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  4. Stempel

Seltene und besondere Stempel

  • asmodeus
  • 4. Februar 2007 um 10:18
  • asmodeus
    Moderator
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    Männlich
    • 4. Februar 2007 um 10:18
    • #1

    Eröffne ein neues Thema über seltene und besondere Stempel. Es ist egal, ob es Deutschland, Europa oder Übersee ist. Stellt eure besonderen und/ oder seltenen Stempel ein und gebt natürlich eine kurze Erklärung darüber ab!

    Fange ich mal an:

    Hier seht ihr einen Brief mit der Mi.Nr.: 3. Entwertet ist er mit einem Malteserstempel mit Zahl in der Mitte. Hier ist es die "4". Diese besonderen Stempel wurden in London benutzt. Es gibt versch. Theorien wofür die verschiedenen Nummer benutzt worden sind. Eins steht fest, die Nr. 4 wurde ungern und kaum benutzt.
    Das besondere an diesem Brief ist, das es bis jetzt die früheste Verwendung ist: 21. März 1843. Man könnte sagen: FDC des Stempels mit der "4"

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  • rdautz
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    29. Juni 1948 (77)
    • 4. Februar 2007 um 15:02
    • #2

    Interessanter Beitrag, hoffe da kommen noch eine Menge ungewöhnlicher Stempel!

    Habe schon versucht, einen Stempel von SALA/Schweden im Forum zu zeigen, ist aber nicht angenommen worden. Was kann ich da falsch gemacht haben?
    (Dateianhang pdf.)

    rdautz :)

  • saschJohn
    Gast
    • 4. Februar 2007 um 15:50
    • #3

    dateiendung muss jpg sein

  • nugman
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    • 4. Februar 2007 um 17:30
    • #4
    Zitat

    Eins steht fest, die Nr. 4 wurde ungern und kaum benutzt.

    Warum? In China würd' ich das mit der 4 ja verstehen, aber in England?

    Gebiete: Komplette Bögen Bund (bis Nr. 1753), Berlin, Saarland (ab Nr. 379), DDR (inkl. Beitrags- und Spendenmarken), Weihnachtssiegelmarken/Tuberkulosemarken
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    Mitglied in der ArGe Posthorn/Heuss und DDR-Spezial

  • saschJohn
    Gast
    • 4. Februar 2007 um 17:42
    • #5

    wat issn mit China und der 4

  • nugman
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    25. September 1964 (61)
    • 4. Februar 2007 um 18:16
    • #6

    Die Zahl 4 klingt im chinesischen wie "tot" oder "sterben" und daher unbeliebt (ist wie bei uns mit der 13). Daher wird man z.B. bei Software die auch in China vertrieben/verkauft werden soll nie eine Version 4.x sehen.

    Gebiete: Komplette Bögen Bund (bis Nr. 1753), Berlin, Saarland (ab Nr. 379), DDR (inkl. Beitrags- und Spendenmarken), Weihnachtssiegelmarken/Tuberkulosemarken
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  • saschJohn
    Gast
    • 4. Februar 2007 um 18:18
    • #7

    dankeschön wieder was gelernt :)

  • Germaniafan
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    22. März 1960 (66)
    • 4. Februar 2007 um 19:16
    • #8

    Na wenn sich da niemand so richtig ran traut an das Thema möcht ich mal einige Marken aus meiner Sammlung vorstellen.
    Wenn Sie vieleicht auch nicht selten sind so sind sie doch was besonderes.
    Von rchts nach links
    Mi.Nr. 69 mit kleiner Jahreszahl
    Mi.Nr. 84 vermutlich Briefträgerstempel
    Mi.Nr. 86 Zugnummer ? ausgebalkt
    Mi.Nr. 86 Schaffner Bahnpost Meinersdorf-Schönfeld Zug 5423
    Mi.Nr. 85 Bayr.Bahnpoststempel Stempel München von 1910

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  • Denis
    Super-Moderator Phila-DB-Admin
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    2. November 1984 (41)
    • 4. Februar 2007 um 19:25
    • #9

    Ich bin ja BADEN-Stempelspezialist und als solcher habe ich durchaus einige der selteneren Stempel in der Galerie hoch geladen. (inklusive Beschreibung)

    Hier nochmal für euch:


    ...darum sehe ich das Thema hier nicht als besonders "lohnend" an, was soll ich denn noch mehr sagen? :D

    Gruss
    Denis


    Bitte bietet mir alles von Altdeutschland Baden an, ich brauche noch viele Stempel zur Komplettierung meiner Stempelsammlung.

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  • Germaniafan
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    22. März 1960 (66)
    • 4. Februar 2007 um 19:51
    • #10

    noch einige Besonderheiten.von links nach rechts.
    Mi.Nr. 78 B KAIS.-DEUTSCHE OBERPOSTKASSE LIEGNITZ
    Mi.Nr. 78 AB Gmünd Fächerstempel
    Mi.Nr. 70 Fächerstempel Isny
    Mi.Nr. 145 mit blauem Stempel Langenhagen
    Mi.Nr. 87 Bahnpoststempel (diese Variante hab ich bisher auf Germaniamarken noch nicht gesehen) Kann mir jemand mehr sagen über diesen Stempel ?
    ?( ?(

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  • Lacplesis
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    14. Oktober 1967 (58)
    • 4. Februar 2007 um 22:09
    • #11

    Mal ein paar Russen aus dem späten Kaiserreich, die man nicht so häufig sieht:

    1. Reihe Schiffspost
    1.1 Vladivostok - Northern District (Vladivost. Sever. Uez. Parokh.), Kennbuchstabe "v"
    1.2 Baku - Meschedisser/Persien (Kaspisches Meer)

    2. Reihe Bahnpost - Chinese Eastern Railway(Mandschurei)
    2.1 TPO 262: Kharbin 262 Manchzuriya
    2.2 TPO 259: Chita 259 Manchzuriya
    2.3 Bahnhof: Kharbin Vokzal
    2.4 Bahnhof: Manchzuriya Vokzal

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    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

    2 Mal editiert, zuletzt von Lacplesis (4. Februar 2007 um 22:10)

  • asmodeus
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    • 5. Februar 2007 um 05:54
    • #12
    Zitat

    ...darum sehe ich das Thema hier nicht als besonders "lohnend" an, was soll ich denn noch mehr sagen?

    Hier ist es evt geordneter, als in der Galerie.

    Stempel "4": Ein besonderen Grund gab es nicht. Es gab die Nummern 1- 12. Die 6 und 9 wurden am häufigsten benutzt.

  • Concorde
    Gast
    • 5. Februar 2007 um 06:16
    • #13

    Zu diesem Thema auch eiin entsprechender Thread im Forum des Bdph:

  • sammelfreak
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    13. April 1979 (47)
    • 5. Februar 2007 um 08:26
    • #14

    da ich immer noch an meinen germniabestand sitze "schwitz" und das nicht mein gebiet ist kann ich leider nicht viel dazu sagen.

    laut info die zu der marke dabei war:

    AB Stemp. Westen

    wer was dazusagen kann -->gerne melden

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    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

  • soaha
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    • 5. Februar 2007 um 10:34
    • #15

    Hallo,

    so möchte ich einen Stempel zeigen der als Letzttagsstempel Berlin 31.12.1991, den letzten Gültigkeitstag und Frankaturgültigkeit der Berlin- Marken Dokumentiert und Geschichte geschrieben hat.

    Vom 02.07.1990 bis 31.12.1991 waren DDR. Berlin und Deutsche Post marken als Mischfrankatur zulässig-gültig.
    Am 31.12.1991 verloren auch alle DDR Marken offiziel ihre Frankaturgültigkeit.

    Infolge der deutschen Wiedervereinigung wurde das Ende der DDR und Berlinmarken erklärt und somit entstand ein komplettes Sammelgebiet.

    Als er ausgegeben wurde hat keiner davon notiz genommen;
    jetzt sind solche Briefe mit Mischfrankaturen und mit Letzttagstempel Berlin begehrte philatelistische Dokumente.

    Sammler Grüsse
    So

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    Verstehen heißt verstehen wollen.

    2 Mal editiert, zuletzt von soaha (6. Februar 2007 um 09:07)

  • woermi
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 5. Februar 2007 um 10:54
    • #16

    sammelfreak: katoffelstempel, nix besonderes...

  • soaha
    erfahrenes Mitglied
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    Männlich
    • 5. Februar 2007 um 11:09
    • #17

    Blauer Postablage Stempel "Gars"

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    Verstehen heißt verstehen wollen.

    4 Mal editiert, zuletzt von soaha (19. Februar 2007 um 02:26)

  • Coki
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    10. April 1975 (51)
    • 5. Februar 2007 um 12:29
    • #18

    Einer meiner Lieblinge.

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    Wie man sieht ein recht neuer Stempel, und zwar vom 1.3.93 (PLZ Umstellung von 4 auf 5).
    Damals wurden alle vierstellige Stempeleinsätze (der gesamte Stempelkopf!) durch neue ersetzt. Da die Chance groß war, das nicht alle Postämter zum 1.7. mit Stempel versorgt worden wären, gng der Erlaß raus, das man bei den alten Stempel die alte (und ab 1.7. ungültige) PlZ entfernt.

    Meines Wissens nach wurden alle Postämter rechtzeitig mit neuen Stempel versorgt, auch das vom Postamt Hamburg 603 (das Steilshooper Postamt ;) ).

    Nach meinen damaligen Gesprächenmit den Leuten im Amt hat man sich entschieden, um diesen Augenblick zu würdigen und vorallem um die entsprechenden Errinnerungsbelege zu entwerten, den Stempel a zu aptieren. Dieses geschah ohne Notwendigkeit (da ja der Stempel a mit neuer PLZ vorrätig war).
    Im Einsatz war der Stempel a nur vormittags am 1.7.


    Ich habe auf den mir bekannten Erinnerungsbelegen zum 1.7.93 keine weitere aptierte Stempel bisher gesehen. Muß aber auch eischränken, das ich bisher darauf auch nicht gesondert geachtet habe.

    Gruss,

    Coki

    Coki's kleine Philaseite :boese:

    Einmal editiert, zuletzt von Coki (5. Februar 2007 um 12:32)

  • Germaniafan
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    22. März 1960 (66)
    • 5. Februar 2007 um 12:46
    • #19

    @ sammelfreak:
    Diese Stempel wurden so viel ich weiß hauptsächlung für Grobsendungen verwendeet. (Päckchen und ähnliches).
    Ich hab übrigens noch jede Menge Hindenburg-Marken!
    Würdest du die gegen Germania Marken tauschen ?
    Dann kommst du vieleicht nicht so ins schwitzen !
    Gruß
    Germaniafan

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  • Kramix
    Stamm Mitglied
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    • 5. Februar 2007 um 16:44
    • #20

    Hello again,
    ich habe mich bisher noch nie mit dem Thema Stempel beschäftigt, aber auf Grund Eurer Diskussionen und Eures Wissens finde ich das Thema schon interessant, obwohl es wahrscheinlich nie ein Sammelgebiet werden wird. Aber man achtet jetzt des öfteren doch schon auf Besonderheiten.
    Im Moment bin ich dabei, meine französischen Marken zu sortieren und aufzuarbeiten, leider ohne Katalog von Westeuropa ( das macht die ganze Sache schon verdammt schwierig ).
    In diesem Zusammenhang tauchen gleich 2 Fragen auf:
    - Frage 1: In den alten Ausgaben bis ca. 1890 tauchen 2 Arten von Stempeln auf: Normal schwarz bzw. mit roter Farbe. Hat das Einfluss auf die Bewertung bzw. sagt das etwas über den Ausgabeort aus bzw. hat das einen Einfluss auf die Wertigkeit der Marken ?
    Frage 2: In den alten Marken tauchen 2 verschiedene Stempelarten auf. Einmal mit einer Nr. versehen - das ist die häufigste Art - zum anderen Buchstaben. Was hat das für eine Bedeutung, wo liegen die Hintergründe oder Unterschiede, wie ist das zu bewerten.???
    Ich warte - hoffentlich -auf die Antwort der Spezialisten.
    Gruss an alle
    Kramix

    Geld kann Leben nicht kaufen ( Bob Marley )

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