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Deutsche Post erhöht zum 1. Juli 2018 Porto für Bücher- und Warensendungen

  • linos203
  • 18. Mai 2018 um 13:55
  • linos203
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    26. Oktober 1966 (59)
    • 18. Mai 2018 um 13:55
    • #1

    Wie man aktuell der Presse entnehmen kann soll ab 1. Juli 2018 das Porto für

    Büchersendungen

    bis 500g von 1 Euro auf 1,20 Euro

    bis 1kg von 1,65 Euro auf 1,70

    Warensendungen

    bis 50g von 90 cent auf 1,30 Euro

    bis 500g von 1,90 Euro auf 2,20 Euro

    steigen

    Einmal editiert, zuletzt von linos203 (18. Mai 2018 um 18:21)

  • frankierklaus72
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    • 19. Mai 2018 um 11:50
    • #2

    Die Preissteigerungen sind zum Teil schon wirklich heftig. Allerdings waren die Warensendungen und Büchersendungen auch schon immer recht günstig im Vergleich zu normalen Briefen.

    Der Unterschied ist ja nur die Laufzeit und dass die Waren-/Büchersendung "offen" versendet werden müssen also mit Klammer, was aber kaum jemand macht bzw. scheinbar auch nicht gut kontrolliert wird.

    Ich gehe davon aus, dass vor allem viele eBay-Händler die Warensendung für kleine günstige Produkte verwenden und die Post die Waren- und Büchersendung früher eher für private Post gedacht hat. Durch die steigende Menge will man jetzt natürlich am steigenden Handel mitverdienen. Wie gesagt ist das aber natürlich nur meine subjektive Meinung und ich habe keine sichere Quelle dafür.

  • Wandervogelgelb
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    • 19. Mai 2018 um 14:14
    • #3

    Bücher- und Warensendungen müssen durch Private mit Versandtaschen (mit Klammern) eingeliefert werden. Rechnet man den Preis für derartige Verpackungen ein, dürfte der Versand per Bücher- oder Warensendung, der ohnehin einige Tage länger dauert, nicht mehr lohnenswert sein.

    Große Versandhänder, z.B. Amazon versenden auch per Büchersendung und nutzen dafür eine spezielle Perforation, die Sendungen werden von der Post ohnehin nicht auf ihren Inhalt kontrolliert wird. Sie werden als Großversender auch weiterhin in den Genuss spezieller verbilligter Tarife kommen.

  • frankierklaus72
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    14
    • 21. Mai 2018 um 18:21
    • #4

    Der Versand per Bücher-/Warensendung ist für viele (eBay-Händler) erheblich lohnenswert. Denn sie versenden in einer Luftpolstertasche, die sie auch für einen normalen Maxibrief verwenden würden. Die Klammer wird mittlerweile in der Regel weggelassen - auch von Privatpersonen. Moderne Luftpolstertaschen haben eine Kunststoffleiste, auf die die Klebestelle gedrückt wird. Damit ist der Brief einerseits fest verschlossen, andererseits kann er "zu Testzwecken" von der Deutschen Post "stichprobenartig" geöffnet werden, ohne dass die Luftpolstertasche schaden nimmt und wieder verschlossen werden.

    Ich kenne einen eBay-Händler, der am Tag bis zu 500 Luftpolstertaschen mit Handykleinkram per Warensendung verschickt - wenn man die jetzige Preiserhöhung bedenkt, ist das für solche Firmen, die fast nur Artikel im einstelligen Eurobereich versenden, desaströs, wenn sie die gesteigerten Versandkosten nicht 1:1 an ihre Kunden weitergeben können.

    Amazon ist mit seinen in Deutschland bis zu einer halbe Milliarde Paketen pro Jahr Menge bei allem raus und erhält Tarife, die preislich auf niemanden übertragbar sind...Masse und Macht regiert...

    Auch für den privaten Versand von Büchern und Kleinwaren empfiehlt sich immer eine Luftpolstertasche, da aufgrund der immer weiter steigenden Postmengen nicht mehr so "vornehm" mit einzelnen Briefen/Paketen umgegangen wird. Die Laufzeit von Bücher-/Warensendungen hat sich meines Erachtens nach übrigens in den letzten Jahren deutlich verbessert. Auch wenn sie nachrangig bearbeitet werden, kommen sie in der Regel nach nur 1-3 Tagen an.

  • kartenhai
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    • 28. Mai 2018 um 09:58
    • #5

    Auch die Briefe sollen wieder mal teurer werden, aber erst nächstes Jahr:

    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/di…90uPc423P6U-ap1

    Gruß kartenhai

  • frankierklaus72
    neues Mitglied
    Beiträge
    14
    • 2. Juni 2018 um 13:23
    • #6

    Es bleibt nur abzuwarten, ob wie vor 2016 das Porto jedes Jahr um 2-3 Cent angehoben wird oder ob wie zum 1.01.2016 gleich einmal sehr stark und dann für mehrere Jahre festgeschrieben. Nachdem das 2016 für 3 Jahre fest scheinbar gut geklappt hat, kann es gut sein, dass es jetzt z.B. wirklich auf 80 Cent angehoben und vielleicht sogar für 5 Jahre festgeschrieben wird.

    Ich denke, dass die Portoumstellung und damit Umstellung aller Maschinen der Post, aller Frankiermaschinen, aller Briefmarken, Zusatzmarken, ePost-Brief, Automaten, Internetmarke, Filialen usw. einen doch so immensen Aufwand und Kosten bereitet, dass die Post womöglich gar kein wirtschaftliches Interesse daran hat, jedes Jahr stückchenweise zu erhöhen.

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