #10
    Zitat von thomasschrage@arcor.de

    Achtung: Betreffend neuer Plattenfehler

    Aufgrund zahlreicher Zusendungen von einzelnen Markenfehler, wo ich schauen soll ob vielleicht ein Plattenfehler dabei ist.

    Früher habe ich das gratis und gerne getan. Jetzt fehlt mir aber die Zeit, reichhaltige Sammlungen von Einzelstücken nachzuschauen. Auch ist dies meist immer sehr mühevoll , weil von 100 Fehlern oft nur wenige Kandidaten in Frage kommen.

    Von daher berechne ich als Prüfer für das Nachschauen von Einzelstücken nach möglichen PLF pro Stück 0,50 €. Können Sie mir von einem Markenfehler zwei identische Stücke zeigen, die nicht aus gleicher Bogentasche stammen, kosten diese nichts.

    Bitte vor einer Zusendung stets anfragen .

    Auch haben Sie die Möglichkeit Einzelstücke hier im Forumssthread zu zeigen

    Beitrag

    RE: Plattenfehlerbestätigungen + Neuvorstellungen III

    Hallo @kalle01

    "ich glaube ich bin der einzige der hier noch vorstellt , wo sind denn alle Kollegen "

    ja , Momentan ist es sehr ruhig hier, lese aber ständig mit.

    Ich stecke voll in den Bestätigungen zur CD (fast tägliche Bestätigungen an Thomas) und sortiere aber auch Dinge aus, die ich noch Vorstellen möchte. Leider bleibt zur Zeit dazu keine Zeit. Es wird aber bei mir bald diesbezüglich weiter gehen. Versprochen.

    Auch habe ich gelesen, dass du Tauschpartner für DDR Postfrisch suchst.

    …
    Phily 2018
    16. Februar 2024 um 07:05

    Auch das ist gratis.

    Zudem können Sie von mir gratis die Grundforschungs-CD IV erhalten.

    Gruß Thomas

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    Hier hole ich nochmal das Thema ''Zusendung neuer Plattenfehler'' hervor, weil ich diesbüglich eine Änderung in den Prüfbestimmungen aufgenommen habe:

    7. Zusendungen von neuen Fehlern/möglichen Plattenfehlern zur möglichen Aufnahme in die Plattenfehler-Forschungs-CD. Dies ist im Rahmen der Forschungsgemeinschaft kostenfrei möglich, wenn es sich um 2 identische Exemplare aus unterschiedlicher Bogentasche handelt. Auch darf es sich hierbei nicht um Kleinstpunkte handeln. Sonstige Einzelstück-Vorlagen, welche nach möglichen Plattenfehlern überprüft werden sollen, werden von mir pro Fehler mit 0,50 € berechnet. Sollte ich den Fehler neu (auf Wunsch mit ihrem Namen)  für die Forschungs-CD aufnehmen, entfallen für diesen Fehler die 0,50 €. 

    Ergänzen möchte ich noch, dass ich keine sog. Richter-Plattenfehler zugeschickt bekommen möchte, auch nicht zweifach. Die sind mir soweit bekannt .

    Weitere Voraussetzungen ist, dass Sie mir einen DinA4-Bogen beschriften mit Angabe der Michel-Nr. und der Fehlerbeschreibung. Rechts davon etwas Platz lassen für Bemerkungen meinerseits. Bitte hier keine Zettelchen auf Steckkarte .

    Da ich nicht bei jeder vorgelegten Marke ins Bogenarchiv schaue, möchte ich noch auf eine weitere Gratis-Möglichkeit hinweisen. Sie können einen zweifach-Fehler als Bild auch per Email an dirk.rodeheger@arcor.de schicken. Er schaut dann für Sie im Bogenarchiv nach.

    Achtung, das Angebot ist freibleibend.

    Gruß Thomas

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  • thomasschrage@arcor.de
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    • 28. März 2024 um 20:27
    • #11

    Da mir erneut eine 453 I = die lange Nase vorgelegt wurde, hier ein Update welche MICHEL-Plattenfehler von mir nicht geprüft werden :

    Bei den Dauermarken sind es 405 I, 453 I. 845 VII, 846 XV , 846 XIX , 3350 III

    Bei den Sondermarken sind es 431 IV, 449 VI und 1033 I, 1594 I

    Nach unserer Ansicht sollten diese vorgenannte MICHEL-Plattenfehler aus dem MICHEL-Spezial herausgenommen werden, auch wegen fehlender Abgrenzbarkeit zu ähnlichen Erscheinungen.

    Es gib eine weitere Gruppe von langjährigen Fehlern im MICHEL-Spezial die zwar keine Plattenfehler sind, aber durchaus abgrenzbare Abarten wie z. B. die 868 I, 879 I und 2030 I .

    Diese sind durchaus prüfbar und markant , aber eben nicht als Plattenfehler sondern als Abarten. Insofern würden wir empfehlen die auch im MICHEL-Spezial zu belassen, quasi als Bestandsschutz, sie aber als Abarten zu kennzeichnen.

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  • HPK
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    • 28. März 2024 um 23:00
    • #12
    Zitat von thomasschrage@arcor.de

    Da mir erneut eine 453 I = die lange Nase vorgelegt wurde, hier ein Update welche MICHEL-Plattenfehler von mir nicht geprüft werden :

    Bei den Dauermarken sind es 405 I, 453 I. 845 VII, 846 XV , 846 XIX , 3350 III

    Bei den Sondermarken sind es 431 IV, 449 VI und 1033 I, 1594 I

    Nach unserer Ansicht sollten diese vorgenannte MICHEL-Plattenfehler aus dem MICHEL-Spezial herausgenommen werden, auch wegen fehlender Abgrenzbarkeit zu ähnlichen Erscheinungen.

    Es gib eine weitere Gruppe von langjährigen Fehlern im MICHEL-Spezial die zwar keine Plattenfehler sind, aber durchaus abgrenzbare Abarten wie z. B. die 868 I, 879 I und 2030 I .

    Diese sind durchaus prüfbar und markant , aber eben nicht als Plattenfehler sondern als Abarten. Insofern würden wir empfehlen die auch im MICHEL-Spezial zu belassen, quasi als Bestandsschutz, sie aber als Abarten zu kennzeichnen.

    Alles anzeigen

    Hallo Herr Schrage,

    vielen Dank für die nötige Klarstellung. Wie gewohnt dazu eine Rückfrage (Rückfrage = keine "Stimmungsmache"), die sicher auch andere Sammler:innen für relevant halten. Wenn z.B. 2030 I - nach Ihren Worten - kein Plattenfehler, sondern eine markante und prüfbare Abart für Sie darstellt, würden Sie diesen Fehler dann entweder in Ihrer Eigenschaft als VPEX-Prüfer und/oder (nur) als Leiter der Forschungsgemeinschaft prüfen?

    Viele Grüße

    HPK:)

    Einmal editiert, zuletzt von HPK (29. März 2024 um 00:21)

  • thomasschrage@arcor.de
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    29. September 1962 (63)
    • 30. März 2024 um 12:57
    • #13

    Die genannten Abarten werden mittels Befund, mit der Michel-Nr. z. B. 2030 I bezeichnet und dass es sich um eine Abart und keinen Plattenfehler handelt.

    Eine Signierung wird auf keinen Fall hierfür erfolgen.

    Bei ** gibt es hierfür VPEX-Befund , bei gestempelt ForGe Befund ohne Stempelprüfung (Ausnahme amtlich-philatelistische Stempel).

    Gruß Thomas

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    Einmal editiert, zuletzt von thomasschrage@arcor.de (30. März 2024 um 13:23)

  • HPK
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    • 1. April 2024 um 20:30
    • #14

    Hallo Herr Schrage,

    Ich darf mich ausdrücklich für Ihre kompetente und sehr schnelle Klarstellung zum MICHEL 2030 I bedanken.
    Für Sie also klar eine markante Abart, die Sie prüfen -je nach Erhaltung- mit VPEX-Befund oder ForGe Befund.

    Im Rahmen der Forschung zu Plattenfehlern bin ich bisher immer davon ausgegangen, das es klare
    Regeln gibt, was diese ausmacht/kennzeichnet. Und unterstellt hatte ich für mich auch, das Sie den Grund für die
    Erscheinung bei MICHEL 2030 I richtig bestimmt haben. Daher auch meine Zustimmung, das Sie 2030 I explizit nicht als Plattenfehler einordnen.
    Angenommen hatte ich -vermutlich unbeabsichtigt- auch, dass Ihrer aktuellen Zuordnung von MICHEL 2030 I als
    nunmehr sog. "markante Abart" der Umstand zu Grunde liegt, das Sie sich an allgemein bekannten und bereits umfänglich
    publizierten Begrifflichkeiten ebenfalls orientieren. Also z.B. an die Ausführungen im MICHEL Abartenführer oder
    dem BPP Begriffslexikon der Philatelie.

    Hierzu folgendes Bildzitat:


    Können Sie also bitte den Widerspruch auflösen warum Sie MICHEL 2030 I im Rahmen Ihrer Publikation (siehe Bildzitat)
    zunächst richtig als Druckzufälligkeit deklarieren und nunmehr selbigen Fehler als markante Abart hochstufen und sogar bereit wären derartige Erscheinung mit Befund zu prüfen?
    Wundern würde ich mich - das muss ich zugeben - wenn Sie damit argumentieren, markante Druckzufälligkeiten zählen zu Abarten und außerdem liegt "Bestandsschutz" vor...

    Mir ist bewusst das Ihre aufgewendete Zeit in eine adäquate Antwort kostbar ist. Umso mehr schon gern vorab ein Dank
    für Ihre Beantwortung ohne ausweichenden Verweis auf Trolle und/oder Stimmungsmache.

    Viele Grüße

    HPK:)

  • HPK
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    • 11. April 2024 um 07:32
    • #15

    @thomasschrage@arcor.de

    stups die gestellte und unbeantwortete Frage mal wieder nach oben. Wie gesagt, vielen Dank schon vorab ...

    Viele Grüße

    HPK:)

  • thomasschrage@arcor.de
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    • 10. März 2025 um 07:18
    • #16

    Da es ein neues Logo für den Forge-Befund gibt, zeige ich es hier zusammen mit einem Kurzbefund mit altem Logo alt und neuem Logo (rot markiert) .

    Gruß Thomas

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    4 Mal editiert, zuletzt von thomasschrage@arcor.de (10. März 2025 um 07:50)

  • thomasschrage@arcor.de
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    • 14. April 2025 um 10:59
    • #17

    Hier ein Blockverschnitt von Block 11. Erkennt man nicht gleich auf den ersten Blick.

    Da soetwas auch selbst mit der Schere hergestellt werden kann, muss hier aufs Blockmaß geachtet werden.

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    2 Mal editiert, zuletzt von thomasschrage@arcor.de (14. April 2025 um 11:36)

  • thomasschrage@arcor.de
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    • 4. Mai 2025 um 18:40
    • #18

    Auf unserer Homepage habe ich einen neuen Eintrag im Abschnitt Prüfungen vorgenommen.

    Forschungsgemeinschaft DDR-Plattenfehler
    Hier lernen Sie die spannende Welt der Plattenfehler auf DDR Briefmarken kennen! Auch können Sie bei unserer Forschung nach Plattenfehler mitmachen. Wir…
    forge-ddr-plattenfehler.jimdofree.com

    Es geht dabei um einige wenige Plattenfehler, welche wir nach unserer Forschung für Druckzufälligkeiten halten.

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