Deutsches Reich: zweifelhafte Prüferzeichen/Bezeichnungen im Prüfstempel
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narnia2009 -
13. August 2019 um 19:36 -
Erledigt
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Moin fritzmoe
das dürfte ein Besitzerzeichen sein. Früher haben einige Briefmarkensammler so ihre Marken oder wie hier, ihre Blöcke, gekennzeichnet. Diese Unsitte ist zum Glück schon vor langer Zeit aus der Mode gekommen.
Viele Grüße
DKKW
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ok, danke.
Die beiden sind Postfrisch und dickes Papier.
Durch diesen Stempel sollten sie dann als Ungebraucht gelten?
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Moin fritzmoe,
ich denke mal das kommt darauf an wie puristisch ein Interessent veranlagt ist. Manche "Gummisammler" würden ja am liebsten nur die Rückseiten ihrer Marken zeigen

Aber man muss sich schon im klaren sein durch die rückläufige Zahl der Sammler steigen die Qualitätsansprüche.
Viele Grüße
DKKW
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Woher weißt du, dass es sich bei den beiden Blocks um die bessere Papiervariante handelt ?
Falls es so wäre und ein Prüfer würde hier einen Auftrag erhalten, müsste im Befund stehen "rückseitige Besitzersignatur", was den Preis sicher nicht erhöht. Mit dem Zustand postfrisch oder nicht hat dieses m.E. unschöne Zeichen allerdings nichts zu tun.
Gruß
KJ -
Also Prüfen kann ich die Dicke nicht, Aber, es fühlt sich viel stabiler an als jeder anderer Block den ich habe.
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Also Prüfen kann ich die Dicke nicht, Aber, es fühlt sich viel stabiler an als jeder anderer Block den ich habe.
Tja, mit Gefühlen ist es bei Briefmarken so eine Sache. Sicher sind die Dickenunterschiede bei den Blocks 5 und 6 des Deutschen Reiches teilweise deutlich, aber es muss eben ganzflächig eine Mindestpapierdicke von 0,019 mm errreicht werden. Ohne geeichte Instrumente ist das im Grunde nicht feststellbar.
Ich habe auch mehrere dieser Blocks und dabei ein sehr dickes Exemplar. Bei der nächsten Prüfsendung werde ich den Block Herrn Schlegel mitschicken.
Gruß
KJ -