Privatpost in MÜNCHEN vor 1900
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Soll wohl heissen, es gibt auch eine Ganzsache mit diesem Fehldruck?
Für mich schaut das Münchner Kindl hier geradeaus und nicht nach links. Schaut das Kind von sich aus gesehen nach links oder vom Betrachter aus gesehen? Alles ein wenig undeutlich und verschwommen!
Gruß kartenhai
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Soll wohl heissen, es gibt auch eine Ganzsache mit diesem Fehldruck?
Für mich schaut das Münchner Kindl hier geradeaus und nicht nach links. Schaut das Kind von sich aus gesehen nach links oder vom Betrachter aus gesehen? Alles ein wenig undeutlich und verschwommen!
Gruß kartenhaiDiesen Scan derGanzsache mit Probedruck erhielt ich von einem Sammlerfreund,
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Das "möglicherweise" störte mich, aber genau die n1 aus dem Privatpostmarken Katalog hat mich zu der Vermutung gebracht, dass die Marke es zum "Wertstempel" gebracht hat.
... und mit der Ergänzung, dass solche Besonderheiten aus fremden Sammelgebieten mir niemals auffallen würden, da ich sie nicht erkennen würde.
Schildescher
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Das "möglicherweise" störte mich, aber genau die n1 aus dem Privatpostmarken Katalog hat mich zu der Vermutung gebracht, dass die Marke es zum "Wertstempel" gebracht hat.
... und mit der Ergänzung, dass solche Besonderheiten aus fremden Sammelgebieten mir niemals auffallen würden, da ich sie nicht erkennen würde.
Schildescher
Möglicherweise bist Du bei klassischen Privatposten etwas unbeholfen. Das gelingt anderen besser und mit denen kann man sich gegenseitig motivieren. Sei deswegen nicht traurig und enttäuscht.
Bund zu sammeln ist ja auch ganz nett. Ich tausche auch gerne in anderen Bund-Threads Erfahrungen und Scans aus.
Vielleicht finden wir uns dort möglicherweise zusammen-
LG abrixas
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autschi

Schildescher
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Falls Du den Privatpostmarken -MICHEL.Katalog meinst, hilft der Dir nicht weiter!
Ganzsachenkataloge gibt es nur über die ArGe.
Tipp: Schau mal die Wertstempel und die Zierelemente links davon an,


Es gibt aber auch noch "Hans Meier zu Eissen" und darin ist dein Kartenbrief nicht abgebildet bzw. beschrieben. Kannst Du mal von der ArGe mal diesen hier zeigen.
Kannst Du mal nur den Werteindruck mit dem Stempel hier hochauflösend einstellen.
1x zeigt du gestempelt und 1 x ungestempelt.
Gruß
Meinhard
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Ich besitze auch die MzE - Bücher. Nur der letzte mit Nürnberg und ff. fehlt. Ich habe den gestempelten Wertstempel angehängt. Besser vergrößern kann ich den Scan nicht, weil ich kein Original besitze (Leider)
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Bei Ebay gibt es gerade 32 Ganzsachen der Münchner Stadtpost. Vielleicht ist da Deine gesuchte Karte mit dabei:
https://www.ebay.de/itm/MUNCHE…baa2b0:g:j7sAAOSwkHxcLe8E (Affiliate-Link)
Gruß kartenhai
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Bei Ebay gibt es gerade 32 Ganzsachen der Münchner Stadtpost. Vielleicht ist da Deine gesuchte Karte mit dabei:
Gruß kartenhai
Danke für den Tipp. Da ist leider nichts für mich dabei, und die Qualität sieht auch nicht nach Sammlungs- und Albumfähigkeit aus.Aber bei dieser Gelegenheit beschreibe ich etwas, was vielleicht den einen oder anderen Forumler interessiert.
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Zur Abwechslung mal wieder etwas Philatelistisches



Eine selbstgestaltete Albumseite.
Bei dieser Gelegenheit fällt mir etwas ein: In Berlin gab es doch Ende des 19. Jh doch mehr als ein privates Postunternehmen. Gibt es eigentlich unter dieser Forumsgemeinde auch jemanden, der über seine Berliner Erfahrunjgen und seine Erkenntnisse berichtet??



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In den Jahren 1886 bis 1900 gab es mehr als 250 Privatpostanstalten in etwa 170 Städten und Orten des Deutschen Reichs.
Am 31. März 1900 wurde dieses Kapitel deutscher Postgeschichte zwangsweise beendet. Das Deutsche Reich ließ sich das neu erschaffene Postmonopol 8,2 Millionen Goldmark kosten.
So liest es sich auf der Web-Startseite der ArGe Privatpost-Merkur. Ich schätze die Schriftenreihe „Privatpost“. Ich beschränke mich auf Privatpostanstalten, die damals im Königreich Bayern exisierten. Und mein Hauptaugenmerk konzentriert sich auf München und Nürnberg.
Heute zeige ich einige Entdeckungen über ich berichten will.
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Machen wir mit der P5 weiter und schauen uns diese echt gelaufene Karte an.
Aus dem Band IV des Verfassers Meier zu Eisen sind die Zustellzeiten der Briefzustellers zu erfahren. Und diese Zustellzeiten sind aus dem abgeschlagenen Stempel zu entnehmen. Dieser COURIER-Poststempel weist hier keine Zeitangabe auf. Sieht man sich das Datum genauer an, so kann man ahnen, was der Grund dafür sein könnte. Zum Jahreswechsel war es Ende des 19. Jahrhunderts und zum Beginn des 20. Jahrhunderts der Brauch Glück- und Segenswünsche via Postkarte an Geschäftsfreunde und gute Bekannte zu versenden. Die Postkästen waren deshalb sehr, sehr gut gefüllt, sodass zusätzliche Leerungszeiten angesagt waren. Die Leerungszeit wurde entweder entfernt oder ausgebalkt. (Siehe Beispiel).
Und nicht nur anhand der fehlenden Zeitangabe kann man auf die Überlastung des Privatpostpersonals schließen. Die Entwertungsstempel hatten noch ein kleines Unterscheidungsmerkmal: München hatte ein sechszackigen Stern und Nürnberg eine fünfzackigen Stern (Davidstern und Pentagramm). Offensichtlich haben die Nürnberger COURIER-Bureaus den Münchener Kollegen ihre nicht dringend benötigten Stempel ausgeliehen. Spezialisten suchen derartige klar lesbare Fremdabschläge.
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Sch....önes Wetter.
Die Eisheiligen machten den von @wolleauslauf ins Feld geführten Trockenrasen zum Mähen nicht akzeptabel. Also spielte ich mein eigenes "Auktionserlösspiel 2020". Das Auktionsende war am 05. Mai 2020 um 18.03:44 und kostete mich 1 EURO. Das Los enthielt 35 Stück der Münchener Privatpostmarken, darunter der Plattenfehler VIII.
Ich bin zufrieden.
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