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Indien-Rarität mit kopfstehender Königin für 80.000,- EUR

  • kartenhai
  • 6. Dezember 2020 um 17:07
  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 6. Dezember 2020 um 17:07
    • #1

    Immer wieder verirren sich Welt-Raritäten mal auf eine Ebay-Seite, so wie hier, die Michel-Nr. 7 K von 1854, achteckiger Rahmen mit kopfstehender Königin. Wer keine 80.000,- EUR dafür übrig hat, kann auch einen Preisvorschlag senden.

    Was für den Verkäufer wohl nicht so wichtig ist, wenn man schon so eine teure Marke anbietet, dann sollte sie auch geprüft sein. Da er dazu wohl zu faul war, stellt er sie als ungeprüft ein, soll sich doch der Käufer um eine Prüfung kümmern, der hat ja genug Geld, wenn er sich diese Marke leisten kann.

    Immerhin ist dieses Angebot noch interessanter als die Dutzenden wertlosen USA-1-Cent-Marken, die hier teilweise zu 100.000,- USD oder mehr bei Ebay angeboten werden.

    Besonders attraktiv sieht die Marke mit Falz aber auch nicht aus, entweder ist sie schwer ausgebleicht oder hat Papierschäden oder dünne Stellen. Das hätte ein Prüfer wohl auch festgestellt, da ist es besser, man stellt diesen "Knochen" ungeprüft ein.

    https://www.ebay.de/itm/BRITIS…94366b2fffa9e6e%7Ciid%3A1 (Affiliate-Link)

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (6. Dezember 2020 um 17:28)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 6. Dezember 2020 um 17:17
    • #2

    Auf dieser Webseite wird die obige Marke als eine der wertvollsten Marken Indiens vorgestellt, die 2010 bei Spink-Auctions für 170.500,- USD versteigert wurde. Vielleicht sieht jemand im Vergleich der beiden Marken, ob die obige auch echt ist? In dem Artikel steht auch, daß es viele Fälschungen von dieser Marke geben soll;

    https://findyourstampsvalue.com/de/rarest-stam…e-indian-stamps

    Gruß kartenhai

  • TeeKay
    neues Mitglied
    Beiträge
    48
    • 6. Dezember 2020 um 18:30
    • #3

    Wenn es möglich wäre, anhand niedrig aufgelöster Scan-Vergleiche die Echtheit von philatelistischem Material zu bestimmen, bräuchte man ja nicht den teuren und gefährlichen Versandweg wählen, um BPP Prüfern Material zukommen zu lassen.

    Im Übrigen wollte die Marke vor einer Woche schon für 25k€ niemand. Für 80k€ wird jetzt aber sicher der Verkauf glücken. Bei vielen Luxusgegenständen schreckt ein zu niedriger Preis schließlich ab.

    https://www.ebay.de/itm/BRITIS…ad-Inverted-/402568880145 (Affiliate-Link)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 4. Juni 2021 um 08:03
    • #4

    Da diese Marke vor einem Jahr für 80.000,- EUR nicht wegging, wird sie jetzt noch einmal für 130.000,- EUR eingestellt. Wenn die Aktienmärkte schon so gut laufen, möchte man auch bei so einer "Rarität" eine gute Verzinsung haben, denkt sich der Verkäufer wohl.

    https://www.ebay.de/itm/402806…256682:g:9xMAAOSwwq9gisAA (Affiliate-Link)

    Da es von dieser Marke sehr viele Fälschungen geben soll, hätte er wohl lieber endlich eine Prüfung veranlassen sollen. Geprüfte und echte Marken lassen sich auf herkömmlichen Auktionen wohl besser vermarkten als ungeprüfte bei Ebay. Ein Preisvorschlag wurde dieses Mal nicht zugelassen.

    Träum weiter vom großen Reichtum, Verkäufer! :P

    Gruß kartenhai

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.735
    • 4. Juni 2021 um 08:48
    • #5

    Seine anderen Gebote sind genauso abgehoben. Welcher Mensch springt ohne Prüfzertifikat darauf an?

    Gruß, Klaus

  • drkohler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
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    Geburtstag
    15. Dezember 1957 (68)
    • 4. Juni 2021 um 09:29
    • #6
    Zitat von Heliklaus

    Seine anderen Gebote sind genauso abgehoben.

    Naja, seine 1c Franklin ist immerhin 1c wert (da ungebraucht).

    Seine beiden anderen USA-"Raritäten" sind allerdings völlig wertlos, da gestempelt. (Scott 552,554,632 wenns jemand interessiert).

  • Gerdiolino
    aktives Mitglied
    Beiträge
    410
    • 4. Juni 2021 um 11:31
    • #7

    Naja, die 3 Euro Porto wären schon eine Überlegung wert :D:D:D

    MfG

    Gerdiolino

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