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Ost-Sachsen Michel 46 farbiger Bogenrand !!!???

  • zenne
  • 27. Juni 2017 um 09:45
  • zenne
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 27. Juni 2017 um 09:45
    • #1

    Hallo,

    ich zeige ein Briefstück mit einer Michel 46 (SBZ Ost-Sachsen), die Marke besitzt rechts einen durchgehenden Strich in Markenfarbe (im Bogenrand?).

    So etwas habe ich noch nie gesehen.

    Die linken und rechten Bogenränder dieser Marke sind doch eigentlich ohne jegliche Bedruckung.

    Wer kann dazu etwas sagen?

    Beste Grüße

    zenne

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    • farbrandr.jpg
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  • Ron Alexander
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    4. Mai 1984 (41)
    • 27. Juni 2017 um 09:56
    • #2

    Hallo,

    sieht für mich Herstellungsbedingt aus, wenn man bedenkt wie die Marken damals hergestellt wurden, m.E. schön anzusehen aber nichts "weltbewegendes". Druckzylinder ist die Rote Farbe aufgebracht am Rand des Druckzylinders befindet sich auch noch Farbe und schon gibt es einen roten "Rand".

    Auf jeden Fall schöne Mischfrankatur Zwischen der Allg. Ausgabe und OPD Dresden.

    Grüße,
    Ron

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

    Einmal editiert, zuletzt von Ron Alexander (27. Juni 2017 um 09:57)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 27. Juni 2017 um 09:58
    • #3

    Auf dem Schalterbogen ist auch kein so langer roter Rand rechts zu finden. Von der rechten anhängenden Marke kann er nicht sein, sonst wäre der rote Balken kürzer:

    Gruß kartenhai

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    • Ost-Sachsen Schalterbogen.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (27. Juni 2017 um 09:59)

  • zenne
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    • 27. Juni 2017 um 10:26
    • #4

    Hallo,

    dann zeige ich mal das ganze Stück, es ist eine R-Postkarte.

    Ron Alexander, natürlich kann es die Welt nicht bewegen, aber m. E. ist es zumal auf Ganzsache eine "außergewöhnliche Angelegenheit".

    Zitat

    am Rand des Druckzylinders befindet sich auch noch Farbe und schon gibt es einen roten "Rand".

    Wenn das so "einfach" passieren kann, dann zeige doch bitte noch eine weitere solche "Abart".

    Alle Bögen dieser Ausgabe sehen nämlich tatsächlich so aus, wie sie Kartenhai zeigt und ich habe noch nicht einen einzigen Rand mit einer "Rand-Abweichung" gesehen.

    Beste Grüße

    zenne

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    • roterrand.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von zenne (27. Juni 2017 um 10:26)

  • kartenhai
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    • 27. Juni 2017 um 10:44
    • #5

    Bei diesem Brief mit gezähnter Marke, der gerade bei Ebay angeboten ist, sieht man am linken Rand auch einen roten Farbstreifen, der aber durch eine starke Verzähnung von der linken Nachbarmarke stammt, und der Balken ist genau so groß wie bei der rechten Marke und nicht länger oben und unten wie bei der gezeigten geschnittenen Marke:

    Vielleicht kannst Du ja bei der ARGE SBZ näheres über den Farbstreifen in Erfahrung bringen?


    Gruß kartenhai

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    • Ostsachsen Brief.jpg
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  • linos203
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    26. Oktober 1966 (59)
    • 27. Juni 2017 um 10:55
    • #6

    kartenhai, das ist eine Verzähnung und unterscheidet sich von Zenne gezeigtem Stück, da die randfarbe dort durchgehend ist und nicht blos Markenbildgröße hat.

    zenne, Ron alexander hat mit seiner Erklärung schon Recht. Nur wie oft kommt das vor, es dürfte zumindest einen kompletten Bogen, also wohl 10 Stück davon gegeben haben. Wie sieht die Rückseite aus?

  • Ron Alexander
    Stamm Mitglied
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    4. Mai 1984 (41)
    • 27. Juni 2017 um 11:14
    • #7
    Zitat

    Original von zenne
    Hallo,

    dann zeige ich mal das ganze Stück, es ist eine R-Postkarte.

    Ron Alexander, natürlich kann es die Welt nicht bewegen, aber m. E. ist es zumal auf Ganzsache eine "außergewöhnliche Angelegenheit".


    Wenn das so "einfach" passieren kann, dann zeige doch bitte noch eine weitere solche "Abart".

    Alle Bögen dieser Ausgabe sehen nämlich tatsächlich so aus, wie sie Kartenhai zeigt und ich habe noch nicht einen einzigen Rand mit einer "Rand-Abweichung" gesehen.

    Beste Grüße

    zenne

    Alles anzeigen

    Hallo zenne,

    es ist sicher nichts "gewöhnliches" Sonst würde es diese Art von Belegen bzw. Postkarten massig geben. Es ist aber m.E. eine Druckzufälligkeit also eine Abart die so wohl nicht reproduzierbar ist. Dies kann, wie weiter oben schon beschrieben vorkommen wenn der Druckzylinder mit Farbe behaftet war bzw. der Rand dessen wo dieser angebracht war.

    Wenn Du Dich dafür interessierst, bzw. tiefere Informationen haben möchtest dann entweder mit der Arge in Verbindung treten, diese kann vl. sogar näher das Produktionsdatum nennen, manchmal sind solche Abarten nur an einem bestimmten Tag aufgetreten oder Du schreibst KJ hier im Forum an, dass ist sein Spezialgebiet, er kann sicher detaillierter etwas dazu sagen.

    Wie schon gesagt, eine schöne Mischfrankatur, sicherlich keine Massenware mit dieser Druckzufälligkeit. Es ist immer die Frage wie jemand "nicht Weltbewegend" definiert, darunter fällt bei mir eine Abart. Weltbewegend wäre jetzt ein neuer Plattenfehler gewesen o.ä.

    Sollte ich Dir auf die Füße getreten sein, dann Sorry.

    Wie Du an meinem Sammelgebiet sicherlich sehen kannst, kann ich Dir keine Belege der SBZ mit dieser Thematik aufzeigen. Druckzufälligkeiten / Abarten der FZ habe ich im FZ Bereich hier im Forum schon vorgestellt. Diese sind genau so entstanden wie Deiner.

    Grüße,
    Ron

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

    4 Mal editiert, zuletzt von Ron Alexander (27. Juni 2017 um 12:01)

  • Kontrollratjunkie
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    • 27. Juni 2017 um 13:27
    • #8

    Hallo Kurt, hallo @,

    hier geht es wohl ein wenig durcheinander.
    Dein Kempe-Beleg zeigt eine Mischfrankatur u.a. mit der Nr. 63, nicht mit der Nr. 46 aus der ersten Dresdner Ausgabe. Diese Marke wurde ein gutes halbes Jahr später gedruckt und weist teilweise auch andere Merkmale auf. Insofern bringt es gar nichts, sich einen Bogen der 46 anzusehen oder eine Postmeistertrennung aus Klotzsche, die unter der Verwendung von Marken der ersten Dresdner Ausgabe hergestellt wurden.
    Ich möchte Dich bitten, einen verwertbaren Scan der betreffenden Marken zu zeigen, mit mindestens 600 dpi, dann sehen wir weiter.
    In der Zwischenzeit schaue ich einmal in meinen Bogen, ob sich da evtl. Anhaltspunkte finden lassen.

    Diese Kempe-Belege sind sehr häufig, tragen mitunter aber auch seltene Marken wie Postmeistertrennungen, Doppelzähnungen, seltene Farben usw..

    Gruß
    KJ

  • zenne
    aktives Mitglied
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    447
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    Männlich
    • 27. Juni 2017 um 14:48
    • #9

    Hallo KJ,

    danke erst einmal für die Richtigstellung.

    Frage: Wodurch kann man eine 46 von einer 63 unterscheiden?

    Nun finde ich in meinem Michel spezial auch eine Bemerkung:

    "Von MiNr. 61-63 sind verkleckste Bogen sowie Marken mit senkrechten Farbstreifen (schartige Rakel) bekannt. Druckzufälligkeiten!"

    Sehen wir auf meinem Beleg einen solchen schartigen Rakel? - Was auch immer das sein soll ....

    Größeres Bild später, der Beleg ist noch nicht bei mir.

    Ich würde sehr gern andere Marken / Seitenränder dieser Ausgabe sehen, die solche im Michel beschriebenen Druckzufälligkeiten aufweisen!

    Beste Grüße

    zenne

    Einmal editiert, zuletzt von zenne (27. Juni 2017 um 14:49)

  • Kontrollratjunkie
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    • 6. August 2017 um 22:55
    • #10

    Dieses Thema ist mir ein wenig aus dem Blickpunkt geraten, daher jetzt erst einmal Scans der Nr. 46 und der Nr. 63 zum Vergleich.
    Ich denke, die Unterschiede der beiden Ausgaben lassen sich am Scan sehr deutlich erkennen.

    Gruß
    KJ

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  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    • 6. August 2017 um 23:01
    • #11

    Und hier noch ein Beispiel für senkrechte Rakelstriche in Form eines Neunerblocks der Nr. 62 a.

    Gruß
    KJ

    Bilder

    • 62 a Neunerblock Rakelstriche senkrecht klein !.jpg
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