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Prüfer gesucht, wer kennt Ing. Becker?

  • frimer14
  • 24. Januar 2019 um 14:18
  • frimer14
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    • 24. Januar 2019 um 14:18
    • #1

    Hallo Forumskollegen!

    Heute präsentiere ich Euch einen neuen Fund von Marken der Arbeiterserie mit Netzaufdruck. Alle gezeigten Marken sind postfrisch und weisen jeweils auf der Rückseite den Stempel Ing. Becker auf. Die Herkunft der Marken ist wohl Dänemark. Vielleicht ist Herr Becker kein Ingenieur sondern heißt mit Vorname Ingmar (o.ä.).

    Jede Marke ist weiterhin mit der Bezeichnung GPSY oder ähnlich gestempelt, manche schwarz, andere rot. Ich kenne mich leider bisher mit den Prüfstempeln noch nicht aus und kann diese Stempelung der Marken nicht beurteilen. Vielleicht gibt es im Forum einen Experten, der mir auf die Sprünge helfen kann.

    Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

    Gruß frimer14

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    • Netzaufdruck_1.jpg
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      • 672
  • erron
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    • 24. Januar 2019 um 14:26
    • #2

    frimer14,

    siehe:

    https://briefmarken-pruefer.de/de/1002-Ernst-Becker.html

    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • kartenhai
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    • 24. Januar 2019 um 14:36
    • #3

    Im nächsten Link kommt der Prüfer Ing. Becker nicht gut weg:

    Becker wurde in der Mitgliederversammlung am 22. November 1970 mit sofortiger Wirkung aus dem BPP ausgeschlossen, weil er trotz wiederholter Aufforderung, seine Prüftätigkeit einzustellen, weiterhin schwerwiegende Fehlprüfungen, insbesondere der Überdruckmarken von Berlin, vorgenommen hatte.

    https://www.bpp.de/de/Pr%C3%BCferschiff.html


    Und das längere Prüfzeichen wurde angeblich 1000fach gefälscht:

    https://briefmarken-pruefer.de/de/

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (24. Januar 2019 um 14:44)

  • frimer14
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    • 24. Januar 2019 um 15:02
    • #4

    erron und kartenhai

    Danke für die schnelle Reaktion. Ist ja nicht gerade ermutigend. Die Bedeutung dieses GPSY ist Euch auch nicht geläufig?

    Der Aufdruck auf der Mi. Nr. 45II zeigt m.E. den Aufdruckfehler "verzerrtes Posthorn", mir erscheint dieser Fehler ziemlich authentisch zu sein. Bei den Preisen für diese Netzaufdruckmarken lohnt sich eine Fälschung doch kaum?

    Gruß frimer14

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.067
    • 24. Januar 2019 um 15:31
    • #5

    Die Signatur "GPSY" könnte das Zeichen der German Philatelic Society aus der USA sein. Das ist oder war eine Prüforganisation in den Staaten.

    Welchen Wert die Marken haben ist eigentlich egal, wenn der Prüfkunde eine Überprüfung wünscht und bezahlt.

    Man könnt einen Blick auf die Marken werfen, aber nicht bei diesen Mikroscans. Bitte einzeln und mit mindestens 600 dpi scannen.

    Gruß
    KJ

  • frimer14
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    24. August 1956 (69)
    • 24. Januar 2019 um 16:40
    • #6

    Kontrollratjunkie

    Hier, wie gewünscht drei Exemplare. Mehr hole ich aus meinem Scanner leider nicht heraus. Die Mi 45II und 51I tragen jeweils den Prüfvermerk. Die Mi 64I nicht, aber es wäre für mich interessant, wie Du dieses Exemplar einschätzt. Mir kommt sie irgendwie komisch vor.

    Gruß frimer14

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  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.067
    • 24. Januar 2019 um 22:25
    • #7

    Die beiden Marken Mi.Nr. 45 II und 51 I sind m.E. in Ordnung, die 64 I halte ich für eine Aufdruckfälschung.

    Gruß
    KJ

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