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Pfennige Ausgabe des Deutschen Reiches. 20 Pfg. Mi. Nr. 34

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  • 21. April 2022 um 17:07
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    Moderator
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    2.487
    • 21. April 2022 um 17:07
    • #1

    Bei den 20 Pfennige-Ausgaben gibt es zwei Farbvarianten.

    Die Farbentopf ultramarin reicht von hell - bis dunkel.

    Die Standardverwendungsart war der Fernbrief über 15 Gramm bis 250 Gramm.

    Eine recht frühe Farbverwendung der Farbe kobaltblau zeigt dieser Dienstbrief von Gross-Gerau nach Darmstadt.

    Der Einkreisstempelabschlag datiert auf den 14.12.1877.

    mfg

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  • DKKW
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    • 21. April 2022 um 17:24
    • #2

    Hallo zusammen,

    die 20 Pfennige Marke weist eine große Zahl an Farbtönen auf. Das Handbuch zeigt für die a-Farbe 6 Töne, für die b-Farbe 5 Töne auf, dazu werden (ohne Farbmuster) drei Sonderfarben genannt.

    Ich zeige aus meinen Dubletten eine "Tonleiter" Ich denke, es sind alles a-Farben, zumindest sehen für mich die Marken mehr nach ultramarin als nach (kobalt)blau aus. Meine farbbestimmten Marken sind alles a-Farben.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 34, 20 Pfennige, Farbtöne.jpg
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    Moderator
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    • 21. April 2022 um 19:01
    • #3

    Eine weitere Möglichkeit für eine portogerechte Einzelfranktur war der Postbehändigungsschein für Staats oder Gemeindebehörden.

    Die Gebühr für einen Brief bis 15 Gramm waren 10 Pfennige, dazu kamen noch die Gebühren für den Behändigungsschein von 10 Pfennige.

    Ergeben zusammen die Frankatur von 20 Pfennige.

    Der Postbehändigungsschein ist heutzutage die Zustellungsurkunde.

    Der Rechteckstempelabschlag von Oldendorf 23.9.1876 ist eine Sonderform von Cassel. Laut Michelstempelhandbuch ist es der Type II/8/4/KA.

    mfg

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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 22. April 2022 um 09:03
    • #4

    Hallo zusammen,

    hier noch drei Plattenfehler nach Handbuch. Leider sind die beiden rechten Marken beschädigt. ;( Linke Marke Mi. 34 V, mittlere Marke 34IV und rechte Marke 34I.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 34, 20 Pfennige, Plattenfehler.jpg
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    Moderator
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    • 23. April 2022 um 07:37
    • #5

    Für einen einfachen Auslandsbrief nach Apeldoorn in der Niederlande wurden auch 20 Pfennige benötigt.

    Faltbrief, frankiert mit einer 20 Pfennigemarke in der Farbvariante "b" mit einem Gewicht bis 15 Gramm.

    Verwendet wurde ein nachverwendeter Zweikreis Preußenstempel ohne Jahreszahl von Coblenz / 8 / 11.

    Der Ankunftstempel von Apeldoorn zeigt den 9 NOV 1878 an.

    mfg

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    Moderator
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    • 24. April 2022 um 18:53
    • #6

    Ein waagrechtes Paar in der Farbvariante "a" fehlt noch.

    Versendet als Ausland- Einschreiben von Berlin.C /1 /* c 3.5.1877 nach Reims in Frankreich.

    Die Gebühr betrug für Briefe bis 15 Gramm 20 Pfennige, zuzüglich die Einschreibgebühr von 20 Pfennige.

    Somit portogerecht.

    mfg

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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.088
    • 26. April 2022 um 12:30
    • #7

    Hallo zusammen,

    hier noch meine einzige Marke der Pfennige-Ausgabe mit Perfin, eine 20 Pfennige Marke mit Perfin "E. S." in Berlin N 39 im Jahr 1878 abgestempelt.

    Im MIchel findet sich dazu folgende Notiz (im Spezial 2016 auf Seite 351 bei der Krone/Adler-Ausgabe):

    Firmenlochungen bei Mi. Nr. 31-36 und 38-52

    ... ab 2.6.1876 durch Generalverfügung Nr. 63 zugelassen.

    Frühe Lochungen aus dem Jahr 1876 mindestens +30,00€, 1877-1886 mind. + 20,00€. Ab ca. 1886 kommen Firmenlochungen häufiger vor, Aufschlag auf Beleg (bis Mi.Nr. 52) + 30,00€

    In meine Deutsches Reich-Sammlung habe ich nur Perfins bis einschließlich Krone/Adler-Ausgabe integriert.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 34, Perfin E.S., Berlin N. 39, 1878.jpg
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    Moderator
    Beiträge
    2.487
    • 29. April 2022 um 14:10
    • #8

    Hallo,

    DKKW hat ja schon drei von der sechs im Michel erwähnten Plattenfehler vorgestellt.

    Die beiden, laut Michelkatalog, selteneren und teuersten Fehler der 20 Pfennige Ausgaben, in etwas detailierter Form.

    Mit 100 MichelEuro ist dieser Plattenfehler im Katalog erwähnt.

    Die "2" ist mit der "0" mit einem weißen Punkt verbunden.

    Der seltenere der 20 Pfennige Ausgabe ist der große weiße Kratzer Im "HE" und"R" von Deutsches Reich.

    Dieser Fehler ist nicht oft zu finden, die Michelbewertung von 220 MichelEuro zeigt dies auch.

    mfg

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  • rama
    Stamm Mitglied
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    Geschlecht
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    Geburtstag
    1. April
    • 21. November 2022 um 21:43
    • #9

    dieser Beleg mit der Nr. 34 wurde mal als "c" farbgeprüft, muß wohl vor Urzeiten gewesen sein.

    Einzelfrankatur der Mi.Nr. 34 als Auslandsbrief nach Bern/Schweiz.

    entwertet mit dem rundovalen Bahnpoststreckenstempel

    CÖLN (RHEIN) - FRANKFURT (MAIN) ZUG 54 25.12. (18)88

    viele Grüße

    rama

  • McPomm
    neues Mitglied
    Beiträge
    6
    • 29. Juni 2024 um 16:30
    • #10

    Hallo, ich hab da mal ne Frage :),

    DR Mi.Nr. 34 , die rechte Marke sieht etwas seltsam aus, hat jemand eine Idee was es sein kann.

    Ich bin für alle Antworten dankbar.

  • Schildescher
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.493
    Geschlecht
    Männlich
    • 29. Juni 2024 um 19:06
    • #11

    Sieht nach Scherenschnitt und ein nach oben verschobenes Druckbild aus.


    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

  • McPomm
    neues Mitglied
    Beiträge
    6
    • 9. Juli 2024 um 09:36
    • #12

    Danke, also nichts besonderes.

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