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Helgoland Nr 8 und 9 ?

  • Deichhausen
  • 6. November 2020 um 13:38
  • Deichhausen
    neues Mitglied
    Beiträge
    3
    Geburtstag
    11. Juli 1987 (38)
    • 6. November 2020 um 13:38
    • #1

    Hallo und Moin!

    Ich habe von meinem Vater eine Briefmarkensammlung übergeben bekommen. Es ist der Nachlass meines Onkels. Mit dabei ist Helgoland Nr 8 und 9 ? Kann hier mal eine Bewertung vorgenommen werden, ob es sich hierbei um originale handelt oder doch um eines der vielen Nachdrucke? Ich habe auch schon ordentliche Scans gemacht, falls jemand die haben möchte?

    Bilder

    • Helgoland Vorderseite.jpg
      • 85,3 kB
      • 700 × 360
      • 408
    • Helgoland Rückseite.jpg
      • 73,92 kB
      • 670 × 436
      • 392
  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.845
    • 6. November 2020 um 14:02
    • #2

    Hallo und Willkommen im Forum,

    wenn ich das richtig sehe, kann man die Unterschiede nur an dem dicken gegitterten Papier feststellen, das den privaten Neudrucken fehlt.

    Gruß, Klaus

  • Deichhausen
    neues Mitglied
    Beiträge
    3
    Geburtstag
    11. Juli 1987 (38)
    • 6. November 2020 um 14:14
    • #3

    Ich habe die mal auf die Taschenlampe gelegt. Die war aber extrem hell

    Bilder

    • PSX_20201104_221112.jpg
      • 252,23 kB
      • 1.075 × 903
      • 227
    • PSX_20201106_153106.jpg
      • 131,73 kB
      • 1.500 × 1.365
      • 206

    Einmal editiert, zuletzt von Deichhausen (6. November 2020 um 14:31)

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.511
    • 6. November 2020 um 15:05
    • #4

    Deichhausen,

    ich hatte vor langer, langer Zeit mal angefangen, als ich mehrere Marken von Helgoland bekam, diese Marken zu sammeln. Leider ist nichts daraus geworden, diese Marken waren alle Neudrucke.

    Deine sehen mir auch nach Nachdrucke von Goldner aus.

    Auch die Stempelabschläge gefallen mir nicht.

    Eine echte Helgoland Nr 8 kann ich dir zeigen.


    Und hier ein Neudruck der Nr 8 mit falschem Stempelabschlag. Angebot bei delcampe als Echt.


    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.929
    • 6. November 2020 um 15:13
    • #5

    Frage doch einmal hier nach, da sitzen die Experten für das Gebiet:

    https://stampsx.com/forum/topic.php?id=12054&

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • Deichhausen
    neues Mitglied
    Beiträge
    3
    Geburtstag
    11. Juli 1987 (38)
    • 6. November 2020 um 18:57
    • #6

    So ich habe Antwort bekommen :)

    (Teil)Zitat:

    Hallo Deichhausen,


    bei dem Exemplar zu 1/4 Schilling handelt es sich um ungegittertes Papier, Kammschlag von oben kommend. Somit MiNr. 8 c, die unverausgabte III. Auflage der 1/4 Schilling. Diese Auflage kann nicht mit echter und zeitgerechter Entwertung vorkommen.


    Das Exemplar zu 3/4 Schilling ist ebenfall auf ungegittertem Papier gedruckt, der Kammschlag von unten kommend. Somit handelt es sich um einen Berliner Neudruck aus 1875. Der Stempelabdruck entspricht nicht der Stempeltype I sondern der Stempeltype II des Rundstempels HELIGOLAND. Erkennbar an dem weiten Abstand zwischen dem G und dem O. Somit Stempel falsch, egal ob sich bei Originalvorlage eine Rückdatierung vom echten Stempelgerät oder ein Abdruck von einer Imitation ergibt.

    -Ende-

    VIelen Dank für die Unterstützung!

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.929
    • 6. November 2020 um 19:28
    • #7

    Deichhausen

    Na bitte, schneller und exakter geht doch nicht ;):)

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • Wolffi 17. August 2024 um 09:25

    Hat das Thema aus dem Forum Fälschungen klassischer Briefmarken nach Altdeutschland verschoben.

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