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Frage zu Prüfzeichen Druck auf Gummiseite

  • Ron Alexander
  • 27. März 2017 um 07:27
  • Ron Alexander
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    • 27. März 2017 um 07:27
    • #1

    Schönen Guten Morgen zusammen,

    Hatte die Frage schon auf philaseiten gestellt, aber da bisher keine Antwort erhalten. Vielleicht hat ja jemand von Euch Erfahrung damit? Hr. Schlegel habe ich auch angeschrieben, bisher noch ohne Antwort war aber auch erst am Wochenende :lachen:

    Bei dieser Marke hier, Französische Zone Württemberg 5G ist das Prüfzeichen von Schlegel BPP abgeschlagen. Als Vergleichsstück, noch eine ungeprüfte 7G.

    Der Druck befindet sich auch auf der Gummiseite, Markenfarbe ist "satter" wie ich es auch von anderen Marken her kenne. Die Frage jetzt, wie ist das Prüfzeichen bei einer Marken mit Druck auf die Gummiseite richtig anzubringen?

    Denn als Beispiel hier aus Ebay:
    (Affiliate-Link)

    Hier wurde das Prüfzeichen auf der Markenrückseite angebracht.

    Ich dachte immer das Prüfzeichen auf der Markenrückseite anzubringen sind, sprich auf der gummierten Seite, da dies ja auch die Rückseite der Marke ist. In der Prüfungsordnung der BPP habe ich leider nichts gefunden, nur was zu tun ist wenn die Gummierung beschädigt etc. ist. oder wie Prüfstempel in entsprechendem Erhaltungszustand etc. anzubringen sind.

    Über Eure Hilfe wäre ich wirklich dankbar!

    Danke und Gruß,
    Ron

    Bilder

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    Sammelgebiet:
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    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • linos203
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    • 27. März 2017 um 17:08
    • #2

    Was die Markenrückseite ist, richtet sich ja nicht nach der gummierten Seite, sondern die Vorderseite ist die bedruckte (mit dem Motiv) Seite. Wenn also die gummierte Seite bedruckt wurde fälschlicherweise, ist die unbedruckte Seite (also die ohne Gummi) die Rückseite.

  • usul3
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    • 27. März 2017 um 17:17
    • #3

    linos203, demnach hat Schlegel auf der Vorderseite signiert und die Marke damit entwertet?

  • linos203
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    • 27. März 2017 um 17:50
    • #4

    usul3, frag dich mal, wie hättest du die Marke auf einen Brief geklebt? Weil die verkehrte Seite bedruckt ist, hättest du also die gummierte Seite abgeschleckt und die bedruckte Seite wäre verdeckt gewesen und die unbedruckte oben/sichtbar? Nein, wohl nicht, du hättest wohl einen Kleber genommen und die Marke so aufgeklebt, dass das Motiv zu sehen wäre. Wie sonst will der Postbote denn sonst wissen, ob du portogerecht frankiert hast? (okay, vermutlich wird selten so eine Marke am Schalter verkauft worden sein)

  • usul3
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    • 27. März 2017 um 18:57
    • #5

    linos203, die Frage ist also: wo ist vorn und hinten bei dieser Marke.
    Stimmt, ich hätte Büroleim auf die ungummierte Seite geschmiert. Dann hat Schlegel aber immer noch die falsche Seite signiert. Und: ich habe noch nie einen Brief gesehen, aus dem eine Marke mit dem Originalgummi verklebt war, die den Druck auf der Gummiseite hatte.
    Vieleicht hat jemand so ein Zeitdokument.

    Lars

  • linos203
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    • 27. März 2017 um 21:03
    • #6

    Die Prüfordnung ist da ja wenig spezifisch:

    6.1. Für echt befundene Prüfgegenstände können durch rückseitige Anbringung des Prüfzeichens (Signum des Prüfers) in der in Ziffer 6.5. erläuterten Stellung gekennzeichnet (signiert) werden. Das Prüfzeichen enthält den Namen des Prüfers und den Zusatz "BPP".

    Was also ist die Rückseite einer Briefmarke? Für mich wäre sie die vom motivabgewandte Seite. Aber vielleicht interpretiert das Schlegel anders.

  • Ron Alexander
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    • 28. März 2017 um 06:05
    • #7

    Schönen guten Morgen,

    so, habe Rückmeldung erhalten:
    "die Signierung auf der Marke ist echt. Heute werden Marken mit Druck auf der Gummiseite durch einen Kurzbefund ohne zusätzlich Signierung bestätigt."

    Mir fehlt zwar immer noch die Begründung warum die einen auf der Marken Rückseite Signieren, die anderen auf der Vorderseite aber nu ja. Schön ist sicherlich anders.

    Grüße,
    Ron

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  • 241264hsv-fan
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    • 28. März 2017 um 07:29
    • #8

    Möglicherweise hat Herr Schlegel sich die gleiche Frage gestellt und da es in der Prüfordnung nicht spezifisch erwähnt ist, auf der Motivseite signiert. Da das widerum störend wirkt, hat Herr Ströh dann wohl auf der abgewandten Seite signiert. Und diese Unklarheit wird dann wohl auch der Grund sein, weshalb heute gar nicht mehr signiert wird.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • labarnas
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    • 28. März 2017 um 07:50
    • #9

    Interessante Meinungen:)

    Die Rückseite ist doch in der Bestimmung nicht die Einzelmarke an sich, sondern die »Allgemein« zu erwartende Gesamtausgabe dieser "Michel"-Nummer. Wenn eine Marke eine Gummierung hat, ist das auch die Rückseite. Die Frage beim Bestimmen des Wasserzeichen wird ja auch nicht so oder so beantwortet. Auch hier gilt die Aussage zur Rückseite.

    Das Vorgehen mit dem Kurzbefund hat m. E. nichts mit der Auslegung zu tun, sondern mit einer sich ausweitenden Diskussion zu postfrisch. Ist eine Marke mit einem Prüf-Stempel noch postfrisch? Ein Kurzbefund bestimmt die Marke hinreichend genau und sie bleibt unversehrt.

    Grüße
    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

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