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  5. DDR 1949–1990

Lieblingsbelege VGO/VGW

  • Josch
  • 13. Juni 2019 um 18:18
  • Josch
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    • 19. Juni 2019 um 15:19
    • #21

    Frankierte Postsachen aus dem VGO/VGW.

    Einschreiben

    Eilsendung

    Entgelt

    für die Sendung

    Einschreiben Eilsendung

    Eilsendung

    Tarif ab 1.7.1991

    In-/Ausland ---------------- 1,50 DM 2,00 DM 5,00 DM

    Rückantwort, 11,03,91 aus Halle an die Telekom PKV VBZ Halle. Fernmeldestelle. Taubenheim, 6.8.90, an das Postsparkassenamt München 7 (Sonnenstr. 24).

    Potsdam, 13.08.90. Ankunftstempel: Hannover 3 - 15.08.90. Abbuchungsauftrag als Postsache gebührenfrei. Alter Tarif bis 30.06.91.

    Duisburg, 12.11.1991. Mitteilung über eine neue Ortsnetzkennzahl zum 19.11.1991. Eilsendungsgebühren VGW 5,00 DM.

    Grüße Josch

    PS: Suche noch eine Postsache VGO mit 5,00 DM Eilsendungsgebühr ab 01.07.1991.

    Bilder

    • postsache648.jpg
      • 262,76 kB
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      • 179
  • xheine
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    • 19. Juni 2019 um 16:42
    • #22

    Hallo,

    LIEBLINGSBELEGE ? Naja - ich finde sie schon ganz gut und "geschichtsträchtig".

    ZKD-Beleg aus den letzten 14 Tagen des ZKD. Gebühren: 1,00 zur Verrechnung (Vermerk unter dem Tagesstempel); dazu noch vorn gedruckt: "VEB...", auf der Rückseite: HInweisstempel auf neue Firmenbezeichung, jetzt GmbH...

  • xheine
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    • 19. Juni 2019 um 16:44
    • #23

    Und weil es so schön ist: Zwar nicht direkt Philatelie, gehört aber m.M.n. dazu: Umtauschbelege 1:1 und 1:4

  • Josch
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    • 19. Juni 2019 um 17:40
    • #24

    Hallo XH,

    Du hast recht, wenn man Wiedervereinigung der zwei deutschen Staaten als Thema wählt.

    ZKD Belege aus den letzten Tagen der DDR sind gesucht. Gratuliere zu dem Beleg,

    Meine Sammlung heißt: " Die letzte Dauerserie der DDR, Bauwerke und Denkmäler" . Daher bin ich auch auf die Zeit vom 02.07.1990 - 31.12.1991 in meiner Sammlung beschränkt.

    Ferner baue ich gerade noch eine Sammlung der Sondermarken DDR Michel Nr. 3353 - 3365 auf.

    Interessant bei beiden - die Versende Möglichkeiten und Portoperioden. Und es gibt fast nichts - was es nicht gibt. Vieles Philatelistisch gelaufen, aber ohne sie wäre nicht alles mehr nach zu vollziehen.

    Grüße Josch

  • xheine
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    • 20. Juni 2019 um 11:13
    • #25

    Da liegt auch noch was 'rum:

  • xheine
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    • 20. Juni 2019 um 11:16
    • #26

    Hier muss man auch schon suchen:

  • xheine
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    • 20. Juni 2019 um 11:35
    • #27

    Doch noch gefunden: Wirtschaftsdrucksache (gab es nur im VGO )Nicht schön, aber auch keine Masse.

    Schwarzenberg 1/ 04.07.90

  • Christoph 1
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    • 20. Juni 2019 um 14:54
    • #28
    Zitat von xheine

    Hier muss man auch schon suchen:

    Ui, was ist das denn hübsches?

    Der Poststellenstempel mit der kryptischen Abkürzung "Hdbhn" stammt wohl aus dem Leitbereich Hildburghausen (PLZ 6111). Welcher Ort sich hinter der Poststelle 33 verbirgt weiß ich nicht. Die DDR-Poststellenstempel hatten ja (leider) die Besonderheit, dass der genaue Ort ihrer Verwendung nur über diese Nummer identifiziert werden konnte. Die PLZ 6111 hilft auch nicht weiter, weil ganz viele verschiedene Orte diese Nummer hatten.

    Viele Grüße und danke für's Zeigen

    Christoph

  • Josch
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    • 20. Juni 2019 um 15:54
    • #29

    Hallo XH,

    danke für die Abbildungen deiner Belege. Dazu: Zustellisten gibt es häufiger mit geringer Zustellgebühr. Seltener halt mit hohen Gebühren, wie Abbildung.

    Wirtschaftsdrucksachen bis 100 g = 0,70 DM Porto sind häufig anzutreffen.

    Dasselbe über 100 g - 250 g = 1,40 DM und über 250 g - 500 g = 1,80 DM dagegen selten.

    Die Wirtschaftsdrucksache wurde ab 01.04.91 Außerkurs gesetzt. Bis 30.06.91 entstand eine Übergansphase die in das VGW versandte Wirtschaftsdrucksachen wie Briefdrucksachen behandelte.

    Da bei Wirtschaftsdrucksachen zulässige Eilsendung und/oder Nachnahme zu DBP Gebühren toleriert wurde, obwohl bei Briefdrucksachen unzulässig.

    Hier: Berlin-Schönefeld. 17.04.91. Wirtschaftsdrucksache bis 100 g = 2,00 DM (Porto Briefdrucksache)

    Eilsendung: 5,00 DM. Gesamtgebühr: 7,00 DM.

    Grüße Josch

  • xheine
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    • 20. Juni 2019 um 18:30
    • #30

    Schöne Belege. Den Empänger der WSD kannte ich persönlich.

  • Josch
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    • 20. Juni 2019 um 20:24
    • #31

    Auch die Marken "Bauwerke und Denkmäler" wurden von Fälschern nicht verschont.

    Hier drei Beispiele.

    Teilfälschung der BRD Ganzsache Nr.: P 144 , mit Eindruck, zwei mal 10 Pf der DDR Michel Nr.: 3344. Als Ganzsache nach USA per Luftpost.

    Geschnittener zweier Streifen des 1,00 DM Wertes ( DDR Michel Nr.: 3350), mit Unterrand und Reihenwertzähler sowie Teile der Lizenznummer auf Einschreiben. Briefporto 0,50 DM , Einschreiben 1,50 DM = 2,00 DM. Ausgeschnittene Marken aus Farbkopien des Bogens.

    Briefzentrum 28 (Bremen) 27.11.93 !! Karte mit einer REPRO-Marke innerhalb Bremens versendet.

    Sogenannte "schlaue Leute" haben die 1,00 DM , 2,00 DM und 5,00 DM (3350/3351/3352) Werte in

    200 ter Bogen als "REPRO" - Marken hergestellt. Der Vermerk REPRO steht rechts oberhalb der Randaufschrift, z.b. bei der 3350 : REPRO WARTBURG/EISENACH. Diese REPRO-Marken gibt es Geschnitten/Gezähnt/teils geschnitten und gezähnt. Die Farbe der REPRO Marken ist etwas dunkler als die Original Marken.

    Einen schönen Feiertag und Grüße Josch

  • Josch
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    • 21. Juni 2019 um 18:29
    • #32

    Telegramme im VGO. Der Telegrammdienst ist das einzigste Teilgebiet, in dem die DDR Gebühren vom

    01.07.90 teilweise noch bis zum Ende der Gültigkeit der Dauerserie Bauwerke und Denkmäler unverändert blieben. Der Grund: Zu DDR Zeiten war das Telegramm mit das schnellste

    Kommunikationsmittel da des wenige Telefonanschlüsse im privaten Bereich gab. Der Ausbau durch die Telekom war nicht so schnell zu bewältigen.

    Daher gibt es eine große Anzahl von Telegramme, vor allem im Innlandbereich. Trotzdem ist es interessant welche Möglichkeiten es auch hier gibt. Hohe Frankaturen auf Innlandbelegen sind nicht häufig, Sammelwürdig auch die verschiedenen Dienstvermerke auf Telegramme sowie die Möglichkeit sogenannte LX (Schmuckblatt) Telegramme Zusatzgebühr 2,00 DM und auch Lx Telegramme in das VGW ( in besonderer Ausführung: z.B. LxM Mit Sprachmodul - Happy Birthday) Zusatzgebühr ) 9 ,00 DM zu versenden.

    Dienstvermerke auf Telegrammen:

    tf / tlx = Fernsprechruf-Nr. / Telex-Rufnummer

    urgent = Dringendes Telegramm

    Lt = Brieftelegramm

    Lx = Telegramm mit Schmuckblatt

    Lxdeul = Telegramm, das bei Beileidsbezeichnung auf Sonder-

    schmuckblatt ausgehändigt wird.

    Remettre = Aushändigung an einem bestimmten Tag

    Weitere Dienstvermerke sind möglich.

    Gebühren:


    Telegramme Inland

    Mindestgebühr 10 Wörter

    Gewöhnliches

    Telegramm

    Dringendes

    Telegramm

    Lt

    Brief-

    Telegramm

    Lx

    Schmuckblatt

    Telegramm

    Wortgebühr 0,40 DM 0,80 DM 0,20 DM + 2,00 DM je Telegr.

    Gewöhnliches Telegramm einer Ersatzteilbestellung einer Autowerkstatt aus dem VGO 9800 Reichenbach 2 an MMC Teile Depot ins VGW 8542 Roth über 3 Seiten mit 116/104 Wörtern ( davon 104 Wörter in Überlänge), vom 03.01.1991. Gebühr: 116 Worte a 0,40 DM = 46,40 DM.

    Reichenbach, 28.01.91 - Dienstvermerk: tlx 856337 - Telegramm (Telex Rufnummer 856337 ) mit 30/25 Wörtern.                                                   Gebühr: 30 Wörter a 0,40 DM = 12,00 DM.


    Merzdorf, 28.11.91 nach Rabenau. Mischfrankatur mit DBP-Marken (Michel Nr,; 1498). Gewöhnliches Telegramm: Wortgebühr 0,40 DM x 25 Wörter = 10,00 DM mit LxM (Happy Birthday)

    Schmuckblatt Gebühr: 9,00 DM versendet. Gesamtgebühr: 19,00 DM .

    Es gab verschiedene Lx-Telegramme in besonderer Ausführung zu verschiedenen Gebühren.

    Zum Beispiel:

    LxH = "Hampelmann" - Gebühr: 5,00 DM

    LxB = " 300. Geburtstag von Johann Sebastian Bach" - Gebühr: 5,00 DM

    LxI = " Ikone" Gebühr: 5,00 DM

    LxS 1 = " Picasso" Gebühr: 15,00 DM

    LxS 2 = "Kinderstube" Gebühr: 15,00 DM.

    Grüße und viel Spaß mit unserem Hobby sendet

    Josch

  • Josch
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    • 23. Juni 2019 um 13:39
    • #33

    Zustellungsurkunde/Postzustellungsauftrag im VGO.

    Zustellungsurkunde waren nur im Bereich der deutschen Post zugelassen im Tarif vom 01.07.90 bis 02.10.90. Gebühr: Brief 0,50 DM + 1,50 DM für die Zustellungsurkunde.

    Da nur eine Zustellungsurkunde zugelassen war, existieren nur 2,00 DM Frankaturen.

    Karl Marx Stadt, 31.07.90. Brief bis 20 g: 0,50 DM plus Zustellungsurkunde: 1,50 DM = 2,00 DM

    Postzustellungsauftrag.

    Im Postverkehr der deutschen Post gab es vom 02.10.90 an nur noch Postzustellungsaufträge wie sie im Bereich der deutschen Bundespost zulässig waren. Die Anzahl der Aufträge war nicht mehr begrenzt. Gebühr pro Postzustellungsauftrag: 6,00 DM.

    Berlin Friedrichsfelde, 02.10.90. Erst-Tag für den Zustellungsauftrag im Bereich der deutschen Post.

    5 Zustellungsaufträge je 6,00 DM: Gesamtgebühr= 30,00 DM.

    Einen schönen Sonntag

    Josch

  • Josch
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    • 24. Juni 2019 um 14:48
    • #34

    Private Ganzsachenumschläge mit Marken DDR 3344 - 3365. Sogenannte "Opitz" Ausgaben.

    Dieser PU-Satz kam erst Mitte 1991 zur Auslieferung, obwohl der Druck seit dem 03.10.1990 untersagt war. Die Mindestmenge des Auftrages betrug 1 000 Stück je Werteindruck, Anstatt Rastertiefdruck nun in Rakeltiefdruck.

    Weitere Infos in DBZ Heft 7 - 2018. "Rätselhafte Ganzsachen".

    Dresden, 30.08.91. Brief der 2. Gewichtsstufe bis 50 g: 1,70 DM plus Einschreiben: 2,50 DM = 4,20 DM.

    Europa-Luftpost-Drucksache über 50 - 100 g (3.Gewichtsstufe): 1,60 DM plus 2 x 20 Pf Luftpostzuschlag = 2,00 DM.

    Berlin-Wendenschloss, 19.11.91. Blindensendung gebührenfrei, Einschreiben: 2,50 plus Rückschein: 2,50 DM = 5,00 DM. R-Zettel mit O (Ost) vor der Postleitzahl.

    Standardbrief bis 20 g: 1,00 DM, Eilsendung: 5,00 DM plus Wertangabe bis 500 DM: 6,00 DM = 12,00 DM.

    Grüße Josch

  • Josch
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    • 25. Juni 2019 um 21:17
    • #35

    Schnellsendungen mit DDR Marken "Bauwerke und Denkmäler".

    Diese Versendungsform gab es nur im Bereich der DBP.

    Schnellsendungen in die DDR und Ausland waren nicht zugelassen.

    Päckchen

    bis 2 kg

       Schnellsendungen

    Inland, nur im

    DPB-Bereich

    Postgut


    Pakete

    1. Zone

    (bis 150 km)

    bis 5 kg

    Pakete

    2. Zone

    (ü. 150-300 km)

    bis 5 kg

    Pakete

    3. Zone

    (ü. 300 km)

    bis 5 kg

    3,50 bis 30.06.91

    4,00 ab 1.07.91

                3,50

    4,00

    4,00

    4,00

           4,50

    5,00

    Standard Paket

    bis 5 kg

    5,20 5,50 5,80


    Hameln 1, 15.11.91 (Freistempel) und Hameln 2, 18.11.91 (Aufgabedatum).

    Gebühren: Schnellsendung 4,00 DM plus Päckchen 4,00 DM( ab 01.07.91) = 8,00 DM.

    Brunnthal Kr. München 2, 27.12.90. Schnellsendung: 4,00 DM, Eilbote: 5,00 DM, Päckchen bis 2kg: 3,50 DM (bis 30.06.91), Einschreiben: 2,50 DM plus Luftpostgebühr 2kg (0,05 DM je 20g) = 5,00 DM. Gesamtgebühr: 20,00 DM.

    Standard-Paket in die 3.Zone (durch Berlinvorteil 2.Zone) als Schnellsendung.

    Brunnthal, 20.02.91. Paket bis 5 kg: 5,50 DM plus Schnellsendung 2.Zone: 4,50 DM = 10,00 DM.

    Grüße Josch

    Und rinnen muss der Schweiß.:lachen2:

  • Josch
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    • 27. Juni 2019 um 15:59
    • #36

    Doppelt gelaufener Einschreibebrief: VGW - VGO / VGO - VGW.

    Hier die Darstellung der Portounterschiede VGW/VGO auf einem Brief.

    Berlin (West/VGW), 14.07.90. Brief bis 20 g nach Potsdam (VGO): 1,00DM + Einschreiben: 2,50 DM: Gesamtgebühr VGW: 3,50 DM.

    Brief ungeöffnet als Nachsendung nach Gelsenkirchen (VGW). Potsdam, 18.07.90. Brief bis 20 g: 0,50 DM + Einschreiben: 1,50 DM: Gesamtgebühr VGO: 2,00 DM .


    Einlieferungsschein Berlin.

    Einlieferungsschein Potsdam.


    Eilsendung mit Nachtzustellung als Wertbrief/ Eigenhändige Aushändigung und Rückschein.

    Meiningen, 31.12.91. Brief; 1,00 DM, Eilsendung mit Nachtzustellung: 8,00 DM, Wertangabe bis 500,00 DM: 6,00 DM ,Eigenhändige Aushändigung: 2,50 DM, Rückschein: 2,50 DM. Gesamtgebühr: 20,00 DM.

    Einlieferungsschein

    Rückschein.

    Grüße Josch

    2 Mal editiert, zuletzt von Josch (27. Juni 2019 um 16:44)

  • Christoph 1
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    • 28. Juni 2019 um 21:37
    • #37

    Hallo Josch,

    der Beleg vom 31.12.1991 aus Meiningen ist nicht nur wegen der Portostufe und der 10-fach-Mehrfachfrankatur ein absoluter Augenschmaus... er weist auch noch eine weitere Besonderheit auf, die ich so noch nie gesehen habe: Der verwendete Tagesstempel aus Meiningen stammt noch aus der Zeit vor Einführung der Postleitzahlen in der DDR. Diese Stempel wurden eigentlich ab etwa Mitte der 1960er Jahre sukzessive durch Stempel mit PLZ ausgetauscht. Dass dieser Stempel bis zum Ende der DDR und sogar noch darüber hinaus verwendet wurde, ist eine absolute Seltenheit. Deshalb würde ich ihn gerne auch in die Stempeldatenbank (http://www.philastempel.de) aufnehmen. Kannst Du mir dafür die Zustimmung geben? Das wäre super.

    Viele Grüße

    Christoph

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    9.357
    • 29. Juni 2019 um 08:24
    • #38

    Christoph 1

    der Stempel ist in der Tat komisch ;) Mich erstaunt das er wie neu daherkommt. Wenn, dann muss er ja wirklich mehrere Jahrzehnte in einer Ecke gelegen haben.

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.681
    • 29. Juni 2019 um 22:54
    • #39
    Zitat von Vichy

    Christoph 1

    der Stempel ist in der Tat komisch ;) Mich erstaunt das er wie neu daherkommt. Wenn, dann muss er ja wirklich mehrere Jahrzehnte in einer Ecke gelegen haben.

    Gruß

    Ja, das kann aber durchaus sein. In der Wendezeit waren die seltsamsten Dinge möglich. An eine Stempelfälschung glaube ich nicht.

    Wie man in der Vergrößerung sehen kann, hat der Stempel auch schon einige "Macken", z.B. beim Buchstaben I im Ortsnamen sowie im unteren Bogen eine kleine Beschädigung.

    Was mich allerdings wundert: Warum ist auf dem Einlieferungsschein eine andere Uhrzeit (10 Uhr) eingestellt als auf dem Beleg selbst (9 Uhr)?


    Gruß, Christoph

    Einmal editiert, zuletzt von Christoph 1 (29. Juni 2019 um 23:05)

  • 241264hsv-fan
    Stamm Mitglied
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    3.729
    • 30. Juni 2019 um 07:11
    • #40

    Also ich sehe eindeutig eine "0". Die "1" ist hier nicht zu erkennen.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

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